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	<title>Movie Shack &#187; Elizabeth Peña</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Jacob&#8217;s Ladder (2)</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2014 21:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Danny Aiello]]></category>
		<category><![CDATA[Elizabeth Peña]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Jacob&#8217;s Ladder&#8221; ist bei weitem kein perfekter Streifen, aber immerhin albtraumhaft und außergewöhnlich genug, um noch eine ganze Weile nachzuhallen. Nicht nur, weil er in der Filmografie von Adrian Lyne, der sich sonst bevorzugt in erotischen Gefilden bewegt, so deutlich aus dem Rahmen fällt. Sondern vor allem, weil die Mischung aus Kriegsfilm, Horror-, Traum- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/jacobs_ladder_scene.jpg" alt="jacobs_ladder_scene" title="jacobs_ladder_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10166" />&#8220;Jacob&#8217;s Ladder&#8221; ist bei weitem kein perfekter Streifen, aber immerhin albtraumhaft und außergewöhnlich genug, um noch eine ganze Weile nachzuhallen. Nicht nur, weil er in der Filmografie von Adrian Lyne, der sich sonst bevorzugt in erotischen Gefilden bewegt, so deutlich aus dem Rahmen fällt. Sondern vor allem, weil die Mischung aus Kriegsfilm, Horror-, Traum- und Wahndrama als solche schon ziemlich einmalig sein dürfte. (Spoiler). <span id="more-10165"></span>Als ob das noch nicht genug wäre, ist die Handlung sehr aufwendig verschachtelt und spielt sich auf nicht weniger als vier Ebenen gleichzeitig ab, was zumindest anfangs einigermaßen verwirrend wirken kann. Erst in den letzten Minuten zaubert Lyne das ultimative Kaninchen aus dem Hut und entlarvt alles zuvor Gesehene als Fieberwahnfantasie eines sterbenden Soldaten (Tim Robbins), dessen Seele eben im Begriff ist, sich aus dem Körper zu lösen. <em>&#8220;Wenn du dich am Leben festkrallst, siehst du die Dämonen, die dir das Leben entreißen wollen. Hast du aber deinen Frieden gemacht, so siehst du die Engel, die dich von der Erde erlösen.&#8221; </em>Seine stärksten Szenen hat &#8220;Jacob&#8217;s Ladder&#8221;, wenn ebendiese Dämonen im schmuddeligen New York der 80er Jahre auftauchen und ganz banale, alltägliche Aktivitäten &#8211; eine U-Bahn-Fahrt, eine Hausparty &#8211; sich ein ums andere Mal plötzlich in surreale, düstere Höllenszenarien verwandeln. Schade nur, dass die religiöse Symbolik zum Teil arg plump gehandhabt wird, womit noch nicht einmal die Titelanspielung auf die biblische <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/jacobs_ladder_cover.jpg" alt="jacobs_ladder_cover" title="jacobs_ladder_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-10167" />Jakobsleiter gemeint ist. Aber, ernsthaft: Danny Aiello als gütig lächelnder Himmelsgesandter? In der Gestalt eines Meister Eckhart zitierenden Chiropraktikers? Das wirkt dann doch &#8220;ein bißchen&#8221; komisch &#8211; in einem Film, der über weite Strecken sehr gekonnt alles dafür tut, gerade das nicht zu sein.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Jacob&#8217;s Ladder <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1990 <strong>Regie:</strong> Adrian Lyne <strong>Darsteller:</strong>  Tim Robbins, Elizabeth Peña, Danny Aiello <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0099871/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005M232/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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