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	<title>Movie Shack &#187; Edward Norton</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Birdman</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2016 12:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Norton]]></category>
		<category><![CDATA[Emma Stone]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Keaton]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Batman&#8221; hat Michael Keaton 1989 den Schritt ins kollektive Filmgedächtnis gemacht. Nur, was kam dann? Zumindest nichts was jemand, der sich nicht als Die-Hard Fan bezeichnen würde, unbedingt ansehen würde. Genau deshalb ist Keaton somit die perfekte Besetzung für diesen Film von Alejandro González Iñárritu. Riggan Thomson (Michael Keaton) hat in seiner Filmkarriere mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/08/birdman_scene.jpg" alt="birdman_scene" title="birdman_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11808" />Mit &#8220;Batman&#8221; hat Michael Keaton 1989 den Schritt ins kollektive Filmgedächtnis gemacht. Nur, was kam dann? Zumindest nichts was jemand, der sich nicht als Die-Hard Fan bezeichnen würde, unbedingt ansehen würde. Genau deshalb ist Keaton somit die perfekte Besetzung für diesen Film von Alejandro González Iñárritu. <span id="more-11807"></span>Riggan Thomson (Michael Keaton) hat in seiner Filmkarriere mit der &#8220;Birdman&#8221;-Reihe Weltruhm erlangt. Dessen überdrüssig &#8211; man wird ja wohl mehr können, als einen komischen Vogelmenschen zu mimen &#8211; schickt er sich an, ein Theaterstück zu inszenieren. An keinem geringeren Ort als dem Broadway. Wie am Filmset, gibt es an diesem Ort ebenfalls Diven und anderes selbstverliebtes Volk, das, sobald sich der Vorhang hebt, unglaublich Großes zu schaffen glaubt &#8211; der Regisseur noch umso mehr. Iñárritu begibt sich nun auf die Reise in diesen seltsamen Elfenbeinturm bzw. in dessen Keller. Blickt in Abgründe, begegnet Scheinriesen und Möchtegern-Geschwängerten, kaputten Ehen und Familien. Er trifft also auf den ganz normalen menschlichen Wahnsinn. Der Blick hinter die Kulissen ist sicherlich nicht ganz neu. Allein darum nicht unbedingt schlecht und nicht weniger sehenswert, eher schon ein wenig abgestanden. Die Story kickt nicht sonderlich, aber wenn Iñárritu eines kann, dann inszenieren. Bilder kann er sowieso und den Rest wuppt der Cast angeführt von Michael Keaton, den man in dieser Form gerne mal wieder öfters sehen würde. Unterm Strich ein Film, den man sich kaum mehr als einmal anschauen wird, weil er zu wenig hat, was &#8220;bleibt&#8221;. Aber vielleicht wollte der Regisseur auch genau das zeigen: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/08/birdman_cover.jpg" alt="birdman_cover" title="birdman_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11809" />eine künstliche Welt, in der um Nichts ein großes Trara gemacht wird. Und wenn das große Tamtam dann vorbei ist, ist da nichts, was bleibt. Außer vielleicht die nächste Sau, die demnächst durchs Dorf getrieben wird und bereits am Horizont zu erspähen ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignorance) <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> Alejandro G. Iñárritu <strong>Darsteller:</strong>  Michael Keaton, Zach Galifianakis, Edward Norton, Emma Stone <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2562232">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00SFHPX8Y/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Leaves of Grass</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 23:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Norton]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Blake Nelson]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten von &#8220;Fight Club&#8221; und &#8220;American History X&#8221; scheinen vorbei zu sein: Edward Norton hatte in den letzten Jahren kein sehr glückliches Händchen bei seiner Rollenwahl. Ob &#8220;San Fernando Cowboy&#8221;, &#8220;Der bunte Schleier&#8221; oder &#8220;Das Gesetz der Ehre&#8221; &#8211; das waren alles gut gespielte, aber immer nur zur Hälfte gelungene Filme, denen das besondere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/leaves_of_grass_scene.jpeg.jpg" alt="leaves_of_grass_scene.jpeg" title="leaves_of_grass_scene.jpeg" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6199" />Die Zeiten von &#8220;Fight Club&#8221; und &#8220;American History X&#8221; scheinen vorbei zu sein: Edward Norton hatte in den letzten Jahren kein sehr glückliches Händchen bei seiner Rollenwahl. Ob &#8220;San Fernando Cowboy&#8221;, &#8220;Der bunte Schleier&#8221; oder &#8220;Das Gesetz der Ehre&#8221; &#8211; das waren alles gut gespielte, aber immer nur zur Hälfte gelungene Filme, denen das besondere Etwas fehlte und die nicht zu Unrecht ziemlich wenig Aufmerksamkeit bekamen. <span id="more-6198"></span>In &#8220;Leaves of Grass&#8221; von Tim Blake Nelson (&#8221;Die Grauzone&#8221;) ist er nun in einer Doppelrolle zu sehen, als eloquenter Philosophieprofessor Bill einer- und dessen kleinkrimineller Zwillingsbruder Brady andererseits. Diese grundverschiedenen Charaktere verkörpert Norton &#8211; wie zu erwarten war &#8211; auf äußerst sehenswerte Weise, aber auch in diesem Fall ist es vor allem das Drehbuch, das seiner Darstellung einen Strich durch die Rechnung macht. Der Rollentausch der Brüder schlingert irgendwo zwischen Komödie, Krimi, Drama und Romanze umher, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/leaves_of_grass_cover.jpeg.jpg" alt="leaves_of_grass_cover.jpeg" title="leaves_of_grass_cover.jpeg" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-6200" />ohne dass die Fäden zu irgendeinem Zeitpunkt schlüssig zusammengeführt werden. Zum Ende hin wird es dann auch noch recht blutig, was aber erst recht nicht zum bis dahin angeschlagenen Ton passen will. Und so bleibt es dabei: Nortons Filmographie liest sich immer mehr wie eine Chronologie<br />
der verpassten Möglichkeiten.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Leaves of Grass <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Tim Blake Nelson <strong>Darsteller:</strong> Edward Norton, Keri Russell, Henry Max Nelson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1151359/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B003BVWSY6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Fight Club</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 23:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Norton]]></category>

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		<description><![CDATA[Jack (Edward Norton) hat die Schnauze gestrichen voll von seinem langweiligen, unbefriedigenden Büroleben, das ihm zwar einigen Wohlstand beschert hat, letzten Endes aber nur nervtötend ist. Hinzukommt eine plötzliche Abneigung gegen alles, was mit seinem drögen Durchschnittsleben in Verbindung steht. Für Abhilfe und neuen Lebensmut soll ein Marathon durch die verschiedensten Selbsthilfegruppen der Stadt sorgen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/fight_club_scene.jpg" alt="fight_club_scene" title="fight_club_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6053" />Jack (Edward Norton) hat die Schnauze gestrichen voll von seinem langweiligen, unbefriedigenden Büroleben, das ihm zwar einigen Wohlstand beschert hat, letzten Endes aber nur nervtötend ist. Hinzukommt eine plötzliche Abneigung gegen alles, was mit seinem drögen Durchschnittsleben in Verbindung steht. <span id="more-6052"></span>Für Abhilfe und neuen Lebensmut soll ein Marathon durch die verschiedensten Selbsthilfegruppen der Stadt sorgen, in denen sich Unmengen an mehr oder weniger gescheiterten Existenzen tummeln. Dieser Elendstourismus scheint Jack zunächst sehr gut zu tun &#8211; bis eines Tages eine geheimnisvolle Fremde auftaucht und den Frieden stört. Anfangs angepisst, findet Jack schnell eine viel interessantere Therapie: der legendäre &#8220;Fight Club&#8221; ist geboren. Erst als Tyler Durden (Brad Pitt), eines der Gründungsmitglieder, anregt, das ganze zu einer landesweiten Bewegung auszubauen, kommen Jack nach und nach ernsthafte Zweifel ob er seinen neuen Lebensplan nicht doch noch einmal überdenken sollte. Ähnlich wie bereits mit &#8220;Sieben&#8221; gelingt David Fincher auch mit diesem Film ein insgesamt erstklassiges Werk, dessen größtes Verdienst es ist, den Geist seiner Zeit ebenso zu subsumieren wie zu kritisieren. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/fight_club_cover.jpg" alt="fight_club_cover" title="fight_club_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-6054" />Trotz einiger überflüssiger Szenen und Nebenschauplätze schafft &#8220;Fight Club&#8221; den schweren Spagat zwischen Thriller, schwarzer Komödie und Gesellschaftskritik und überzeugt darüber hinaus mit einer astreinen Kamera, deren rasante Fahrten sich wahrlich sehen lassen können.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Fight Club <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> David Fincher <strong>Darsteller:</strong> Brad Pitt, Edward Norton, Helena Bonham Carter <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0137523/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B001B3IM7I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Taking Lives</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 23:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Angelina Jolie]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Norton]]></category>

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		<description><![CDATA[Special Agent Illeana (Angelina Jolie) kommt ganz schön ins Schwitzen, als sie ins ansehnliche Kanada beordert wird, um einem äußerst gerissenen Serienkiller auszuschalten. Und das, obwohl sie glänzend ausgebildet ist und verfügt über eine Intuition verfügt, die das normalsterbliche Maß weit überschreitet. Besondere Täter brauchen eben auch besondere Ermittler, wie sollte es auch anders sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/taking_lives_scene.jpg" alt="taking_lives_scene" title="taking_lives_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4423" />Special Agent Illeana (Angelina Jolie) kommt ganz schön ins Schwitzen, als sie ins ansehnliche Kanada beordert wird, um einem äußerst gerissenen Serienkiller auszuschalten. Und das, obwohl sie glänzend ausgebildet ist und verfügt über eine Intuition verfügt, die das normalsterbliche Maß weit überschreitet. Besondere Täter brauchen eben auch besondere Ermittler, wie sollte es auch anders sein. <span id="more-4422"></span>Dieser Killer ist nämlich alles andere als dumm und schlüpft in die Identität seiner Opfer: und das so perfekt, das es äußerst schwierig ist, ihm auf die Schliche zu kommen. Irgendwie wartet man in diesem Film von D.J. Caruso immer darauf, dass Angelina Jolie die Sachen hinschmeißt und in der nächsten Szene als Lara Croft auftaucht, um Großreine zu machen. Dieses Schicksal droht wohl jedem Schauspieler, der einmal so optimal in seine Rolle gepasst hat, dass man ihm alle anderen schlicht und einfach nicht mehr abnimmt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/taking_lives_cover.jpg" alt="taking_lives_cover" title="taking_lives_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-4424" />Immerhin sorgt die wunderbare kanadische Landschaft für Schauwerte &#8211; endlich spielt ein Thriller dieser Art einmal nicht irgendwo im kargen amerikanischen Süden. Ob das allein genügt, um &#8220;Taking Lives&#8221; zu einem sehenswerten Film zu machen, das muss jeder mit sich selbst ausmachen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Taking Lives <strong>Land:</strong> USA, Australien, Kanada <strong>Jahr:</strong> 2004 <strong>Regie:</strong> D.J. Caruso <strong>Darsteller:</strong> Angelina Jolie, Edward Norton, Kiefer Sutherland, Tchéky Karyo <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0364045/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002RRRZ2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Gesetz der Ehre</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Colin Farell]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Norton]]></category>
		<category><![CDATA[Jon Voight]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gesetz der Ehre haben alle Figuren in diesem zeitweise durchaus packenden Schuld-und-Sühne-Thriller schon einmal gebrochen. Vordergründig mögen die Tierneys eine harmonische, traditionelle Polizistenfamilie sein. Doch als eines Abends gleich vier Kollegen auf einmal erschossen aufgefunden werden, liegt der schöne Schein auf einmal in Schutt und Asche. Denn die Familie ist selbst tief in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/das_gesetz_der_ehre_scene.jpg" alt="das_gesetz_der_ehre_scene" title="das_gesetz_der_ehre_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1129" />Das Gesetz der Ehre haben alle Figuren in diesem zeitweise durchaus packenden Schuld-und-Sühne-Thriller schon einmal gebrochen. Vordergründig mögen die Tierneys eine harmonische, traditionelle Polizistenfamilie sein. Doch als eines Abends gleich vier Kollegen auf einmal erschossen aufgefunden werden, liegt der schöne Schein auf einmal in Schutt und Asche. <span id="more-1128"></span>Denn die Familie ist selbst tief in die kriminellen Machenschaften verwickelt, an deren Aufklärung sie sich nun beteiligen soll. Zunächst einmal überwiegt die Skepsis: korrupte Cops  mit Privatproblemen &#8211; sehr viel ausgelutschter geht&#8217;s ja wohl nicht. Doch ausgerechnet &#8220;Miracle&#8221;-Regisseur Gavin O’Connor macht vor, wie man dem Thema doch noch eine spannende Seite abgewinnen kann. Wer was warum verbrochen hat, ist dabei gar nicht so wichtig &#8211; und die Katze wird auch relativ schnell aus dem Sack gelassen. Denn &#8220;Pride &#038; Glory&#8221; ist zwar auch ein Polizeifilm, vor allem aber ein düsteres Familiendrama. Edward Norton, Colin Farell, Jon Voight und Noah Emmerich harmonieren großartig miteinander: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/das_gesetz_der_ehre_cover.jpg" alt="das_gesetz_der_ehre_cover" title="das_gesetz_der_ehre_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-1130" />das Winden in moralischen Grauzonen, die Zerissenheit zwischen Loyalität und Wahrheitspflicht &#8211; rein schauspielerisch betrachtet wird hier aus jeder Rolle das Maximum herausgeholt. Umso ärgerlicher also, dass diesem Top-Aufgebot immer wieder abgedroschene Gesetzeshüterphrasen in den Mund gelegt werden und man obendrein auch noch das Finale so läppisch verschenkt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Pride and Glory <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Gavin O&#8217;Connor <strong>Darsteller:</strong> Edward Norton, Colin Farell, Jon Voight, Noah Emmerich <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0482572/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001QTVXU0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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