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	<title>Movie Shack &#187; Edward G. Robinson</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Die zehn Gebote</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 19:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Baxter]]></category>
		<category><![CDATA[Charlton Heston]]></category>
		<category><![CDATA[Edward G. Robinson]]></category>
		<category><![CDATA[Yul Brynner]]></category>

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		<description><![CDATA[Filmisches Monument oder doch eher ein verkorkster Mix aus biblischen Texten und den freien Interpretationen des Regisseurs Cecil B. DeMille? &#8220;Die zehn Gebote&#8221; aus dem Jahr 1956 ist kein Film für schnelle Schlüsse. Vorweg: wer hier eine textgetreue Nacherzählung aus der Bibel erwartet, wird enttäuscht werden. Sicherlich, wichtige Eckpunkte finden sich hier logischerweise schon, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/die_zehn_gebote_scene.jpg" alt="die_zehn_gebote_scene" title="die_zehn_gebote_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10322" />Filmisches Monument oder doch eher ein verkorkster Mix aus biblischen Texten und den freien Interpretationen des Regisseurs Cecil B. DeMille? &#8220;Die zehn Gebote&#8221; aus dem Jahr 1956 ist kein Film für schnelle Schlüsse. Vorweg: wer hier eine textgetreue Nacherzählung aus der Bibel erwartet, wird enttäuscht werden. Sicherlich, wichtige Eckpunkte finden sich hier logischerweise schon, aber irgendwie scheint dem Regisseur die Figur des Moses etwas suspekt zu sein. <span id="more-10321"></span>Zumindest könnte man das vermuten, wenn man sieht, wie viel Zeit er seinem Film für die Szenerien in Ägypten gibt, bevor die weitaus relevantere Story mit dem Auszug und der langen Wüstenwanderung ins Gelobte Land einsetzt. Immerhin heißt der Film &#8220;Die Zehn Gebote&#8221; und nicht das Leben des jungen Moses am ägyptischen Königshof. Aber wie gesagt, DeMille nimmt sich die Freiheiten, die er will und siehe da: es ist ein sehenswerter Film entstanden. Dies liegt im Wesentlichen an den Effekten (vor allem die Teilung des Meers kann sich immer noch ohne weiteres sehen lassen) und den fast schon größenwahnsinnigen Bauten. Ganz zu schweigen vom hochkarätigen Cast &#8211; ob nun Charlton Heston als Moses oder Yul Brynner als arroganter Ramses nebst Edward G. Robinson alias Dathan &#8211; es macht Spaß, dem namhaften Aufgebot bei der Arbeit zuzusehen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/die_zehn_gebote_cover.jpg" alt="die_zehn_gebote_cover" title="die_zehn_gebote_cover" width="130" height="181" class="alignright size-full wp-image-10323" />Was am Ende hängen bleibt von diesem fast 4-stündigen Filmmonster? Ehrlich gesagt recht wenig. Wie das eben meistens der Fall ist bei Popcorn-Kino, ob nun ganz aktuell oder wie in diesem Fall aus den 50er Jahren. Doch immerhin, &#8220;Die Zehn Gebote&#8221; hat die Zeiten bis heute überdauert. Auch das kann man als Qualitätsmerkmal ansehen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Ten Commandments <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1956 <strong>Regie:</strong>  Cecil B. DeMille <strong>Darsteller:</strong> Charlton Heston, Yul Brynner, Anne Baxter, Edward G. Robinson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0049833/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005R69G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Frau ohne Gewissen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 01:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Wilder]]></category>
		<category><![CDATA[Edward G. Robinson]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Double Indemnity&#8221; ist vielleicht nicht unbedingt der beste Film noir, aber besonders für Einsteiger in die &#8220;schwarze Serie&#8221; eine echte Empfehlung wert. 1944 unter der Regie von Billy Wilder abgedreht, bietet der Streifen einen spannenden Plot, ein unvergessliches Voice-over und mit der oscarnominierten Barbara Stanwyck in der Rolle der Phyllis Dietrichson eine großartige Femme fatale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/frau_ohne_gewissen_scene.jpg" alt="frau_ohne_gewissen_scene" title="frau_ohne_gewissen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4215" />&#8220;Double Indemnity&#8221; ist vielleicht nicht unbedingt der beste Film noir, aber besonders für Einsteiger in die &#8220;schwarze Serie&#8221; eine echte Empfehlung wert. 1944 unter der Regie von Billy Wilder abgedreht, bietet der Streifen einen spannenden Plot, ein unvergessliches Voice-over und mit der oscarnominierten Barbara Stanwyck in der Rolle der Phyllis Dietrichson eine großartige Femme fatale &#8211; mit den kältesten Augen die man sich vorstellen kann. <span id="more-4214"></span>Sie ist reich, aber noch lange nicht reich genug: deshalb heckt Dietrichson mit dem Versicherungsmann Walter Neff (Fred MacMurray) einen perfiden Plan aus, um ihren Gatten um die Ecke zu bringen. Das Vorhaben gelingt. Doch damit ist der Kuchen noch lange nicht gegessen, denn bald schon wenden sich die Komplizen gegeneinander. Man muss diesen Film im Kontext seiner Zeit sehen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/frau_ohne_gewissen_cover.jpg" alt="frau_ohne_gewissen_cover" title="frau_ohne_gewissen_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-4216" />um die wegweisende Charakterzeichnung angemessen würdigen zu können. Strahlende Helden und weiße Westen sucht man hier vergeblich, in der dunklen Welt von &#8220;Double Indemnity&#8221; gibt es nur Gier, Gewalt und Verrat. Damit erweist sich Wilder einmal mehr als äußerst progressiver Filmemacher, der bereits damals konsequent mit Sehgewohnheiten brach, an denen selbst in unserer Zeit noch viel zu selten gerüttelt wird.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Double Indemnity <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1944 <strong>Regie:</strong> Billy Wilder <strong>Darsteller:</strong> Fred MacMurray, Barbara Stanwyck, Edward G. Robinson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0036775/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0012R2RYC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der kleine Cäsar</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 03:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Douglas Fairbanks Jr.]]></category>
		<category><![CDATA[Edward G. Robinson]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben &#8220;Scarface&#8221; und &#8220;The Public Enemy&#8221; gilt Mervyn LeRoys &#8220;Little Caesar&#8221; gemeinhin als der dritte große Gangsterfilm der 30er Jahre. Eine geradlinige Aufstiegs- und Fallgeschichte mit schlapphüttigen Hinterzimmerganoven, vielen markigen Sprüchen und Edward G. Robinson in seiner ersten großen Rolle. Durch geschicktes Taktieren und unbarmherzige Härte kämpft sich der zynische Caesar Enrico Bandello in Chicago, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/der_kleine_caesar_scene.jpg" alt="der_kleine_caesar_scene" title="der_kleine_caesar_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3316" />Neben &#8220;Scarface&#8221; und &#8220;The Public Enemy&#8221; gilt Mervyn LeRoys &#8220;Little Caesar&#8221; gemeinhin als der dritte große Gangsterfilm der 30er Jahre. Eine geradlinige Aufstiegs- und Fallgeschichte mit schlapphüttigen Hinterzimmerganoven, vielen markigen Sprüchen und Edward G. Robinson in seiner ersten großen Rolle. Durch geschicktes Taktieren und unbarmherzige Härte kämpft sich der zynische Caesar Enrico Bandello in Chicago, der Stadt der Gangster, bis ganz nach oben. <span id="more-3315"></span>Auf dem Höhepunkt seiner Macht wendet sich das Blatt und der &#8220;Kleine Cäsar&#8221; landet wieder in der Gosse, aus der er gekommen ist. Nur einem Vorsatz kann er letztlich treu bleiben: nie von der verhassten Polizei in Handschellen abgeführt worden zu sein. Mit schmalen Lippen, kaltem Blick und explosivem Temperament liefert Robinson eine denkwürdige Vorstellung. Sein &#8216;Rico&#8217; ist ein Unsympath durch und durch, dem es nie um etwas anderes geht, als um sich und den Ausbau seiner Macht. Und doch ist der Film nicht so gewalttätig wie man annehmen könnten: geschossen wird eher selten, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/der_kleine_caesar_cover.jpg" alt="der_kleine_caesar_cover" title="der_kleine_caesar_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-3317" />der Schwerpunkt liegt auf der Tragödie einer Freundschaft. Joe Massara (Douglas Fairbanks jr.) hat sich verliebt, will Tänzer werden und raus aus dem Milieu. Doch Cäsar hat für den Weiberberuf seines alten Kumpels nur Spott übrig und versucht ihn für das kriminelle Business zu vereinnahmen. Das stellt sich als fatale Fehlentscheidung heraus, die ihn am Ende den Kopf kostet.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Little Caesar <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1931 <strong>Regie:</strong> Mervyn LeRoy <strong>Darsteller:</strong> Edward G. Robinson, Douglas Fairbanks Jr., Glenda Farrell <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0021079/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000790MA2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Soylent Green</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 11:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Charlton Heston]]></category>
		<category><![CDATA[Edward G. Robinson]]></category>

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		<description><![CDATA[New York im Jahr 2022: ein Moloch, überbevölkert und von Verteilungskämpfen geprägt. Die bettelarme Masse vegetiert auf der Straße, in Treppenhäusern und umfunktionierten Kirchen vor sich hin, die reiche Oberschicht tut sich an raren Köstlichkeiten gütlich und hält Frauen als Wohnungsinventar. Unter der sengenden, nie enden wollenden Hitze aber leiden alle. In dieser aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/soylent_green_scene.jpg" alt="soylent_green_scene" title="soylent_green_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-522" />New York im Jahr 2022: ein Moloch, überbevölkert und von Verteilungskämpfen geprägt. Die bettelarme Masse vegetiert auf der Straße, in Treppenhäusern und umfunktionierten Kirchen vor sich hin, die reiche Oberschicht tut sich an raren Köstlichkeiten gütlich und hält Frauen als Wohnungsinventar. Unter der sengenden, nie enden wollenden Hitze aber leiden alle. <span id="more-521"></span>In dieser aus den Fugen geratenen Gesellschaft kämpfen auch Staatsbüttel Robert Thorn (Charlton Heston) und sein Wohnungsgenosse Sol (Edward G. Robinson in seinem letzten Film) ums nackte Überleben. Ein hohes Tier in einem Lebensmittelkonzern kommt auf mysteriöse Weise ums Leben, Thorn nimmt die Ermittlungen auf und kommt schließlich hinter ein entsetzliches Geheimnis. Auch wenn die Spielzeit mit 97 Minuten relativ kurz ausgefallen ist, ist Richard Fleischer mit seiner Verfilmung der Buchvorlage „New York 1999“ von Harry Harrison ein denkwürdiger, mit Highlights gespickter Film gelungen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/soylent_green_cover.jpg" alt="soylent_green_cover" title="soylent_green_cover" width="130" height="179" class="alignright size-full wp-image-523" />„Soylent Green“ ist soziale Dystopie und Öko-Thriller in einem und braucht sich vor Charlton Hestons anderen beiden großen Untergangsklassikern „Der Omega-Mann“ und „Planet der Affen“ nicht zu verstecken. Szenen wie Sols Euthanasie-Tod und das erschreckende, nach einiger Zeit aber auch leicht vorhersehbare Ende sind bis heute Glanzpunkte am Science-Fiction-Himmel, die wohl jeder Filmliebhaber kennt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Soylent Green <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1973<br />
<strong>Regie:</strong> Richard Fleischer <strong>Darsteller:</strong> Charlton Heston, Edward G. Robinson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0070723/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B0000AOD40/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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