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	<title>Movie Shack &#187; Dustin Hoffman</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Sleepers</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 14:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[Dustin Hoffman]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein &#8220;Sleeper&#8221; ist ein Kind bzw. ein Mensch, der in seinem Leben die unerfreuliche Bekantschaft mit einer Jugendstrafanstalt machen musste. Dabei hatten diese Einrichtungen in den 60er Jahren wenig mit den heutigen gemein. Die Strafanstalt, in welche die Freunde Shakes, Tommy, Michael und John gesteckt werden, gleicht eher einem Knast für Erwachsene als einer Stätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/sleepers_scene.jpg" alt="sleepers_scene" title="sleepers_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11503" />Ein &#8220;Sleeper&#8221; ist ein Kind bzw. ein Mensch, der in seinem Leben die unerfreuliche Bekantschaft mit einer Jugendstrafanstalt machen musste. Dabei hatten diese Einrichtungen in den 60er Jahren wenig mit den heutigen gemein. Die Strafanstalt, in welche die Freunde Shakes, Tommy, Michael und John gesteckt werden, gleicht eher einem Knast für Erwachsene als einer Stätte der Läuterung, in der der Weg zurück auf den tugendhaften Pfad gelernt wird. <span id="more-11502"></span>Ganz schuldlos sind die vier nicht in das Wilkinson-Heim gekommen. Aus einem Jux heraus wurde einem Hot-Dog Verkäufer sein Wagen nebst der Ware entwendet. Die schlecht geplante Aktion endete damit, dass der Wagen einen Treppenabgang zur U-Bahn abwärts raste und einen Passanten schwer verletzte. Immerhin müssen sie dafür 12 bzw. 18 Monate einsitzen &#8211; und das als Kinder. Was dann folgt, entzieht sich jedem vorgesehenen Strafmaß. Besonders vier Wärter, angeführt vom sadistischen Sean Nokes (Kevin Bacon), machen den Insassen das Leben zur reinen Hölle. Schläge, Erniedrigungen am laufenden Band bis hin zu Vergewaltigung gehören zum traurigen Alltag. Ein Entkommen gibt es nicht. Denn: wer würde die Geschichte schon glauben und dann auch etwas dagegen unternehmen können? 13 Jahre nach diesen Geschehnissen setzt der Film von Barry Levinson (&#8221;Rain Man&#8221;, &#8220;Inside Hollywood&#8221;) wieder an. Inzwischen erwachsen geworden, können die Geschehnisse logischerweise nicht vergessen sein und die große Rache kann geplant und durchgeführt werden. Dabei begeht Levinson, gewollt oder ungewollt spielt dabei keine Rolle, einen Fehler. Denn wo die Story zu Beginn noch realistisch wirkt, wird sie mit dem Break der besagten 13 Jahre nach den Geschehnissen im Heim immer unrealistischer, um nicht zu sagen total unglaubwürdig. Denn wie die vier mit ihren eher bescheidenen Mitteln den Spuk vergangener Tage auszulöschen versuchen, nimmt ihnen keiner ab. Das ist insofern schade, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/sleepers_cover.jpg" alt="sleepers_cover" title="sleepers_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-11504" />als die erste Hälfte des Films sehr spannend und top gespielt ist. Nicht zuletzt arbeitet Levinson auch sehr gut heraus, was es bedeutet, als Kind etwas zu erleben was einen das restliche Leben begleitet und belastet. Hätte der Film sein hohes Anfangsniveau gehalten, so wäre er ein ganz Großer geworden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Sleepers <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Barry Levinson <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, Kevin Bacon, Brad Pitt, Dustin Hoffman, Billy Crudup <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0117665">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005UWRU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Marathon Mann</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 12:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Dustin Hoffman]]></category>
		<category><![CDATA[Laurence Olivier]]></category>
		<category><![CDATA[Roy Scheider]]></category>

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		<description><![CDATA[John Schlesinger (&#8221;Asphalt-Cowboy&#8221;) inszeniert mit &#8220;Marathon Man&#8221; einen astreinen Thriller, der mit chirurgischer Präzision alles opfert, was der Story schaden könnte. Fehlende Logik, eine etwas unsaubere Erzähllinie und teilweise lieblos gestaltete Charaktere machen den Film mitunter aber trotzdem zu einer recht holprigen Fahrt. Dabei hat die Hauptfigur Babe Levy (Dustin Hoffman) als Marathon-affiner Geschichtsstudent durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/09/der_marathon_mann_scene.jpg" alt="der_marathon_mann_scene" title="der_marathon_mann_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10631" />John Schlesinger (&#8221;Asphalt-Cowboy&#8221;) inszeniert mit &#8220;Marathon Man&#8221; einen astreinen Thriller, der mit chirurgischer Präzision alles opfert, was der Story schaden könnte. Fehlende Logik, eine etwas unsaubere Erzähllinie und teilweise lieblos gestaltete Charaktere machen den Film mitunter aber trotzdem zu einer recht holprigen Fahrt. <span id="more-10630"></span>Dabei hat die Hauptfigur Babe Levy (Dustin Hoffman) als Marathon-affiner Geschichtsstudent durchaus Potential. Sein Drang, zu laufen, stellt sich alsbald auch als ziemlich überlebenswichtig dar, den Levys Bruder ist in seltsame Machenschaften verwickelt. Es geht um Diamanten, viele Diamanten und somit um einen Haufen Kohle. Um Alt-Nazis, die sich in irgendwelchen Löchern verkrochen haben und selbstredend auch in die Sache verwickelt sind. Und dann gibt es mal wieder diesen seltsamen Typ Frau, den die Hauptfigur eigentlich mag und die doch immer wieder den Beweis erbringt das man einfach keinem trauen kann. Umso weniger in einem solchen Kuddelmuddel, wie jenes, in das Levy hier geraten ist. Er selbst ist eigentlich die &#8220;Unschuld vom Lande&#8221;, weiß von nichts und bezahlt vielleicht genau deswegen einen enorm hohen Preis. Er wird von einem ganz üblen Subjekt mit einem Zahnbohrer gefoltert, verliert seinen Bruder und noch einiges mehr &#8211; und weiß lange Zeit gar nicht, warum überhaupt. Gerade die gekonnt inszenierte <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/09/der_marathon_mann_cover.jpg" alt="der_marathon_mann_cover" title="der_marathon_mann_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-10632" />&#8220;Zahnarztszene&#8221; dürfte einiges zum Überleben des Films beigetragen haben. Denn insgesamt man kann sich des Eindrucks erwehren, das man hier keinen dieser sogenannten &#8220;Meilensteine der Filmgeschichte&#8221; sieht, sondern eher einen soliden Thriller aus dem Jahre 1976.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Marathon Man <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1976 <strong>Regie:</strong> John Schlesinger <strong>Darsteller:</strong> Dustin Hoffman, Laurence Olivier, Roy Scheider <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0074860/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005UE6Q/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Papillon</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2014 16:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Dustin Hoffman]]></category>
		<category><![CDATA[Steve McQueen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer es im Frankreich vergangener Tage mit seinen Straftaten übertrieb, für den hatte sich Vater Staat etwas ganz Besonderes einfallen lassen: nicht das heimische Gefängnis soll zur heilenden Läuterung beitragen, sondern die fernab jeder Zivilisation liegende Strafkolonie Französisch-Guayana, aus der es kein Entkommen gibt. Was die Gefangenen dort erwartet ist jenseits von Gut und Böse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/papillon_scene.jpg" alt="papillon_scene" title="papillon_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10336" />Wer es im Frankreich vergangener Tage mit seinen Straftaten übertrieb, für den hatte sich Vater Staat etwas ganz Besonderes einfallen lassen: nicht das heimische Gefängnis soll zur heilenden Läuterung beitragen, sondern die fernab jeder Zivilisation liegende Strafkolonie Französisch-Guayana, aus der es kein Entkommen gibt. Was die Gefangenen dort erwartet ist jenseits von Gut und Böse und hat mit einer &#8220;normalen&#8221; Bestrafung kaum noch etwas zu tun. <span id="more-10335"></span>Gebrochen soll der Mensch hier werden, regelrecht zu Brei zermalen, um aus dem zu Boden gesunkenen Häuflein Elend einen neuen Menschen zu formen &#8211; der dem Staat garantiert keine Schwierigkeiten mehr macht. Dazu ist jedes Mittel recht. Härteste Zwangsarbeiten. Drakonische Strafen beim Bruch von Regeln, die von Einzel- über Dunkelhaft bis zur Hinrichtung auf dem Schafott gehen. Über die &#8220;kleinen&#8221; tagtäglichen Repressalien wie Peitschenhiebe oder schlechte Ernährung kann man da fast nur noch mit den Schultern zucken. Was man an dieser Stelle aber auch sagen muss: wenn man buckelt, alle Regeln sowie das Maul hält und über eine halbwegs ordentliche Gesundheit verfügt, dann kann man diese Hölle überstehen. Aber nur dann! Mit einem unbändigen Freiheitsdrang wie dem von &#8220;Papillon&#8221; (Steve McQueen) gestaltet sich die Sache alledings unheimlich schwierig. Denn dieser hat sich samt seinem Kumpel Dega (Dustin Hoffman) in den Kopf gesetzt, von der Teufelsinsel zu fliehen -egal wie. Unter der Regieführung von Franklin J.Schaffner (&#8221;Planet der Affen&#8221;) ist so einer der besten Filme entstanden zum Thema Ausbruch bzw. Flucht entstanden. Authentisch wirken die Bauten und selbstlos das Spiel von McQueen und Hoffman, die sich wahrlich für nichts zu schade sind. &#8220;Papillon&#8221; ist sicherlich keine leichte Kost, da hier nichts geschönt wird &#8211; auch deswegen ein recht mutiger Film, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/papillon_cover.jpg" alt="papillon_cover" title="papillon_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-10337" />der zudem die interessante Frage nach der Angemessenheit von staatlicher Strafe aufwirft, die grundsätzlich schwer zu beantworten sein dürfte. Sitzfleisch sollte bei einer Laufzeit von 2½ Stunden dennoch vorhanden sein: eine Zeit, die aber wie im Fluge vergeht und die es Wert ist, in diesen Film investiert zu werden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Papillon <strong>Land:</strong> USA, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1973 <strong>Regie:</strong> Franklin J. Schaffner <strong>Darsteller:</strong> Steve McQueen, Dustin Hoffman, Victor Jory <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0070511/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000521G7/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Asphalt-Cowboy</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Dustin Hoffman]]></category>
		<category><![CDATA[Jon Voight]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer &#8220;Tasche&#8221; voller Selbstbewusstsein und Tatendrang macht sich Joe Buck (John Voight) auf nach New York, um dort sein Glück zu machen. Das kleine texanische Nest, aus dem er stammt, hatte ihm wenig zu bieten. Als lausiger Tellerwäscher hat er hier ein paar ganz müde Dollars gemacht. Aufstiegschancen = Null und die Zukunftsaussichten werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/asphalt_cowboy_scene.jpg" alt="asphalt_cowboy_scene" title="asphalt_cowboy_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9548" />Mit einer &#8220;Tasche&#8221; voller Selbstbewusstsein und Tatendrang macht sich Joe Buck (John Voight) auf nach New York, um dort sein Glück zu machen. Das kleine texanische Nest, aus dem er stammt, hatte ihm wenig zu bieten. Als lausiger Tellerwäscher hat er hier ein paar ganz müde Dollars gemacht. Aufstiegschancen = Null und die Zukunftsaussichten werden diesen Nullpunkt mit Leichtigkeit in den Minusbereich hinein unterschreiten. Kurz gesagt, Joe muss weg von hier. <span id="more-9547"></span>Weg von seinem Job. Weg von albtraumhaften Erinnerungen, die ihn immer wieder heimsuchen. In New York ist Großes geplant. Seinen Körper will Joe anbieten und reiche, einsame Frauen sollen voll befriedigt ihre Geldsäckel zücken &#8211; so der fast schon kindlich-naive Plan unseres Helden in Cowboy-Kluft. Nur, New York hat nicht auf diesen Glücksritter gewartet. Kein roter Teppich und kein Empfangskomitee warten. Aber die Stadt ist groß. Es gibt verschiedene Menschen. Reiche und arm. Jung und alt. Und dann gibt es noch die &#8220;Rizzos&#8221; (Dustin Hoffman). Kleine, verschlagene Typen, die nichts können als zu überleben – und das mit allen Mitteln. Wie es der Zufall so will, gerät Joe an Rizzo und gemeinsam versuchen sie dem Leben ein bisschen Geld und Sinn abzugewinnen. Der Film von John Schlesinger beginnt eigentlich wie das fast schon zur Legende gewordene &#8220;Vom Tellerwäscher zum Millionär&#8221;-Märchen. Der entscheidende Unterschied beginnt ab dem Moment, in dem Joe das Geld ausgeht und somit der Traum ins Wanken gerät. Schlesinger bedient keine New York-Klischees. In seiner Welt ist alles kalt, schmutzig und wenig einladend &#8211; zumindest dann, wenn man über keinerlei finanzielle Mittel verfügt. Er bleibt aber nicht nur bei einer Momentaufnahme stehen sondern lässt immer wieder sehr gekonnt abgefilmte, allerdings gar nicht weiter erklärte Erinnerungssequenzen in den Film mit einfließen. Dies gibt dem Drama die nötige Vielschichtigkeit. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/asphalt_cowboy_cover.jpg" alt="asphalt_cowboy_cover" title="asphalt_cowboy_cover" width="130" height="178" class="alignright size-full wp-image-9549" />John Schlesinger gelingt 1969 ein beeindruckendes Sozialdrama, das mit allen Wasser gewaschen ist und kaum Kritikpunkte zulässt. Die Welt, in die der Regisseur den Zuschauer entführt, bietet wenige Lichtblicke. Entweder man hat Glück oder eben keins. Wohl dem, der welches hat.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Midnight Cowboy <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1969 <strong>Regie:</strong> John Schlesinger <strong>Darsteller:</strong> Dustin Hoffman, Jon Voight, Sylvia Miles <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0064665/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000078K34/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Parfum &#8211; Die Geschichte eines Mörders</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 12:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Rickman]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Whishaw]]></category>
		<category><![CDATA[Dustin Hoffman]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Geburt an verfügt Jean-Baptiste Grenouille (Ben Wishaw) über einen ausgezeichneten Geruchsinn, der weit über das hinausgeht, was man landläufig darunter versteht. Er riecht alles, kann die einzelnen Gerüche in ihre Bestandteile zerlegen und sieht so die Welt mit ganz eigenen Augen. Praktisch zwangläufig ergibt sich daraus, dass er nach einer harten Kindheit das edle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/das_parfum_scene.jpg" alt="das_parfum_scene" title="das_parfum_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8682" />Von Geburt an verfügt Jean-Baptiste Grenouille (Ben Wishaw) über einen ausgezeichneten Geruchsinn, der weit über das hinausgeht, was man landläufig darunter versteht. Er riecht alles, kann die einzelnen Gerüche in ihre Bestandteile zerlegen und sieht so die Welt mit ganz eigenen Augen. Praktisch zwangläufig ergibt sich daraus, dass er nach einer harten Kindheit das edle Handwerk des Parfumeurs erlernen möchte. <span id="more-8681"></span>Aufgrund seiner Begabung reicht ihm dies aber nicht mehr und er beginnt sein eigenes, ganz spezielles Parfum zu kreieren. Dummerweise braucht er dazu den Duft von Menschen &#8211; die notgedrungen getötet werden müssen. Die Aufgabe, die sich Tom Tykwer mit der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Patrick Süskind gestellt hat, ist sicher alles andere als leicht zu meistern gewesen. Denn: wie visualisiert man Düfte und Gerüche? Dieses Unterfangen gelingt auf jeden Fall und jeder, der das Buch gelesen hat, wird mit der Verfilmung zufrieden sein. Lediglich mit der Besetzung von Grenouille kann man sich irgendwo nicht anfreunden. Wishaws Spiel mag ambitioniert sein, aber der wichtige, entscheidende Funke möchte nicht so recht überspringen. Vielleicht liegt es auch daran, dass der Film nicht sonderlich spannend wirkt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/das_parfum_cover.jpg" alt="das_parfum_cover" title="das_parfum_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8684" />Solide wird die Geschichte heruntererzählt, ohne dass Tykwer für wirklich für große Momente sorgen kann. Ein großes Ass im Ärmel ist neben der großartig gelungenen Ausstattung besonders eine sehenswerte Nebenrolle von Dustin Hoffmann als Parfumeurmeister.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Perfume: The Story of a Murderer <strong>Land:</strong> Deutschland, Frankreich, Spanien, USA <strong>Jahr:</strong> 2006 <strong>Regie:</strong> Tom Tykwer <strong>Darsteller:</strong> Ben Whishaw, Dustin Hoffman, Alan Rickman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0396171/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000K2Q6I8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Reifeprüfung</title>
		<link>http://movie-shack.de/die-reifepruefung.html</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 16:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Bancroft]]></category>
		<category><![CDATA[Dustin Hoffman]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten wird ein Film durch einen einzelnen Song so getragen wie dieser durch &#8220;Mrs. Robinson&#8221; von Simon &#038; Garfunkel, deren musikalischer Beitrag den Plot mit einer eigentümlichen Stimmung überzieht. Eigentümlich ist auch das Erwachsenwerden für Benjamin Braddock (Dustin Hoffman), der nach seinem erfolgreich absolvierten College-Abschluss nicht weiß, wo ihm der Kopf steht. Fakt ist: er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/die_reifepruefung_scene.jpg" alt="die_reifepruefung_scene" title="die_reifepruefung_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8361" />Selten wird ein Film durch einen einzelnen Song so getragen wie dieser durch &#8220;Mrs. Robinson&#8221; von Simon &#038; Garfunkel, deren musikalischer Beitrag den Plot mit einer eigentümlichen Stimmung überzieht. Eigentümlich ist auch das Erwachsenwerden für Benjamin Braddock (Dustin Hoffman), der nach seinem erfolgreich absolvierten College-Abschluss nicht weiß, wo ihm der Kopf steht. Fakt ist: er hat keine Ahnung, was er mit seinem Leben anfangen soll. <span id="more-8360"></span>Die gut gemeinten, floskelhaften Tipps der Erwachsenen sind da auch wenig hilfreich. Besonders eine Mrs. Robinson (Anne Bancroft) hat an Benjamin einen Narren gefressen und ist sich nicht zu schade ihn zu verführen. Wie man sich unschwer vorstellen kann, bringt das einiges an Problemen mit sich, auch deshalb, weil irgendwann die attraktive Tochter der Robinsons auf der Bildfläche auftaucht, die ebenfalls Interesse an Benjamin bekundet. Mit nicht wenig Humor, besonders zu Beginn, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/die_reifepruefung_cover.jpg" alt="die_reifepruefung_cover" title="die_reifepruefung_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-8362" />geht Regisseur Mike Nichols das leidige Thema des Prozesses des Erwachsenwerdens an. Dabei überzeugt Dustin Hoffman als nicht unsympathischer Typ, aber auch die Nebenrollen sind soweit ordentlich besetzt, dass dem Film ein hoher Unterhaltungsgrad nicht abzusprechen ist. Gelungene Szenen gehen hier Hand in Hand mit motiviert aufspielenden Darstellern. Was will man mehr?<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Graduate <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1967 <strong>Regie:</strong> Mike Nichols <strong>Darsteller:</strong> Dustin Hoffman, Anne Bancroft, Katharine Ross<strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0061722/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000056IUY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Urteil</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Dustin Hoffman]]></category>
		<category><![CDATA[Gene Hackman]]></category>
		<category><![CDATA[John Cusack]]></category>
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		<description><![CDATA[Als bei einem Amoklauf mehrere Menschen sterben, droht der Waffenindustrie eine millionenschwere Schadensersatzklage. Da in Amerika nicht gerade wenige Menschen durch Schusswaffen zu Tode kommen, wird nun befürchtet, dass der Prozess eine regelrechte Klagewelle auslöst. Auf der Seite der Ankläger steht ein kompetenter Anwalt (Dustin Hoffman), ein wahrer Überzeugungstäter, der der Waffenlobby schon lange eins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/07/das_urteil_scene.jpg" alt="das_urteil_scene" title="das_urteil_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4859" />Als bei einem Amoklauf mehrere Menschen sterben, droht der Waffenindustrie eine millionenschwere Schadensersatzklage. Da in Amerika nicht gerade wenige Menschen durch Schusswaffen zu Tode kommen, wird nun befürchtet, dass der Prozess eine regelrechte Klagewelle auslöst. Auf der Seite der Ankläger steht ein kompetenter Anwalt (Dustin Hoffman), ein wahrer Überzeugungstäter, der der Waffenlobby schon lange eins auswischen will. <span id="more-4858"></span>Doch die Gegenseite muss sich nicht verstecken da sie in ihrer Juryberatung den alten Haudegen Fitch (Gene Hackman) hat, der mit allen Tricks arbeitet, um Einfluss über die Geschworenen zu erhalten. Und auf der Geschworenenbank macht Nick Easter (John Cusack) sein ganz eigenes Ding, was für weitere Turbulenzen sorgt. Sonderlich realistisch ist dieser Film von Gary Fleder mit Sicherheit nicht. Im echten Leben wird ein Geschworenengericht genau das sein, wonach es sich anhört – eine recht trockene und zähe Angelegenheit. So verkauft sich aber nun mal kein Film und um auf Nummer sicher zu gehen ist es daher das Mindeste, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/07/das_urteil_cover.jpg" alt="das_urteil_cover" title="das_urteil_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-4860" />die Rollen mit einigen namhaften Darstellern zu besetzen. Diese schaffen es zwar nicht, &#8220;Das Urteil&#8221; aus seiner gediegenen Mittelmäßigkeit zu bugsieren, verstehen es aber immerhin, ihren Figuren einen ganz eigenen, unverwechselbaren Stempel aufzudrücken. </p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Runaway Jury <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> Gary Fleder <strong>Darsteller:</strong> John Cusack, Gene Hackman, Dustin Hoffman, Rachel Weisz <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0313542/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002IJDAI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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