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	<title>Movie Shack &#187; Donald Sutherland</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Backdraft</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 11:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Sutherland]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur Gruppe &#8220;Helden des Alltags&#8221; sind mit Sicherheit Feuerwehrleute zu zählen. Was sich im grauen täglichen Einerlei in der Realität des öfteren wohl auch am Schreibtisch abspielen dürfte, findet im Film seinen heroischen Heldengesang. Hephaistos, nehme dich in Acht! Deine Jünger, die alles verzehrenden Flammen, haben nichts zu lachen, wenn die die Jungs der Chicagoer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/backdraft_scene.jpg" alt="backdraft_scene" title="backdraft_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12039" />Zur Gruppe &#8220;Helden des Alltags&#8221; sind mit Sicherheit Feuerwehrleute zu zählen. Was sich im grauen täglichen Einerlei in der Realität des öfteren wohl auch am Schreibtisch abspielen dürfte, findet im Film seinen heroischen Heldengesang. Hephaistos, nehme dich in Acht! Deine Jünger, die alles verzehrenden Flammen, haben nichts zu lachen, wenn die die Jungs der Chicagoer Feuerwachen gegen dich ausrücken. <span id="more-12038"></span>Mit Axt und Löschschlauch bewaffnet, der Gefahr hämisch in Gesicht grinsend, wird jeder noch so großen Gefahr getrotzt. Superman? Am Arsch. Diese Jungs sind aus härterem Material geschmiedet und würden den Helden nebst seinem Hilfsangebot mit einem Hagel Kryptonit auf seinen verlausten Heimatplaneten jagen. Und selbst hier gibt es noch den einen Leithammel, der sich vor allen anderen durch seine Kühn- um nicht zu sagen Verrücktheit, auszeichnet. In &#8220;Backdraft&#8221; von Ron Howard (&#8221;A Beautiful Mind&#8221;, &#8220;Apollo 13&#8243;) ist das ohne &#8220;Wenn&#8221; und &#8220;Aber&#8221; Stephen McCaffrey (Kurt Russel). Der Leitwolf führt seine Truppe als Captain nicht selten mit viel Risiko, aber immer dazu bereit, notfalls selbst den Kopf hinzuhalten. Da aber Einsatzszenen und Neckereien in der Stube allein nicht sonderlich spielfilmfüllend sind, hat Howard dem Ganzen noch einen Drama-Anteil gegönnt (so ein Bruderzwist will auch ausgearbeitet sein). Daneben gibt es noch die Suche nach einem Verrückten, der Feuerfallen legt, denen regelmäßig Leute zum Opfer fallen. Es ist also einiges geboten in diesem absolut nicht realistischen Heldenepos, das zu allem Übel auch noch mit einem kaum zu toppenden, kitschigen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/backdraft_cover.jpg" alt="backdraft_cover" title="backdraft_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-12040" />Score von Hans Zimmer übergossen bzw. bestraft wurde.  Insgesamt, und leider auch trotz des guten Casts, kein sehenswertes Werk. Ein Film, der zu viel will, davon aber nichts richtig angeht und somit zu einem Mix verkommt, der schwer zu greifen ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Backdraft <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1991 <strong>Regie:</strong> Ron Howard <strong>Darsteller:</strong>  Kurt Russell, William Baldwin, Robert De Niro, Donald Sutherland, Jennifer Jason Leigh <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0101393">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008WJ6J/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Fellinis Casanova</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Sutherland]]></category>
		<category><![CDATA[Federico Fellini]]></category>

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		<description><![CDATA[Deconstructing Giacomo Casanova: Federico Fellini macht aus dem venezianischen Freigeist und Frauenhelden kurzerhand einen La Mettrie&#8217;schen Machinenmenschen und lässt diesen als grotesk kostümierten Gecken durch die moribunde Hofwelt des ausklingenden 18. Jahrhunderts irrlichtern. Abgesehen von &#8220;Satyricon&#8221; dürfte &#8220;Casanova&#8221; der mit Abstand größte Freak-Zirkus sein, den der Römer jemals auf die Leinwand gebracht hat. Es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/fellinis_casanova_scene.jpg" alt="fellinis_casanova_scene" title="fellinis_casanova_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8053" />Deconstructing Giacomo Casanova: Federico Fellini macht aus dem venezianischen Freigeist und Frauenhelden kurzerhand einen La Mettrie&#8217;schen Machinenmenschen und lässt diesen als grotesk kostümierten Gecken durch die moribunde Hofwelt des ausklingenden 18. Jahrhunderts irrlichtern. Abgesehen von &#8220;Satyricon&#8221; dürfte &#8220;Casanova&#8221; der mit Abstand größte Freak-Zirkus sein, den der Römer jemals auf die Leinwand gebracht hat.<span id="more-8052"></span> Es gibt einiges zu sehen in dieser karnevalsbunten Papp- und Plastikplanenwelt: schiefgesichtige Kreaturen in rauen Mengen sowieso, außerdem Orgien, eine schaukämpfende Riesin, notgeile Krüppel, Sexualrituale, bizarre Tischgesellschaften, ja sogar ein in einen Wal integriertes Pornomuseum. Und mittendrin Donald Sutherland als schrille Casanova-Karikatur, ein &#8220;Amore, Amore&#8221; röchelnder, fleischgewordener Fickapparat, der für seine Universalgelehrtheit nur Gelächter erntet und sich in <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/fellinis_casanova_cover.jpg" alt="fellinis_casanova_cover" title="fellinis_casanova_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8054" />wortwörtlichen Rammelwettbewerben selbst verschwendet. Am Ende ist dieser außergewöhnliche Film weniger ein Abgesang auf den historischen Casanova als auf dessen schwärmerische Mythologisierung. Den sehr speziellen Fellini-Humor sollte man allerdings schon abkönnen, sonst dürfte das hier eine sehr strapaziöse Seherfahrung werden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Il Casanova di Federico Fellini <strong>Land:</strong> Italien, USA <strong>Jahr:</strong> 1968 <strong>Regie:</strong> Federico Fellini <strong>Darsteller:</strong> Donald Sutherland, Tina Aumont, Cicely Browne <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0074291/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003MDHNNY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Klute</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Sutherland]]></category>
		<category><![CDATA[Jane Fonda]]></category>

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		<description><![CDATA[Der reiche Geschäftsmann Tom Grunemann verschwindet auf mysteriöse Weise von der Bildfläche. Ein Zustand, der so natürlich nicht hingenommen werden kann. Der Detektiv John Klute (Donald Sutherland), der gut mit Grunemann befreundet war, beginnt in dem Fall zu ermittelt, ohne großartige Anhaltspunkte zu haben, wonach er eigentlich suchen soll. Als einziger Hinweis dient ihm ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/klute_scene.jpg" alt="klute_scene" title="klute_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7336" />Der reiche Geschäftsmann Tom Grunemann verschwindet auf mysteriöse Weise von der Bildfläche. Ein Zustand, der so natürlich nicht hingenommen werden kann. Der Detektiv John Klute (Donald Sutherland), der gut mit Grunemann befreundet war, beginnt in dem Fall zu ermittelt, ohne großartige Anhaltspunkte zu haben, wonach er eigentlich suchen soll. <span id="more-7335"></span>Als einziger Hinweis dient ihm ein Brief an das Callgirl Bree Daniels (Jane Fonda), die bei genauerer Befragung aber auch keine Hinweise liefern kann. Es kommt, wie es meistens kommt. John verliebt sich in das Callgirl, das aber auf einmal von einem seltsamen Killer bedroht wird. Irgendwie kann sich Alan J. Pakulas &#8220;Klute&#8221; bis zum Schluss nicht entscheiden, was er jetzt eigentlich sein will. Vom Nuttendrama über Thrillerelemente beinhaltet der Film alles, nur nichts richtig. Wenig ergreifend gleiten die Szenen an einem vorüber, Stimmung und Spannung kommen immer nur dann auf, wenn der Killer in der Nähe ist. Bis heute wird &#8220;Klute&#8221; vor allem aufgrund der angeblich so guten Leistungen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/klute_cover.jpg" alt="klute_cover" title="klute_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-7337" />von Sutherland und Fonda (Oscar für die beste Hauptdarstellerin) gefeiert und findet in jedem halbwegs seriösen Filmempfehlungsbuch seinen Platz. Diesen Enthusiasmus kann man nur schwerlich teilen. Maximal routiniert spulen die beiden Darsteller ihr Programm herunter und zeigen so das große Problem des Films aus dem Jahre 1971 auf: seine Durchschnittlichkeit. </p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Klute <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1971 <strong>Regie:</strong> Alan J. Pakula <strong>Darsteller:</strong> Jane Fonda, Donald Sutherland, Charles Cioffi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0067309/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000FTCE50/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>1900</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 21:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardo Bertolucci]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Sutherland]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Depardieu]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den faszinierendsten Filmen dürften diejenigen gehören, die eine oder mehrere Personen über ein ganzes Leben begleitet und es so ermöglichen, die größtmögliche Anteilnahme an ihrem Schicksal zu nehmen. Im Falle von &#8220;1900&#8243; werden auf einem schönen Landgut in Italien zwei Jungen geboren, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Zukunft Alfredos (Robert de Niro) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/1900_scene.jpg" alt="1900_scene" title="1900_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6166" />Zu den faszinierendsten Filmen dürften diejenigen gehören, die eine oder mehrere Personen über ein ganzes Leben begleitet und es so ermöglichen, die größtmögliche Anteilnahme an ihrem Schicksal zu nehmen. Im Falle von &#8220;1900&#8243; werden auf einem schönen Landgut in Italien zwei Jungen geboren, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. <span id="more-6165"></span>Die Zukunft Alfredos (Robert de Niro) sieht als Erbe des Landguts mehr als rosig aus, wohingegen Olmo (Gérard Depardieu) als Sohn eines einfachen Landarbeiters wohl zum lebenslangen Schuften auf dem Acker verdammt sein wird. Zu Beginn macht dieser Klassenunterschied den beiden herzlich wenig aus und es entsteht eine sogar eine Freundschaft. Im Lauf der Jahre ändern Wirtschaftskrise, Sozialismus und Faschismus die äußeren Verhältnisse und mit den schönen Tagen ist es endgültig vorbei.  Bernardo Bertolucci lässt seinem aufgrund einer recht freizügigen Sexszene skandalumwitterten, 1976 erschienen Film sehr viel Zeit. Definitiv zu viel: die Erstfassung ging 5½ und wurde später dann doch noch auf &#8220;humanere&#8221; 4 ½ Stunden gekürzt. So wirkt die Geschichte, die dank ihrer Thematik durchaus Spannungspotential hat, zäh wie eine Shuhsohle. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/1900_cover.jpg" alt="1900_cover" title="1900_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-6167" />Dadurch fällt es ungemein schwer, dem Film aufmerksam zu folgen. Obwohl die wechselhafte Stimmung auf dem Land und die politischen Spannungen gut eingefangen wurden, fallen diese guten Ansätze wie auch die Musik aus der Feder von Ennio Morricone der lahmen Erzählweise zum Opfer.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Novecento <strong>Land:</strong> Ialien, Frankreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1976 <strong>Regie:</strong> Bernardo Bertolucci <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, Gérard Depardieu, Sterling Hayden, Alida Valli, Donald Sutherland <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0074084/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B0007XX2M8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>M.A.S.H.</title>
		<link>http://movie-shack.de/m-a-s-h.html</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 00:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Sutherland]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Altman]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;M.A.S.H.&#8221; sollte den großen Durchbruch für Robert Altman markieren, wenngleich es beim Kinostart wieder einmal Vorwürfe gab, der Film sei zu blutig und direkt. Blutig, das ist er zugegebenermaßen. Aber wie soll es in einem Feldlazarett nicht weit hinter der Frontlinie auch aussehen? In diesem Stützpunkt der Flickschuster ist auf jeden Fall einiges anders: Vorgesetzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/mash_scene.jpg" alt="mash_scene" title="mash_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5600" />&#8220;M.A.S.H.&#8221; sollte den großen Durchbruch für Robert Altman markieren, wenngleich es beim Kinostart wieder einmal Vorwürfe gab, der Film sei zu blutig und direkt. Blutig, das ist er zugegebenermaßen. Aber wie soll es in einem Feldlazarett nicht weit hinter der Frontlinie auch aussehen?<span id="more-5599"></span> In diesem Stützpunkt der Flickschuster ist auf jeden Fall einiges anders: Vorgesetzte gibt es quasi nicht und wenn sich ein Neuling gegen die selbstauferlegte Lockerheitsverordnung auflehnt, dann wird er solange fertiggemacht, bis er freiwillig von dannen zieht. Es kommt eben nicht jeder mit Martini, Joint und Co. zurecht, vor allem dann nicht, wenn man die Ordnung und Disziplin der feinen US-Truppen liebt. Mit Realitätsnähe hat das sicherlich nichts zu tun. Und das soll es auch nicht, denn &#8220;M.A.S.H.&#8221; ist Altmans Versuch einer Satire. Phasenweise gelingt ihm diese auch, obwohl dem Stoff mittlerweile doch ein ziemlicher Mief anhängt, der Streifen den Test der Zeit also nicht bestanden hat. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/mash_cover.jpg" alt="mash_cover" title="mash_cover" width="130" height="197" class="alignright size-full wp-image-5601" />Um den ein oder anderen Spaß kümmern sich hier vor allem Hawkeye (Donald Sutherland) und John (Elliott Gould), die im Lager für einigen Wirbel sorgen. Immerhin fünf Oscarnominierungen hat dieses Erstlingswerk seinem Regisseur eingebracht: einen konnte er tatsächlich gewinnen (Adaptiertes Drehbuch) &#8211; wichtiger ist jedoch, dass Altman nach diesem Erfolg plötzlich jemand war in Hollywood.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> M.A.S.H. <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1970 <strong>Regie:</strong> Robert Altman <strong>Darsteller:</strong> Donald Sutherland, Elliott Gould, Tom Skerritt<strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0066026/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005N96E/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>American Gun</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 01:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Sutherland]]></category>
		<category><![CDATA[Forest Whitaker]]></category>

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		<description><![CDATA[In drei verschiedenen, zum Teil lose miteinander verknüpften Episoden nähert sich Aric Avelino in seinem Debüt als Regisseur einem schwierigen Thema: der amerikanischen Waffenkultur. Explizite Gewalt kommt in &#8220;American Gun&#8221; dabei nur am Rande vor, vielmehr liegt der Fokus auf der Prävention und den Folgewirkungen von Gewalt durch Schusswaffen. Die Fallbeispiele sind gut gewählt: der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/american_gun_scene.jpg" alt="american_gun_scene" title="american_gun_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1957" />In drei verschiedenen, zum Teil lose miteinander verknüpften Episoden nähert sich Aric Avelino in seinem Debüt als Regisseur einem schwierigen Thema: der amerikanischen Waffenkultur. Explizite Gewalt kommt in &#8220;American Gun&#8221; dabei nur am Rande vor, vielmehr liegt der Fokus auf der Prävention und den Folgewirkungen von Gewalt durch Schusswaffen. <span id="more-1956"></span>Die Fallbeispiele sind gut gewählt: der Direktor einer Problemschule in Chicago (Forest Withaker) führt einen schier aussichtlosen Kampf gegen die Selbstbewaffnung seiner Schüler. Die Mutter eines School Shooters &#8211; Marcia Gay Harden, wie so oft arg verheult &#8211; kämpft im Hinterland von Oregon noch drei Jahre nach der Tat um ein Leben in Normalität. Und in Virginia sieht sich die Studentin Mary Ann (Linda Cardellini) mit der Forderung konfrontiert, das familiäre Waffengeschäft weiterzuführen. Es sind kleine, vordergründig unspektakuläre Geschichten, die von Avelino zum Bild einer Gesellschaft verwoben werden, in der Gewalt zu einem unüberwindbaren Problem geworden zu sein scheint. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/american_gun_cover.jpg" alt="american_gun_cover" title="american_gun_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-1958" />Ein ambitionierter, ruhiger, stimmungsvoller Film also, der aber zwei große Probleme hat. Zum einen orientiert er sich in filmischer Hinsicht zu sehr am sinnverwandten &#8220;L.A. Crash&#8221;. Und wie Paul Haggis&#8217; Erfolgsfilm &#8211; das als zweite Schwäche &#8211; ist auch &#8220;American Gun&#8221; ein Streifen, der dabei stehenbleibt, schicksalsgebeutelte Durchschnittsmenschen abzubilden &#8211; statt sein eigentliches Thema gedanklich zu vertiefen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> American Gun <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Aric Avelino <strong>Darsteller:</strong> Forest Whitaker, Marcia Gay Harden, Donald Sutherland, Linda Cardellini <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0416471/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001FBIZSM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Johnny zieht in den Krieg</title>
		<link>http://movie-shack.de/johnny-zieht-in-den-krieg.html</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 22:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Dalton Trumbo]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Sutherland]]></category>

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		<description><![CDATA[Allen Unkenrufen von ärztlicher Seite zum Trotz kommt Johnny (Timothy Bottoms) zu Bewusstsein und kann seine Umgebung  wieder wahrnehmen. Selbstverständlich ist das nicht, da er auf irgendeinem namenlosen Schlachtfeld des 1. Weltkriegs nicht nur seine Gliedmaßen, sondern auch seinen Hör-, Seh- und Sprachsinn verloren hat. Ein Torso &#8211; mit intaktem Bewusstsein. Dass dies die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/johnny_zieht_in_den_krieg_scene.jpg" alt="johnny_zieht_in_den_krieg_scene" title="johnny_zieht_in_den_krieg_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1116" />Allen Unkenrufen von ärztlicher Seite zum Trotz kommt Johnny (Timothy Bottoms) zu Bewusstsein und kann seine Umgebung  wieder wahrnehmen. Selbstverständlich ist das nicht, da er auf irgendeinem namenlosen Schlachtfeld des 1. Weltkriegs nicht nur seine Gliedmaßen, sondern auch seinen Hör-, Seh- und Sprachsinn verloren hat. Ein Torso &#8211; mit intaktem Bewusstsein. <span id="more-1115"></span>Dass dies die berechtigte Frage in den Raum wirft, wieviel Mensch da eigentlich noch vor sich hin vegetiert und ob man so eine Körperruine überhaupt noch am Leben erhalten werden soll, liegt auf der Hand. Die Entscheidung darüber machen sich zumindest die Mediziner im Film denkbar einfach: sie wollen herausfinden, wieviel Leid ein Mensch ertragen kann und erklären Johnny kurzerhand zum Versuchsobjekt. Regisseur Dalton Trumbo gönnt dem Zuschauer in dieser Verfilmung seiner eigenen Romanvorlage nur wenig Gelegenheit, sich zu entspannen. Den harten Schwarz/Weiß-Bildern der Klinik setzt er farbig satte, zumeist sehr surreal wirkende Szenen entgegen, die Kindheitserinnerungen und andere Anekdoten aus dem Leben des Ich-Erzählers darstellen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/johnny_zieht_in_den_krieg_cover1.jpg" alt="johnny_zieht_in_den_krieg_cover" title="johnny_zieht_in_den_krieg_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-1120" />Johnny zieht in den Krieg&#8221; dürfte eine der eindrücklichsten und<br />
radikalsten Abrechnungen mit dem Monster Krieg sein, weil er schonungslos zeigt, was dieser aus einem Menschen machen kann.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Johnny Got His Gun <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1971 <strong>Regie:</strong> Dalton Trumbo <strong>Darsteller:</strong> Timothy Bottoms, Donald Sutherland, Marsha Hunt, Diane Varsi, Jason Robards <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0067277/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000V2SGW6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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