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	<title>Movie Shack &#187; Donald Pleasence</title>
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		<title>Gesprengte Ketten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2014 14:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Bronson]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/gesprengte_ketten_scene.jpg" alt="gesprengte_ketten_scene" title="gesprengte_ketten_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10255" />Ein Straflager ist wohl in keinem Fall eine allzu angenehme Aufenthaltsstätte, an der man lange verweilen möchte. Wenn man sich andererseits das Lager anschaut, in das die höhergradigen Militärkader der Alliierten in &#8220;Gesprengte Ketten&#8221; gesteckt werden, dann könnte man durchaus auf die Idee kommen, das es dort problemlos auszuhalten war &#8211; suggeriert zumindest der Film von John Sturges (&#8221;Die glorreichen Sieben&#8221;). <span id="more-10253"></span>Im Grunde ließe sich der Rest des Krieges dort halbwegs angenehm verleben, vorausgesetzt natürlich man lässt sich nichts weiter zu Schulden kommen. Und genau hier liegt das Problem. Denn Teil des Eides, den die Soldaten geleistet haben, scheint es zu sein, dem Feind auf jede erdenkliche Weise zu schaden und das an jedem erdenklichen Ort &#8211; somit also auch in diesem Lager. Das erklärte Ziel ist es demnach, auszubrechen, um so möglichst viele deutsche Soldaten von dem eigentlichen Kriegskampfplätzen fernzuhalten, da die Entflohenen ja wieder eingefangen werden wollen. Der Film, der auf wahren Begebenheiten beruhen soll, bezeugt nun also ein paar wenige kleine und den einen großen Fluchtplan, durch den sehr vielen Gefangenen der Wind der Freiheit wieder durch die Haare fahren soll. Mythenbildung? Heldenglorifizierung? Ein Kriegsfilm kann sehr vieles sein, nur eben äußerst selten ein brauchbarer Lieferant von Informationen darüber, wie es denn da im Normalfall abläuft. Sturges setzt den Schwerpunkt daher auf die Unterhaltung und versucht sich dabei mit einigen bekannten Schauspielern wie Steve McQueen, James Garner und vielen mehr abzusicher. Herausgekommen ist dabei ein durchaus sehenswerter, wenn auch ziemlich langer Abenteuerkriegsfilm. Dies gilt leider nicht für den Score der bis auf ein sehr gelungenes düsteres Thema auf fröhlich beschwingte Marschmusik setzt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/gesprengte_ketten_cover.jpg" alt="gesprengte_ketten_cover" title="gesprengte_ketten_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10256" />die trotz der Kriegsthematik einfach nicht passen will: zu fröhlich, zu belanglos und zu losgelöst von den Bildern, die sie eigentlich unterstützen sollte.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Great Escape <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1963 <strong>Regie:</strong> John Sturges <strong>Darsteller:</strong> Steve McQueen, James Garner, Richard Attenborough, Charles Bronson, James Coburn, Donald Pleasence <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0057115/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00CIJG72G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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