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	<title>Movie Shack &#187; Devid Striesow</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Das Herz ist ein dunkler Wald</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 09:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Devid Striesow]]></category>
		<category><![CDATA[Nina Hoss]]></category>

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		<description><![CDATA[Man ist durchaus gewillt, dem Namensgeber dieses Films Recht zu geben. Ja, das Herz ist dunkel. Und wie man nach Sichtung des Werks auch noch feststellen wird &#8211; dröge. Überkonstruiert und haarsträubend unlogisch. Böse Zungen könnten nun behaupten, ein typisches deutsches Drama, wie es leider nicht gerade wenige gibt eben. Regisseurin Nicolette Krebitz verlangt dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/03/das_herz_ist_ein_dunkler_wald_scene.jpg" alt="das_herz_ist_ein_dunkler_wald_scene" title="das_herz_ist_ein_dunkler_wald_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10079" />Man ist durchaus gewillt, dem Namensgeber dieses Films Recht zu geben. Ja, das Herz ist dunkel. Und wie man nach Sichtung des Werks auch noch feststellen wird &#8211; dröge. Überkonstruiert und haarsträubend unlogisch. Böse Zungen könnten nun behaupten, ein typisches deutsches Drama, wie es leider nicht gerade wenige gibt eben. <span id="more-10078"></span>Regisseurin Nicolette Krebitz verlangt dem Zuschauer hinsichtlich des Plots jedenfalls einiges an Wohlmeinen ab. Oder wie will man folgendes fassen? Marie (Nina Hoss) lebt mit Mann und zwei quiekenden kleinen Kindern in einer gut situierten Umgebung. Alles in bester Ordnung &#8211; so scheint es. Durch einen dieser berühmten Zufälle entdeckt sie aber, dass ihr Mann Thomas (Devid Striesow) in der gleichen Stadt und nur wenige Minuten mit dem Fahrrad entfernt eine zweite Familie hat. Soll heißen: ein Haus, Frau und wiederum ein kleines Kind. An dieser Stelle sei die Frage erlaubt, wie sehr man neben sich stehen muss &#8211; was Marie aber augenscheinlich nicht tut! &#8211; um nicht zu bemerken, dass der eigene Ehemann ein so großes ausuferndes Parallelleben führt. Wir reden hier nicht von einem nächtlichen &#8220;Ab-und-An“ im Hurenhaus, sondern von einem kompletten Familienleben &#8211; und arbeiten muss der Arme ja auch noch. So nach und nach erfährt der Zuschauer nun durch theaterhaft inszenierte Zwischensequenzen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/03/das_herz_ist_ein_dunkler_wald_cover.jpg" alt="das_herz_ist_ein_dunkler_wald_cover" title="das_herz_ist_ein_dunkler_wald_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-10080" />wie denn die Beziehung zwischen Marie und Thomas entstanden ist, was sie zusammenhält und was nicht. Und siehe da. Es juckt einen einfach nicht. Zu weit weg und zu unnahbar wirken die entworfenen Figuren. Zu gewollt anders, im Kern aber doch gewöhnlich wie immer, der Plot.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Das Herz ist ein dunkler Wald <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Nicolette Krebitz <strong>Darsteller:</strong> Nina Hoss, Devid Striesow, Bella Brunnet <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0975676/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0019BSC18/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Fälscher</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 13:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[August Diehl]]></category>
		<category><![CDATA[Devid Striesow]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Markovics]]></category>

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		<description><![CDATA[Salomon Sorowitsch (Karl Markovics) ist ein ausgebuffter Gauner, dem so schnell keiner das Wasser reicht. Sein Spezialgebiet ist das Fälschen von Dokumenten und Geld &#8211; Papieren also, die man während des Dritten Reiches &#8211; sofern man nicht auf der Seite der Nazis steht &#8211; mitunter gut gebrauchen kann. Als Jude hat er es in dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/die_faelscher_scene.jpg" alt="die_faelscher_scene" title="die_faelscher_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8500" />Salomon Sorowitsch (Karl Markovics) ist ein ausgebuffter Gauner, dem so schnell keiner das Wasser reicht. Sein Spezialgebiet ist das Fälschen von Dokumenten und Geld &#8211; Papieren also, die man während des Dritten Reiches &#8211; sofern man nicht auf der Seite der Nazis steht &#8211; mitunter gut gebrauchen kann. <span id="more-8499"></span>Als Jude hat er es in dieser Zeit natürlich doppelt schwer und so wird er eines Tages bei einer seiner Aktivitäten geschnappt, verhaftet und dann in ein KZ verfrachtet. Zu seinem &#8220;Glück&#8221; wurde aber auch den Nationalsozialisten das Geld mit ihrer Kriegstreiberei knapp, so dass im KZ Sachsenhausen die &#8220;Operation Bernhard&#8221; ins Leben gerufen werden musste. Ziel der Aktion ist es, englischen Pfund- und amerikanische Dollarnoten im ganz großen Stil zu fälschen. Nun entsteht für die Zwangsarbeiter ein sehr delikates Dilemma: je besser die Aktion läuft, desto eher wird ihre eigene Vernichtung verzögert. Auf der anderen Seite finanziert man mit dieser Aktion den Feind und dessen Krieg. Diese grausige Zwickmühle arbeitet Regisseur Stefan Ruzowitzky gekonnt heraus. Als gutes, mahnendes Gewissen fungiert August Diehl, der aber nicht gänzlich zu überzeugen weiß. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/die_faelscher_cover.jpg" alt="die_faelscher_cover" title="die_faelscher_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-8501" />Diesen Part übernehmen Karl Markovics und Devid Striesow, der seinem SS-Charakter eine unheimliche Tiefe verleiht. Besonders interessant an &#8220;Die Fälscher&#8221; ist aber das behandelte Thema: wohl zum ersten Mal findet dieser Stoff den Weg auf die Leinwand und es hat sich wahrlich gelohnt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Die Fälscher <strong>Land:</strong> Österreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Stefan Ruzowitzky <strong>Darsteller:</strong> Karl Markovics, August Diehl, Devid Striesow <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0813547/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000U6SOMK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Eden</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 00:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Roche]]></category>
		<category><![CDATA[Devid Striesow]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist angerichtet. Mit einzigartigen und allem Anschein nach äußerst betörenden Menüs beglückt der schüchterne Starkoch Gregor (Josef Osterndorf) die Gäste seines kleinen Restaurants. Auch die junge Kellnerin Eden (Charlotte Roche) erliegt diesem Zauber und drängt sich unaufhaltsam in das Leben des Kochs. So trifft man sich nach Ladenschluss und tauscht sich über mehr oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/eden_scene.jpg" alt="eden_scene" title="eden_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4746" />Es ist angerichtet. Mit einzigartigen und allem Anschein nach äußerst betörenden Menüs beglückt der schüchterne Starkoch Gregor (Josef Osterndorf) die Gäste seines kleinen Restaurants. Auch die junge Kellnerin Eden (Charlotte Roche) erliegt diesem Zauber und drängt sich unaufhaltsam in das Leben des Kochs. So trifft man sich nach Ladenschluss und tauscht sich über mehr oder weniger wichtige Dinge aus. <span id="more-4745"></span>Als Ehemann Xaver (Devid Striesow) davon erfährt, schmeckt ihm das gar nicht, und dass, obwohl realistisch betrachtet wirklich kein Grund zur Sorge besteht. Doch Regisseur Michael Hoffmann muss in seinem Film natürlich für so etwas wie Spannung sorgen und so versucht er aus wenig bis nichts einen ansehnlichen Plot zu konstruieren. Mit Dauer der Spielzeit wird dieser jedoch immer unglaubwürdiger und der positive Anfang löst sich nach und nach in ein laues, merkwürdiges Lüftchen auf. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/eden_cover.jpg" alt="eden_cover" title="eden_cover" width="130" height="197" class="alignright size-full wp-image-4747" />So konkurrieren ansprechende Bilder von diversen Speisen, die einem wahrlich das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen, mit einer kruden, lustlosen Handlung. Immerhin bekommt man Charlotte Roche in ihrem Hauptrollendebüt zu sehen. Sie absolviert den Job ordentlich, kann den Film aber auch nicht retten.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Eden <strong>Land:</strong> Deutschland, Schweiz <strong>Jahr:</strong> 2006 <strong>Regie:</strong> Michael Hofmann <strong>Darsteller:</strong> Charlotte Roche, Josef Ostendorf, Devid Striesow <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0765444/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0016ORP2U/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Bungalow</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 01:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Devid Striesow]]></category>
		<category><![CDATA[Trine Dyrholm]]></category>

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		<description><![CDATA[Der junge Rekrut Paul (Lennie Burmeister) verdrückt sich nach einem kurzen Halt seiner Einheit auf einer Raststätte, ohne dass die Vorgesetzten etwas merken. Dank einer netten Mitfahrgelegenheit kommt er dann auch recht schnell ins elterliche Zuhause, wo überraschenderweise auch sein Bruder Max (Devid Striesow) und dessen hübsche dänische Freundin Lene (Trine Dyrholm aus &#8220;Das Fest&#8221;) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/bungalow_scene.jpg" alt="bungalow_scene" title="bungalow_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2090" />Der junge Rekrut Paul (Lennie Burmeister) verdrückt sich nach einem kurzen Halt seiner Einheit auf einer Raststätte, ohne dass die Vorgesetzten etwas merken. Dank einer netten Mitfahrgelegenheit kommt er dann auch recht schnell ins elterliche Zuhause, wo überraschenderweise auch sein Bruder Max (Devid Striesow) und dessen hübsche dänische Freundin Lene (Trine Dyrholm aus &#8220;Das Fest&#8221;) einen kurzen Zwischenstopp einlegen. <span id="more-2089"></span>Logischerweise kann man sich nicht einfach so von der Bundeswehr absetzen: mehr oder weniger intensiv suchen die Feldjäger nach Paul, jedoch ohne Erfolg zu haben. Der hat auch ganz anderes im Kopf, er hat sich nämlich in Lene verliebt. Ulrich Köhler hat ein Drama abgedreht, wie es deutscher nicht sein könnte. Ohne allzu viele Worte zu verlieren und mit realistisch handelnden Protagonisten schlängelt sich der Plot unaufgeregt die Spielzeit entlang. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/bungalow_cover.jpg" alt="bungalow_cover" title="bungalow_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-2091" />Besonders gut gelingt es, die große Planlosigkeit Pauls einzufangen, die er mit jeder seiner Gesten ausdrückt. Damit greift Köhler ein Dauerthema auf, mit dem sich wohl jeder Zuschauer identifizieren dürfte. Weil die Welt von Heute zwar viele Möglichkeiten bietet, einen bei der Wahl des zu beschreitenden Weges aber alleine lässt. &#8220;Bungalow&#8221; ist auf jeden Fall ein gelungenes Drama, das starke Parallelen zu diversen Filmen von Christian Petzold aufweist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Bungalow <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2002 <strong>Regie:</strong> Ulrich Köhler <strong>Darsteller:</strong> Lennie Burmeister, Devid Striesow, Trine Dyrholm <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0309404/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00022VOCE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Herz ist ein dunkler Wald</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 06:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Devid Striesow]]></category>
		<category><![CDATA[Nina Hoss]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Musiker Thomas (Devid Striesow) hält es mit Frauen und der Beziehung zu ihnen auf ganz eigene Art. Zumindest hat er keine Schwierigkeiten damit, in zwei Familien parallel den Vater zu mimen ohne dabei in irgendeiner Weise in Gewissenskonflikte zu geraten. Dass dieses bizzare Doppelspiel nicht lange gut geht und Ehefrau Marie (Nina Hoss) der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/das_herz_ist_ein_dunkler_wald_scene.jpg" alt="das_herz_ist_ein_dunkler_wald_scene" title="das_herz_ist_ein_dunkler_wald_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-854" />Der Musiker Thomas (Devid Striesow) hält es mit Frauen und der Beziehung zu ihnen auf ganz eigene Art. Zumindest hat er keine Schwierigkeiten damit, in zwei Familien parallel den Vater zu mimen ohne dabei in irgendeiner Weise in Gewissenskonflikte zu geraten. Dass dieses bizzare Doppelspiel nicht lange gut geht und Ehefrau Marie (Nina Hoss) der falschen Schlange recht schnell auf die Schliche kommt, ist absehbar. <span id="more-853"></span>Regisseurin Nicolette Krebitz (&#8221;Jeans&#8221;) hätte ihrem zweiten Film &#8220;Das Herz ist ein dunkler Wald&#8221; eine gehörige Prise mehr Spannung gönnen sollen. Immerhin haben wir es hier mit einer modernen Fassung von Euripides&#8217; &#8220;Medea&#8221; zu tun; einmal flackert sogar Pasolinis Adaption des Stoffs mit Maria Callas über einen TV-Bildschirm im Hintergrund. Stattdessen aber dümpelt der feministisch orientierte Film ohne größere Aha-Momente vor sich hin. Auch in Sachen Score hat Krebitz sich keinen Gefallen getan, die unnachgiebige Streichermusik gleitet sauber und unaufregend ins Ohr ohne dabei die Bilder wirksam zu unterstützen oder gar die Seele zu berühren. Immerhin brauchen sich die beiden Hauptdarsteller keine Vorwürfe zu machen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/das_herz_ist_ein_dunkler_wald_cover.jpg" alt="das_herz_ist_ein_dunkler_wald_cover" title="das_herz_ist_ein_dunkler_wald_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-855" />Sowohl die Hoss mit ihrem psychopathischen Blick als auch der aalglatte Striesow können die Erwartungen erfüllen. &#8220;Das Herz ist ein dunkler Wald&#8221; mag eine Abwechslung zum aufkeimenden Trend der deutschen Dramen mit Alles-wird-gut-Ende sein. Zu mehr reicht es aber leider nicht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Das Herz ist ein dunkler Wald <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Nicolette Krebitz <strong>Darsteller:</strong> Nina Hoss, Devid Striesow <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0975676/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001O3AHTQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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