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	<title>Movie Shack &#187; Denzel Washington</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>2 Guns</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 16:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Denzel Washington]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Wahlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Was soll man über einen Film schreiben, nach dessen Sichtung nur eine Frage im Raum steht: &#8220;Warum, sehr geehrter Herr Baltasar Kormákur, haben Sie diesen Blödsinn abgedreht?&#8221; Denn jeder, und wirklich jeder, der nur &#8220;ab und zu&#8221; einen Film anschaut, dürfte vor diesem absolut berechenbaren Actionklamauk das kalte Grauen bekommen. Wieviel vorhersagbarer kann ein Plot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/2_guns_scene.jpg" alt="2_guns_scene" title="2_guns_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10882" />Was soll man über einen Film schreiben, nach dessen Sichtung nur eine Frage im Raum steht: &#8220;Warum, sehr geehrter Herr Baltasar Kormákur, haben Sie diesen Blödsinn abgedreht?&#8221; Denn jeder, und wirklich jeder, der nur &#8220;ab und zu&#8221; einen Film anschaut, dürfte vor diesem absolut berechenbaren Actionklamauk das kalte Grauen bekommen. <span id="more-10880"></span>Wieviel vorhersagbarer kann ein Plot sein? Wieviel abgedroschener die Dialoge, wieviel austauschbarer die Musik? Das Universal für so ein Machwerk Gelder locker gemacht hat, ist eigentlich der größte Witz. Aber hey, auch für diesen Film wird sich irgendwo ein Publikum finden. Und sei&#8217;s auch nur in irgendeinem Knast, wo es im Gemeinschaftsraum alle 20 Jahre mal einen Film zu sehen gibt. Wenn man sich vorstellt, dass der gleiche Regisseur so ansehnlichen Streifen wie &#8220;101 Reykjavík oder auch &#8220;A Little Trip to Heaven&#8221; abgedreht hat, kann man jedenfalls nur ungläubig mit dem Kopf schütteln. Aber zurück &#8220;2 Guns&#8221;, der zumindest als Teil jenes riesigen Haufens Scheiße eine Daseinsberechtigung hat, der dann die wirklichen Perlen umso mehr zum Strahlen bringt. Die vermeintlichen Kollegen Bobby (Denzel Washington) und Michael (Mark Wahlberg) sind an einem großen mexikanischen Drogenboss dran. Lange haben sie gebraucht, um dessen Vertrauen zu gewinnen. Um dann schnell zu merken, dass sie aufs übelste gelinkt werden. Denn es geht wieder um viel Geld. Beide sind nicht das, was sie zu sein vorgeben und ihre jeweiligen Auftraggeber, ihres Zeichens DEA und US-Army, werden recht bald recht rabiat. Was bleibt, ist das Lösen dieser alten Banden und die Konzentration auf sich selbst. Soll heißen: als Duo gegen den Rest der Welt. Tja, dachte sich da wohl der Regisseur. Die Handlung ist blöd. Lassen wir also den beiden namhaften Hauptdarstellern lustige Sätze über die Zungen purzeln. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/2_guns_cover.jpg" alt="2_guns_cover" title="2_guns_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-10883" />Der &#8220;Hihi&#8221;-Humor wird demnach auch in den brenzligsten Situationen nicht verloren. 2 guns, 2 points: den einen gibt es für das Hutband an Bobbys Kopfbedeckung, den anderen dafür, dass man wieder einmal die Augen dafür geöffnet bekommen hat, dass es längst mal wieder Zeit für einen richtig guten Actionstreifen wird.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> 2 Guns <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Baltasar Kormákur <strong>Darsteller:</strong> Denzel Washington, Mark Wahlberg, Paula Patton <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1272878/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00FF4KOWK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Equalizer</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 16:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Chloë Grace]]></category>
		<category><![CDATA[Denzel Washington]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sorte Actionfilm, in der ein einsamer Anpacker mit Superheldenfähigkeiten ganze Heerscharen von Halunken ins Jenseits befördert, ist bekanntlich etwas in die Jahre gekommen. Das &#8220;Die Hard 5&#8243;-Desaster oder die Comeback-Versuche eines Arnold Schwarzenegger sprechen Bände. Macht nichts, dachte sich wohl Antoine Fuqua &#8211; und schickt seinerseits den sichtlich gealterten Denzel Washington in feindliches Feuer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/10/the_equalizer_scene.jpg" alt="the_equalizer_scene" title="the_equalizer_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10732" />Die Sorte Actionfilm, in der ein einsamer Anpacker mit Superheldenfähigkeiten ganze Heerscharen von Halunken ins Jenseits befördert, ist bekanntlich etwas in die Jahre gekommen. Das &#8220;Die Hard 5&#8243;-Desaster oder die Comeback-Versuche eines Arnold Schwarzenegger sprechen Bände. Macht nichts, dachte sich wohl Antoine Fuqua &#8211; und schickt seinerseits den sichtlich gealterten Denzel Washington in feindliches Feuer. <span id="more-10731"></span>Einen ähnlich erinnerungswürdigen Charakter wie den korrupten Detective Alonzo Harris aus dem letzten gemeinsamen Werk <a href="http://movie-shack.de/training-day.html">&#8220;Training Day&#8221;</a> (2001) sollte man diesmal allerdings nicht erwarten. Hier türmt sich eher Klischee auf Abziehbild und man kann nicht unbedingt behaupten, dass einen das beim Regisseur der letztjährigen Großtat <a href="http://movie-shack.de/olympus-has-fallen.html">&#8220;Olympus Has Fallen&#8221;</a> in irgendeiner Weise überraschen würde. Dort waren es die Nordkoreaner, hier muss wieder der Russe die Rübe hinhalten. Dabei ist der &#8220;Equalizer&#8221;, inspiriert von einer gleichnamigen Serie aus den 80er Jahren, eigentlich ja eine absolut friedliebende Type. Baumarktmitarbeiter und Bücherwurm, aber ach, mit Schlafstörungen, was wiederum zu einer Barbekanntschaft mit der jungen Bordsteinschwalbe Teri (Chloë Grace Moretz) führt. Die muss bei dickbäuchigen Besserverdienern ins Auto steigen und das Geld hernach slawischen Schindern in die Hand drücken. Natürlich nur eine Frage der Zeit, bis dem Ex-CIA-Mann (gähn) McCall der Kragen platzt und er eine Strafexpedition startet, die ihn bis ins Herz der Finsternis, sprich Moskau, führen wird. Ein stiller Aufräumer, böse Russen, noch nicht mal der gute alte Lagerhallen-Showdown bleibt einem erspart &#8211; das Drehbuch ist eine Zumutung. Der Film in den Grenzen dessen, was er sein will, aber dennoch kein Komplettabsturz. Dazu sind die Kampfszenen zu kompakt und gut inszeniert, ordentlich blutig, mit Slowmo-Spielereien und einem wieder mal ziemlich starken Washington &#8211; auch wenn man ihm längst nur noch die Hälfte <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/10/the_equalizer_cover.jpg" alt="the_equalizer_cover" title="the_equalizer_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-10733" />der gezeigten Moves abnimmt. Damit lassen sich in &#8220;The Equalizer&#8221; bei aller Ausgelutschtheit immer noch genügend Einzelzutaten für einen potentiell brauchbaren Action-Reißer entdecken. Nur: den hätte jemand anderes drehen müssen als Antoine Fuqua.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Equalizer <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> Antoine Fuqua <strong>Darsteller:</strong> Denzel Washington, Marton Csokas, Chloë Grace <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0455944/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00OHL4BE4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>For Queen &amp; Country</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 12:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Denzel Washington]]></category>
		<category><![CDATA[Graham McTavish]]></category>

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		<description><![CDATA[Reuben (Denzel Washington) kehrt nach einem jahrelangen Einsatz auf den Falklandinseln nach London zurück. Wo in weiter Ferne im Kampf zwischen Briten und Argentiniern noch Kameradschaft und vor allem klare Gegner und Grenzen herrschten, tun sich in der versifften Arbeitersiedlung zuhause ganz andere Probleme auf. Arbeitslosigkeit, Drogen und fehlende Perspektiven prägen einen Alltag, in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/for_queen_and_country_scene.jpg" alt="for_queen_and_country_scene" title="for_queen_and_country_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7983" />Reuben (Denzel Washington) kehrt nach einem jahrelangen Einsatz auf den Falklandinseln nach London zurück. Wo in weiter Ferne im Kampf zwischen Briten und Argentiniern noch Kameradschaft und vor allem klare Gegner und Grenzen herrschten, tun sich in der versifften Arbeitersiedlung zuhause ganz andere Probleme auf. Arbeitslosigkeit, Drogen und fehlende Perspektiven prägen einen Alltag, in dem die IRA zusätzlich für Zündstoff sorgt. <span id="more-7981"></span>In der Truppe mag der Soldat noch Anerkennung gefunden haben, in diesem Betonmoloch nicht. Gewisse Parallelen zu amerikanischen Filmen mit dieser Problematik &#8211; ein Soldat, der nach einem Einsatz keinen Fuß mehr auf den Boden bekommt ist ja ein gern gewähltes Thema &#8211; lassen sich in diesem Streifen von Martin Stellmann klar ausmachen. So verwundern die Stimmungsschwankungen kein Stück sondern rufen lediglich Bilder bekannterer Filme in den Kopf. Was &#8220;For Queen and Country&#8221; auszeichnet ist sein pessimistischer Grundton der sich Stück für Stück zu einem ausweglosen Konzert von Desastern verwandelt, bei dem es für alle Beteiligten kein gutes Ende nehmen kann. Zuträglich ist diesem Eindruck das gut gewählte Setting, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/for_queen_and_country_cover.jpg" alt="for_queen_and_country_cover" title="for_queen_and_country_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-7982" />ein wahres Dreckloch in der Londoner Vorstadt, das den perfekten Rahmen für die haltlosen Protagonisten gibt. Kein Meisterwerk, aber zumindest einmal ein etwas anderer Blick &#8211; auch auf den Konflikt um die Falklandinseln, einem Thema, zu dem es wohl noch viele Filme geben wird.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> For Queen &#038; Country <strong>Land:</strong> UK, USA <strong>Jahr:</strong> 1988 <strong>Regie:</strong> Martin Stellmann <strong>Darsteller:</strong> Denzel Washington, Dorian Healy, Sean Chapman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0097373/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00022GCWG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Training Day</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 23:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Denzel Washington]]></category>
		<category><![CDATA[Ethan Hawke]]></category>

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		<description><![CDATA[Dafür, dass er im Grunde nur zwei Männger zeigt, die einen Tag lang durch Los Angeles kurven, hat Antoine Fuqua (&#8221;The Replacement Killers&#8221;, &#8220;Bait&#8221;) hier einen ganz passablen Streifen geschaffen. &#8220;Training Day&#8221; erzählt die Geschichte des grünohrigen Jungpolizisten Jake Hoyt (Ethan Hawke), dessen Diensttauglichkeit von seinem Training Officer Alonzo Harris (Denzel Washington) gleich am ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/training_day_scene.jpg" alt="training_day_scene" title="training_day_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5478" />Dafür, dass er im Grunde nur zwei Männger zeigt, die einen Tag lang durch Los Angeles kurven, hat Antoine Fuqua (&#8221;The Replacement Killers&#8221;, &#8220;Bait&#8221;) hier einen ganz passablen Streifen geschaffen. &#8220;Training Day&#8221; erzählt die Geschichte des grünohrigen Jungpolizisten Jake Hoyt (Ethan Hawke), dessen Diensttauglichkeit von seinem Training Officer Alonzo Harris (Denzel Washington) gleich am ersten Tag heftig auf die Probe gestellt wird. <span id="more-5477"></span>Alonzo hat seine Achtung vor dem Rechtsstaat wie auch seine Polizistenmoral längst über Bord geworfen und spielt auf den Straßen der Stadt seine ganz eigenen Spielchen. Weil er mittlerweile sogar die Russenmafia gegen sich aufgebracht hat, kommt ihm Jake als Bauernopfer natürlich sehr gelegen. &#8220;Training Day&#8221; lässt kein Kriminellenklischee aus. Der Film zeigt LA als einen einzigen Tummelplatz für korrupte Anzugsträger, grimmige Gangbanger mit juckendem Abzugsfinger und hektische Kleindealer. Was dem in jeder Hinsicht blassen Hawke fehlt, gleicht der fulminant aufspielende Denzel Washington als über Leichen gehender Psychobulle locker wieder aus. Ob seine Performance wirklich oscarwürdig ist &#8211; fraglich. Aber eine der interessantesten Rollen seiner Karriere ist es allemal. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/training_day_cover.jpg" alt="training_day_cover" title="training_day_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-5479" />Zum Ende hin gibt der Streifen allerdings viele Punkte ab. Auf einmal ist alles überdramatisiert und blöd zusammenkonstruiert: der &#8220;Neue&#8221; wächst über sich hinaus, der heimliche Sympathieträger Alonzo zahlt die Rechnung für seine Untaten.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Training Day <strong>Land:</strong> USA, Australien <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Antoine Fuqua <strong>Darsteller:</strong> Denzel Washington, Ethan Hawke. Eva Mendes. Tom Berenger, Scott Glenn <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0139654/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000633Z3/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Book of Eli</title>
		<link>http://movie-shack.de/the-book-of-eli.html</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Denzel Washington]]></category>
		<category><![CDATA[Mila Kunis]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kreativfeuerwerk kann man wohl keinen ihrer Filme bezeichnen, aber wenn es um düsteres Unterhaltungskino mit erhöhter Gewalttendenz geht, dann ist man bei den Hughes Brothers an der richtigen Adresse. Neun Jahre nach &#8220;From Hell&#8221; meldet man sich nun mit dem fünften gemeinsamen Werk zurück und irgendwie hat sich nicht viel verändert: die Einzelteile kennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/the_book_of_eli_scene.jpg" alt="the_book_of_eli_scene" title="the_book_of_eli_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5099" />Als Kreativfeuerwerk kann man wohl keinen ihrer Filme bezeichnen, aber wenn es um düsteres Unterhaltungskino mit erhöhter Gewalttendenz geht, dann ist man bei den Hughes Brothers an der richtigen Adresse. Neun Jahre nach &#8220;From Hell&#8221; meldet man sich nun mit dem fünften gemeinsamen Werk zurück und irgendwie hat sich nicht viel verändert: die Einzelteile kennt man alle schon von irgendwoher, das Gesamtpaket sieht trotzdem ganz passabel aus. <span id="more-5098"></span>Die Kerngeschichte von &#8220;The Book of Eli&#8221; ist an Einfachheit nicht zu überbieten: ein mysteriöser Einzelkämpfer namens Eli (Denzel Washington) trägt eine King James Bibel durch eine post-apokalyptische Ödnis und muss sich dabei gegen einen durchgeknallten Kleinstadttyrannen (Gary Oldman) und seine Schergen zur Wehr setzen. Wir hätten also: die Optik des alten Interplay-Games &#8220;Fallout&#8221;, außerdem ein bißchen &#8220;Mad Max&#8221;, eine Prise Spaghettiwestern, etwas &#8220;Malevil&#8221;, einen Hauch von &#8220;Omega-Man&#8221; und sogar einen Fitzel &#8220;Fahrenheit 451&#8243;. Abgesehen vom allzu weihevollen Voiceover kurz vor dem Abspann nimmt sich der Film nicht allzu ernst, die Hughes Brothers scheinen ihren Spaß daran gehabt zu haben, die ein oder andere Referenz an die Kinogeschichte in ihr Endzeitszenario zu schmuggeln. Trotzdem wurde wieder viel und hysterisch diskutiert:<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/the_book_of_eli_cover.jpg" alt="the_book_of_eli_cover" title="the_book_of_eli_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-5100" /> warum denn ausgerechnet eine Bibel, greift die amerikanische Rechte nach unseren Kindern und dergleichen mehr. Alles Blödsinn. &#8220;The Book Of Eli&#8221; jongliert wohl mit religiösen Versatzstücken, doch wer diesem<br />
himmelschreiend trashigen Film allen Ernstes eine theologische Message unterstellt, dem möge Gott helfen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Book Of Eli <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Albert Hughes, Allen Hughes <strong>Darsteller:</strong> Denzel Washington, Gary Oldman, Mila Kunis <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1037705/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003BY0S6I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Akte</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 02:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Denzel Washington]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Roberts]]></category>

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		<description><![CDATA[Der US-Präsident steht kurz vor neuerlichen Wahlen. Da trifft es sich natürlich gar nicht gut, dass zwei Bundesrichter getötet werden, die ihm gefährlich werden könnten. Aber wozu gibt es Imageaufpolierer die alles, aber auch wirklich alles dafür tun, damit ihr Klient im besten Licht dasteht. Anscheinend hat die Truppe aber zu kurz gedacht, da sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/die_akte_scene.jpg" alt="die_akte_scene" title="die_akte_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4457" />Der US-Präsident steht kurz vor neuerlichen Wahlen. Da trifft es sich natürlich gar nicht gut, dass zwei Bundesrichter getötet werden, die ihm gefährlich werden könnten. Aber wozu gibt es Imageaufpolierer die alles, aber auch wirklich alles dafür tun, damit ihr Klient im besten Licht dasteht. Anscheinend hat die Truppe aber zu kurz gedacht, da sich eine Jurastudentin (Julia Roberts) ihre ganz eigene These zu diesem Fall einfallen lässt&#8230;<span id="more-4456"></span> und damit verdammt nahe an der Wahrheit liegt &#8211; was natürlich mächtige Gegenspieler auf den Plan ruft. Es grenzt schon arg ans Lächerliche, was Alan J. Pakula seinen Zuschauern hier als ernstgemeinten Thrillerplot verkaufen will. Eine kleine Jurastudentin die es schafft, mit einem Fetzen Papier dem mächtigsten Mann der Welt gefährlich  zu werden, das nimmt ihm keiner ab. Zudem ist es immer wieder erstaunlich, wie unheimlich klug die &#8220;Guten&#8221; in solchen Filmen zu Werke gehen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/die_akte_cover.jpg" alt="die_akte_cover" title="die_akte_cover" width="130" height="179" class="alignright size-full wp-image-4458" />und dem Tod ein uns andere Mal ein Schnippchen schlagen. Professionelle Killerkomandos scheitern hier ebenso wie das FBI, das natürlich auch noch in den Skandal verwickelt ist. Politthriller sind wirklich nur dann spannend, wenn sie zumindest in die Nähe der Wirklichkeit kommen. Diesen Gefallen tut einem &#8220;Die Akte&#8221; leider nicht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Pelican Brief <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Alan J. Pakula <strong>Darsteller:</strong> Julia Roberts, Denzel Washington, Sam Shepard <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0107798/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYD6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Entführung der U-Bahn Pelham 123</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 03:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Denzel Washington]]></category>
		<category><![CDATA[John Travolta]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft will uns Hollywood eigentlich noch die Geschichte vom kleinen Bürger erzählen, der in eine böse Sache hineingerät und dabei über sich selbst hinauswächst? Tony Scott hat sich als Regisseur von Filmen wie &#8220;The Fan&#8221; und &#8220;Domino&#8221; in der Vergangenheit nicht gerade mit Ruhm bekleckert &#8211; und er tut es auch in diesem komplett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/pelham_123_scene.jpg" alt="pelham_123_scene" title="pelham_123_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2440" />Wie oft will uns Hollywood eigentlich noch die Geschichte vom kleinen Bürger erzählen, der in eine böse Sache hineingerät und dabei über sich selbst hinauswächst? Tony Scott hat sich als Regisseur von Filmen wie &#8220;The Fan&#8221; und &#8220;Domino&#8221; in der Vergangenheit nicht gerade mit Ruhm bekleckert &#8211; und er tut es auch in diesem komplett überflüssigen Remake des gleichnamigen Thrillers von 1974 nicht.<span id="more-2439"></span> Es ist ein Film für das MTV-Publikum, in dem ein namhafter Cast, schnelle Schnitte und lärmende Musik über die schmale Handlung mit Reißbrettcharakteren hinwegtäuschen sollen. Ein skrupelloser Gangster (John Travolta) bringt mit seiner Bande eine U-Bahn in seine Gewalt und will sich nur durch die Zahlung von 10 Millonen Dollar von der Tötung seiner Geiseln abbringen lassen. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen akzeptiert er lediglich den Bahnangestellten (Denzel Washington) als Unterhändler. Es kommt, wie es in solchen Filmen immer kommt. Die beiden entwickeln binnen Minuten eine merkwürdige Vertrautheit zueinander, beichten sich über Funk ihre halbe Lebensgeschichte und machen die Sache bis hin zum großen Showdown mehr oder weniger unter sich selbst aus. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/pelham_123_cover.jpg" alt="pelham_123_cover" title="pelham_123_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2441" />Man muss gar nicht groß spoilern: wer wissen will, wie dieser Film ausgeht, denke sich einfach alle potentiellen Plottwists weg &#8211; und fertig. Drehbuchschreiber Brian Helgeland hat immerhin Filme wie &#8220;Mystic River&#8221; und &#8220;L.A. Confidential&#8221; auf der Referenzliste stehen. Für dieses Machwerk hat er sich aber leider damit begnügt, sämtliche Mülleimer der Traumfabrik auf den Kopf zu stellen und ein paar dröge Klischees zusammenzuklatschen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Taking of Pelham 1 2 3 <strong>Land:</strong> USA, England <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Tony Scott <strong>Darsteller:</strong> John Travolta, Denzel Washington, John Torturro, James Gandolfini, Luis Guzmán, Michael Rispoli <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1111422/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001WAKCQO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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