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	<title>Movie Shack &#187; David Lynch</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Eraserhead</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 16:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Stewart]]></category>
		<category><![CDATA[David Lynch]]></category>
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		<description><![CDATA[David Lynch zeigt schon in seinem Debütfilm von 1977, das er durchaus als Regisseur bezeichnet werden kann, der sich von der breiten Masse abhebt. Offensichtlich wirft er mit &#8220;Eraserhead&#8221; gleich von Anfang an alles in die Waagschale, was mutig und verrück ist. Der Film ist nämlich alles andere als leicht zugänglich &#8211; sofern man denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/08/eraserhead_scene.jpg" alt="eraserhead_scene" title="eraserhead_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10587" />David Lynch zeigt schon in seinem Debütfilm von 1977, das er durchaus als Regisseur bezeichnet werden kann, der sich von der breiten Masse abhebt. Offensichtlich wirft er mit &#8220;Eraserhead&#8221; gleich von Anfang an alles in die Waagschale, was mutig und verrück ist. Der Film ist nämlich alles andere als leicht zugänglich &#8211; sofern man denn überhaupt einen Zugang findet. <span id="more-10586"></span>Wie will man nun einen Plot beschreiben, der nur sehr vage einem roten Faden nachgeht und ansonsten nur einer Logik folgt: der des Traums. Eines düsteren, reinen Albtraums, und das von Beginn an. In der Geschichte, die sich an dunkel gefärbten Ambientklängen entlang hangelt, geht es um ein Ehepaar, bestehend aus Henry und Mary, das ein seltsames Wesen in die Welt gesetzt hat. Ob es sich bei der dauerquengelnden Kreatur mehr um einen Menschen oder doch eher um ein Tier handelt, ist schwer zu sagen. Sonderlich geliebt ist es ohnehin nicht. Mary verzieht sich alsbald völlig entnervt, Henry flüchtet in Fantasien &#8211; sowie dem ein oder anderen Stelldichein mit der Nachbarin. Lynch geht es in diesem Film offensichtlich nicht um eine schlüssige oder gar sinnige Handlung, was ja auch der Traumlogik zuwiderlaufen würde, sondern um ein diffuses Gefühl von Unbehagen, das seit jeher ein markantes Zeichen seiner Filme ist. &#8220;Eraserhead&#8221; ist dabei wohl das sperrigste Werk des Regisseurs, an <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/08/eraserhead_cover.jpg" alt="eraserhead_cover" title="eraserhead_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-10588" />das sich schwerlich klassische Bewertungsmaßstäbe anlegen lassen. Nehmen wir es als einen Trip in einen ganz eigenen Kopf, der einem auf die ein oder andere Art bestimmt in eben jenem bleiben wird. Ein interessanter, surrealer Mindfuck, der aber definitiv nichts für jedermann ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Eraserhead <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1977 <strong>Regie:</strong> David Lynch <strong>Darsteller:</strong> Jack Nance, Charlotte Stewart, Allen Joseph <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0074486/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B006HIYOTC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Dune – Der Wüstenplanet</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 12:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[David Lynch]]></category>
		<category><![CDATA[Kyle MacLachlan]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr weit in die Zukunft begibt sich David Lynch mit seiner Verfilmung dieses kruden Science-Fiction-Stoffs. Die Menschheit hat es irgendwie geschafft, die Weltkriege und Naturkatastrophen zu überstehen und lebt nun im Jahr 10191. Wie man sich unschwer vorstellen kann, hat diese ferne Zukunft, wie es sie garantiert nie geben wird, nicht das Geringste mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/dune_der_wuestenplanet_scene.jpg" alt="dune_der_wuestenplanet_scene" title="dune_der_wuestenplanet_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7385" />Sehr weit in die Zukunft begibt sich David Lynch mit seiner Verfilmung dieses kruden Science-Fiction-Stoffs. Die Menschheit hat es irgendwie geschafft, die Weltkriege und Naturkatastrophen zu überstehen und lebt nun im Jahr 10191. Wie man sich unschwer vorstellen kann, hat diese ferne Zukunft, wie es sie garantiert nie geben wird, nicht das Geringste mit der heutigen Zeit zu tun. <span id="more-7384"></span>Gereist wird rasend schnell per Raumschiff und die gesamte Welt lechzt nach einer Droge namens Spice Melange. Die elendig lange Spielzeit des Films wird nun damit gefüllt, das im Universum ein Kampf Gut gegen Böse, Süchtiger gegen Süchtigen oder wie man es auch immer sehen will, beginnt. Denn der Stoff ist knapp und wer etwas zu sagen haben will, sollte tunlichst am längeren Drogenhebel sitzen. Kurz gesagt, die Handlung bietet wenig Neues und selbst den obligatorische &#8220;Auserwählten&#8221; konnte Lynch nicht außen vor lassen. Was in &#8220;Dune&#8221; besonders ins Auge springt sind die gelungenne und sehr aufwendigen Kulissen und Kostüme, deren große Detailverliebtheit sicherlich die größte Stärke des Films ist. Über die jämmerlichen &#8220;Spezialeffekte&#8221; kann man trotzdem nicht hinweg sehen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/dune_der_wuestenplanet_cover.jpg" alt="dune_der_wuestenplanet_cover" title="dune_der_wuestenplanet_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-7386" />Sicher, 1984 waren die technischen Möglichkeiten noch nicht so weit, doch dann hätte man einfach eine komplett andere Herangehensweise wählen sollen. So wirkt das Ganze sehr angestaubt und ist mittlerweile eher ein Fall für die Trash-Ecke.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Dune <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1984 <strong>Regie:</strong> David Lynch <strong>Darsteller:</strong> Kyle MacLachlan, Virginia Madsen, Francesca Annis <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0087182/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002LW6T7I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Straight Story</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 23:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[David Lynch]]></category>
		<category><![CDATA[Sissy Spacek]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schwerlich nachvollziehbar, was David Lynch mit diesem Film darstellen will. Denn mit Werken wie &#8220;Mulholland Drive&#8221; oder &#8220;Blue Velvet&#8221;, für die man Lynch letzten Endes mag oder auch nicht, hat &#8220;The Straight Story&#8221; rein gar nichts zu tun. Keine bizzaren Charaktere, die für Verwirrung sorgen. Kein verstörender Plot, der einen mit einem großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/the_straight_story_scene.jpg" alt="the_straight_story_scene" title="the_straight_story_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5072" />Es ist schwerlich nachvollziehbar, was David Lynch mit diesem Film darstellen will. Denn mit Werken wie &#8220;Mulholland Drive&#8221; oder &#8220;Blue Velvet&#8221;, für die man Lynch letzten Endes mag oder auch nicht, hat &#8220;The Straight Story&#8221; rein gar nichts zu tun. Keine bizzaren Charaktere, die für Verwirrung sorgen. Kein verstörender Plot, der einen mit einem großen Fragezeichen zurück lässt. Nein, hier ist alles klar und sehr einfach gestrickt. <span id="more-5071"></span>Der etwas moserige Alvin Straight (Richard Farnsworth) beginnt über sein Leben nachzudenken und kommt dabei zu dem Schluss, dass er mit seinem Bruder Frieden schließen sollte. Der wohnt allerdings viele, viele Kilometer entfernt, was Alvin aber nicht davon abhält, auf seinen Rasenmäher zu steigen, um zu ihm zu fahren. Auf dieser nicht immer einfachen Fahrt im Schneckentempo begegnet er einem Volk, das Hilfe und Rat braucht. Da trifft es sich natürlich gut, dass Alvin auf ein langes Leben zurückblicken und aus einem reichen Erfahrungsschatz schöpfen kann. Wer ein Fan der eingangs genannten Filme ist, wird an &#8220;The Straight Story&#8221; keine allzu große Freude haben. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/the_straight_story_cover.jpg" alt="the_straight_story_cover" title="the_straight_story_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-5073" />Die Erwartungen, die automatisch mit dem Namen Lynch verknüpft sind, können hier nicht erfüllt werden. Ganz im Gegenteil wirkt das Ganze recht austauschbar und wäre so oder so ähnlich auch von jedem anderen halbwegs talentierten Regisseur verfilmbar gewesen. Ein netter Film mit einem glänzenden Richard Farnsworth, mehr nicht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Straight Story <strong>Land:</strong> Frankreich, England, USA <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> David Lynch <strong>Darsteller:</strong> Richard Farnsworth, Sissy Spacek <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0166896/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000051WDX/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Wild at Heart</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 00:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[David Lynch]]></category>
		<category><![CDATA[Laura Dern]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Cage]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich beinhaltet David Lynchs &#8220;Wild at Heart&#8221; alles, was man sich von einem Streifen dieses Regisseurs wünscht und erhofft. Krude, abgefuckte Charaktere, die einen Dreck auf die Moralvorstellungen von Otto-Normal-Bürger geben treten ebenso auf, wie Hauptpersonen, die nie so recht wissen, ob das, was sie gerade erleben denn nun real ist oder doch nur ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/wild_at_heart_scene.jpg" alt="wild_at_heart_scene" title="wild_at_heart_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4391" />Eigentlich beinhaltet David Lynchs &#8220;Wild at Heart&#8221; alles, was man sich von einem Streifen dieses Regisseurs wünscht und erhofft. Krude, abgefuckte Charaktere, die einen Dreck auf die Moralvorstellungen von Otto-Normal-Bürger geben treten ebenso auf, wie Hauptpersonen, die nie so recht wissen, ob das, was sie gerade erleben denn nun real ist oder doch nur ein Traum. <span id="more-4390"></span>Auf jeden Fall sind sie meist zur falschen Zeit am falschen Ort. Genauso geht es dem verliebten Paar Sailor (Nicolas Cage) und Lula (Laura Dern), das aus diversen Gründen vor Lulas mordlüsterner alter Mutter flüchten muss, die schon ihre Häscher entsandt hat, um zumindest Sailor den Garaus zu machen. So fliehen die beiden immer gen Kalifornien, der Sonne entgegen, jede Matratze in den vorbeirauschenden Motels testend und ohne so recht zu wissen was sie am Zielort eigentlich wollen. Klar, besser soll es werden. Die üblichen Träumereien eben. Anders als bei &#8220;Blue Velvet&#8221; oder später &#8220;Muholland Drive&#8221;, schafft es Lynch mit dem 1990 entstandenen &#8220;Wild at Heart&#8221; leider nicht durchgehend, einen sehenswerten Film abzuliefern. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/wild_at_heart_cover.jpg" alt="wild_at_heart_cover" title="wild_at_heart_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4393" />Das mag nicht zuletzt an den wenig überzeugenden Darstellungen von Cage und Dern liegen, die beide sehr austauschbar agieren. Kleinere Gastrollen von diversen bekannten Schauspielern von Willem Dafoe über Diane Ladd und Harry Dean Stanton bis Isabella Rossellini überzeugen hingegen und machen das Ganze trotz allem sehenswert.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Wild at Heart <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1990 <strong>Regie:</strong> David Lynch <strong>Darsteller:</strong> Nicolas Cage, Laura Dern, Willem Dafoe <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0100935/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008WJ6E/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Lost Highway</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 00:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Pullmann]]></category>
		<category><![CDATA[David Lynch]]></category>
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		<description><![CDATA[David Lynch ist ein Meister des Diffusen und Vieldeutigen: seine Filme sind oft so komplex verschlüsselt, dass sie sich wohl überhaupt nicht vollständig auflösen lassen. Um sich in einem Werk wie &#8220;Lost Highway&#8221; zurechtzufinden, ist es deshalb ratsam, sich erst einmal darauf zu konzentrieren, was denn eigentlich wirklich geschieht. Die äußere Handlung des Films ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/lost_highway_scene.jpg" alt="lost_highway_scene" title="lost_highway_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4135" />David Lynch ist ein Meister des Diffusen und Vieldeutigen: seine Filme sind oft so komplex verschlüsselt, dass sie sich wohl überhaupt nicht vollständig auflösen lassen. Um sich in einem Werk wie &#8220;Lost Highway&#8221; zurechtzufinden, ist es deshalb ratsam, sich erst einmal darauf zu konzentrieren, was denn eigentlich wirklich geschieht. Die äußere Handlung des Films ist nämlich knapp und lässt sich in einem Satz zusammenfassen. <span id="more-4133"></span>Der frustrierte Saxophonist Fred Madison (Bill Pullmann) bringt aus einem sexuellen Minderwertigkeitsgefühl heraus seine Frau Renée (Patricia Arquette) um und wird nach seiner Verhaftung zum Tode verurteilt. Ein Minimalplot, den der exzentrische Lynch nun zu einem schier undurchdringlichen psychologischen Dickicht aufbläht, in dem sich Freds Halluzinationen, Träume, Ängste und Wunschvorstellungen ineinander verweben. Kein anderer Regisseur versteht es so wie er, durch die Kombination aus lethargischen Bildern, kurzen Schockmomenten und einem sorgfältig ausgewählten Score eine derart abgründige, gespenstische Atmosphäre zu schaffen. Dass &#8220;Lost Highway&#8221; im Vergleich mit &#8220;Mulholland Drive&#8221; dennoch etwas abfällt, liegt andererseits aber auch vor allem an der Musik: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/lost_highway_cover.jpg" alt="lost_highway_cover" title="lost_highway_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-4136" />Marilyn Manson, Rammstein und Nine Inch Nails sind zu hören, aber das sind überflüssige Zugeständnisse an die Popkultur der 90er. Denn keiner hat Lynchs Bilderkosmos besser verstanden als sein Stammkomponist Angelo Badalamenti, dessen Stücke auch diesem Film erst die unverwechselbare Lynch-Note geben.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Lost Highway <strong>Land:</strong> Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> David Lynch <strong>Darsteller:</strong> Bill Pullmann, Patricia Arquette, Balthazar Getty <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0116922/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004TFRF/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Mulholland Drive</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 00:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
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		<category><![CDATA[Laura Harring]]></category>
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		<description><![CDATA[Da tischt David Lynch aber ein schwer zu bewältigendes Storylabyrinth auf, in dem man sich selbst mithilfe der spärlich gestreuten Brotkrumen nur schwer zurechtfindet. Dabei ist der Grundplot recht simpel. Eine junge Frau (Laura Elena Harring) verliert bei einem Unfall ihr Gedächtnis und irrt durch das nächtliche Los Angeles. Bis sie zu der Wohnung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/mulholland_drive_scene.jpg" alt="mulholland_drive_scene" title="mulholland_drive_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3651" />Da tischt David Lynch aber ein schwer zu bewältigendes Storylabyrinth auf, in dem man sich selbst mithilfe der spärlich gestreuten Brotkrumen nur schwer zurechtfindet. Dabei ist der Grundplot recht simpel. Eine junge Frau (Laura Elena Harring) verliert bei einem Unfall ihr Gedächtnis und irrt durch das nächtliche Los Angeles. <span id="more-3650"></span>Bis sie zu der Wohnung von Betty (Naomi Watts) kommt, einer ambitionierten Jungschauspielerin, die sie recht unkompliziert einfach bei sich wohnen lässt. Zusammen begeben sie sich auf die Suche nach Ritas &#8211; auf diesen Namen einigt man sich &#8211; Herkunft, was in einen mehr als verwirrender Trip mündet. So einfach wie die Geschichte klingt, ist sie leider nicht, wobei man natürlich fröhlich hineininterpretieren kann was man will. Was &#8220;Mulholland Drive&#8221; letztlich darstellt, bleibt fraglich. Viele verschiedene Charaktere treten auf, die ganz allgemein zur Story und manchmal auch zu ihrem Verständnis beitragen. Oft sind diese Personen comichaft überzeichnet, was es zusätzlich erschwert, einen Zugang zum Film zu finden. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/mulholland_drive_cover.jpg" alt="mulholland_drive_cover" title="mulholland_drive_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-3652" />Das Faszinierende an &#8220;Mulholland Drive&#8221; ist jedoch, dass es einem völlig egal zu sein scheint, ob denn da nun alles Sinn ergibt oder nicht. Dazu ist die Grundstimmung zu düster und spannend, so dass man sich dem albtraumartigen, wieder einmal von der glänzenden Musik Angelo Badalamentis getragenen Bildermeer einfach hingeben muss &#8211; ob man will oder nicht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Mulholland Dr. <strong>Land:</strong> Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> David Lynch <strong>Darsteller:</strong> Naomi Watts, Laura Harring, Justin Theroux, Ann Miller <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0166924/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005U51E/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Blue Velvet</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 03:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[David Lynch]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Hopper]]></category>
		<category><![CDATA[Isabella Rossellini]]></category>

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		<description><![CDATA[Es beginnt mit einem menschlichen Ohr, das der Student Jeffrey Beaumont (Kyle MacLachlan) auf einer Wiese findet. Er will der Sache auf den Grund gehen und versucht sich mit Sandy, einer Freundin, als Detektiv. Eine folgenschwere Entscheidung: seine Nachforschungen werden zu einer Odyssee nicht nur durch eine seltsame, fremde Welt sondern auch auch durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/blue_velvet_scene.jpg" alt="blue_velvet_scene" title="blue_velvet_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2591" />Es beginnt mit einem menschlichen Ohr, das der Student Jeffrey Beaumont (Kyle MacLachlan) auf einer Wiese findet. Er will der Sache auf den Grund gehen und versucht sich mit Sandy, einer Freundin, als Detektiv. Eine folgenschwere Entscheidung: seine Nachforschungen werden zu einer Odyssee nicht nur durch eine seltsame, fremde Welt sondern auch auch durch die dunkle Seite seiner eigenen Seele.<span id="more-2590"></span> David Lynchs &#8220;Blue Velvet&#8221; ist ein verstörendes, abgründiges Stück Film, das sich gleich auf mehreren Ebenen interpretieren lässt. Unter dem Vorwand eines simplen Thrillers linst Lynch letztlich nicht nur hinter die Fassade heiler amerikanischer Vorstadtwelten, sondern erzählt auch die Geschichte einer sexuellen Selbstfindung. Dreh- und Angelpunkt des Films ist Jeffreys Verhältnis zu der verruchten Nachtclubsängerin Dorothy Vallens (Isabella Rossellini) und dem von Dennis Hopper mit brutaler Direktheit verkörperten Psychopathen Frank Booth. Deren sadomasochistische Beziehung ist zum einen eine satirische Überspitzung tradierter Rollenbilder und zum anderen repräsentativ für einen zentralen Konflikt in Jeffreys Innenwelt. Fast überraschend wirkt das Happy End da in seiner grotesken Makellosigkeit. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/blue_velvet_cover.jpg" alt="blue_velvet_cover" title="blue_velvet_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-2592" />Doch auch dahinter versteckt sich nur wieder eine der vielen Schlingen, die Lynch in &#8220;Blue Velvet&#8221; auslegt. Das Schlussbild ist schlagend einfach und gerade deshalb so genial. Wer wissen will, was ein Rotkelchen mit dem dünnen Lack unserer Zivilisation zu tun hat, der muss diesen Film sehen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Blue Velvet <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1986 <strong>Regie:</strong> David Lynch <strong>Darsteller:</strong> Isabella Rossellini, Kyle MacLachlan, Dennis Hopper, Laura Dern, Brad Dourif <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0090756/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000N3TXZC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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