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	<title>Movie Shack &#187; David Fincher</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Gone Girl &#8211; Das perfekte Opfer</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 13:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Affleck]]></category>
		<category><![CDATA[David Fincher]]></category>
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		<category><![CDATA[Rosamund Pike]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Frau verschwindet spurlos und hinterlässt ihren Ehemann in Sorge und die Ermittler mit jeder Menge Fragen. Der Ausgangspunkt für eine spannungs &#8211; und vor allem äußerst wendungsreiche Odyssee. Basierend auf der gleichnamigen Buchvorlage, geht Fincher dabei wie ein Chirurg vor, setzt präzise Schnitte in die Psyche seiner Figuren und seziert damit die Chronik einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/gone_girl_scene.jpg" alt="gone_girl_scene" title="gone_girl_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10777" />Eine Frau verschwindet spurlos und hinterlässt ihren Ehemann in Sorge und die Ermittler mit jeder Menge Fragen. Der Ausgangspunkt für eine spannungs &#8211; und vor allem äußerst wendungsreiche Odyssee. Basierend auf der gleichnamigen Buchvorlage, geht Fincher dabei wie ein Chirurg vor, setzt präzise Schnitte in die Psyche seiner Figuren und seziert damit die Chronik einer gescheiterten Beziehung anhand ihrer sich komplett wechselnden Dynamik. <span id="more-10776"></span>Und liefert nebenbei mögliche, kontroverse Denkanstöße zu aktuellen Geschlechterdebatten und liefert auch noch eine ätzende Medienschelte. Das alles ist verpackt in unauffälligen, aber äußerst gediegenen Bildern und wie immer einem stellenweise meisterlichen Schnitt und versehen mit einem (vorausgesetzt man kennt den zu <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/gone_girl_cover.jpg" alt="gone_girl_cover" title="gone_girl_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10778" />Grunde liegenden Roman nicht) unfassbaren Twist in der Mitte (!) des Films. Am Ende der wie im Flug vergehenden 150 Minuten ist man wie ausgelaugt, ein kalter Schauer läuft einem den Rücken runter. Und die reale Welt da draußen&#8230;ist mit einem Mal um einiges<br />
finsterer geworden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Gone Girl <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> David Fincher <strong>Darsteller:</strong> Ben Affleck, Rosamund Pike, Neil Patrick Harris <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2267998/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00O0V9IJY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Game</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 09:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[David Fincher]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Douglas]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Sieben&#8221; und &#8220;Fight Club&#8221; hat David Fincher innerhalb von nur vier Jahren zwei der interessantesten Thriller der 90er vorgelegt. &#8220;The Game&#8221; liegt zeitlich dazwischen und weist was Inszenierung und Grundstimmung angeht auch viele Parallelen zu diesen Klassikern auf, scheitert aber an seiner maßlosen Überkonstruiertheit und ganz besonders der wüst zusammengestoffelten Schlußviertelstunde. Die Handlung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/03/the_game_scene.jpg" alt="the_game_scene" title="the_game_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10084" />Mit &#8220;Sieben&#8221; und &#8220;Fight Club&#8221; hat David Fincher innerhalb von nur vier Jahren zwei der interessantesten Thriller der 90er vorgelegt. &#8220;The Game&#8221; liegt zeitlich dazwischen und weist was Inszenierung und Grundstimmung angeht auch viele Parallelen zu diesen Klassikern auf, scheitert aber an seiner maßlosen Überkonstruiertheit und ganz besonders der wüst zusammengestoffelten Schlußviertelstunde. <span id="more-10083"></span>Die Handlung in aller Kürze: der erfolgreiche Investmentbanker Nicholas van Orton (Michael Douglas) bekommt von seinem finanziell weniger gut aufgestellten Bruder Conrad (Sean Penn) zum Geburtstag den Gutschein für ein ominöses Spiel geschenkt, mit dem eine noch ominösere Firma etwas Farbe in den Alltag solventer Kunden zu bringen verspricht. Weder Spielregeln noch Startschuß werden dem skeptischen van Orton mitgeteilt, nur das: Ziel des Spiels ist es, herauszufinden, was das Spiel ist. Es dauert nicht lange, bis eine Reihe merkwürdiger Vorkommnisse den jobfixierten Kontrollfreak gehörig aus dem Alltagstakt bringen. Als er plötzlich sogar von Bewaffneten gejagt wird, stellt sich die große Frage, ob das alles noch noch zum Spiel gehört oder nicht schon längst tödlicher Ernst ist. &#8220;The Game&#8221; ist durchgehend aus der unwissenden Perspektive der Hauptfigur erzählt und funktioniert damit im Grunde wie ein klassischer Paranoiathriller &#8211; mit dem Unterschied, dass die Handlung in diesem Fall aus einer (vermeintlich) spielerischen Situation heraus in Gang gesetzt wird. Je weiter die Story voranschreitet, desto mehr mißtraut man seinen eigenen Schlüssen, was weniger der Raffinesse des Drehbuchs geschuldet ist, als vielmehr der Tatsache, das es einfach ins Blaue hineingeschrieben ist und irgendwann jede (Film-)Logik über Bord wirft &#8211; die billigste Methode, Spannung aufzubauen. Auch eine psychologische Handlungsebene rund um den Selbstmord von van Ortons Vater entpuppt sich als eine reines Täuschungsmanöver, das von Anfang an zwar bedeutungsschwanger eingesetzt <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/03/the_game_cover.jpg" alt="the_game_cover" title="the_game_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10085" />wird, sich letztlich aber im Nichts verläuft. Was in &#8220;Sieben&#8221; und &#8220;Fight Club&#8221; also mehr oder weniger gut funktioniert hat &#8211; hier tut es das nicht. Am Ende ein Film, der bei der zweiten Sichtung schon nicht mehr viel zu bieten hat.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Game <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> David Fincher <strong>Darsteller:</strong>  Michael Douglas, Deborah Kara Unger, Sean Penn <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119174/?ref_=fn_al_tt_2">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005UDUV/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der seltsame Fall des Benjamin Button</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 11:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[David Fincher]]></category>
		<category><![CDATA[Tilda Swinton]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor allem ist dieser Film natürlich ein Weihnachts-Blockbuster: er zielt auf Herz und Gemüt, beschwört die Idee der großen Liebe und gibt sich auch sonst ziemlich wertkonservativ. Ein Leben unter umgekehrten Vorzeichen, vom Greis zum Säugling &#8211; diese Phantasie hat man sich von der gleichnamigen Novelle Scott F. Fitzgeralds geborgt. Brad Bitt, Cate Blanchett und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/benjamin_button_scene.jpg" alt="benjamin_button_scene" title="benjamin_button_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-583" />Vor allem ist dieser Film natürlich ein Weihnachts-Blockbuster: er zielt auf Herz und Gemüt, beschwört die Idee der großen Liebe und gibt sich auch sonst ziemlich wertkonservativ. Ein Leben unter umgekehrten Vorzeichen, vom Greis zum Säugling &#8211; diese Phantasie hat man sich von der gleichnamigen Novelle Scott F. Fitzgeralds geborgt. <span id="more-582"></span>Brad Bitt, Cate Blanchett und Tilda Swinton bürgen für schauspielerischen Glanz, die eigentliche Hauptrolle spielen hier allerdings die CGI-Effekte, ohne die der in bedächtigem Tempo inszenierte Film visuell wohl auf der Strecke geblieben wäre. Neben dem individuellen Drama des Benjamin Button ist David Finchers (&#8221;Sieben&#8221;, &#8220;Fight Club&#8221;) siebte Regiearbeit auch ein Film über das Amerika des 20. Jahrhunderts, immerhin reicht die Handlung vom Jahr 1918 bis in die Gegenwart. Der opulenten Ausstattung zum Trotz offenbaren sich hier die größten Schwächen. Vor allem die Szenen in den 20er Jahren sind nichts weiter als sepiafarbener Postkartenkitsch. Das ganze Land ein Wolkenkuckucksheim voller Gutmenschen &#8211; solche Bilder hätte man von Fincher genauso wenig erwartet <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/benjamin_button_cover.jpg" alt="benjamin_button_cover" title="benjamin_button_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-584" />wie die penetrante, wichtigtuerische Tiefgründelei über Schicksal und Zufall. Und dann ist da noch die vieldiskutierte Unfallsequenz in der Mitte des Films: gekonnt montiert, keine Frage. Aber eben auch eine kleine, eigentlich überflüssige Angeberei &#8211; wie ein Salto beim Torjubel.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Curious Case of Benjamin Button <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> David Fincher <strong>Darsteller:</strong> Brad Pitt, Cate Blanchett, Tilda Swinton <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0421715/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B001QTW0WK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Zodiac &#8211; Die Spur des Killers</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 17:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[David Fincher]]></category>
		<category><![CDATA[Jake Gyllenhaal]]></category>
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		<description><![CDATA[David Fincher hat Kinomonumente wie &#8220;Sieben&#8221; und &#8220;Fight Club&#8221; errichtet &#8211; und scheitert in &#8220;Zodiac&#8221; grandios am eigenen Perfektionismus. Schon der Titel betreibt Etikettenschwindel: hier geht es zähe 151 Minuten lang gar nicht so sehr darum, dem berühmt-berüchtigten Bay-Area-Serienkiller bei seinem blutigen Handwerk über die Schulter zu schauen;  bereits nach 40 Minuten hat der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/02/zodiac-21-300x199.jpg" alt="Zodiac Filmszene" title="Zodiac Filmszene" width="200" height="130" class="alignleft size-medium wp-image-155" />David Fincher hat Kinomonumente wie &#8220;Sieben&#8221; und &#8220;Fight Club&#8221; errichtet &#8211; und scheitert in &#8220;Zodiac&#8221; grandios am eigenen Perfektionismus. Schon der Titel betreibt Etikettenschwindel: hier geht es zähe 151 Minuten lang gar nicht so sehr darum, dem berühmt-berüchtigten Bay-Area-Serienkiller bei seinem blutigen Handwerk über die Schulter zu schauen;<span id="more-49"></span>  bereits nach 40 Minuten hat der namenlose Mörder seinen letzten Auftritt. Mit ihm verschwindet auch auch der Thrill aus diesem Film, der sich darin gefällt, den Zuschauer hinzuhalten und wiederholt an der Nase herumzuführen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/02/image.jpg" alt="Zodiac Cover" title="Zodiac Cover" width="150" height="212" class="alignright size-full wp-image-156" />&#8220;Zodiac&#8221; jagt in wilden Zeitsprüngen von 1968 bis in die frühen Neunziger: wir sehen Polizisten und Zeitungsmenschen, die über das ausgiebige Diskutieren, Grübeln und Akten wälzen ihre Familie vernachlässigen, zur Flasche greifen, kalte Zyniker werden. Spannend ist das selten, auch der dramatische Anspruch ist überschaubar. &#8220;Zodiac&#8221; ist dermaßen überpenibel, dass man fast schon auf Slow Motion Takes vom Bleistiftspitzen und Kaffeekochen wartet&#8230;</p>
<blockquote><h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Zodiac <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> David Fincher <strong>Darsteller:</strong> Jake Gyllenhaal, Mark Ruffalo, Robert Downey Jr. <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0443706/">IMDB</a></p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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