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	<title>Movie Shack &#187; David Carradine</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Death Race 2050</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 15:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[David Carradine]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Lynch]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus den tiefsten Niederungen der Filmveröffentlichungen grüßt mit extrem trashigem Gruß: Death Race 2050. Tja&#8230; und wo fängt man bei einem Film, der praktisch keine Handlung hat, am besten an? Nehmen wir einmal die äußeren Umstände, in denen sich die Darsteller quälen dürfen. Grob gesagt führen die Stadtmenschen gegen die Landmenschen eine Fehde. Die Leute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/02/death_race_2050_scene.jpg" alt="death_race_2050_scene" title="death_race_2050_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9259" />Aus den tiefsten Niederungen der Filmveröffentlichungen grüßt mit extrem trashigem Gruß: Death Race 2050. Tja&#8230; und wo fängt man bei einem Film, der praktisch keine Handlung hat, am besten an? Nehmen wir einmal die äußeren Umstände, in denen sich die Darsteller quälen dürfen. <span id="more-9258"></span>Grob gesagt führen die Stadtmenschen gegen die Landmenschen eine Fehde. Die Leute aus der Stadt sind technisch auf dem neuesten Stand, während die Landmenschen noch schwertschwingend auf Pferden dahergeritten kommen. Ah ja. Zur Volksbelustigung fangen die Jungs auf ihren flotten Motorrädern immer wieder welche von den Reitern ein, die dann in einem Todesduell gegeneinander antreten dürfen. Mit Kaz Oshay (David Carradine) an der lausigen Spitze setzt sich aber eine kleine Gruppe zur Wehr und versucht den Spieß umzudrehen. Selbst für die noch nicht allzu üppigen technischen Möglichkeiten des Jahres 1978 ist dieser Film von u.a. Roger Corman ein schlechter Witz. Dieses Manko ist aber leider nicht das einzige Problem. Der Regisseur bleibt dem Zuschauer schlicht die Antwort schuldig, wozu er diesen Film überhaupt abgedreht hat. Keine Ideen, schlechte Schauspieler, billigste Kostüme und Kulissen &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/02/death_race_2050_cover.jpg" alt="death_race_2050_cover" title="death_race_2050_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-9260" />und tierisch langweilig ist er obendrein auch noch. Auf das große Geld kann man mit einem solchen B-Movie wohl kaum hoffen. Naja egal. Bleibt zu hoffen, dass &#8220;Death Race 2050&#8243; sehr schnell vergessen wird beziehungsweise nicht weiter aufgelegt wird. Schmerz lass nach.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Deathsport <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1978 <strong>Regie:</strong> Allan Arkush, Nicholas Niciphor, Roger Corman <strong>Darsteller:</strong> David Carradine, Claudia Jennings, Richard Lynch <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0077414/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001IX2CBS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Faust der Rebellen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 03:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[David Carradine]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Scorsese]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Erstlingswerken ist das ja immer so eine Sache: entweder sie gelingen und der Regisseur wird bekannt &#8211; oder sie floppen und der Filmemacher verschwindet in den Untiefen irgendwelcher staubigen Archive. Hier stellt sich das Ganze aber etwas anders dar. Denn während &#8220;Die Faust der Rebellen&#8221; tatsächlich in die besagten Archive gehört, hat Regisseur Martin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/die_faust_der_rebellen_scene.jpg" alt="die_faust_der_rebellen_scene" title="die_faust_der_rebellen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2008" />Mit Erstlingswerken ist das ja immer so eine Sache: entweder sie gelingen und der Regisseur wird bekannt &#8211; oder sie floppen und der Filmemacher verschwindet in den Untiefen irgendwelcher staubigen Archive. Hier stellt sich das Ganze aber etwas anders dar. Denn während &#8220;Die Faust der Rebellen&#8221; tatsächlich in die besagten Archive gehört, hat Regisseur Martin Scorsese es später trotzdem zu großartigen Ruhmestaten gebracht.<span id="more-2007"></span> Basierend auf einer wahren Begebenheit aus den 30er Jahren versucht er hier, das Leben von Bertha Thompson (Barbara Hershey) und Big Bill Shelly (David Carradine) aufzuarbeiten. Anfänglich ist dieser Bill ein ganz gewöhnlicher Bahnarbeiter der seinem Tagewerk nachgeht und brav seinen Betrag in die Gewerkschaftskasse einzahlt, auch wenn das zur damaligen zeit anscheinend nicht so gerne gesehen war. Dann juckt es ihn in der Hose und er lernt die dümmliche Bertha kennen. Alsbald beschließen sie, der Bahn für die schlechte Behandlung ihrer Arbeiter eins auszuwischen, indem sie alles daran setzen, dem Unternehmen größtmöglichen Schaden zuzufügen. Irgendwie dürfte einem diese Story beim Blick in die Geschichtsbücher bekannt vorkommen &#8211; so hatten bspw. die Gebrüder James und ihre Bande auch so manche Rechnung mit den damaligen Bahnunternehmern zu begleichen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/die_faust_der_rebellen_cover.jpg" alt="die_faust_der_rebellen_cover" title="die_faust_der_rebellen_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-2009" />Diesen Vorbildern scheinen Bill und Bertha nachzueifern, stellen sich dabei allerdings wesentlich blöder und naiver an. Weder die Bilder noch die Dialoge wissen bei Scorseses erstem Gehversuch zu überzeugen. Einzig die harte Schlusssequenz vermag es, länger als einen Wimpernschlag im Gedächtnis zu verweilen.</p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Boxcar Bertha <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1972 <strong>Regie:</strong> Martin Scorsese <strong>Darsteller:</strong> Barbara Hershey, David Carradine, John Carradine <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0068309/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002EHDY0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Schlangenei</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 10:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[David Carradine]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Liv Ullmann]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Es ist wie bei einem Schlangenei: durch die dünne Membran sieht man bereits das vollständig ausgebildete Reptil&#8221;. Das ist der zentrale Satz in diesem düsteren, für Ingmar Bergman ungewöhnlich politischen Film. Eine etwas wackelige Thrillerhandlung dient als Gerüst für eine Analyse der deutschen Gesellschaft anno 1923 &#8211; zehn Jahre vor Hitlers Machtergreifung. Arbeitslosigkeit, Inflation, politischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/das_schlangenei_scene.jpg" alt="das_schlangenei_scene" title="das_schlangenei_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1086" />&#8220;Es ist wie bei einem Schlangenei: durch die dünne Membran sieht man bereits das vollständig ausgebildete Reptil&#8221;. Das ist der zentrale Satz in diesem düsteren, für Ingmar Bergman ungewöhnlich politischen Film. Eine etwas wackelige Thrillerhandlung dient als Gerüst für eine Analyse der deutschen Gesellschaft anno 1923 &#8211; zehn Jahre vor Hitlers Machtergreifung. <span id="more-1085"></span>Arbeitslosigkeit, Inflation, politischer Extremismus und blanke Angst grassieren in der aus den Fugen geratenen Weimarer Republik. Der amerikanisch-jüdische Zirkusartist Abel Rosenberg gerät unter Mordverdacht, nachdem mehrere Leute aus seinem Umfeld auf grausame Weise ums Leben kommen. Mehr zufällig als gewollt kommt er hinter das schreckliche Geheimnis eines merkwürdigen Krankenhauses. Auch wenn &#8220;Das Schlangenei&#8221; am Ende mit einer krassen Wendung überrascht: die Spannung steht hier nicht im Vordergrund. Bergman zieht es vor ein Stimmungsbild zu zeichnen, die Kamera durch Suppenküchen, Bordelle und Polizeistuben schweifen zu lassen. Das Setting ist gut gelungen und insgesamt sind hier wohl mehr Statisten zu sehen als in allen anderen Filmen des Schweden zusammen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/das_schlangenei_cover.jpg" alt="das_schlangenei_cover" title="das_schlangenei_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-1087" />Hauptdarsteller David Carradine und die leicht überagierende Liv Ullmann als einziges Nervenbündel von Schwester liefern eine solide Vorstellung ab. Nicht der beste Bergman-Film, aber schon allein aufgrund der Schlusssequenz sehenswert.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Serpent&#8217;s Egg <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1977 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> David Carradine, Liv Ullmann, Heinz Bennent <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0076686/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000BSNH7E/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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