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	<title>Movie Shack &#187; Daniel Craig</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>James Bond 007: Skyfall</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 14:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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		<description><![CDATA[(Enthält Spoiler) Mit Filmen wie &#8220;American Beauty&#8221;, &#8220;Revolutionary Road&#8221; und &#8220;Away We Go&#8221; hat sich Sam Mendes immer wieder als befindlichkeitsorientierter Regisseur erwiesen &#8211; und so ganz kann er diesen Blick auch für seinen &#8220;Bond&#8221; nicht ablegen. &#8220;Skyfall&#8221; ist, natürlich, immer noch ein Agenten-Thriller, mehr aber noch ein Quasi-Familiendrama, in dem sich zwei verfehdete Agenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/11/skyfall_scene.jpg" alt="skyfall_scene" title="skyfall_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8990" />(Enthält Spoiler) Mit Filmen wie &#8220;American Beauty&#8221;, &#8220;Revolutionary Road&#8221; und &#8220;Away We Go&#8221; hat sich Sam Mendes immer wieder als befindlichkeitsorientierter Regisseur erwiesen &#8211; und so ganz kann er diesen Blick auch für seinen &#8220;Bond&#8221; nicht ablegen. &#8220;Skyfall&#8221; ist, natürlich, immer noch ein Agenten-Thriller, mehr aber noch ein Quasi-Familiendrama, in dem sich zwei verfehdete Agenten an der gestrengen Übermutter &#8220;M&#8221; (Judi Dench) abarbeiten. <span id="more-8989"></span>Das geht dann sogar so weit, dass Mendes seine Figuren am Ende eigens in die Isolation der schottischen Highlands treibt, um den mitunter etwas kruden Gunstwettbewerb auf allerengstem Raum zu konzentrieren und entsprechend zu vergrößern. Mit dem schwachen Vorgänger &#8220;Ein Quantum Trost&#8221; hat das also nicht mehr viel zu tun &#8211; schade nur, dass &#8220;Skyfall&#8221; derart in seine fixe Idee vernarrt ist, dass an anderer Stelle Vieles zu kurz kommt. Das verhuschte Bond-Girl Bérénice Marlohe etwa interessiert Mendes nicht im Geringsten und muss nach einer pflichtschuldig reingepfriemelten Miniaffäre auch gleich wieder den Abgang machen. Schwerer wiegt die Tatsache, dass auch der wie immer großartige Javier Bardem als rachsüchtiger Ex-MI6er verschenkt wirkt: seine ganze Motivation ist an den Haaren herbeigezogen, sein Traum vom erweiterten Selbstmord ziemlich absurd. &#8220;Skyfall&#8221; mag ein kurzweiliger, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/11/skyfall_cover.jpg" alt="skyfall_cover" title="skyfall_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-8991" />auch schön fotografierter Film sein und ganz bestimmt auch eine Steigerung zu Marc Forsters Bond. Gemessen an dem Anspruch, eine einigermaßen überzeugende Dreiecksgeschichte ins Agentenmilieu zu verlagern, bleibt Mendes jedoch deutlich hinter den Erwartungen und Möglichkeiten zurück.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Skyfall <strong>Land:</strong> UK, USA <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> Sam Mendes <strong>Darsteller:</strong> Daniel Craig, Javier Bardem, Naomie Harris, Judi Dench, Ralph Fiennes, Ben Whishaw <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1074638/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B009YELGAQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>München</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 14:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Craig]]></category>
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		<description><![CDATA[Als 1972 ein palästinensisches Terrorkommando bei den Olympischen Spielen in München Athleten aus Israel kaltblütig umbringt, steht nicht nur die Sportwelt unter Schock. Das Szenario hat sich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt &#8211; ohne dass man wirklich Antworten &#8211; zumindest keine einfachen &#8211; darauf gefunden hat, wie mit der Situation umzugehen gewesen wäre. Die israelische Regierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/muenchen_scene.jpg" alt="muenchen_scene" title="muenchen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8572" />Als 1972 ein palästinensisches Terrorkommando bei den Olympischen Spielen in München Athleten aus Israel kaltblütig umbringt, steht nicht nur die Sportwelt unter Schock. Das Szenario hat sich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt &#8211; ohne dass man wirklich Antworten &#8211; zumindest keine einfachen &#8211; darauf gefunden hat, wie mit der Situation umzugehen gewesen wäre. <span id="more-8571"></span>Die israelische Regierung entschließt sich auf jeden Fall zu Vergeltungsschlägen, die konkret beinhalten, dass die Drahtzieher des Anschlags zur Rechenschaft gezogen werden. Wie das Ganze in der Realität abgelaufen ist, lässt sich natürlich schwerlich nachkonstruieren und so bieten die Umstände reichlich Platz für eigene Interpretationen und Darstellungsmöglichkeiten. Wie dem auch sei. Avner (Eric Bana), ein Mossad-Agent, wird mit dem heiklen Auftrag betraut, die Täter ausfindig zu machen. Mit einem kleinen Team schnüffelt er sich so durch die halbe Welt und zweifelt aber immer mehr an der Richtigkeit des Einsatzes, je mehr Opfer zu verzeichnen sind. &#8220;München&#8221; zeigt das Dilemma auf, in dem sich eine Regierung im Ausnahmezustand befindet, und man möchte wahrlich nicht gerne mit den Entscheidungsträgern tauschen. So gelingt Steven Spielberg der Drahtseilakt zwischen Thriller und Drama, ohne dabei allzu sentimental zu werden. Die optische Umsetzung ist jedenfalls wieder einmal gelungen und sollte keine Wünsche offen lassen. Nur mit den Charakteren wird man nicht wirklich warm: ob diese Distanz gewollt ist oder nicht, ist schwer zu sagen. Mit rund 2.5 Stunden Spielzeit schmeißt Spielberg dem Zuschauer auch einen ziemlichen Brocken hin. Gänzlich schafft er es nicht, die Spannung über die gesamte Zeit aufrecht zu erhalten. So folgt man zwar den gefälligen Bildern zwar gerne, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/muenchen_cover.jpg" alt="muenchen_cover" title="muenchen_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8573" />aber die großen Kino-Momente fehlen eigentlich und ein gewisses Vor-sich-hin-Dümpeln stellt sich hier und da ein. Unter dem Strich mit Sicherheit ein wichtiger Beitrag im Genre &#8220;Polit-Thriller&#8221;, der aber nicht wirklich packt und dem hier und da die Puste fehlt bzw. ausgeht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Munich <strong>Land:</strong> USA, Kanada, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Steven Spielberg <strong>Darsteller:</strong> Eric Bana, Daniel Craig, Geoffrey Rush, Mathieu Kassovitz <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0408306/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000LPR21E/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Cowboys &amp; Aliens</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 14:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Craig]]></category>
		<category><![CDATA[Harrison Ford]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer weiß, vielleicht hätte Robert Rodriguez aus diesem Film eine augenzwinkernde Splatterorgie gemacht, schließlich war doch schon &#8220;From Dusk Till Dawn&#8221; im weitesten Sinne eine Art &#8220;Cowboys &#038; Zombies&#8221;. Eine wunderbar absurde Grundprämisse, die hier vorliegt, und die gerade dazu einlädt, selbst auf die Schippe genommen zu werden. Nur leider führte nicht Rodriguez Regie. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/cowboys_and_aliens_scene.jpg" alt="cowboys_and_aliens_scene" title="cowboys_and_aliens_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6998" />Wer weiß, vielleicht hätte Robert Rodriguez aus diesem Film eine augenzwinkernde Splatterorgie gemacht, schließlich war doch schon &#8220;From Dusk Till Dawn&#8221; im weitesten Sinne eine Art &#8220;Cowboys &#038; Zombies&#8221;. Eine wunderbar absurde Grundprämisse, die hier vorliegt, und die gerade dazu einlädt, selbst auf die Schippe genommen zu werden. Nur leider führte nicht Rodriguez Regie. Auch nicht Tarantino. Oder gar Eli Roth. <span id="more-6997"></span>&#8220;Nur&#8221; Jon Favreau, der zwar mit &#8220;Iron Man&#8221; punkten konnte, sich dieses mal allerdings hart verhobelt hat. Denn &#8220;Cowboys &#038; Aliens&#8221; macht so ziemlich fast alles falsch, was man falsch machen kann: Die Geschichte bietet so viele Logiklöcher und wirft so viele unbeantwortete Fragen auf, die bisweilen so offensichtlich sind, dass es fast schon an Zuschauerbeleidigung grenzt. SPOILER!!! Wozu brauchen die Aliens nun das Gold? Warum können die Menschen die Aliens mal kaum mit Pfeilen, Speeren und Kugeln ausschalten, nur um einige Szenen später es doch zu können&#8230;und dann wieder nicht? War Daniel Craig nicht gefesselt am Ende? Wie konnte er sich einfach so befreien? Und was wollen die Aliens denn nun eigentlich? Es ließe sich noch mehr finden&#8230; SPOILER ENDE!!! Scheinbar hält man das Publikum nämlich für ausreichend unaufmerksam und unintelligent &#8211; da kann man ja mal sowas einfach mal drinlassen. Interessante Figuren? Allesamt völlig eindimensional, mit wenig Background ausgestattet und damit vielmals unsympathisch. Dabei versuchen sich Daniel Craig und Harrison Ford in punkto Tough-Guy Performance noch gegenseitig die Show zu stehlen und schaffen es so, sich gegenseitig zu unterbieten. Viele Möglichkeiten zum glänzen werden ihnen ohnehin nicht gegeben. Und Olivia Wilde? Ein Blickfang, mehr nicht, und noch dazu Opfer eines grausigen &#8220;Plottwists&#8221;. Die schlimmsten Dinge aber an diesem Film: Durch seine Länge ist der tatsächlich größtenteils langweilig, zu spärlich die Konfrontationen zwischen beiden Parteien und zu unspektakulär inszeniert das Ganze. Und obendrauf erscheint &#8220;Cowboys &#038; Aliens&#8221; völlig ironiefrei&#8230;<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/cowboys_and_aliens_cover.jpg" alt="cowboys_and_aliens_cover" title="cowboys_and_aliens_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-6999" />ja, allen Ernstes macht der Film den Eindruck, seine Idee für ernst nehmen zu wollen bzw. diese als ernst zu verkaufen. Das verpasst ihm noch den Dolchstoß, weshalb als Fazit nur übrigbleiben kann: Einer der schlechtesten vermeintlichen Blockbuster des Kinojahres 2011.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Cowboys &#038; Aliens <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Jon Favreau <strong>Darsteller:</strong> Daniel Craig, Harrison Ford, Olivia Wilde <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0409847/">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>James Bond &#8211; Ein Quantum Trost</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 21:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
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		<description><![CDATA[Und wieder einmal ist Spezialagent James Bond (Daniel Craig) einem Schurken auf den Fersen. Der will diesmal nicht die Weltherrschaft sondern Handfesteres, agiert ganz zeitgemäß in globalen Netzwerken und ist mit dem französischen Arthaus-Darsteller Mathieu Amalric auch noch gekonnt gegen den Strich besetzt. Starke Gegner erfordern starke Maßnahmen: Bond kennt kein Pardon mehr, löscht Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/james_bond_quantum_trost_scene.jpg" alt="james_bond_quantum_trost_scene" title="james_bond_quantum_trost_scene" width="200" height="118" class="alignleft size-full wp-image-457" />Und wieder einmal ist Spezialagent James Bond (Daniel Craig) einem Schurken auf den Fersen. Der will diesmal nicht die Weltherrschaft sondern Handfesteres, agiert ganz zeitgemäß in globalen Netzwerken und ist mit dem französischen Arthaus-Darsteller Mathieu Amalric auch noch gekonnt gegen den Strich besetzt. Starke Gegner erfordern starke Maßnahmen: Bond kennt kein Pardon mehr, löscht Leben aus wie er gerade lustig ist, leistet sich in rasend schnell geschnittenen Sequenzen Verfolgungsjagden zu Land, Wasser und Luft. <span id="more-456"></span>Wir nicken zuerst einmal anerkennend, schließlich ging es bei Bond noch nie um Realismus. Doch: der Schwerpunkt des ganzen Spektakels liegt zu sehr auf den im Großen und Ganzen gut gelungenen Actionsequenzen. Einen Schuss mehr Cleverness in Sachen Story hätte Regisseur Marc Foster seinem Film schon gönnen können. Schauplätze wie die Bregenzer Festspiele oder das Pferderennen von Siena werden nur kurz vorgeführt, aber nicht weiter in die Handlung miteinbezogen. Nicht zuletzt weil wir es hier mit einer direkten Fortsetzung von „Casino Royale“ zu tun haben, fällt diesmal sogar das klassische Bond Girl weg. Die pralle Camille (Olga Kurylenko) hat jedenfalls keine Zeit für Stelldicheins in edlem Ambiente sondern selbst noch eine offene Rechnung zu begleichen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/james_bond_quantum_trost_cover.jpg" alt="james_bond_quantum_trost_cover" title="james_bond_quantum_trost_cover" width="130" height="180" class="alignright size-full wp-image-458" />Man wird das Gefühl nicht los, dass die Abenteuer des legendären 007 allmählich auserzählt sind. Zwar wurde der Mythos mit der Markigkeit eines Daniel Craig erfolgreich aufpoliert, doch ist schon die Figur als solche ein Relikt. Das moderne Actionkino hat Helden genug, die sich mit größeren Bleischleudern durch komplexere Plots schießen &#8211; wer braucht da noch Bond?<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Quantum of Solace <strong>Land:</strong> UK, USA <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Marc Forster <strong>Darsteller:</strong> Daniel Craig, Olga Kurylenko, Mathieu Amalric <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0830515/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B001Q3LW98/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Road To Perdition</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 20:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
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		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
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		<description><![CDATA[Nein, so ganz nimmt man Tom Hanks den skrupellosen irischen Mobster nicht ab. Der Star-Akteur versprüht in Sam Mendes&#8217; Comicverfilmung in etwa die kriminelle Energie eines städtischen Buchhalters &#8211; und darf sich deswegen umso glücklicher schätzen, auf die Zuarbeit von Paul Newman, Daniel Craig und Jude Law zählen zu können.  Die Maschinengewehre knattern in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/02/road_to_perdition_scene.jpg" alt="Road To Perdition Filmszene" title="Road To Perdition Filmszene" width="200" height="134" class="alignleft size-full wp-image-220" />Nein, so ganz nimmt man Tom Hanks den skrupellosen irischen Mobster nicht ab. Der Star-Akteur versprüht in Sam Mendes&#8217; Comicverfilmung in etwa die kriminelle Energie eines städtischen Buchhalters &#8211; und darf sich deswegen umso glücklicher schätzen, auf die Zuarbeit von Paul Newman, Daniel Craig und Jude Law zählen zu können. <span id="more-219"></span> Die Maschinengewehre knattern in diesem stimmungsvoll eingefangenen Verfallsdrama (Oscar für die Kameraarbeit) allerdings nur selten &#8211; hier steckt mindestens genausoviel Vater-Sohn-Geschichte wie Syndikats-Oper drin. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/02/road_to_perdition_cover.jpg" alt="Road To Perdition Cover" title="Road To Perdition Cover" width="125" height="176" class="alignright size-full wp-image-221" /> Das sorgt für die ein oder andere Länge und Unglaubwürdigkeit, kann durch eine Vielzahl starker Szenen aber wieder wettgemacht werden: die perfide Mordfalle des naiv-brutalen Mafiasprösslings Rooney jr. etwa, Michael Sullivans Racheanschlag im kübelnden Regen, seine Protektionsgesuche in den Hinterzimmern der Macht und natürlich Laws Auftritte als spleeniger Exekutionsspezialist Harlen Maguire, auf tödlicher Mission mit Schrotflinte und Stativkamera.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Road to Perdition <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2002 <strong>Regie:</strong> Sam Mendes <strong>Darsteller:</strong> Tom Hanks, Paul Newman, Jude Law, Daniel Craig<strong> Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0257044/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B00006LIGD/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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