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	<title>Movie Shack &#187; Colin Strause</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Skyline</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 13:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Colin Strause]]></category>
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		<category><![CDATA[Greg Strause]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehrere potenzielle Einstiege in diese Rezension standen zur Auswahl, die Entscheidung fällt jetzt in diesem Moment so schwer, dass die stream-of-consciousness Art und Weise die Oberhand gewinnt. Anscheinend hatte diese Art und Weise aber auch bei der Verwirklichung von &#8220;Skyline&#8221;, dem zweiten, und so viel sei bereits verraten, katastrophalen Film der Gebrüder Strause, die Oberhand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/skyline_scene.jpg" alt="skyline_scene" title="skyline_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5960" />Mehrere potenzielle Einstiege in diese Rezension standen zur Auswahl, die Entscheidung fällt jetzt in diesem Moment so schwer, dass die stream-of-consciousness Art und Weise die Oberhand gewinnt. Anscheinend hatte diese Art und Weise aber auch bei der Verwirklichung von &#8220;Skyline&#8221;, dem zweiten, und so viel sei bereits verraten, katastrophalen Film der Gebrüder Strause, die Oberhand nicht nur gewonnen sondern letztendlich auch behalten. <span id="more-5959"></span>Wie schon bei ihrem unsäglichen Regieerstling &#8220;Aliens vs. Predator 2&#8243;, schien man auch hier das Buch während des Drehens erst zu schreiben. Andernfalls kann man sich diesen &#8220;Independence Day für Obdachlose&#8221; (O-Ton Freund des Rezensenten) kaum erklären: Die Effekte sind nicht der Hingucker, die Schauspieler von der untersten Gehaltsklasse, deren Dialoge, die scheinbar nie über zwei Nebensätze hinauskommen, fast schon auf schmerzvollem Hauptschulniveau (nix gegen Hauptschüler an dieser Stelle). Was aber noch viel mehr ärgert ist die schiere Einfallslosigkeit, die einen schon zum zweiten Mal bei einem Strausefilm entgegenknallt, aus der es keinen Ausweg gibt: Aliens überfallen die Erde und brauchen menschliche Gehirne um selber am Leben zu bleiben. Das war es schon, weitere Informationen werden nicht gegeben. Mit jeder Etappe des Filmes beschleicht einen das Gefühl, dass, wann immer man den Eindruck hatte, sich in einer Sackgasse zu befinden, die Autoren sich schnellstmöglich eine hanebüchene Lösung aus den Fingern gezogen haben, nur um die &#8220;Geschichte&#8221; weiter voranzutreiben. Und scheinbar war es egal, was ihnen dann einfiel. Aliens dürfen da schon mehrmals hintereinander erst vermeintlich ableben, nur um dann, Überraschung und oh, Dramaturgie und Spannung ahoi!, wieder zurückzukehren. Eine der Figuren entwickelt scheinbar latente Superkräfte und vollbringt mit bloßen Fäusten das, wozu die Armee nicht in der Lage ist (no comment) und vom unfassbar dummen Pseudo Happy-End soll hier erst gar nicht die Rede sein. Und als ob das nicht schon reicht, bauen die Strausebrüder schon wieder ihr &#8220;Lieblingsmotiv&#8221; ein, dass sie immer dann benutzen, wenn man sich wieder einmal unfreiwillig in die plottechnische Endhaltestelle manövriert hat: Die Atombombe. Fatalerweise kommt weiterhin hinzu, dass man einer kleinen Gruppe junger Menschen folgt, die sich aber die Hälfte des Filmes ängstlich in einem Penthouse verschanzt. Das heißt, als ohnehin passiver Filmegucker muss man noch zusätzlich über weite Strecken passiven Figuren zuschauen, aus deren passiver Perspektive ein gefühltes Drittel der Action gezeigt wird und diese demzufolge überhaupt nicht mitzureißen vermag. Und überhaupt, angesichts der erwähnten eklatanten Mängel im Plot entlarvt sich letztendlich auch jedwede Action auf Möchtegernblockbusterlevel (mit Betonung auf &#8220;Möchtegern&#8221;) als purer Selbstzweck. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/skyline_cover.jpg" alt="skyline_cover" title="skyline_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-5961" />Am Ende wird die Menschheit nicht einmal von der Invasion befreit: Die Aliens kommen, zerstören alles und gut ist. Wie pessimistisch und konsequent. Oder einfach nur doof. &#8220;Skyline&#8221; hat auf alle Fälle gute Chancen auf den Titel &#8220;Schlechtester Film des Jahres&#8221;.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Skyline <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Colin Strause, Greg Strause <strong>Darsteller:</strong> Eric Balfour, Donald Faison, Scottie Thompson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1564585/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004GH8Y3S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Aliens vs. Predator 2</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 13:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Colin Strause]]></category>
		<category><![CDATA[Greg Strause]]></category>
		<category><![CDATA[John Ortiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Kochbuch für einen konsequent misslungenen Film: Man nehme zwei der renommiertesten Sci-Fi/Horrormonster der Filmgeschichte, lasse diese (in diesem Falle ein zweites Mal) aufeinanderprallen, verändere aber die Kräfteverhältnisse so, dass eines der beiden Monster als vollkommen lächerliches Kanonenfutter erscheint (was Fans sauer aufstoßen wird). Fügen Sie nun dilettantische Schauspieler hinzu, die nur Stereotypen verkörpern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/alien_vs_predator_2_scene.jpg" alt="alien_vs_predator_2_scene" title="alien_vs_predator_2_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5944" />Aus dem Kochbuch für einen konsequent misslungenen Film: Man nehme zwei der renommiertesten Sci-Fi/Horrormonster der Filmgeschichte, lasse diese (in diesem Falle ein zweites Mal) aufeinanderprallen, verändere aber die Kräfteverhältnisse so, dass eines der beiden Monster als vollkommen lächerliches Kanonenfutter erscheint (was Fans sauer aufstoßen wird). <span id="more-5943"></span>Fügen Sie nun dilettantische Schauspieler hinzu, die nur Stereotypen verkörpern und dümmliche Dialoge sprechen müssen (Sinngemäß: &#8220;Chief! Was machen Sie denn in dem Wagen?&#8221; &#8211; &#8220;Das ist nicht wichtig!&#8221;). Als kleines Schmankerl können Sie den Härtegrad unverhältnismäßig drastisch anziehen, bis es zuviel des Guten wird und man Ihnen etwaige Geschmacklosigkeit vorwerfen kann (nachdem dem Vorgänger ja u.a. Blutleere vorgeworfen wurde &#8211; was wissen denn schon die Fans!). Jetzt die wichtigsten Zutaten: Kamera und Licht. Beides Zutaten, die in völlig entgegengesetzten Dosierungen zur Anwendung kommen müssen. Während das Licht eine unfassbar empfindliche Zutat ist und deswegen absolut spärlich, fast schon gar nicht vorhanden eingesetzt werden muss (man darf im Endergebnis nämlich bis auf Umrisse fast nichts erkennen, denn das macht ja einen schlechten Film aus: Es ist keiner, weil man nichts sieht), so kann es von der Kamera nicht genug geben. Nehmen Sie reichlich von, erhöhen sie den Grad ihrer Bewegung bishin zum völlig verwackelten Bild und zoomen Sie möglichst nah an die Objekte heran. Gepaart mit der Lichtarmut wird man unter Garantie zu einem neuen Filmerlebnis kommen: Dem Hörfilm. Jetzt nur noch so lange mittels eines aussichtlosen Drehbuchs umrühren, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/alien_vs_predator_2_cover.jpg" alt="alien_vs_predator_2_cover" title="alien_vs_predator_2_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-5945" />bis Sie nicht mehr können&#8230;aber nicht vor Erschöpfung, sondern weil Sie einfach nicht mehr wissen, wie es weitergeht. Das Ergebnis ist Ihr schlechter Film. Garnieren Sie ihn noch mit einer Atombombe als Kirsche auf dem Sahnehäubchen, et voilà: &#8220;Aliens vs. Predator 2&#8243;.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Aliens vs Predator &#8211; Requiem <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Colin Strause, Greg Strause <strong>Darsteller:</strong> Reiko Aylesworth, Steven Pasquale, John Ortiz <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0758730/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0015L4WAC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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