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	<title>Movie Shack &#187; Clint Eastwood</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Flucht von Alcatraz</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 11:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Clint Eastwood]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Alcatraz&#8221; ist längst ein Synonym für Endgültigkeit und Ausweglosigkeit, für einen Punkt, an dem man sich befindet und dann lange nicht weiter kommt. Stillstand ist dann auch die eigentliche Strafe auf dieser Gefängnisinsel für die ganz &#8220;speziellen&#8221; Fälle. Um Rehabilitation oder gar eine schnellstmögliche Rückführung in die Gesellschaft geht es hier nicht. Vielmehr um das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/03/flucht_von-_alcatraz_scene.jpg" alt="flucht_von _alcatraz_scene" title="flucht_von _alcatraz_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11637" />&#8220;Alcatraz&#8221; ist längst ein Synonym für Endgültigkeit und Ausweglosigkeit, für einen Punkt, an dem man sich befindet und dann lange nicht weiter kommt. Stillstand ist dann auch die eigentliche Strafe auf dieser Gefängnisinsel für die ganz &#8220;speziellen&#8221; Fälle. Um Rehabilitation oder gar eine schnellstmögliche Rückführung in die Gesellschaft geht es hier nicht. Vielmehr um das Abbüßen einer Strafe, die man auch wirklich spüren soll. <span id="more-11636"></span>Eine Flucht ist von hier faktisch unmöglich. Wo die Wachen nebst Stacheldraht &#8211; wie auch immer &#8211; vielleicht noch überwunden werden könnten, lauert dahinter das eisige Nass des Meeres als unüberwindliche natürliche Todeszone. Es hält sich aber das hartnäckige Gerücht, dass es drei Insassen tatsächlich gelungen ist, von der Insel zu fliehen &#8211;  und genau von diesen handelt der Film von Don Siegel (&#8221;Dirty Harry&#8221;, &#8220;Die Dämonischen&#8221;). Diesem gelingt es, aus allzu bekannten Knastsituationen wie etwa dem Ärger auf dem Gefängnishof oder dem sadistischen Gefängnisleiter usw. einen spannenden Film zu machen. Das kann man in Anbetracht der Tatsache, dass im Grunde weder Weltbewegendes noch Überraschendes passiert, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/03/flucht_von-_alcatraz_cover.jpg" alt="flucht_von _alcatraz_cover" title="flucht_von _alcatraz_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-11638" />durchaus als nicht gerade kleines Kunststück ansehen. Womit auch &#8220;Flucht von Alcatraz&#8221; wieder einmal zeigt, was einen guten Regisseur ausmacht: die Kunst, aus wenig viel zu machen. Die Stimmung passt durchweg und Clint Eastwood als Leitwolf bei dem Ausbruch &#8211; ohnehin eine sichere Kiste.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Escape from Alcatraz <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1979 <strong>Regie:</strong> Don Siegel <strong>Darsteller:</strong>  Clint Eastwood, Patrick McGoohan, Roberts Blossom <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0079116">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005B9V5/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Mystic River</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 15:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Clint Eastwood]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Bacon]]></category>
		<category><![CDATA[Laurence Fishburne]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>
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		<description><![CDATA[Die einprägende Erfahrung, die die drei Freunde Jimmy, Dave und Sean in ihrer Kindheit machen, legt sich wie ein bleiern schweres Totengewand über ihre Leben. Bei einem harmlosen nachmittäglichen Spiel auf der Straße wird Dave vor den Augen seiner Kumpels entführt. Irgendwie gelingt ihm nach Tagen zwar die Flucht vor den Vergewaltigern, dennoch ist er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/mystic_river_scene.jpg" alt="mystic_river_scene" title="mystic_river_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9083" />Die einprägende Erfahrung, die die drei Freunde Jimmy, Dave und Sean in ihrer Kindheit machen, legt sich wie ein bleiern schweres Totengewand über ihre Leben. Bei einem harmlosen nachmittäglichen Spiel auf der Straße wird Dave vor den Augen seiner Kumpels entführt. Irgendwie gelingt ihm nach Tagen zwar die Flucht vor den Vergewaltigern, dennoch ist er fortan ein gebrochenes Geschöpf. Jahre später soll dieses Trio wieder zusammenfinden. <span id="more-9082"></span>Und die Vorzeichen sind ähnlich schlecht. Die Tochter von Jimmy (Sean Penn) wird ermordet. Der mittlerweile als Polizist arbeitende Sean (Kevin Bacon) leitet die Ermittlungen und zu allem Übel gilt Dave (Tim Robbins) als Hauptverdächtiger in dem Fall. Dass Clint Eastwood das Medium Film vor wie hinter der Kamera vorzüglich beherrscht, hat er hinreichend beweisen. Mit &#8220;Mystic River&#8221; gelingt ihm abermals ein sehr sehenswertes, ziemlich dreckiges und düsteres Drama, in dem es praktisch kein Licht und nur Schatten für die Protagonisten gibt. Herzstück des Films ist natürlich das Freundestrio, dass weniger durch die Tiefe der gezeichneten Charaktere überzeugt, als vielmehr durch das gute Schauspiel. Völlig zu Recht gab es da die Oscars für Sean Penn <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/mystic_river_cover.jpg" alt="mystic_river_cover" title="mystic_river_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-9084" />(bester Hauptdarsteller) und Tim Robbins (Bester Nebendarsteller). Ein nahezu perfektes Drama also, in dem es kaum Platz für allzuviele Sentimentalitäten gibt. Vielmehr lautet das Gebot der Stunde,  mit seinen Dämonen fertig zu werden, da man ansonsten mit Haut und Haaren von ihnen vertilgt wird.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Mystic River <strong>Land:</strong> USA, Australien <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> 2003 <strong>Darsteller:</strong> Sean Penn, Tim Robbins, Kevin Bacon, Laurence Fishburne, Marcia Gay Harden <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0327056/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000EBGC9S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Perfect World</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 21:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Clint Eastwood]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Costner]]></category>
		<category><![CDATA[Laura Dern]]></category>

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		<description><![CDATA[Clint Eastwood gehört sicherlich nicht zu den schlechtesten Darstellern, die Hollywood zu bieten hat. Aber auch als Regisseur hat er sich nach und nach einen nicht zu verachtenden Ruf erarbeitet. Dass da nicht immer alles Gold ist, was glänzt, erklärt sich von selbst. &#8220;Perfect World&#8221; ist kein schlechter Film, nur bleiben die Charaktere blass und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/perfect_world_scene.jpg" alt="perfect_world_scene" title="perfect_world_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8391" />Clint Eastwood gehört sicherlich nicht zu den schlechtesten Darstellern, die Hollywood zu bieten hat. Aber auch als Regisseur hat er sich nach und nach einen nicht zu verachtenden Ruf erarbeitet. Dass da nicht immer alles Gold ist, was glänzt, erklärt sich von selbst. &#8220;Perfect World&#8221; ist kein schlechter Film, nur bleiben die Charaktere blass und unglaubwürdig, dazu gesellt sich noch eine Spur zu viel Sentimentalität. <span id="more-8390"></span>Vielleicht hätte Eastwood auch einfach auf Kevin Costner in der Rolle des entflohenen Häftlings Butch verzichten sollen. Der hat zwar definitiv schon Schlechteres abgedreht &#8211; wirklich aufgehen kann er in seiner Rolle aber nicht und das sollte beim Hauptdarsteller eigentlich schon der Fall sein. Wie gesagt ist Butch mit seinem Zellengenossen aus dem Gefängnis ausgebrochen. Auf der Flucht nehmen sie einen kleinen Jungen als Geisel, der dann auch der Auslöser dafür ist, das Butch seinen Kumpanen, den er ohnehin nicht leiden konnte, erschießt. Was dann folgt, kann wirklich nur aus Hollywood kommen: der Entflohenen freundet sich mit dem Jungen an. Vaterersatz, Langeweile, keine andere Wahl? Was auch immer das Motiv sein mag, sonderlich realistisch ist es nicht. So ziehen die beiden gen Alaska, immer die Polizei im Nacken. Die Schwäche des Plots kaschiert Eastwood geschickt <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/perfect_world_cover.jpg" alt="perfect_world_cover" title="perfect_world_cover" width="130" height="177" class="alignright size-full wp-image-8392" />mit einem perfekten wiedererweckten Amerika der 60er Jahre. Ein netter, man könnte auch sagen zu netter Road-Movie für zwischendurch und für Die-Hard-Fans von Clint Eastwood, die alles von ihm gesehen haben wollen.blockquote></p>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> A Perfect World <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Clint Eastwood <strong>Darsteller:</strong> Kevin Costner, Clint Eastwood, Laura Dern <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0107808/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000071K2S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Im Auftrag des Drachen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 22:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Clint Eastwood]]></category>
		<category><![CDATA[George Kennedy]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein ziemliches Verwirrspiel um Identitäten gibt es in diesem frühen Regiewerk von Clint Eastwood zu sehen, der in &#8220;Im Auftrag des Drachens&#8221; einmal mehr selbst die Hauptrolle übernommen hat. Zumindest der ehemalige Profikiller Hemlock (Eastwood) weiß ganz genau, auf welcher Seite er steht: auf seiner eigenen nämlich. Einen allerletzten Auftrag soll er erledigen und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/im_auftrag_des_drachen_scene.jpg" alt="im_auftrag_des_drachen_scene" title="im_auftrag_des_drachen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6313" />Ein ziemliches Verwirrspiel um Identitäten gibt es in diesem frühen Regiewerk von Clint Eastwood zu sehen, der in &#8220;Im Auftrag des Drachens&#8221; einmal mehr selbst die Hauptrolle übernommen hat. Zumindest der ehemalige Profikiller Hemlock (Eastwood) weiß ganz genau, auf welcher Seite er steht: auf seiner eigenen nämlich. Einen allerletzten Auftrag soll er erledigen und der hat es wahrlich in sich.<span id="more-6312"></span> Ein Doppelagent soll ausgeschaltet werden und das zu allem Überfluss bei einem Klettertrip an der Eiger-Nordwand. Als ob dieses unwegsame Gelände nicht schon Schwierigkeiten en masse bieten würde, konnte der Auftraggeber noch nicht einmal genau benennen, wer denn jetzt ausgeschaltet werden muss. &#8220;Im Auftrag des Drachen&#8221; ist ein klassisch gehaltener Actionthriller mit hohem Unterhaltungswert, bei dem trotz der zweistündigen Spielzeit keine Langeweile aufkommt und die Spannung bis zum Schluss nicht nachlässt. Gut gemachtes Handwerk kann eben doch über eine krude Story hinwegtäuschen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/im_auftrag_des_drachen_cover.jpg" alt="im_auftrag_des_drachen_cover" title="im_auftrag_des_drachen_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-6314" />So ganz kann Eastwood auch in diesem Film nicht aus seiner Westernhaut schlüpfen, was zu einigen markigen lustigen Sprüchen führt. Abgerundet wird der positive Gesamteindruck durch den gelungenen Showdown am Eiger, der sich gründlich gewaschen hat. Was will man mehr von einem Thriller?<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Eiger Sanction <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1975 <strong>Regie:</strong> Clint Eastwood <strong>Darsteller:</strong> Clint Eastwood, George Kennedy, Vonetta McGee <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0072926/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000059X0L/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Hereafter &#8211; Das Leben danach</title>
		<link>http://movie-shack.de/hereafter-das-leben-danach.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 03:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Cécile de France]]></category>
		<category><![CDATA[Clint Eastwood]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>

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		<description><![CDATA[Clint Eastwoods Auseinandersetzung mit dem Leben nach dem Tod und dem Kontakt ins Jenseits geriet leider, gerade auch im Anbetracht der Laufzeit, arg unaufgeregt. Drei zentrale Figuren werden dabei mit ihrer Erfahrung und Verarbeitung mit dem Tod beleuchtet, drei Handlungsstränge also, die auch zunächst, bis auf die Todesthematik, nicht miteinander verknüpft sind, es jedoch, Überraschung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/hereafter_scene.jpg" alt="hereafter_scene" title="hereafter_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6133" />Clint Eastwoods Auseinandersetzung mit dem Leben nach dem Tod und dem Kontakt ins Jenseits geriet leider, gerade auch im Anbetracht der Laufzeit, arg unaufgeregt. Drei zentrale Figuren werden dabei mit ihrer Erfahrung und Verarbeitung mit dem Tod beleuchtet, drei Handlungsstränge also, die auch zunächst, bis auf die Todesthematik, nicht miteinander verknüpft sind, es jedoch, Überraschung, zum Ende hin noch werden. <span id="more-6132"></span>Bis dahin dümpeln aber alle Einzelplots höhepunktlos vor sich hin und porträtieren steif gespielte Figuren in ihrem Leben mit dem Tod, wobei auch keine dieser Figuren wirklich großartig heraussticht. Wo Eastwood noch in &#8220;Million Dollar Baby&#8221;, &#8220;Gran Torino&#8221; oder &#8220;Invictus&#8221; komplexe und auch eigenwillige Charaktere erschaffen hat (oder in Nelson Mandela sich einfach einen solchen Charakter aus der jüngeren Geschichte genommen hat), so bleiben alle drei Haupt- sowie eigentlich alle Nebenpersonen in &#8220;Hereafter&#8221; recht farblos und ein wenig schablonenhaft. Bryce Dallas Howard ist in ihrer kleinen Nebenrolle sogar richtig nervig und verlässt auch dankenswerterweise den Film bald wieder heimlich durch die Hintertür. Ansonsten erscheint einiges viel zu beliebig oder erzwungen konstruiert: Die vermeintliche Begründung für Matt Damons Fähigkeit im Film, mit den Toten in Kontakt zu treten, ist nicht wirklich befriedigend und neu (fairerweise muss man allerdings festhalten, dass wohl wahrscheinlich keine Begründung überhaupt wirklich befriedigend sein kann), während die teilweise Zusammenführung der Plots am Ende ebenfalls nicht sehr überzeugt. Während in Filmen wie z.B. von Alejandro Gonzales Inarritu die verschiedenen Geschichten sich um ein gemeinsames, zentrales Ereignis drehen, von dem aus die weitreichenden Folgen geschildert werden, muss bei &#8220;Hereafter&#8221; der gute alte, hollywoodsche Zufall wieder helfen, nur um überhaupt alle drei Figuren in räumliche Nähe zueinander zu bringen. Und eigentlich treffen die ganzen Plots auch gar nicht alle aufeinander, denn der von Matt Damons Charakter kreuzt wie eine Art anziehender Pol beide anderen, die jedoch wiederum sich nicht wirklich kreuzen, nur am Rande. Am Ende gibt es ein kleines, optimistisches Happy-End, einer Mischung aus Konstruiertheit und Verwirrung <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/hereafter_cover.jpg" alt="hereafter_cover" title="hereafter_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-6134" />(Stichwort: In die Zukunft gucken?), unterlegt von einem erneut sehr simplen, aber dieses Mal eher unsäglich rührseligen Soundtrack von Eastwood himself. Da bleibt nur eines als Fazit zu sagen, und zwar, dass &#8220;Hereafter&#8221; einfach kein wirklich überzeugender, guter Film ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Hereafter <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Clint Eastwood <strong>Darsteller:</strong> Matt Damon, Cécile De France, Bryce Dallas Howard <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Invictus &#8211; Unbezwungen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 23:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Clint Eastwood]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>
		<category><![CDATA[Morgan Freeman]]></category>

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		<description><![CDATA[Clint Eastwood hat Nelson Mandela mit &#8220;Invictus&#8221; ein eigenes, filmisches Denkmal gesetzt. Dabei geht es nur am Rande um seine 30-jährige Inhaftierung, auch sein (außen-) politisches Handeln wird insgesamt eher sekundär abgehandelt, ebenso sein Privatleben und die Probleme, die allenfalls angedeutet werden. Wichtig ist jedoch, was Mandela für einen Effekt auf die Bevölkerung in Südafrika [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/invictus_scene.jpg" alt="invictus_scene" title="invictus_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6115" />Clint Eastwood hat Nelson Mandela mit &#8220;Invictus&#8221; ein eigenes, filmisches Denkmal gesetzt. Dabei geht es nur am Rande um seine 30-jährige Inhaftierung, auch sein (außen-) politisches Handeln wird insgesamt eher sekundär abgehandelt, ebenso sein Privatleben und die Probleme, die allenfalls angedeutet werden. <span id="more-6114"></span>Wichtig ist jedoch, was Mandela für einen Effekt auf die Bevölkerung in Südafrika hatte um der Apartheid ein Ende zu setzen und dies, wie im Film gezeigt, u.a. dadurch erreichte, indem er den Rugby dafür nutzte. Mandelas Kurs der Versöhnung ist durch den gesamten Film hindurch sicht-und spürbar und Eastwood lässt langsam aber beständig die Fesseln des Rassismus auflockern, bis sie, parallel zum dramaturgischen Höhepunkt im Rugbyendspiel, komplett abfallen. Das alles klingt und wirkt im Film auch reichlich märchenhaft, wenn der Film einem pathetisch wie auch aufregend inszeniertem Finale und Happy-End fröhnt (bei dem trotz allem vielleicht ein paar wenige Minuten zu viel dem Finale zugeschaut wird), doch wie schon bei &#8220;The Blind Side&#8221; mit Sandra Bullock gibt es nunmal nichts an der schlichten Wahrheit der Geschichte zu rütteln, die sich tatsächlich so zugetragen hat. Die besten Geschichten schreibt eben doch das Leben. Morgan Freeman als Mandela ist natürlich die Idealbesetzung und wie so oft meistert er seine Rolle vorzüglich. Allein seine Präsenz und Ausstrahlung sind allemal sehenswert. Und Matt Damon gelingt das Kunststück eben nicht dagegen völlig unterzugehen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/invictus_cover.jpg" alt="invictus_cover" title="invictus_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-6116" />sondern beweist, dass in ihm ein sehr guter Darsteller steckt. &#8220;Invictus&#8221; reiht sich wunderbar in das aktuelle Spätwerk seines Schöpfers nach &#8220;Million Dollar Baby&#8221; und &#8220;Gran Torino&#8221; ein, feiert aber vielleicht seine Hauptfigur und die ihn begleitenden Ereignisse und Umstände ein wenig zu sehr und unreflektiert.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Invictus <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Clint Eastwood <strong>Darsteller:</strong> Morgan Freeman, Matt Damon, Tony Kgoroge <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1057500/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B0036WT7G2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Rookie &#8211; Der Anfänger</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 00:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Sheen]]></category>
		<category><![CDATA[Clint Eastwood]]></category>

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		<description><![CDATA[Was war das denn? Eastwood und Sheen als Bullen außer Rand und Band, die es mit einer schießwütigen Autoknackerbande zu tun bekommen. Klingt prinzipiell nicht schlecht, lädt im konkreten Fall aber eher zum Abschalten ein. Die markig gemeinten Sprüche sind schal wie abgestandenes Bier, der Plot hundertprozentiger Quatsch, die Nebendarsteller so absurd schlecht, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/the_rookie_scene.jpg" alt="the_rookie_scene" title="the_rookie_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5656" />Was war das denn? Eastwood und Sheen als Bullen außer Rand und Band, die es mit einer schießwütigen Autoknackerbande zu tun bekommen. Klingt prinzipiell nicht schlecht, lädt im konkreten Fall aber eher zum Abschalten ein. Die markig gemeinten Sprüche sind schal wie abgestandenes Bier, der Plot hundertprozentiger Quatsch, die Nebendarsteller so absurd schlecht, dass es nach Satire riecht. <span id="more-5655"></span>Das trifft&#8217;s aber auch nicht ganz, denn auf der anderen Seite hat &#8220;Rookie&#8221; durchaus ernst gemeinte Momente, die so gar nicht zum Rest dieses fremdschamtauglichen Buddy-Streifens passen. Wenn Sheen wiederholt mit einem Kindheitstrauma zu kämpfen hat oder sich ein unsägliches Vater-Sohn-Gespräch leistet (&#8221;Wo warst du als ich Trost brauchte?&#8221;) zum Beispiel. Kaum zu glauben, dass Mister Eastwood für dieses krude Machwerk höchstselbst auf dem Regiestuhl Platz genommen hat &#8211; zwei Jahre später wird sein Name immerhin einen Film wie &#8220;Erbarmungslos&#8221; zieren. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/the_rookie_cover.jpg" alt="the_rookie_cover" title="the_rookie_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-5657" />Natürlich nimmt er hier auch seine Paraderolle als schmutziger Harald auf die Schippe, gibt sich versoffen, etwas überambitioniert, wird in einer bizarren Szene letztlich gar zum  Vergewaltigungsopfer. Aber auch wenn man nur mal eben für kleine Jungs ans eigene Denkmal macht: der richtige Ton will getroffen sein. Und daran hapert es hier.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Rookie <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1990 <strong>Regie:</strong> Clint Eastwood, Charlie Sheen, Raul Julia, Sonia Braga <strong>Darsteller:</strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0100514/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000051K6G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Sinola</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 03:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Clint Eastwood]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Duvall]]></category>

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		<description><![CDATA[Der reiche Landbesitzer Frank Harlan (Robert Duvall) strebt danach, sein Imperium weiter auszubauen und zu sichern. Dabei sind ihm an der amerikanisch-mexikanischen Grenze einige Farmer im Wege. Kein Problem:  er sattelt seinen Gaul und zieht mit schwerer Bewaffnung und reichlich Unterstützung aus, um die kleinen mexikanischen Bauern das Fürchten zu lehren. In einem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/sinola_scene.jpg" alt="sinola_scene" title="sinola_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5487" />Der reiche Landbesitzer Frank Harlan (Robert Duvall) strebt danach, sein Imperium weiter auszubauen und zu sichern. Dabei sind ihm an der amerikanisch-mexikanischen Grenze einige Farmer im Wege. Kein Problem:  er sattelt seinen Gaul und zieht mit schwerer Bewaffnung und reichlich Unterstützung aus, um die kleinen mexikanischen Bauern das Fürchten zu lehren. <span id="more-5486"></span>In einem der grenznahen Städtchen lebt Joe Kidd (Clint Eastwood), der sein Geld mit illegaler Jagd und dem ein oder anderen Kopfgeldjob verdient. Selbstverständlich schließt er sich dem Tross der Ungerechtigkeit an, um ein paar Dollars zu machen. Doch urplötzlich entdeckt er seine menschliche Seite und schlägt sich &#8211; zum Pech der Jäger und zum Glück der Mexikaner &#8211; auf die Seite der Bauern. Der Kampf ist eröffnet und der Ausgang eigentlich von vornherein klar. Regisseur John Sturges (&#8221;Die glorreichen Sieben&#8221;) muss bei seiner Planung irgendwann das Geld ausgegangen sein, um &#8220;Sinola&#8221; wenigstens ein authentisches Setting zu verschaffen. Die Straßen der Filmstadt sind so klinisch sauber, dass Ärzte darauf operieren könnten. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/sinola_cover.jpg" alt="sinola_cover" title="sinola_cover" width="130" height="197" class="alignright size-full wp-image-5488" />Auch die allesamt frisch gebaut wirkenden Häuser machen auf den westernerprobten Zuschauer einen eher befremdlichen Eindruck. Nicht zuletzt deswegen bleibt &#8220;Sinola&#8221; weiter hinter seinen Möglichkeiten zurück: ein Film mit Robert Duvall und Clint Eastwood in den Hauptrollen muss einfach mehr hergeben.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Joe Kidd <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1972 <strong>Regie:</strong> John Sturges <strong>Darsteller:</strong> Robert Duvall, Clint Eastwood <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0068768/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000QXD418/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Ein Fressen für die Geier</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 01:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Clint Eastwood]]></category>
		<category><![CDATA[Shirley MacLaine]]></category>

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		<description><![CDATA[Abermals versucht sich Clint Eastwood mit einem Western. Dabei spielt er wieder den typischen, bärbeißigen Allrounder, dem keiner etwas zu anhaben kann. In diesem Falle rettet er die Nonne Sara (Shirley Mac Laine) vor einer sicheren Vergewaltigung mitten in der kargen Einöde. Fortan bilden die beiden ein sehr ungleiches Paar. Doch die Nonne ist, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/ein_fressen_für_die_geier_scene.jpg" alt="ein_fressen_für_die_geier_scene" title="ein_fressen_für_die_geier_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5464" />Abermals versucht sich Clint Eastwood mit einem Western. Dabei spielt er wieder den typischen, bärbeißigen Allrounder, dem keiner etwas zu anhaben kann. In diesem Falle rettet er die Nonne Sara (Shirley Mac Laine) vor einer sicheren Vergewaltigung mitten in der kargen Einöde. Fortan bilden die beiden ein sehr ungleiches Paar. Doch die Nonne ist, wie man sicherlich vermuten kann, nicht das, was sie zu sein vorgibt.<span id="more-5463"></span> In Wirklichkeit unterstützt sie nämlich den Unabhängigkeitskampf der Mexikaner gegen die Franzosen und ist auch sonst für einige Überraschungen gut. Der Söldner Hogan (Clint Eastwood) hingegen wittert in diesem Kampf die große Kohle und ist natürlich immer wohlweislich darauf bedacht, dass alles zu seinem Vorteil verläuft. Regisseur Don Siegel, der nur ein Jahr später an der Seite von Eastwood mit &#8220;Dirty Harry&#8221; einen wirklich großen Hit landen konnte, gönnt seinem Film nur eine seichte Brise Humor. Potential hat &#8220;Ein Fressen für die Geier&#8221; reichlich, da es eine ganze Weile dauert, bis Hogan hinter den Bluff steigt. Insgesamt bürdet sich der Film jedoch zu viel auf. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/ein_fressen_für_die_geier_cover.jpg" alt="ein_fressen_für_die_geier_cover" title="ein_fressen_für_die_geier_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-5465" />Das ungleiche Paar, der Unabhängigkeitskampf &#8211; abgesehen davon, dass das schon Stoff für zwei selbstständige Filme wäre, scheitert Siegel daran, diese beiden Aspekte zu kombinieren. Das Ergebnis ist nichts Halbes und nichts Ganzes: eine kleine, recht unbedeutende Randnotiz in Eastwoods Karriere.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Two Mules for Sister Sara <strong>Land:</strong> USA, Mexiko <strong>Jahr:</strong> 1970 <strong>Regie:</strong> Don Siegel <strong>Darsteller:</strong> Shirley MacLaine, Clint Eastwood <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0065134/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000QXD41I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Wolf hetzt die Meute</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 02:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Clint Eastwood]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Hedaya]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Hurenmörder, der in New Orleans sein Unwesen treibt, bereitet dem gestandenen Detective Wes Block (Clint Eastwood) größtes Kopfzerbrechen. Es dauert nicht lange, bis der Ermittler selbst ins Visier des Killers gerät. Und der weiß etwas, was sonst keiner weiß: dass Block nach Dienstschluss nämlich selbst ein gern gesehener Gast in den Rotlichtkaschemmen und Sado-Maso-Schuppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/der_wolf_hetzt_die_meute_scene.jpg" alt="der_wolf_hetzt_die_meute_scene" title="der_wolf_hetzt_die_meute_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4973" />Ein Hurenmörder, der in New Orleans sein Unwesen treibt, bereitet dem gestandenen Detective Wes Block (Clint Eastwood) größtes Kopfzerbrechen. Es dauert nicht lange, bis der Ermittler selbst ins Visier des Killers gerät. Und der weiß etwas, was sonst keiner weiß: dass Block nach Dienstschluss nämlich selbst ein gern gesehener Gast in den Rotlichtkaschemmen und Sado-Maso-Schuppen der Stadt ist.<span id="more-4972"></span> Was diesen mittlerweile weitgehend in Vergessenheit<br />
geratenenen Thriller von 1984 einigermaßen interessant macht, ist weniger die recht konventionell gehaltene Story als vielmehr die Rolle von Clint Eastwood. Anders als in &#8220;Coogan&#8217;s Bluff&#8221;, &#8220;The Gauntlet&#8221; oder der &#8220;Dirty Harry&#8221;-Reihe schimmert der längst legendär gewordene, eisern schweigende Aufräumer diesmal nur gelegentlich durch. Denn dieser Wes Block steht für einen anderen, neuen Polizistentyp. Einen, der sich liebevoll um seine Kinder kümmert und trotzdem die Risiken einer zwielichtigen Umgebung auf sich nimmt. Der ausgerechnet mit einer feministischen Kollegin (Geneviève Bujold) anbandelt und am Ende des Tages trotzdem Manns genug ist, um zu tun, was getan werden muss. Schade nur, dass für den Gegenspieler da kaum noch Platz bleibt: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/der_wolf_hetzt_die_meute_cover.jpg" alt="der_wolf_hetzt_die_meute_cover" title="der_wolf_hetzt_die_meute_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-4974" />der Killer ist eine reine Abziehfigur, über die wir kaum etwas erfahren &#8211; und er bleibt das auch bis zum Ende. Einem Ende, das nebenbei bemerkt nach allen Regeln der Kunst verschenkt wird, weil Regiedebütant Richard Tuggle dann sicherheitshalber doch lieber auf alte Schablonen zurückgreift.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Tightrope <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1984 <strong>Regie:</strong> Richard Tuggle <strong>Darsteller:</strong> Clint Eastwood, Geneviève Bujold, Dan Hedaya <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0088272/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000C453R/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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