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	<title>Movie Shack &#187; Claude Chabrol</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Der Riss</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 12:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>
		<category><![CDATA[Stéphane Audran]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Regisseur mit Namen Claude Chabrol. Der stammte aus der sogenannten gutbürgerlichen Gesellschaftsschicht. Was läge also näher, als genau über dieses, ihm so gut bekannte, Milieu Filme zu drehen? Man kann dies ein- oder zweimal tun, wenn es gut gemacht ist sogar noch ein paar mal öfter. Das Werk von Chabrol hingegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/09/der_riss_scene.jpg" alt="der_riss_scene" title="der_riss_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9815" />Es war einmal ein Regisseur mit Namen Claude Chabrol. Der stammte aus der sogenannten gutbürgerlichen Gesellschaftsschicht. Was läge also näher, als genau über dieses, ihm so gut bekannte, Milieu Filme zu drehen? Man kann dies ein- oder zweimal tun, wenn es gut gemacht ist sogar noch ein paar mal öfter. Das Werk von Chabrol hingegen, der eine Menge &#8211; über 50 &#8211; Filme gemacht hat, dreht sich zu großen Teilen immer nur um dieses Thema. <span id="more-9814"></span>Die Folge: die Filme gleichen und wiederholen sich. Immer wiederkehrende Motive, immer wiederkehrende Erzählstrukturen &#8211; und irgendwann langweilt es. Nun also muss sich Hélène (Stéphane Audran) gegen die unbarmherzigen Schwiegereltern zur Wehr setzen. Diese wollen das Enkelkind aus den Händen der Mutter reißen, da sie fest davon überzeugt sind, dass sie kein guter Umgang für den Kleinen ist. Und das, obwohl eigentlich Ehemann Charles für das ganze Desaster verantwortlich zu machen ist. Er ist derjenige, der in einem Anfall von Wahnsinn das eigene Kind schwer verletzt. Er ist derjenige, der unter erheblichen Drogenproblemen bzw. deren Nachwirkungen leidet. Wie auch immer. Die Eltern stehen zu diesem psychisch wie physischem Wrack namens Sohn. Nun beginnt also der Kampf um das Kind. Charles fällt dabei eine sehr untergeordnete Rolle zu. Mit umso größerer Verbissenheit bekämpfen sich die anderen Figuren dieses Theaters. Bis auf die Schlussviertelstunde dieses 2-Stunden-Films, in denen Chabrol aufblitzen lässt, was er kann (aber viel zu selten zeigt) <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/09/der_riss_cover.jpg" alt="der_riss_cover" title="der_riss_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-9816" />reiht sich &#8220;Der Riss&#8221; absolut nahtlos in diesen Reigen aus Filmen ein, die zwar nicht total schlecht sind aber niemals den Durchschnitt des Durchschnitts verlassen werden. Wieder einmal ein Chabrol, den man sich durchaus anschauen kann &#8211; wenn man absolut gar nichts Besseres zu tun hat.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La rupture <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien, Belgien <strong>Jahr:</strong> 1970 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol <strong>Darsteller:</strong> Stéphane Audran, Jean-Pierre Cassel, Michel Bouquet <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0066318/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000J20UIQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Biest muß sterben</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 14:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Caroline Cellier]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Duchaussoy]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Denn es geht dem Menschen wie dem Vieh: wie dies stirbt, so stirbt er auch&#8230;&#8221; Vom Buch Prediger aus der Bibel inspiriert, hat Johannes Brahms diese Textstelle in seine sogenannten &#8220;Vier Ernsten Gesänge&#8221; einfließen lassen. Diese dienen unter anderem Claude Chabrol als Score für diesen Film, bilden Anfang und Ende. Die Grundrichtung des Films steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/07/das_biest_muss_sterben_scene.jpg" alt="das_biest_muss_sterben_scene" title="das_biest_muss_sterben_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9701" /><em>&#8220;Denn es geht dem Menschen wie dem Vieh: wie dies stirbt, so stirbt er auch&#8230;&#8221;</em> Vom Buch Prediger aus der Bibel inspiriert, hat Johannes Brahms diese Textstelle in seine sogenannten &#8220;Vier Ernsten Gesänge&#8221; einfließen lassen. Diese dienen unter anderem Claude Chabrol als Score für diesen Film, bilden Anfang und Ende. Die Grundrichtung des Films steht somit schon von vornherein fest: lustiger Klamauk ist hier nicht zu erwarten. <span id="more-9700"></span>Das jeder Mensch sterben muss, ist wohl auch dem Kinderbuchautor Charles Thenier (Michel Duchaussoy) klar gewesen. Als Witwer hat er schon seine Frau verloren und bei einem Autounfall, bei dem ein Unbekannter Fahrerflucht beging, zudem noch seinen kleinen Sohn. Fortan besteht sein Lebensinn bzw. -inhalt nur noch darin, den Unbekannten zu töten. Rache zu üben, um so vielleicht Frieden zu finden. Als klassischen Rachefilm kann man &#8220;Das Biest muß sterben&#8221; trotzdem nicht sehen. Charles gleicht eher einem verwundeten Tier, das auf andere verwundete Tiere trifft. Hier &#8220;gut&#8221;, da &#8220;böse&#8221; &#8211; diese Konstellation sucht man hier vergebens. Den 1969 entstandenen Film kann man ohne Umschweife als einen der reifsten und stimmigsten von Chabrol sehen. Dieser Eindruck zieht sich von den interessanten Charakteren über den passenden Score bis hin zu den meist wenig einladend wirkenden Locations. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/07/das_biest_muss_sterben_cover.jpg" alt="das_biest_muss_sterben_cover" title="das_biest_muss_sterben_cover" width="130" height="172" class="alignright size-full wp-image-9702" />Hier zeigt sich, was Chabrol als Regisseur zu bieten hatte &#8211; und leider viel zu selten unter Beweis stellte. &#8220;Das Biest muss sterben&#8221; jedenfalls kann man sich ohne weiteres anschauen, sofern man sich von einer gewissen &#8220;Angestaubtheit&#8221; nicht abschrecken lässt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Que la bête meure <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1969 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol <strong>Darsteller:</strong> Michel Duchaussoy, Caroline Cellier, Jean Yanne <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0064861/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000J20UHW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Blutige Hochzeit</title>
		<link>http://movie-shack.de/blutige-hochzeit.html</link>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 16:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Piccoli]]></category>

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		<description><![CDATA[Lucienne und Pierre sind leidenschaftlich ineinander verliebt. Fast schon animalisch fallen sie übereinander her, wenn sie sich an diversen Orten treffen. Heimlich muss das Ganze stattfinden, da beide noch mit anderen Partnern verheiratet sind. Restlos glücklich sind sie in ihren jeweiligen Ehen kein Stück &#8211; und vielleicht ist das der Anstoß zu dem was dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/blutige_hochzeit_scene.jpg" alt="blutige_hochzeit_scene" title="blutige_hochzeit_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9598" />Lucienne und Pierre sind leidenschaftlich ineinander verliebt. Fast schon animalisch fallen sie übereinander her, wenn sie sich an diversen Orten treffen. Heimlich muss das Ganze stattfinden, da beide noch mit anderen Partnern verheiratet sind. Restlos glücklich sind sie in ihren jeweiligen Ehen kein Stück &#8211; und vielleicht ist das der Anstoß zu dem was dann folgt, wenngleich es ein ziemlich radikaler Schritt ist. <span id="more-9597"></span>Schon lange kränkelt die Frau von Pierre vor sich hin. Ist zu nichts mehr zu begeistern, liegt im Bett und hat im Grunde jeden Lebensmut verloren. Diesem Elend setzt Pierre ein Ende, indem er sie ermordet. Von Gewissensbissen keine Spur. Von dieser Option fasziniert, beschließt auch Lucienne ihre Ehemann, der als Bürgermeister fungiert, gemeinsam mit Pierre kaltblütig umzubringen. Was man sich davon erhofft, ist eine gemeinsame, glückliche Zukunft frei von den Ketten der vorherigen Beziehung. Wenn es bei Claude Chabrol passt, dann passt es, muss man nüchtern feststellen. Auf einem wahren Kriminalfall basierend entwickelt, der Regisseur ein ziemlich düsteres Drama. Selbstredend, dass er von seinen typischen Themen wieder einmal nicht loskommt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/blutige_hochzeit_cover.jpg" alt="blutige_hochzeit_cover" title="blutige_hochzeit_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-9599" />Dieses Mal gelingt der Blick hinter die gutbürgerliche Fassade aber. Regen Anteil daran haben besonders Michel Piccoli und Stéphane Audran, die sich als mordendes Liebespaar wunderbar ergänzen, ohne dabei sonderlich glänzen zu müssen. Ein kleiner, fast schon unscheinbarer, fieser Film, der mehr halten kann, als man sich im Vorfeld von ihm versprochen hat.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Les noces rouges <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1973 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol <strong>Darsteller:</strong>  Stéphane Audran, Michel Piccoli, Claude Piéplu <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0070453/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000WVUNZO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Strasse von Korinth</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Seberg]]></category>
		<category><![CDATA[Maurice Ronet]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Film verlässt Claude Chabrol das gewohnte Terrain und versucht sich an einem Agenten-Thriller- um genau zu sein: an der Parodie eines solchen. Verstärkung bekommt er dabei von den bekannten Darstellern Maurice Ronet als Dex und Jean Seberg als Blickfang Shanny. Er hätte sich wohl noch weit größere Namen holen können &#8211; gebracht hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/die_strasse_von_korinth_scene.jpg" alt="die_strasse_von_korinth_scene" title="die_strasse_von_korinth_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9537" />Mit diesem Film verlässt Claude Chabrol das gewohnte Terrain und versucht sich an einem Agenten-Thriller- um genau zu sein: an der Parodie eines solchen. Verstärkung bekommt er dabei von den bekannten Darstellern Maurice Ronet als Dex und Jean Seberg als Blickfang Shanny. Er hätte sich wohl noch weit größere Namen holen können &#8211; gebracht hätte es alles nichts. <span id="more-9533"></span>Der Film taugt so oder so nichts und ist, kurz gesagt, unterdurchschnittliche, lustlos heruntergedrehte Stangenware. Dabei ist der Plot an sich nicht schlecht. Die Amerikaner haben ein weitumfassendes Radarsystem installiert, was einigen nicht schmeckt. Die Gegner dieses Projekts installieren ihrerseits, in diesem Fall in Griechenland, kleine, schwarze, mit neuster Technik vollgepackte Boxen und verstecken diese überall und nirgendwo. Zweck der ganzen Aktion ist es, das Signal der amerikanischen Radaranlagen nachhaltig zu stören und somit unbrauchbar zu machen. Selbst vor Morden schrecken sie nicht zurück und als ein ganz plumper Undercover-Agent der Nato getötet wird, tritt dessen Frau Shanny auf den Plan, um die Sache aufzuklären. Nun beginnt es also, das wirre Herumgespringe: immer auf der Suche nach der richtigen Spur, dem richtigen Täter und dem noch richtigeren Witz – der in dieser Möchtegern-Parodie aber ganz schnell im immer nahen Mittelmeer baden geht. Was aber am meisten verwundert, ist, dass Chabrol das Filmemachen anscheinend gänzlich verlernt zu haben scheint. Und das, obwohl er 1967 schon zig Filme abgedreht hatte. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/die_strasse_von_korinth_cover.jpg" alt="die_strasse_von_korinth_cover" title="die_strasse_von_korinth_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-9535" />Oftmals stimmt das Timing nicht. Spannungsbögen, sofern sie vorhanden sind, gehen ins Leere und außer einer netten Performance von Jean Seberg kann der Film rein gar nichts. Wieder einer dieser Streifen, die man sich mal so &#8220;nebenbei&#8221; anschaut aber reinen Gewissens definitiv nicht weiterempfehlen kann.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La route de Corinthe <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien, Griechenland <strong>Jahr:</strong> 1967 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol <strong>Darsteller:</strong> Jean Seberg, Maurice Ronet, Christian Marquand <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Schlachter</title>
		<link>http://movie-shack.de/der-schlachter.html</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 10:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>
		<category><![CDATA[Stéphane Audran]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein seltsamer Frauenmörder treibt im französischen Périgord sein Unwesen. Eigentlich kennt in diesem kleinen Dorf jeder jeden. Und natürlich kann sich keiner vorstellen, wer es denn sein könnte &#8211; ganz im Gegensatz zum Zuschauer, dem es ziemlich schnell klar ist. Claude Chabrol geht es in seinem Werk von 1970 auch weniger darum einen klassischen Kriminalfilm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/04/der_schlachter_scene.jpg" alt="der_schlachter_scene" title="der_schlachter_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9487" />Ein seltsamer Frauenmörder treibt im französischen Périgord sein Unwesen. Eigentlich kennt in diesem kleinen Dorf jeder jeden. Und natürlich kann sich keiner vorstellen, wer es denn sein könnte &#8211; ganz im Gegensatz zum Zuschauer, dem es ziemlich schnell klar ist. Claude Chabrol geht es in seinem Werk von 1970 auch weniger darum einen klassischen Kriminalfilm abzudrehen, in dem die Polizei endlos im Dunkeln tappt, sondern mehr um die Psychologie des Täters. <span id="more-9486"></span>Was macht einen zum Täter, was muss man dazu für ein Mensch sein usw. Der Mörder wird einem fast schon klischeehaft auf dem Silbertablett präsentiert. Popaul (Jean Yanne) ist ein altgedienter Soldat, der seine Erlebnisse noch nicht wirklich verarbeitet hat und der, nachdem er wieder zuhause ist, seinem erlernten Beruf als Schlachter nachgeht. Äußerlich unterscheidet er sich kein Stück von seinen Mitbürgern und als er sich auch noch in die Schulleiterin Hélène (Stéphane Audran) verliebt, scheint alles den gewöhnlichen, gutbürgerlichen Gang zu gehen. &#8220;Der Schlachter&#8221; braucht endlos lange, bis er in die Gänge kommt, und als er das dann endlich tut, ist er fast schon vorbei. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/04/der_schlachter_cover.jpg" alt="der_schlachter_cover" title="der_schlachter_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-9490" />Als lieblos &#8220;heruntergedreht&#8221; kann man das Ganze fast schon bezeichnen. Auch schafft Chabrol es nicht, sich tiefgehender mit der Psyche des Täters auseinanderzusetzen, zumindest nicht soweit, dass man sie als Zuschauer befriedigend nachvollziehen könnte. Unter&#8217;m Strich ein in seiner Gesamtheit schwacher Film des Franzosen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le boucher <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1970 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol <strong>Darsteller:</strong> Stéphane Audran, Jean Yanne, Antonio Passalia <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0064106/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B000J20UIG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Enttäuschten</title>
		<link>http://movie-shack.de/die-enttaeuschten.html</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 17:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Claude Brialy]]></category>

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		<description><![CDATA[Sardent ist ein kleines verschlafenes Nest irgendwo in der französischen Provinz. Wer kann, verschwindet von hier, diesem Ort, wo sich die zurückgebliebenen Verlierer mit kleinen Arbeiten gerade so knapp über Wasser halten oder gleich der Trunksucht verfallen. Mit Paris hat dieses trostlose Kaff wenig gemein. Dort das Leben, hier gewissermaßen der Tod. Aus ebendiesem Paris [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/02/die_enttäuschten_scene.jpg" alt="die_enttäuschten_scene" title="die_enttäuschten_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9253" />Sardent ist ein kleines verschlafenes Nest irgendwo in der französischen Provinz. Wer kann, verschwindet von hier, diesem Ort, wo sich die zurückgebliebenen Verlierer mit kleinen Arbeiten gerade so knapp über Wasser halten oder gleich der Trunksucht verfallen. Mit Paris hat dieses trostlose Kaff wenig gemein. Dort das Leben, hier gewissermaßen der Tod. <span id="more-9252"></span>Aus ebendiesem Paris kehrt nach langen Jahren der Abstinenz und einer nahezu auskurierten Lungenkrankheit François (Jean-Claude Brialy) in die Heimat zurück. Eigentlich hat sich mit der Zeit wenig verändert: weder der Herr Pfarrer noch die Stadt noch der (Über-)Lebenstrott. Was ihn aber am meisten schmerzt, ist, dass sein alter Freund Serge ein hoffnungsloser Säufer geworden ist. Dauernd ist er betrunken, behandelt seine Frau wie Dreck und gibt auch sonst nichts auf die Meinung von François, obwohl sich dieser in den Kopf gesetzt hat, ihm zu helfen. Schon mit seinem Regiedebüt von 1958 lässt Claude Chabrol durchschimmern, wohin seine Reise als Filmregisseur hingeht. Nur allzu gerne blickt er <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/02/die_enttäuschten_cover.jpg" alt="die_enttäuschten_cover" title="die_enttäuschten_cover" width="130" height="179" class="alignright size-full wp-image-9254" />hinter die Fassade &#8211; in diesem Fall die eines Dorfidylls &#8211; um dann Stück für Stück die Masken herunterzureißen, was ihm hier auch durchaus überzeugend gelingt. Als Randnotiz sei noch gesagt, dass &#8220;Die Enttäuschten&#8221; zu den Gründungsfilmen der Nouvelle Vague gezählt wird.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le beau Serge <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1958 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol <strong>Darsteller:</strong> Gérard Blain, Jean-Claude Brialy, Michèle Méritz <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0051404/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0049EXU2I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Fantômas</title>
		<link>http://movie-shack.de/fantomas.html</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 20:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Berger]]></category>

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		<description><![CDATA[Lediglich 4 Teile beinhaltet diese Mini-TV Serie, in der ein schlecht kostümierter Fantômas (Helmut Berger) die Polizei ordentlich an der Nase herumführt, die sich bei der Verfolgung des Meisterdiebs, Mörders und Täuschers wie gehabt denkbar dumm anstellt. Die gemeinen Ordnungshüter werfen dann auch recht schnell das Handtuch, einzig Inspektor Juve saugt sich krakengleich an jede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/fantomas_scene.jpg" alt="fantomas_scene" title="fantomas_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7645" />Lediglich 4 Teile beinhaltet diese Mini-TV Serie, in der ein schlecht kostümierter Fantômas (Helmut Berger) die Polizei ordentlich an der Nase herumführt, die sich bei der Verfolgung des Meisterdiebs, Mörders und Täuschers wie gehabt denkbar dumm anstellt. Die gemeinen Ordnungshüter werfen dann auch recht schnell das Handtuch, einzig Inspektor Juve saugt sich krakengleich an jede noch so kleine Spur, die zu seinem erklärten Erzfeind führen könnte. <span id="more-7644"></span>Klingt nach spannender Unterhaltung und auch die wohlklingenden Namen der Regisseure Claude Chabrol und Juan Luis Bunuel versprechen einiges. Halten können sie indes kaum etwas und recht schnell, also bereits während der ersten Folge, breitet sich Ernüchterung aus. Das liegt unter anderem an der sehr simpel gestrickten und strukturierten Vorgehensweise, in der jeder Fall angegangen wird. Fantomas schlägt zu, Juve ärgert sich und versucht den Halunken zu fassen. Mehr ist es unter&#8217;m Strich nicht. Der Rest, wie etwa der Aufbau von Liebesbeziehungen zu diversen Frauen seitens Fantomas usw., dient, so scheint es, nur dem Strecken der Zeit. Gute Ideen:  Fehlanzeige. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/fantomas_cover.jpg" alt="fantomas_cover" title="fantomas_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-7646" />Natürlich kann eine TV-Produktion von 1980 einem Vergleich mit heutigen Standards kaum standhalten, dazu hängt &#8220;Fantomas&#8221; schlicht auch zu viel Mief an. Ein bisschen mehr Kreativität und Abwechslung hätte man gerade von solchen Regisseuren aber schon erwarten können.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Fantômas <strong>Land:</strong> Frankreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1980 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol, Juan Luis Bunuel <strong>Darsteller:</strong> Helmut Berger, Jacques Dufilho, Pierre Malet <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0138234/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002ENQKK0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die untreue Frau</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 23:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>
		<category><![CDATA[Stéphane Audran]]></category>

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		<description><![CDATA[Fließband-Regisseure, wie Claude Chabrol unleugbar einer ist, haben ein großes Problem: sie nehmen sich augenscheinlich zu wenig Zeit, um Filme zu schaffen, die sich wirklich nennenswert voneinander unterscheiden. Masse statt Klasse und weitenteils vorhersehbare Werke sind die Folge, was den Sehgenuss natürlich nicht besonders steigert. Auch &#8220;Die untreue Frau&#8221;, 1969 erschienen, versinkt ohne Umschweife im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/die_untreue_frau_scene.jpg" alt="die_untreue_frau_scene" title="die_untreue_frau_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6079" />Fließband-Regisseure, wie Claude Chabrol unleugbar einer ist, haben ein großes Problem: sie nehmen sich augenscheinlich zu wenig Zeit, um Filme zu schaffen, die sich wirklich nennenswert voneinander unterscheiden. Masse statt Klasse und weitenteils vorhersehbare Werke sind die Folge, was den Sehgenuss natürlich nicht besonders steigert. Auch &#8220;Die untreue Frau&#8221;, 1969 erschienen, versinkt ohne Umschweife im Einheitsbrei. <span id="more-6077"></span>Die Handlung spielt wieder einmal in der gehobenen Mittelklasse, welcher der Regisseur bekanntlich besonders gerne einen unguten Geist und noch so manches mehr unterstellt. In diesem Fall betrügt Hélène (Stéphane Audran) ihren etwas steif wirkenden Ehemann Charles (Michel Bouquet) nach Strich und Faden, klassischerweise mit einem Jüngeren. Doch der verknitterte Anwalt wittert den Betrug und ist sich nicht zu schade, seinen Vergeltungsdrang in eigener Regie zu stillen. Mit unschönen Folgen natürlich. Der Plot bietet nichts, was einen auch nur ansatzweise überraschen würde. Einzig die Musik aus der Feder von Pierre Jansen, die in ihrer disharmonischen, verstörenden Art wohl auch noch den letzten Dreck sehenswert machen würde, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/die_untreue_frau_cover.jpg" alt="die_untreue_frau_cover" title="die_untreue_frau_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-6080" />schafft es immer wieder, den Film halbwegs zu retten &#8211; hierfür ein Händchen zu haben, ist sicher die große Stärke Chabrols. Davon abgesehen ist &#8220;Die untreue Frau&#8221; ein Film, den man sich einmal anschaut und dann mit Sicherheit lange, lange nicht mehr.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La femme infidèle <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1969 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol <strong>Darsteller:</strong> Stéphane Audran, Michel Bouquet, Maurice Ronet <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0064323/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B000J20UI6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Süßes Gift</title>
		<link>http://movie-shack.de/suesses-gift.html</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 01:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>
		<category><![CDATA[Isabelle Huppert]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem nun schon 52. Film (!!) macht sich Claude Chabrol ein weiteres Mal auf, hinter die Fassade der gutbetuchten bürgerlichen Familie zu blicken. Wie in jeder Gesellschaftsschicht gibt es da einiges zu entdecken. So findet die junge Jeanne (Anna Mouglalis) heraus, dass sie bei ihrer Geburt möglicherweise vertauscht wurde. Ein Umstand, der einen natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/suesses_gift_scene.jpg" alt="suesses_gift_scene" title="suesses_gift_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4336" />In seinem nun schon 52. Film (!!) macht sich Claude Chabrol ein weiteres Mal auf, hinter die Fassade der gutbetuchten bürgerlichen Familie zu blicken. Wie in jeder Gesellschaftsschicht gibt es da einiges zu entdecken. So findet die junge Jeanne (Anna Mouglalis) heraus, dass sie bei ihrer Geburt möglicherweise vertauscht wurde. <span id="more-4335"></span>Ein Umstand, der einen natürlich nicht mehr los lässt: allen ärztlichen Tests und familiären Beteuerungen zum Trotz lässt Jeanne sich nicht beirren und macht sich auf den Weg zu ihrem vermeintlich echten Vater, dem bekannten Pianisten André Polonkski. In dessen Haus erwartet sie aber nicht nur André, der sich bereiterklärt, das Klavierspiel der ebenfalls als Berufspianistin tätigen Jeanne zu verbessern, sondern auch eine gewisse Marie-Claire (Isabelle Huppert) &#8211; eine undurchsichtige Person, deren Spiel sich nur schwer durchschauen lässt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/suesses_gift_cover.jpg" alt="suesses_gift_cover" title="suesses_gift_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4337" />Genau dies scheint in diesem völlig überkonstruierten Film aber durchaus gewollt zu sein. Alle auftretenden Personen wirken auf ihre Weise merkwürdig unnahbar, was sich in einigen kaum nachvollziehbaren Handlungsweisen äußert. So beäugt man das schwer zugängliche Treiben in &#8220;Süßes Gift&#8221; ein wenig ratlos und nickt zumindest das gute Spiel Isabelle Hupperts und den guten Score ab.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Merci pour le chocolate <strong>Land:</strong> Frankreich, Schweiz <strong>Jahr:</strong> 2000 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol <strong>Darsteller:</strong> Isabelle Huppert, Jacques Dutronc, Anna Mouglalis <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0232083/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000YGF1VI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Kommissar Bellamy &#8211; Mord als Souvenir</title>
		<link>http://movie-shack.de/kommissar-bellamy-mord-als-souvenir.html</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 02:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Depardieu]]></category>

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		<description><![CDATA[79 Jahre ist Claude Chabrol mittlerweile alt, und das sieht man seinem neuesten Film auch mehr als deutlich an. &#8220;Kommissar Bellamy&#8221; ist altmodisch bis zur Rückständigkeit: eine Mischung aus Drama und Krimi, die in kammerspielartige Szenen zerhackt wurde und sich in Sachen Spannungsaufbau ausschließlich auf die Dialoge verlässt. Eigentlich will Bellamy &#8211; dargestellt vom dickbäuchigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/kommisar_bellamy_scene.jpg" alt="kommisar_bellamy_scene" title="kommisar_bellamy_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3087" />79 Jahre ist Claude Chabrol mittlerweile alt, und das sieht man seinem neuesten Film auch mehr als deutlich an. &#8220;Kommissar Bellamy&#8221; ist altmodisch bis zur Rückständigkeit: eine Mischung aus Drama und Krimi, die in kammerspielartige Szenen zerhackt wurde und sich in Sachen Spannungsaufbau ausschließlich auf die Dialoge verlässt. <span id="more-3086"></span>Eigentlich will Bellamy &#8211; dargestellt vom dickbäuchigen, schlaffen Gérard Depardieu &#8211; mit seiner Frau nur ein paar schöne Tage im sonnigen Südfrankreich verbringen. Doch dann schleicht ein Mann ums Haus, der den Kommissar mit einer äußerst merkwürdigen Geschichte konfrontiert und ihn um Hilfe bittet. Der kann&#8217;s zum Unwillen seiner Frau nicht lassen und muss sich während seiner Nachforschungen zu allem Überfluss auch noch mit seinem chaotischen Bruder herumschlagen. Wie in so vielen Werken aus Chabrols Feder wirken auch hier die Figuren ein wenig hölzern und unrealistisch, viele ihrer Handlungen und Reaktion lassen sich schlicht und einfach nicht nachvollziehen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/kommisar_bellamy_cover.jpg" alt="kommisar_bellamy_cover" title="kommisar_bellamy_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3088" />Das macht sich nicht gut in einem Film, der mit dem Anspruch auftritt, nicht allein spannend zu sein, sondern auch die Charakterzeichnung eines altgedienten Polizisten zu liefern. Die Irrungen und Wirrungen in &#8220;Kommisar Bellamy&#8221; lassen einen jedenfalls völlig kalt, woraus sich nur ein Schluss ziehen lässt: die französische Thriller-Ikone ist reif für die Rente. Aber sowas von.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Bellamy <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol <strong>Darsteller:</strong> Gérard Depardieu, Marie Bunel, Vahina Giocante <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1188983/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002PBH6SG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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