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	<title>Movie Shack &#187; Claire Bloom</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Der Spion, der aus der Kälte kam</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 10:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Claire Bloom]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Werner]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Burton]]></category>

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		<description><![CDATA[Das müssen ja wahrlich turbulente Zeiten gewesen sein, damals im Kalten Krieg. Als Ost und West sich spinnefeind waren und unversöhnlich gegenüberstanden. Damit man immer Bescheid wusste bzw. Bescheid zu wissen glaubte, war es nötig, ganz klassisch Spione und Gegenspione einzusetzen. Und in einer Ära, in der Drohnen, Internet und Hacker, wenn überhaupt, dann nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/09/der_spion_der_aus_der_kaelte_kam_scene.jpg" alt="der_spion_der_aus_der_kaelte_kam_scene" title="der_spion_der_aus_der_kaelte_kam_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11386" />Das müssen ja wahrlich turbulente Zeiten gewesen sein, damals im Kalten Krieg. Als Ost und West sich spinnefeind waren und unversöhnlich gegenüberstanden. Damit man immer Bescheid wusste bzw. Bescheid zu wissen glaubte, war es nötig, ganz klassisch Spione und Gegenspione einzusetzen. Und in einer Ära, in der Drohnen, Internet und Hacker, wenn überhaupt, dann nur in Science-Fiction-Gazetten zu finden waren, war Spionage noch echte Handarbeit. <span id="more-11385"></span>Was da mit Zettel und gespitztem Stift für armselige Stunden am Horch-Horn zugebracht wurden&#8230; man möchte es sich nicht ausmalen. Klar, dass man der Sache mal überdrüssig wird. So geht es zumindest Alec Leamas (Richard Burton). Irgendwie ist die Luft raus und man wünscht sich nur noch ein ruhiges Plätzchen zum Vergessen und Vergessen werden. Wo auch immer das sein mag. Dumm nur, das man als altgedienter Spion natürlich unter Beobachtung diverser Parteien steht. Denn auch die eigenen &#8220;Freunde&#8221; haben kein gesteigertes Interesse daran, dass Informationen an die Gegenseite geraten könnten. Wer darauf hofft, dass sich aus der an und für sich spannungsgeladenen Handlung ein interessanter Spionagethriller entwickelt, der täuscht sich. Denn nach dem recht ansprechenden  Beginn verflacht der Plot zusehends in Endlosgelabber. Über dies und das. Wer jetzt mit wem und warum und ach, es juckt einen einfach nicht. Es gehört zu der hohen Kunst des Filmemachens Dialoge, und seien sie noch so lang, passend in eine Handlung einzubetten. Dies gelingt dem Regisseur Martin Ritt (&#8221;Der Wildeste unter Tausend&#8221;, &#8220;Die schwarze Orchidee&#8221;) nur ganz selten. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/09/der_spion_der_aus_der_kaelte_kam_cover.jpg" alt="der_spion_der_aus_der_kaelte_kam_cover" title="der_spion_der_aus_der_kaelte_kam_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11387" />Hier und da mag aufflackern, was für einen guten Film vonnöten ist, das aber viel zu selten. &#8220;Der Spion, der aus der Kälte kam&#8221; langweilt &#8211; und wer nicht gerade absoluter Fan von Spionagefilmen und deren Thematik ist, sollte die Finger davon lassen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Spy Who Came in from the Cold <strong>Land:</strong> UK <strong>Jahr:</strong> 1965 <strong>Regie:</strong> Martin Ritt <strong>Darsteller:</strong> Richard Burton, Oskar Werner, Claire Bloom <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0059749">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B009W1JCCA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Rampenlicht</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Aug 2013 17:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Chaplin]]></category>
		<category><![CDATA[Claire Bloom]]></category>
		<category><![CDATA[Nigel Bruce]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Scheitern eines ganz Großen seiner Zunft? Oder doch nur ein trauriger Versuch, sich mit dem ihm ungeliebten Medium, dem Tonfilm, zu versöhnen? Dieser Film von Charlie Chaplin ist schwer einzuordnen, vermutlich weil man Großes erwartet und dann doch nur mit sehr mittelprächtiger Kost abgespeist wird. Und ein bißchen vielleicht auch deswegen, weil man Chaplin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/08/rampenlicht_scene.jpg" alt="rampenlicht_scene" title="rampenlicht_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9723" />Das Scheitern eines ganz Großen seiner Zunft? Oder doch nur ein trauriger Versuch, sich mit dem ihm ungeliebten Medium, dem Tonfilm, zu versöhnen? Dieser Film von Charlie Chaplin ist schwer einzuordnen, vermutlich weil man Großes erwartet und dann doch nur mit sehr mittelprächtiger Kost abgespeist wird. Und ein bißchen vielleicht auch deswegen, weil man Chaplin vor allem in der Rolle des immer wieder aufstehenden Tramps sehen will.<span id="more-9722"></span> Genau jene also, die sich ins kollektive Filmgedächtnis eingebrannt hat und die man in diesem Film von 1952 vergeblich sucht. Aber&#8230; alter Glanz, wo bist du? Die Ideen die er in &#8220;Rampenlicht&#8221; verarbeitet, sind an sich nicht schlecht. Der alte Clown Calvero befindet sich im Spätherbst seiner Karriere, soll heißen: er bekommt keine Rollen mehr und lebt ein Stück weit noch von seinem einst so großen Namen. Nun bleibt nur immer häufiger der Griff zur Schnapsflasche. Nach einem dieser Trinkerausflüge rettet er die attraktive Tänzerin Terry (Claire Bloom) vor dem geplanten Suizid. Nun folgt ein typisches Chaplin-Motiv: obwohl es dem Helden selbst nicht gut geht, versucht er trotzdem, seinen Mitmenschen mit allen Mittel aufzuhelfen und neuen Lebensmut einzuflößen. Dies gelingt dann auch, die junge Dame verliebt sich gar in den Erfolgslosen. Dieser aber leidet vielmehr unter dem fehlenden Ruhm vergangener Tage. Ein Clown, geschaffen für die Bühne, um von ihr aus die Zuschauer zu bespaßen. Der aufbrandende Applaus ist das Lebenselixier, von dem jeder Bühnenkünstler nippt &#8211; so auch Calvero. Was man nach diesem Film feststellen wird, ist die Tatsache, dass das gesprochene Wort nicht zu Chaplins Stärken zu zählen ist. Es ist ein Umstand von mehreren, an denen es in diesem Film hakt. So fehlt etwa auch das gewohnte Tempo, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/08/rampenlicht_cover.jpg" alt="rampenlicht_cover" title="rampenlicht_cover" width="130" height="179" class="alignright size-full wp-image-9724" />man schleppt sich ein ums andere Mal recht langatmig durch den Plot. Wer den Schauspieler und die Filme mag, mit denen er bekannt geworden ist, sollte sich die Klassiker getrost ein weiteres Mal anschauen. Dieses viel zu lange, eher zähe Spätwerk kann man sich nämlich ohne weiteres sparen. Chaplin ist alt geworden, sehr alt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Limelight <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1952 <strong>Regie:</strong> Charles Chaplin <strong>Darsteller:</strong> Charles Chaplin, Claire Bloom, Nigel Bruce <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0044837/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003CP3UUC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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