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	<title>Movie Shack &#187; Christopher Walken</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Der Trost von Fremden</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2014 16:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Walken]]></category>
		<category><![CDATA[Rupert Everett]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder, der schon einmal in Venedig war, kann der Stadt eine seltsame, man möchte fast schon sagen mystische Aura nicht absprechen. Alte Gemäuer, ein Wirrwarr aus Gassen und Höfen, große wie kleine. Die Last der Jahrhunderte hört man regelrecht ächzen. Aber genau in diese Stadt zieht es nicht selten Liebespaare, die sich von dem morbiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/03/der_trost_von_fremden_scene.jpg" alt="der_trost_von_fremden_scene" title="der_trost_von_fremden_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10160" />Jeder, der schon einmal in Venedig war, kann der Stadt eine seltsame, man möchte fast schon sagen mystische Aura nicht absprechen. Alte Gemäuer, ein Wirrwarr aus Gassen und Höfen, große wie kleine. Die Last der Jahrhunderte hört man regelrecht ächzen. Aber genau in diese Stadt zieht es nicht selten Liebespaare, die sich von dem morbiden Charme bezirzen lassen wollen. Auch Mary (Natasha Richardson) und Colin (Rupert Everett) sind dem Ruf der Lagunenstadt gefolgt. <span id="more-10159"></span>Vier Jahre zuvor waren sie schon einmal hier. Damals war alles in Ordnung, aber nun kriselt es gewaltig in der Beziehung. Kurz: man ist hier, um vor prächtiger Kulisse einmal zu klären, wo man denn genau steht bzw. überhaupt hin möchte usw. An dieser Stelle nun wird es mehr und mehr krude und in etwa so verworren wie das venezianische Gassengeflecht. Bei einem gemeinsamen Streifzug treffen sie auf den äußerst komischen Kauz Robert (Christopher Walken). Der hat die beiden auserkoren, Teil eines großen, fast schon absurd ausufernden Sexspiels mit ihm und seiner Frau zu sein. Klingt komisch? Tja, und genau das ist es auch. Regisseur Paul Schrader (&#8221;Light Sleeper&#8221;, &#8220;Katzenmenschen&#8221;) <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/03/der_trost_von_fremden_cover.jpg" alt="der_trost_von_fremden_cover" title="der_trost_von_fremden_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-10161" />schafft es zwar, eine gewisse Stimmung zu erzeugen &#8211; nicht zuletzt spielt ihm da natürlich die Lokation in die Hände &#8211; den Plot indes kann dies kaum retten. Völlig überkonstruiert, konfus und irgendwo auch völlig überflüssig. Herzlich willkommen in der ganz finsteren Arthaus-Hölle.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Comfort of Strangers <strong>Land:</strong> USA, Italien, UK <strong>Jahr:</strong> 1990 <strong>Regie:</strong> Paul Schrader <strong>Darsteller:</strong> Christopher Walken, Rupert Everett, Natasha Richardson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0099292/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0001FBCJW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Heaven&#8217;s Gate</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 14:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Walken]]></category>
		<category><![CDATA[John Hurt]]></category>
		<category><![CDATA[Kris Kristofferson]]></category>

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		<description><![CDATA[Regisseur Michael Cimino widmet sich in seinem Spätwestern, der Plot spielt 1890, einem interessanten Thema, das man so wohl noch nicht auf der Leinwand gesehen hat &#8211; und das aus vielerlei Gründen. In den Ausläufen des 19. Jahrhunderts scheint ein neuerlicher Run auf das gelobte Land Amerika eingesetzt zu haben. Vor allem Leute aus Osteuropa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/heavens_gate_scene.jpg" alt="heavens_gate_scene" title="heavens_gate_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8013" />Regisseur Michael Cimino widmet sich in seinem Spätwestern, der Plot spielt 1890, einem interessanten Thema, das man so wohl noch nicht auf der Leinwand gesehen hat &#8211; und das aus vielerlei Gründen. In den Ausläufen des 19. Jahrhunderts scheint ein neuerlicher Run auf das gelobte Land Amerika eingesetzt zu haben. Vor allem Leute aus Osteuropa wollen ihr eigenes Glück schmieden und kommen scharen- bzw. karrenweise, um sich in dem weitläufigen Land niederzulassen. <span id="more-8012"></span>Gegen diese Einwanderer haben aber ganz besonders die alteingesessenen Rancher etwas, die ihr Land offenbar nur mit ihren Herden teilen wollen. Platz wäre eigentlich für alle vorhanden und so bleibt die eigentliche Ursache für das, was dann folgt, mehr oder weniger nebulös. Der Hass der Rancher geht so weit, das sie eine systematische Jagd auf die Neuankömmlinge starten und jeden, der ihnen nicht in den Kram passt, kurzerhand über den Haufen schießen. Lediglich Sheriff James Averill (Kris Kristofferson) stellt sich auf die Seite der Angegriffenen. Was sich hier als recht unterhaltsamer Western liest, entpuppt sich als äußerst langatmiger, langweiliger und in der Summe alles andere als packender Film. Und das von dem gleichen Regisseur, der kurz zuvor &#8220;The Deer Hunter&#8221; abgedreht hat &#8211; man mag es nicht glauben. Die Kulissen sind noch das einzig Gute an der Sache, wobei sich das Desaster an irgendeiner einzelnen Schwäche gar nicht festmachen lässt. Angefangen mit dem zähen Plot, der eine Ewigkeit braucht, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/heavens_gate_cover.jpg" alt="heavens_gate_cover" title="heavens_gate_cover" width="130" height="171" class="alignright size-full wp-image-8014" />bis er in die Gänge kommt über das lächerliche, mickrige Schauspiel der Protagonisten bis hin zum schmalbrüstigen Finale. Kein Wunder also, dass &#8220;Heaven&#8217;s Gate&#8221; als eines der größten finanziellen Desaster der Filmgeschichte gilt &#8211; und das völlig zurecht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Heaven&#8217;s Gate <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1980 <strong>Regie:</strong> Michael Cimino <strong>Darsteller:</strong> Kris Kristofferson, Christopher Walken, John Hurt <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0080855/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00016JDEM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Begräbnis</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 23:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Abel Ferrara]]></category>
		<category><![CDATA[Benicio Del Toro]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Penn]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Walken]]></category>
		<category><![CDATA[Isabella Rossellini]]></category>

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		<description><![CDATA[Spätestens seit Coppolas &#8220;Der Pate&#8221; ist die sogenannte Mafia im Kino weitgehend zum Klischee erstarrt: der typische Mobster ist mehr zigarrenkauende Comicfigur als Mensch aus Fleisch und Blut. Mit dem stargespickten, im New York der 30er spielenden &#8220;Das Begräbnis&#8221; versucht Abel Ferrara am Beispiel des Tempio-Clans ganz gezielt, diese Stereotypen aufzubrechen. Das Ergebnis ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/das_begraebnis_szene.jpg" alt="das_begraebnis_szene" title="das_begraebnis_szene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6012" />Spätestens seit Coppolas &#8220;Der Pate&#8221; ist die sogenannte Mafia im Kino weitgehend zum Klischee erstarrt: der typische Mobster ist mehr zigarrenkauende Comicfigur als Mensch aus Fleisch und Blut. Mit dem stargespickten, im New York der 30er spielenden &#8220;Das Begräbnis&#8221; versucht Abel Ferrara am Beispiel des Tempio-Clans ganz gezielt, diese Stereotypen aufzubrechen. Das Ergebnis ist ein so drückend düsterer wie brilliant gespielter, aber seltsam unfertig wirkender Film. <span id="more-5976"></span>Mehr psychologisches Kammerspiel als klassischer Gangsterstoff, nimmt &#8220;Das Begräbnis&#8221; vieles von dem vorweg, was bei den (wesentlich smarteren) Sopranos ab 1999 zum Thema gemacht werden wird. An interessanten, andersartigen Charakteren mangelt es nicht. Jungmafioso Johnny (Vincent Gallo) scheint mehr für den Kommunismus übrig zu haben als für&#8217;s kriminelle Geschäft, sein Bruder Chez (Chris Penn) hat mit inneren Dämonen zu kämpfen, der ältere Ray (Christopher Walken) ist zwischen religiösen Grübeleien und stahlhartem Machtmenschentum hin- und hergerissen. Nicht zu vergessen natürlich die Frauen der Familie (Annabella Sciorra &#038; Isabella Rossellini), die das kriminelle Treiben decken oder zumindest dulden und eher halbherzig, ja eingeschüchtert um die erkalteten Seelen ihrer Männer kämpfen. Traditionelle Familienbande und ein bigotter Katholizismus rahmen diese Schicksalsgemeinschaft ein, deren Mitglieder sich ironischerweise immer dann am nächsten stehen, wenn es den Tod eines der Ihren zu betrauern gibt. Trotz vielversprechender Figurenkonstellationen fehlt dem Film die große Linie, verharrt er zu sehr im Klein-Klein. Das letale Finale wirkt dementsprechend maßlos überzogen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/das_begraebnis_cover.jpg" alt="das_begraebnis_cover" title="das_begraebnis_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-5978" />Auf einmal soll es dann doch die ganz große Tragödie sein, dabei hat Ferrara mit Werken wie &#8220;Bad Lieutenant&#8221; oder &#8220;King Of New York&#8221; nachdrücklich bewiesen, wie sich auch in kleinen Geschichten tiefste Abgründe verstecken lassen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Funeral <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Abel Ferrara <strong>Darsteller:</strong> Christopher Walken, Chris Penn, Annabella Sciorra, Benicio Del Toro, Vincent Gallo, Isabella Rossellini <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0116378/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001O3AHUK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Dead Zone</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 00:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Walken]]></category>
		<category><![CDATA[David Cronenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht weniger als fünf lange Jahre verbringt der Lehrer Johnny Smith (Christopher Walken) im Koma, nachdem er nur knapp einen schweren Autounfall überlebt hat. Die Freundin ist natürlich weg und auch sonst hat sich einiges um ihn herum gewandelt. Gravierender als die vermeintlich verplemperten Jahre auf dem Krankenbett ist der Umstand, dass er nun auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/the_dead_zone_scene.jpg" alt="the_dead_zone_scene" title="the_dead_zone_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5730" />Nicht weniger als fünf lange Jahre verbringt der Lehrer Johnny Smith (Christopher Walken) im Koma, nachdem er nur knapp einen schweren Autounfall überlebt hat. Die Freundin ist natürlich weg und auch sonst hat sich einiges um ihn herum gewandelt. Gravierender als die vermeintlich verplemperten Jahre auf dem Krankenbett ist der Umstand, dass er nun auf einmal, wenn er jemanden bei der Hand nimmt, dessen Zukunft sehen kann.<span id="more-5729"></span> Da kann man schon mal erschrecken, wenn man plötzlich sieht, wie jemand bei lebendigem Leibe zu verbrennen droht. Solch eine, nennen wir es einmal Begabung, hat natürlich massives Potential und so wird er von Polizei und Presse gleichermaßen genötigt, sein Können unter Beweis zu stellen. Niemand geringeres als David Cronenberg macht sich an diesen etwas abstrusen Stoff von Stephen King heran. Und vorerst hält der Film auch, was man von ihm erwartet. Das liegt weniger am hölzernen Spiel von Christopher Walken und schon gar nicht an dem völlig überflüssigen Seitenplot mit der Freundin. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/the_dead_zone_cover.jpg" alt="the_dead_zone_cover" title="the_dead_zone_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-5731" />&#8220;The Dead Zone&#8221; hat schlicht eine gute, düstere Atmosphäre. Was dem Streifen jedoch massiv fehlt ist eine brauchbare Handlung. Letzten Endes wird so einfach eine Vision und ihre Folgen an die andere gedrückt, ohne dass dabei ein Eindruck davon vermittelt wird, auf was das Geschehen denn eigentlich hinauslaufen soll.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Dead Zone <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1983 <strong>Regie:</strong> David Cronenberg <strong>Darsteller:</strong> Christopher Walken, Brooke Adams, Tom Skerritt <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0085407/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002LSEXXE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Deer Hunter &#8211; Die durch die Hölle gehen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 23:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kamikatze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Walken]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der besten Vietnamfilme ist &#8220;The Deer Hunter&#8221; (deutscher Titel : &#8220;Die durch die Hölle gehen&#8221;) von Michael Cimino. Die Hauptfigur Michael (Robert De Niro) und seine beiden Kollegen Nick und Steven (Christopher Walken und John Savage) sind russischstämmige US-Amerikaner, angestellt in einer Stahlfabrik, die geblendet von übertriebenem Patriotismus kurz nach Stevens Hochzeit und einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/the_deer_hunter_scene.jpg" alt="the_deer_hunter_scene" title="the_deer_hunter_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5190" />Einer der besten Vietnamfilme ist &#8220;The Deer Hunter&#8221; (deutscher Titel : &#8220;Die durch die Hölle gehen&#8221;) von Michael Cimino. Die Hauptfigur Michael (Robert De Niro) und seine beiden Kollegen Nick und Steven (Christopher Walken und John Savage) sind russischstämmige US-Amerikaner, angestellt in einer Stahlfabrik, die geblendet von übertriebenem Patriotismus kurz nach Stevens Hochzeit und einer letzten Jagd&#8230; <span id="more-5189"></span>(daher der Titel, Michael und seine Kollegen sind leidenschaftliche Jäger) in den Krieg gegen Vietnam ziehen. Der Film ist dabei klar in drei Abschnitte geteilt. Während der erste sich mit der größtenteils glücklichen Zeit vor dem Krieg beschäftigt, stellt der zweite die verstörenden, für die Protagonisten prägenden, Ereignisse während des Krieges dar. Im letzten Teil sind die Akteure wieder daheim (bis auf Nick, der nach wie vor in Vietnam ist). Das Leben ähnelt allerdings nicht annähernd dem, das sie vorher führten. Zu tief sind dafür die Wunden die der Krieg hinterlassen hat. Überzeugen kann der Film vor allem durch die drastische Darstellung des Vietnamkrieges und seiner Folgen. Anders als bei vielen anderen (Anti-)Kriegsfilmen liegt der Fokus bei &#8220;The Deer Hunter&#8221; nicht nur auf den Schrecken des Krieges, sondern auch auf deren Auswirkungen auf die Soldaten. Die Figuren werden ausführlich aufgebaut, was dazu führt, dass sie sehr glaubhaft wirken und man ihre Beweggründe nachvollziehen kann. Besonders De Niro beweißt mal wieder seine unglaubliche Wandlungsfähigkeit und bringt auch die Rolle des kriegsgeschädigten Michael zu 100 Prozent glaubhaft rüber. Besonders beeindruckt hat mich die Szene mit dem russischen Roulette im Gefangenenlager. Dieses Symbol für die Sinnlosigkeit des Sterbens im Krieg taucht noch ein zweites mal im Film auf, und ist wohl der absolute Höhepunkt eines ohnehin gelungenen Filmerlebnisses (vielleicht sogar einer der ganz großen Momente der Filmgeschichte). Aber auch Christopher Walken als psychisch eindeutig in Mitleidenschaft gezogener Ex-Soldat, der sein Leben nach wie vor beim russischen Roulette riskiert und John Savage als an den Rollstuhl gefesselter Kriegsinvalide überzeugen durchgehend. Dass auch das Leben der Freunde beeinflusst wird zeigt sich vor allem an Nicks Freundin Linda (Meryl Streep), Stevens Frau und Stanley und John, zwei alten Freunden der nach Vietnam berufenen Stahlarbeiter. Alle zeigen sich tief betroffen, versuchen allerdings bis auf Stevens Frau, die traumatisiert im Bett herumliegt, das normale Leben aufrecht zu erhalten. Auch das Ende des Films, bei dem die Freunde nach all diesen bedrückenden Ereignissen gemeinsam am Tisch sitzen und ein Loblied auf die USA singen, stimmt nachdenklich. Genau wie die Jagdszenen, die einigem Raum für Interpretation lassen, und der Rest des Filmes. Untermalt wird das ganze von der wunderschönen, leicht melancholischen Musik von Stanley Myers, die zu den Bildern des nicht mehr normal lebensfähigen Ex-Soldaten Michael nicht besser passen könnte. Michael Cimino gelingt es also ein besonders eindringliches und schockierendes Bild<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/the_deer_hunter_cover.jpg" alt="the_deer_hunter_cover" title="the_deer_hunter_cover" width="130" height="177" class="alignright size-full wp-image-5191" /> der Ereignisse in Vietnam und deren Folgen zu zeichnen. Man könnte das ganze wohl auch als ein Scheitern des amerikanischen Traums bezeichnen. In jedem Fall ein Film der zum kritischen Nachdenkenken und Hinterfragen anregt. Unbedingt ansehen!<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Deer Hunter <strong>Land:</strong> England, USA <strong>Jahr:</strong> 1978 <strong>Regie:</strong> Michael Cimino <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, Christopher Walken, Meryl Streep, John Cazale, John Savage <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0077416/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000053GYB/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>King of New York</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 03:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Abel Ferrara]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Walken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lichter der Großstadt spiegeln sich in den Scheiben des schwarzen Cadillac, der langsam durch die vor Menschen wimmelnden Straßen gleitet, atmosphärische Streicher sind zu hören: der frisch aus dem Gefängnis entlassene Unterweltkönig Frank White kehrt in sein dunkles Reich zurück. &#8220;King Of New York&#8221; entwickelt schon in den ersten Minuten eine regelrechte Sogwirkung. Neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/king_of_new_york_scene.jpg" alt="king_of_new_york_scene" title="king_of_new_york_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3938" />Die Lichter der Großstadt spiegeln sich in den Scheiben des schwarzen Cadillac, der langsam durch die vor Menschen wimmelnden Straßen gleitet, atmosphärische Streicher sind zu hören: der frisch aus dem Gefängnis entlassene Unterweltkönig Frank White kehrt in sein dunkles Reich zurück. &#8220;King Of New York&#8221; entwickelt schon in den ersten Minuten eine regelrechte Sogwirkung. <span id="more-3937"></span>Neben Ferraras untrüglichem Gespür für dunkle, unheilvolle Stimmungen lebt der Film vor allem von seinem Hauptdarsteller Christopher Walken. Der macht nur so viel wie unbedingt nötig, spricht wenig, verzieht kaum eine Miene und gibt seiner Figur so eine Aura des Geheimnisvollen, Unnahbaren. White will zurück auf den Thron, doch seine Feinde sind im Laufe der Jahre nicht weniger geworden. Den Drogenmarkt haben die Chinesen und Italiener unter sich aufgeteilt und die irischen Cops haben ihn fester im Visier als je zuvor. Schon früh zeichnet sich ein tragisches Ende ab. Vielen gelungenen Einzelszenen zum Trotz ist &#8220;King Of New York&#8221; alles andere als ein rundum gelungener Film. Neben der simplen Dramaturgie ist vor allem die Zeichnung des Hauptcharakters nicht ganz stimmig geraten. Dass White etwa plötzlich seine soziale Ader entdeckt und Drogengelder in Millionenhöhe <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/king_of_new_york_cover.jpg" alt="king_of_new_york_cover" title="king_of_new_york_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-3939" />in den Bau eines Krankenhauses investieren will, nimmt man dem Streifen einfach nicht ab. Was bleibt ist ein solides, elegisch erzähltes Actiondrama über das Unheil der Macht und den Sündenpfuhl New York, wenige Jahre vor Giulianis Null-Toleranz-Politik.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> King of New York <strong>Land:</strong> Italien, USA, England <strong>Jahr:</strong> 1990 <strong>Regie:</strong> Abel Ferrara <strong>Darsteller:</strong> Christopher Walken, Laurence Fishburn, Wesley Snipes, David Caruso <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0099939/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002959XK2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Sein letzter Coup</title>
		<link>http://movie-shack.de/sein-letzter-coup.html</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 03:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Walken]]></category>
		<category><![CDATA[Cyndi Lauper]]></category>

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		<description><![CDATA[Victor Kelly befindet sich im freien Fall: die kleine Autowerkstatt des Ex-Knackis läuft mehr schlecht als recht, er ist bis über beide Ohren verschuldet und Besserung ist nicht in Sicht. Dann kreuzt ein junger Kerl auf, der sich als ein entfernter Verwandter ausgibt und es tatsächlich schafft, Vic davon zu überzeugen, einen letzten großen Coup [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/sein_letzter_coup_scene.jpg" alt="sein_letzter_coup_scene" title="sein_letzter_coup_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3679" />Victor Kelly befindet sich im freien Fall: die kleine Autowerkstatt des Ex-Knackis läuft mehr schlecht als recht, er ist bis über beide Ohren verschuldet und Besserung ist nicht in Sicht. Dann kreuzt ein junger Kerl auf, der sich als ein entfernter Verwandter ausgibt und es tatsächlich schafft, Vic davon zu überzeugen, einen letzten großen Coup durchzuziehen. <span id="more-3678"></span>&#8220;The Opportunists&#8221; ist eine unscheinbare, fast schon belanglose Kombination aus Drama und Krimi, die zu keinem Zeitpunkt über die bekannten genretypischen Klischees hinauskommt. Ohne die Präsenz von Christopher Walken wäre man versucht, schon nach einer halben Stunde das Handtuch zu werfen. So aber bleibt man eben sitzen, sieht zu, wie dem schicksalsgebeutelten Vic alles was ihm noch geblieben ist langsam, aber sicher aus den Händen gleitet. Am Ende hat er Arbeit, Geliebte, Freunde, ja sogar seine Reputation als gewiefter Einbrecher verloren<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/sein_letzter_coup_cover.jpg" alt="sein_letzter_coup_cover" title="sein_letzter_coup_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3680" /> und man wartet eigentlich nur noch darauf, dass er sich einen Strick nimmt und seinem tristen Dasein Adieu sagt. Aber dann zaubert man doch noch eine versöhnliche Wendung aus dem Hut: die ist zwar alles andere als überzeugend, doch etwas anderes war von diesem Langweiler wohl auch nicht zu erwarten.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Opportunists <strong>Land:</strong> 2000 <strong>Jahr:</strong> England, USA <strong>Regie:</strong> Myles Connell <strong>Darsteller:</strong> Christopher Walken, Cyndi Lauper, Vera Farmiga <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0138681/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005NT50/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Poolhall Junkies</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 00:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Chazz Palminteri]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Walken]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie spannend kann es sein, einer Horde Spielsüchtiger beim Billard zuzusehen? Leider ist der Film genauso packend und langweilig wie vermutet. Einen Plot gibt es, wenn man es ganz genau nimmt, überhaupt nicht. Zumindest ist nichts vorhanden, was sich dieser Bezeichnung als würdig erweisen würde. Johnny (Mars Callahan) tritt in so mancher Poolhalle an, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/poolhall_junkies_scene.jpg" alt="poolhall_junkies_scene" title="poolhall_junkies_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2965" />Wie spannend kann es sein, einer Horde Spielsüchtiger beim Billard zuzusehen? Leider ist der Film genauso packend und langweilig wie vermutet. Einen Plot gibt es, wenn man es ganz genau nimmt, überhaupt nicht. Zumindest ist nichts vorhanden, was sich dieser Bezeichnung als würdig erweisen würde. Johnny (Mars Callahan) tritt in so mancher Poolhalle an, um seine Feinde das Fürchten zu lehren. Denn spielen kann er wie kein Zweiter. <span id="more-2964"></span>Als er sich von seinem Mentor Joe (Chazz Palminteri) trennen möchte, weil dieser ihn nur ausnützt um schnell an Kohle zu kommen, eskaliert die Lage. Es ist wirklich erstaunlich, dass sich Männer wie Christopher Walken (hat sich für seine simple Rolle wahrscheinlich zwischen Zähneputzen und Frühstück vorbereitet) und Palminteri nicht zu schade dafür waren, an diesem mickrigen Filmchen mitzuwirken. Immerhin, man merkt der Story die Liebe des Regisseurs Mars Callahan zum Billard an, da gefühlte 2/3 des Films nur irgendwelche tollen Moves eingefangen werden, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/poolhall_junkies_cover.jpg" alt="poolhall_junkies_cover" title="poolhall_junkies_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-2966" />die bei diesem Sport möglich sind. Schade nur, dass sich hinter all dem Kreidestaub und schummrigen Poolhallenlicht eine derart platte Handlung verbirgt. Das Gerede von Ehre und Ruhm wirkt in diesem Kontext umso lächerlicher.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Poolhall Junkies <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2002 <strong>Regie:</strong> Mars Callahan <strong>Darsteller:</strong> Chazz Palminteri, Christopher Walken, Rod Steiger, Michael Rosenbaum, Mars Callahan <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0273982/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0007Y88YY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Addiction</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 03:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Abel Ferrara]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Walken]]></category>
		<category><![CDATA[Lili Taylor]]></category>

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		<description><![CDATA[In &#8220;The Addiction&#8221; taucht Abel Ferrara wieder einmal in seine geliebten nächtlichen Straßenschluchten ab, in denen ganz eigene, meist unmoralische Zustände herrschen. Durch die lebensfeindliche Umgebung der Großstadt kämpft sich die Philosophiestudentin Kathleene (Lili Taylor) recht erfolgreich &#8211; bis sie eines Nachts auf offener Strasse von einer feinen Dame in den Hals gebissen wird, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/the_addiction_scene.jpg" alt="the_addiction_scene" title="the_addiction_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2798" />In &#8220;The Addiction&#8221; taucht Abel Ferrara wieder einmal in seine geliebten nächtlichen Straßenschluchten ab, in denen ganz eigene, meist unmoralische Zustände herrschen. Durch die lebensfeindliche Umgebung der Großstadt kämpft sich die Philosophiestudentin Kathleene (Lili Taylor) recht erfolgreich &#8211; bis sie eines Nachts auf offener Strasse von einer feinen Dame in den Hals gebissen wird, was ihr die Hölle auf Erden bereitet. <span id="more-2797"></span>Immer mehr verwandelt sie sich in ein blutgieriges Etwas und kann sich diesem Drang nur schwer entziehen. Das Schöne an diesem sehr dichten Werk, das man auf mehrere Arten lesen kann, ist, dass es einen immer wieder überrascht und sich erfolgreich dagegen wehrt, ein simpler Vampirfilm zu sein. Die Umstände der Verwandlung verkommen hier nicht zum reinen Selbstzweck und münden auch nicht in eine dunkelromantische Kitsch-Story. Ferrara geht es vor allem darum, die innere Zerrissenheit auszuloten, in der sich diese Wesen befinden. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/the_addiction_cover.jpg" alt="the_addiction_cover" title="the_addiction_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2799" />Der mit zahlreichen philosophischen Zitaten gespickte Schwarzweißfilm wirft interessante Fragen auf &#8211; nach der Natur des Menschen, nach dem Bösen, nach Erlösung. Fragen, die vielleicht zu groß sind, um sie in einem Film zu klären, der ja auch visuell überzeugen muss. Dennoch erscheint &#8220;The Addiction&#8221; sinnig und dürfte in seiner Gesamtheit in einzigartiges Werk darstellen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Addiction <strong>Land:</strong> USA, Argentinien <strong>Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Abel Ferrara <strong>Darsteller:</strong> Lili Taylor, Christopher Walken, Annabella Sciora <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0112288/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00145498Y/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>God&#8217;s Army</title>
		<link>http://movie-shack.de/gods-army.html</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 03:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Walken]]></category>
		<category><![CDATA[Viggo Mortensen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der eifersüchtige Erzengel Gabriel (Christopher Walken) kann sich nicht damit abfinden, dass Gott den Menschen eine Seele geschenkt hat. Er fühlt sich zurückgestuft und hat es sich mit einer Heerschar von Mitstreitern zur nicht gerade einfachen Aufgabe gemacht, die gesamte Menschheit auszulöschen. Dass diese das nicht ohne weiteres hinnimmt und sich in Gestalt des Polizisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/gods_army_scene.jpg" alt="gods_army_scene" title="gods_army_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1387" />Der eifersüchtige Erzengel Gabriel (Christopher Walken) kann sich nicht damit abfinden, dass Gott den Menschen eine Seele geschenkt hat. Er fühlt sich zurückgestuft und hat es sich mit einer Heerschar von Mitstreitern zur nicht gerade einfachen Aufgabe gemacht, die gesamte Menschheit auszulöschen. Dass diese das nicht ohne weiteres hinnimmt und sich in Gestalt des Polizisten Thomas Dagget (Elias Koteas) gegen das nahende Unheil stemmt, dürfte klar sein. <span id="more-1386"></span>Haarsträubend dürfte es noch nicht ganz treffen, was Regisseur Gregory Widen sich hier für eine miese Story aus dem unfähigen Ärmel geschüttelt hat. Die Auftritte des gefallenen Erzengels sowie das Erscheinen des Leibhaftigen (Viggo Mortensen) mag man noch wohlwollend zur Kenntnis nehmen. Wenn aber der Rest in so unspektakulärer, langweiliger, nie über B-Niveau hinauskommender Weise heruntergespult wird, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/gods_army_cover.jpg" alt="gods_army_cover" title="gods_army_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-1388" />dann muss man sich doch fragen, was genau man mit diesem Machwerk bezwecken wollte, das weder unterhält noch eine halbwegs passable und auch in sich logische Geschichte erzählt. Umso unverständlicher also, dass dieser unsagbare Klamauk noch weitere Fortzusetzen nach sich zog und nicht schon nach diesem ersten Teil auf dem Müllhaufen der Filmgeschichte verschwunden ist.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Prophecy <strong>Land:</strong> USA <strong> Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Gregory Widen <strong>Darsteller:</strong> Christopher Walken, Viggo Mortensen, Amanda Plummer, Elias Koteas, Eric Stoltz, Virginia Madsen <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0114194/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008HC5A/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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