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	<title>Movie Shack &#187; Christina Ricci</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Der Eissturm</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2012 17:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Ricci]]></category>
		<category><![CDATA[Elijah Wood]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Kline]]></category>
		<category><![CDATA[Sigourney Weaver]]></category>
		<category><![CDATA[Tobey Maguire]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht selten nutzen Regisseure große Naturereignisse, um die Darsteller in Ausnahmesituationen zu versetzen, aus denen sie nicht so einfach entkommen können. In diesem Film von Ang Lee sorgt ein ordentlicher Eissturm für den nötigen bedrohlichen Rahmen. Der ist auch vonnöten, da bei den beiden Familien, die hier genauer beleuchtet werden, einiges im Argen liegt. Genauer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/10/der_eissturm_scene.jpg" alt="der_eissturm_scene" title="der_eissturm_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8890" />Nicht selten nutzen Regisseure große Naturereignisse, um die Darsteller in Ausnahmesituationen zu versetzen, aus denen sie nicht so einfach entkommen können. In diesem Film von Ang Lee sorgt ein ordentlicher Eissturm für den nötigen bedrohlichen Rahmen. Der ist auch vonnöten, da bei den beiden Familien, die hier genauer beleuchtet werden, einiges im Argen liegt. <span id="more-8889"></span>Genauer. Die Eltern der Familien gehen miteinander fremd und die Kinder werden mehr oder weniger sich selbst überlassen. Großartiges kann da nicht herauskommen, das typische Beziehungsdrama-Getue eben, nur mit dem Unterschied, dass es diesmal eben in einem abgeschiedenen Nest irgendwo vor New York und dazu noch in den 70er Jahren spielt. Wenn der Film eine Sache auf den ersten Blick gleich zeigt, gewollt oder ungewollt, dann, dass die Leute anno dunnemal nicht anders getickt haben wie sie es heute tun oder in 100 Jahren tun werden: das Allzumenschliche ändert sich in seinen Grundzügen einfach nicht. Selbst wenn wir dieses ausgelutschte Thema beiseite schieben, gibt es noch einiges was für den Film sprechen könnte. Das große Pfund, das Lee hier in die Waagschale wirft ist die Stimmung: die bekannte Ruhe vor dem Sturm wird perfekt eingefangen und überzieht das Geschehen mit einem seltsamen Zauber. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/10/der_eissturm_cover.jpg" alt="der_eissturm_cover" title="der_eissturm_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8891" />Gut gemachter, leicht überdurchschnittlicher Dramenstoff also, der ausgetrampelte Pfade begeht und ansonsten noch Tobey Maguire, Christina Ricci und Elijah Wood in ganz jungen Jahren zu präsentieren hat.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Ice Storm <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> Ang Lee <strong>Darsteller:</strong> Kevin Kline, Sigourney Weaver, Tobey Maguire, Christina Ricci, Elijah Wood <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119349/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYMP/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>New York, I Love You</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 13:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Garcia]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Grundidee, die verschiedenen Episoden eines Films in einer einzigen Stadt spielen zu lassen, bietet eigentlich eine Vielzahl an Gestaltungs- und Inszenierungsmöglichkeiten. Gesteigert wird das Ganze noch dadurch, dass jeder Teil von einem anderen, mehr oder weniger namhaften Regisseur abgedreht wurde. Das Thema, wie so oft: die Liebe. Bei &#8220;Paris, je t&#8217;aime&#8221; hat das Experiment [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/new_york_i_love_you_scene.jpg" alt="new_york_i_love_you_scene" title="new_york_i_love_you_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8494" />Die Grundidee, die verschiedenen Episoden eines Films in einer einzigen Stadt spielen zu lassen, bietet eigentlich eine Vielzahl an Gestaltungs- und Inszenierungsmöglichkeiten. Gesteigert wird das Ganze noch dadurch, dass jeder Teil von einem anderen, mehr oder weniger namhaften Regisseur abgedreht wurde. Das Thema, wie so oft: die Liebe. <span id="more-8493"></span>Bei &#8220;Paris, je t&#8217;aime&#8221; hat das Experiment schon funktioniert, warum also nicht auch mit einer Stadt wie New York als Kulisse? Auf die einzelnen Episoden soll an dieser Stelle nicht eingegangen werden. Grundtenor ist das Suchen und Finden der Liebe mit allem was dazugehört. Warum das Ganze letzten Endes dann doch nicht wirklich zündet, ist auf der einen Seite sehr leicht und auf der anderen sehr schwer zu beantworten. 1) die Episoden gleichen sich zu sehr, optisch wie auch von der Story her. 2) man erkennt nicht die unverkennbare Handschrift des Regisseurs, der die jeweilige Geschichte erzählt. Wo aber ist dann der Witz? 3) New York wird eigentlich nur von seiner allerschönsten Seite gezeigt &#8211; sprich Manhattan. In den anderen Stadtteilen scheint es mit der Liebe nicht weit her zu sein. Dadurch sieht man dann auch nur Paare, die über ein gewisses Einkommen verfügen,  was durch seine damit verbundene Eindimensionalität eher langweilt als unterhält. Wirklich spannend wäre ein Mix aus der Upperclass und einfachen Arbeitern aus z.B. Brooklyn geworden, aber natürlich verkauft sich seichte Liebesromantik in schönem Ambiente weitaus besser als ein realistischer Blick auf dieses Thema. Man darf gespannt sein, welche Stadt als nächstes dran ist &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/new_york_i_love_you_cover.jpg" alt="new_york_i_love_you_cover" title="new_york_i_love_you_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8495" />und ob die Produzenten dann ein wenig innovativer und mutiger zu Werke gehen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> New York, I Love You <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Fatih Akin, Yvan Attal, Randall Balsmeyer, Allen Hughes, Shunji Iwai, Wen Jiang, Shekhar Kapur, Joshua Marston, Mira Nair, Natalie Portman, Brett Ratner <strong>Darsteller:</strong> Shia LaBeouf, Natalie Portman, Bradley Cooper, Orlando Bloom, Christina Ricci, Andy Garcia, James Caan <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0808399/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003KHG5GS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>In stürmischen Zeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 00:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Ricci]]></category>
		<category><![CDATA[John Turturro]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Depp]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Jahre nachdem Suzies (Christina Ricci) Vater aus einem kleinen russischen Dorf gen Amerika entschwunden ist, beschließt sie ihm zu folgen. Doch statt in Amerika, landet sie in England. Zu allem Übel geht es in Europa zu Zeiten des Dritten Reichs hoch her &#8211; gerade sie als Jüdin hat es da alles andere als leicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/in_stuermischen_zeiten_scene.jpg" alt="in_stuermischen_zeiten_scene" title="in_stuermischen_zeiten_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3436" />Einige Jahre nachdem Suzies (Christina Ricci) Vater aus einem kleinen russischen Dorf gen Amerika entschwunden ist, beschließt sie ihm zu folgen. Doch statt in Amerika, landet sie in England. Zu allem Übel geht es in Europa zu Zeiten des Dritten Reichs hoch her &#8211; gerade sie als Jüdin hat es da alles andere als leicht. <span id="more-3435"></span>Als sie bei einer Revuetruppe anheuert, bei der sie in Lola (Cate Blanchett) auch eine treue Freundin findet, zieht sie mit nach Paris, um dort ihr Brot zu verdienen. Auf der weiteren Suche nach ihrem Vater trifft sie den Zigeuner Cesar (Johnny Depp, der wohl mit dieser Rolle, auf einem weißen Gaul reitend direkt in die Herzen der Frauenwelt galoppiert ist), in den sie sich natürlich verliebt. Es ist ein ständiges Hin und Her in diesem Film von Sally Potter, die so viel Stoff wie nur möglich in die relativ kurze Spielzeit von 96 Minuten packt. So wirken viele Szenen sehr gedrängt, obwohl sie durchaus noch Ausbaupotential gehabt hätten. Die meist recht pompös inszenierten Bilder überzeugen dagegen auf ganzer Linie und vermischen sich perfekt mit der Musik. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/in_stuermischen_zeiten_cover.jpg" alt="in_stuermischen_zeiten_cover" title="in_stuermischen_zeiten_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-3437" />Leider bleibt insgesamt wie so oft die Handlung auf der Strecke. Die Suche nach verschollenen Familienmitgliedern und der Kampf gegen die Ungereimtheiten und Steine, die sich einem in den Weg legen, bietet bei einer solchen, nicht gerade unkitschigen Darstellung wenig, was einen überraschen könnte.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Man Who Cried <strong>Land:</strong> England, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2000 <strong>Regie:</strong> Sally Potter <strong>Darsteller:</strong> Christina Ricci, Johnny Depp, Cate Blanchett, John Turturro <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0206917/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00274S6ZI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Sleepy Hollow</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 02:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Ricci]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Depp]]></category>

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		<description><![CDATA[Im beschaulichen Dorf Sleepy Hollow spielt sich Grausiges ab: ein kopfloser dunkler Reiter (mit und ohne Kopf gespielt von Christopher Walken) treibt sein böses Spiel und haut so manchen Schädel von den Schultern seines Trägers. Die Dorfgemeinschaft ist ratlos und beschließt den experimentierfreudigen Ermittler Ichabod Crane (Johnny Depp) mit der Aufklärung der Mordfälle zu betrauen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/sleepy_hollow_scene.jpg" alt="sleepy_hollow_scene" title="sleepy_hollow_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2542" />Im beschaulichen Dorf Sleepy Hollow spielt sich Grausiges ab: ein kopfloser dunkler Reiter (mit und ohne Kopf gespielt von Christopher Walken) treibt sein böses Spiel und haut so manchen Schädel von den Schultern seines Trägers. Die Dorfgemeinschaft ist ratlos und beschließt den experimentierfreudigen Ermittler Ichabod Crane (Johnny Depp) mit der Aufklärung der Mordfälle zu betrauen. <span id="more-2541"></span>Das stellt sich als schwerer heraus als anfangs angenommen: da auch Magie im Spiel zu sein scheint, ist dem Reiter mit herkömmlichen Methoden nur schwer beizukommen. Tim Burton hat sich die Inspiration für seinen Film aus Washington Irvings Kurzgeschichte &#8220;The legend of Sleepy Hollow aus dem Jahr 1820 geholt. Es ist nicht das erste Mal dass diese Vorlage verfilmt wird, doch keinem ist das so gut gelungen wie Burton. Der Stoff bietet natürlich alle Zutaten, die der Regisseur in seinen verträumten, märchenhaften Welten so gerne zum Leben erweckt &#8211; vom Unfug treibenden Untoten bis zu den düsteren, unwirtlichen Landschaften. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/sleepy_hollow_cover.jpg" alt="sleepy_hollow_cover" title="sleepy_hollow_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2543" />Seine Optik und Stimmung machen den Film zu einem interessanten Gemisch aus Fantasy und Horror, dass in dieser, mit einem ironischen Unterton versehenen Art wohl nur Burton so umsetzen konnte. Nur zum Ende hin wird es dann ein bisschen zuviel mit dem Hokuspokus, worunter dann auch die Stimmung etwas leidet.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Sleepy Hollow <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> Tim Burton <strong>Darsteller:</strong> Johnny Depp, Christina Ricci, Christopher Walken, Christopher Lee, Miranda Richardson, Jefrey Jones <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0162661/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001CFAXR2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Buffalo &#8216;66</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 03:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Ricci]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Gallo]]></category>

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		<description><![CDATA[Billy Brown (Vincent Gallo ) hat nicht nur ein Problem als er nach fünf Jahren, die er unschuldig im Knast verbracht hat, wieder an die frische Luft kommt. Er hat keine Ahnung wohin er gehen soll, das dringlichste Anliegen ist aber erst einmal seine gereizte Blase. Auf der nun einsetzenden Odyssee kidnappt er die Steptänzerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/buffalo_66_scene.jpg" alt="buffalo_66_scene" title="buffalo_66_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2205" />Billy Brown (Vincent Gallo ) hat nicht nur <em>ein</em> Problem als er nach fünf Jahren, die er unschuldig im Knast verbracht hat, wieder an die frische Luft kommt. Er hat keine Ahnung wohin er gehen soll, das dringlichste Anliegen ist aber erst einmal seine gereizte Blase. Auf der nun einsetzenden Odyssee kidnappt er die Steptänzerin Layla (Christina Ricci), da er seinen Eltern von einem großartigen Berufsleben und einer funktionierenden Ehe erzählt hat. <span id="more-2204"></span>Als sie im elterlichen Heim einlaufen, muss Layla gute Miene zum bösen Spiel machen und dabei aushelfen, diese Lügengeschichten aufrecht zu erhalten. Wie zu erwarten wird der Besuch zu einer Farce. Die Mutter (Rosanna Arquette) scheint sich nur für ihr geliebtes Footballteam, die Bufallos Bills, zu interessieren. Und der Vater (Ben Gazarra), kein Stück besser, ignoriert Billy so weit es nur geht. In seinem ersten Film als Regisseur gelingt Gallo ein sehr zerbrechliches Psychogramm einer verlorenen Seele, die nichts hat woran sie sich festklammern oder worauf sie hoffen kann. Da sind keine schönen Kindheitserinnerungen, in denen man schwelgen könnte. Keine Freundin und auch sonst kein Mensch, der ihn auch nur ein bisschen vermissen würde. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/buffalo_66_cover1.jpg" alt="buffalo_66_cover" title="buffalo_66_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-2208" />Die daraus resultierende Anspannung entlädt sich dann immer wieder in explosionsartigen, völlig unverhältnismäßigen Anfällen. Die künstlerischen Freiheiten wie Inserts, Split-Screens und Standbilder, die sich Gallo für sein gefeiertes Werk nimmt, sind gut gelungen, in dieser Form aber wohl nur in einem Debütfilm möglich.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Buffalo &#8216;66 <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1998 <strong>Regie:</strong> Vincent Gallo <strong>Darsteller:</strong> Vincent Gallo, Christina Ricci, Ben Gazzara, Mickey Rourke, Rosanna Arquette <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0118789/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000PC1M5U/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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