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	<title>Movie Shack &#187; Christian Slater</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Sacrifice</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 20:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Slater]]></category>
		<category><![CDATA[Cuba Gooding Jr.]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal was ganz Neues: ein Cop kommt über den Verlust von Frau und Kind nicht hinweg, ertränkt seinen Schmerz im Alkohol und legt darüber hinaus einen halsbrecherischen Arbeitsstil an den Tag. Erst durch die Ermittlungen in einem spektakulären Heroindeal fasst er langsam wieder Fuß im Leben. Spannuuung! Das Beschämendste an diesem lausigen B-Movie ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/sacrifice_scene.jpg" alt="sacrifice_scene" title="sacrifice_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6764" />Mal was ganz Neues: ein Cop kommt über den Verlust von Frau und Kind nicht hinweg, ertränkt seinen Schmerz im Alkohol und legt darüber hinaus einen halsbrecherischen Arbeitsstil an den Tag. Erst durch die Ermittlungen in einem spektakulären Heroindeal fasst er langsam wieder Fuß im Leben. Spannuuung! <span id="more-6763"></span>Das Beschämendste an diesem lausigen B-Movie ist die Beteiligung zweier (ehemals) namhafter Darsteller. Neben Oscarpreisträger Cuba Gooding Jr. in der Hauptrolle navigiert sich in &#8220;Sacrifice&#8221; auch Christian Slater als gelangweilter Priester mit jeder Minute weiter ins Karriere-Aus. Das nicht mal halbwegs bemühte Schauspiel der beiden ist nicht das einzige Armutszeugnis des Films. Das Drehbuch führt anfangs viel zu viele Personen ein und schneidet wirr zwischen den Handlungssträngen hin und her, es gibt massenhaft peinliche Rückblenden, jeder Beschreibung spottende Dialoge und als Score obendrein noch die unvermeidlichen Keyboardflächen im Stil der frühen 90er Jahre. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/sacrifice_cover.jpg" alt="sacrifice_cover" title="sacrifice_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-6765" />Das alles ist so unterirdisch, dass es nicht mal mehr unfreiwillig komisch ist. Auch das FSK-18-Rating macht wenig Sinn: bis auf ein paar Schußwechsel herrscht in Sachen Action komplett tote Hose. Wie gesagt, Material der allerlausigsten Sorte und bis jetzt sicher einer der schlechtesten Filme des Jahres.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Sacrifice <strong>Land:</strong> Kanada, USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie: </strong> Damien Lee <strong>Darsteller:</strong> Cuba Gooding Jr., Lara Daans, Christian Slater <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1630564/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004ZSDBRW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Very Bad Things</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Cameron Diaz]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Slater]]></category>
		<category><![CDATA[Jon Favreau]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gehört wohl zur guten Tradition, es vor dem Heiraten noch einmal richtig krachen zu lassen. Die Örtlichkeiten mögen von Land zu Land unterschiedlich sein, das erklärte Ziel ist dasselbe: Spaß, Spaß und nochmals Spaß. Diesem komischen Brauch wollen auch Kyle (Jon Favreau) und seine vier Kumpels frönen, bevor Kyle seine zickige Freundin Laura (Cameron [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/very_bad_things_scene.jpg" alt="very_bad_things_scene" title="very_bad_things_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4955" />Es gehört wohl zur guten Tradition, es vor dem Heiraten noch einmal richtig krachen zu lassen. Die Örtlichkeiten mögen von Land zu Land unterschiedlich sein, das erklärte Ziel ist dasselbe: Spaß, Spaß und nochmals Spaß. Diesem komischen Brauch wollen auch Kyle (Jon Favreau) und seine vier Kumpels frönen, bevor Kyle seine zickige Freundin Laura (Cameron Diaz) unter die Haube bringt. So brechen sie ins Mekka der Unmoral auf: nach Las Vegas. <span id="more-4954"></span>Dort läuft erst mal auch alles nach Plan, bis nach einem Unfall mit einer Hure alles ein bisschen aus dem Ruder läuft und es für jeden der fünf darum geht, seinen Mann zu stehen. Angeführt von dem durchgeknallten Robert (Christian Slater) machen sie sich auf zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Regisseur Peter Berg ist mit &#8220;Very Bad Things&#8221; eine wirklich pechschwarze Komödie gelungen, die mit bösartigem Witz nur so gespickt ist. Dabei lebt der Film sicherlich auch von seinem Aufgebot an bekannten Schauspielern, die dem Ganzen seine unverwechselbare Note aufdrücken. Ebenfalls gelungen ist die ständig richtungswechselnde Handlung, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/very_bad_things_cover.jpg" alt="very_bad_things_cover" title="very_bad_things_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-4956" />die einen ein ums andere Mal zu überraschen weiß. Trotzdem ist &#8220;Very Bad Things&#8221; kein Gag-Feuerwerk. Und das hat durchaus seine Richtigkeit so, zumal einige Szenen doch recht derb ausgefallen sind und einem das Lachen irgendwann womöglich noch im Halse stecken bleiben würde.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Very Bad Things <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1998 <strong>Regie:</strong> Peter Berg <strong>Darsteller:</strong> Christian Slater, Cameron Diaz, Jon Favreau <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0124198/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002PZ9P4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Mobsters</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 02:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Quinn]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Slater]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Diebstähle und Hinterhofprügeleien bestimmen die Jugend von Charlie Luciano und Meyer Lanski im New York der 20er Jahre. Die Freunde wollen mehr, und sie nehmen es sich. Bald ist ihre Viererbande mit Bugsy Siegel und Frank Costello so stark, dass die alteingesessenen Paten um ihre Pfründe fürchten. Ein mit aller Härte geführter Unterweltkrieg bricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/mobsters_scene.jpg" alt="mobsters_scene" title="mobsters_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4502" />Kleine Diebstähle und Hinterhofprügeleien bestimmen die Jugend von Charlie Luciano und Meyer Lanski im New York der 20er Jahre. Die Freunde wollen mehr, und sie nehmen es sich. Bald ist ihre Viererbande mit Bugsy Siegel und Frank Costello so stark, dass die alteingesessenen Paten um ihre Pfründe fürchten. Ein mit aller Härte geführter Unterweltkrieg bricht aus, an dessen Ende die Gründung des berüchtigten National Crime Syndicate steht. <span id="more-4501"></span>&#8220;Mobsters&#8221; bemüht sich mit allen Mitteln um epische Größe. Die Story hat Potential, Kulissen und Kostüme lassen nichts zu wünschen übrig, die Stars geben sich die Klinke in die Hand. Da kann es sich der nach diesem Film ganz schnell wieder von der Bildfläche verschwundene Regiedebütant Michael Karbelnikoff sogar leisten, Darsteller wie Anthony Quinn, F. Murray Abraham und Michael Gambon in kleinen Nebenrollen zu verheizen. Und trotz allem wird man das Gefühl nicht los, nur einen lauwarmen Aufguss von Sergio Leones &#8220;Once Upon A Time In America&#8221; zu sehen. Die Schwächen sind offensichtlich: in &#8220;Mobsters&#8221; sind knatternde Tommy Guns wichtiger als ausgeklügelte Charaktere, was zur Folge hat, dass es dem Film nicht nur an einer echten Identifikationsfigur, sondern auch an Spannung fehlt. Da kann das Schauspiel noch so gut sein: man nimmt die zahlreichen Morde wie auch die etwas aufgesetzt wirkende Liebesgeschichte um Luciano völlig emotionslos zur Kenntnis. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/mobsters_cover.jpg" alt="mobsters_cover" title="mobsters_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-4503" />Nun muss so ein eher auf Action ausgelegter Mafiareigen noch lange keine schlechte Sache sein, doch selbst was das angeht, bietet der Streifen keine einzige wirklich unvergessliche Szene. Als Genre-Fan nimmt man &#8220;Mobsters&#8221; ohne Probleme mal mit, doch es ist und bleibt nun mal ein eigentlich überflüssiger Gangsterfilm nach Schema F.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Mobsters <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1991 <strong>Regie:</strong> Michael Karbelnikoff <strong>Darsteller:</strong> Christian Slater, Anthony Quinn, F. Murray Abraham <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0102460/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000LCRVV8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Murder in the First</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 00:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Slater]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Oldman]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Bacon]]></category>

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		<description><![CDATA[Allein beim Nennen der gefürchteten Gefängnisinsel Alcatraz dürfte mancher harte Gangster Muffensausen bekommen. Umso übler, wenn man für das Klauen von läppischen 5 Dollar in Einzelhaft kommt und nur einmal im Jahr für kurze Zeit das Tageslicht zu sehen bekommt. So geschehen ist dies Henri Young (Kevin Bacon). Als der dann tatsächlich einmal die Gelegenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/murder_in_the_first_scene.jpg" alt="murder_in_the_first_scene" title="murder_in_the_first_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3036" />Allein beim Nennen der gefürchteten Gefängnisinsel Alcatraz dürfte mancher harte Gangster Muffensausen bekommen. Umso übler, wenn man für das Klauen von läppischen 5 Dollar in Einzelhaft kommt und nur einmal im Jahr für kurze Zeit das Tageslicht zu sehen bekommt. So geschehen ist dies Henri Young (Kevin Bacon). Als der dann tatsächlich einmal die Gelegenheit bekommt, sich wieder freier zu bewegen, tötet er einen Mitgefangenen, der ihn verraten hat. <span id="more-3035"></span>Da die Kacke nun richtig am Dampfen ist &#8211;  der Fall scheint sonnenklar, die Hinrichtung unausweichlich &#8211; ruft dies den jungen Anwalt Stamphill (Christian Slater) auf den Plan, der die Chance sieht, sich seine ersten Sporen zu verdienen. &#8220;Murder in the First&#8221; beruht auf einer wahren Begebenheit, wenngleich bei der Umsetzung der Charaktere zwecks Dramatisierung ein wenig gepfuscht wurde. Nichtsdestotrotz hat dieser Fall bewirkt, dass Alcatraz unter völlig neuen Gesichtspunkten betrachtet wurde, was letzten Endes zur Schließung der Einrichtung führte. Grund genug also für Regisseur Marc Rocco, sich des Themas anzunehmen. Leinwandgrößen von Oldman bis Slater wurden schnell als passend befunden und &#8211; schwups &#8211; mit einem sentimentalen Gefängnisdrama begonnen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/murder_in_the_first_cover.jpg" alt="murder_in_the_first_cover" title="murder_in_the_first_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-3037" />Tränen fließen reichlich, der amerikanische Rechtsstaat wird angeklagt &#8211; ebenso der sadistische Gefängnisleiter, der sich bei seinen Anfällen für nichts zu schade ist. Auf den Punkt gebracht: die Moralkeule wird wieder einmal heftig im Kreise herumgeschleudert. Nur glaubhaft rübergebracht hat der Regisseur sein Anliegen damit leider kaum.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Murder In The First <strong>Land:</strong> Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Marc Rocco <strong>Darsteller:</strong> Christian Slater, Kevin Bacon, Gary Oldman, William H. Macy <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0113870/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002Q4F62A/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Name der Rose</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 00:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Slater]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Connery]]></category>

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		<description><![CDATA[Furchtbares ereignet sich in einem italienischen Kloster, als der Franziskanermönch William von Baskerville (Sean Connery) und sein wissbegieriger Schüler Adso (Christian Slater) dort verweilen. Eine Reihe dubioser Morde hält die Mönchschaft in Atem und stört das beschauliche Leben. Dadurch wird Williams Schnüffelinstinkt geweckt und sogleich macht er sich daran, den Täter dingfest zu machen. Überall, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/der_name_der_rose_scene.jpg" alt="der_name_der_rose_scene" title="der_name_der_rose_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2771" />Furchtbares ereignet sich in einem italienischen Kloster, als der Franziskanermönch William von Baskerville (Sean Connery) und sein wissbegieriger Schüler Adso (Christian Slater) dort verweilen. Eine Reihe dubioser Morde hält die Mönchschaft in Atem und stört das beschauliche Leben. Dadurch wird Williams Schnüffelinstinkt geweckt und sogleich macht er sich daran, den Täter dingfest zu machen. <span id="more-2770"></span>Überall, wo der spirituelle Frieden bedroht ist, ruft das &#8211; zumindest in Filmen wie diesem &#8211; natürlich die Inquisition auf den Plan, die nicht weniger als Teufelswerk hinter den Todesfällen sieht. Die Rollen sind damit klar verteilt. Der Inquisitor ist der fanatische, zurückgebliebene Kirchenmensch, der dem braven, weltoffenen William das Leben schwer macht. Der jedoch besitzt nicht nur Fähigkeiten, mit denen er selbst damals locker einen Computer hätte programmieren können, sondern weiß sich auch zu wehren. In Wirklichkeit waren Klöster mit einiger Sicherheit die friedvollsten Orte der damaligen, oft chaosreichen Zeit. Obwohl oder gerade weil die Örtlichkeit dadurch nicht mehr verfremdet werden könnte, bietet es sich an, gerade dort so einen Krimi spielen zu lassen. Regisseur Jean-Jacques Annaud kleidet seine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Umberto Eco in ein düsteres Gewand, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/der_name_der_rose_cover.jpg" alt="der_name_der_rose_cover" title="der_name_der_rose_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2772" />das hervorragend zu den kargen Landschaften und den armen Leuten passt, die um die Abtei herumstreunen, um etwas Essbares zu finden. Beim Finale meint er es dann doch ein wenig zu gut, aber wenn man in puncto Authentizität beide Augen zudrückt, weiß man sich über zwei Stunden gut unterhalten.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Der Name der Rose <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1986 <strong>Regie:</strong> Jean-Jacques Annaud <strong>Darsteller:</strong> Sean Connery, Christian Slater, Ron Perlman, F. Murray Abraham <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0091605/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B0002KVLZQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Windtalkers</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 01:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Slater]]></category>
		<category><![CDATA[Nicholas Cage]]></category>

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		<description><![CDATA[Filme zur Thematik des 2. Weltkrieges gibt es mittlerweile genügend, so scheint es. Man muss sich also etwas Neues einfallen lassen, wenn man mit so einem Stoff  noch seine Zuschauer finden will. John Woo (&#8221;Face/Off&#8221;, &#8220;Mission: Impossible II&#8221;) jagt dazu Marines über die recht nett anzusehende Insel Saipan, deren Einnahme eine wichtige Etappe zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/windtalkers_scene.jpg" alt="windtalkers_scene" title="windtalkers_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2265" />Filme zur Thematik des 2. Weltkrieges gibt es mittlerweile genügend, so scheint es. Man muss sich also etwas Neues einfallen lassen, wenn man mit so einem Stoff  noch seine Zuschauer finden will. John Woo (&#8221;Face/Off&#8221;, &#8220;Mission: Impossible II&#8221;) jagt dazu Marines über die recht nett anzusehende Insel Saipan, deren Einnahme eine wichtige Etappe zum Sieg über Japan darstellte. <span id="more-2264"></span>Weil der amerikanische Funkcode des öfteren geknackt wurde, hatte sich die Armeeführung einen Geniestreich erlaubt, indem sie Navajo-Indianer anheuerte, welche die Koordinaten ohne die Gefahr der Entschlüsselung durchgeben konnten. Problematisch wird ein solches Unterfangen nur, wenn es an die Front geht, wo die wertvolle Funkerfracht leicht in gegnerische Hand geraten könnte. So wird der kriegserprobte Miesmuffel Joe Enders (Nicolas Cage) zum Schutz des noch jungen und unerfahrenen Navajos Ben Yahzee (Adam Beach) abgestellt. Das Prekäre an seinem Auftrag: Joe hat Order, seinen Schutzbefohlenen notfalls auch zu töten, weil der Code um jeden Preis geschützt werden muss. Wo die Handlung versucht Neuland zu betreten (die Geschichte basiert auf wahren Begebenheiten), da bedient sich Woo was den Rest angeht leider konsequent alter Klischees und Rollen, die so eigentlich keiner mehr sehen will. Die gesichtslosen Japse taugen wieder einmal nur als dankbare Opfer für die nimmersatte Tommy Gun, die keine Gefangenen macht. Anfängliche Gegner der Indianer werden zu Freunden, als diese ihr Leben retten. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/windtalkers_cover.jpg" alt="windtalkers_cover" title="windtalkers_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2266" />Joe hat ein altes Trauma zu überwinden und zeichnet sich als Top-Soldat aus, da er so seine Schuld zu sühnen versucht &#8211; und so weiter und so fort. Da hätte Woo dann doch weniger heftig mit der Pathos- und Kitschklatsche zuschlagen sollen. Die Schlachtszenen wissen zu überzeugen, täuschen aber nicht über den schmierigen Aufstrich hinweg.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Windtalkers <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2002 <strong>Regie:</strong> John Woo <strong>Darsteller:</strong> Nicholas Cage, Christian Slater, Adam Beach, Peter Stormare, Mark Ruffalo <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0245562/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008GQZF/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>True Romance</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 02:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Slater]]></category>
		<category><![CDATA[Patricia Arquette]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Film- und Comic-Fan Clarence (Christian Slater) gibt es nichts Schöneres, als irgendeinen Karate-Schrott anzusehen und sich durch alte Superman-Erstausgaben zu wühlen. Dass so ein Hobby keinen großen Freundeskreis und schon gar keine Freundin einbringt, dürfte ihm klar sein &#8211; auch wenn ihn das nicht weiter stört. Bis zu dem einen wunderbaren Tag, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/true_romance_scene.jpg" alt="true_romance_scene" title="true_romance_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1850" />Für den Film- und Comic-Fan Clarence (Christian Slater) gibt es nichts Schöneres, als irgendeinen Karate-Schrott anzusehen und sich durch alte Superman-Erstausgaben zu wühlen. Dass so ein Hobby keinen großen Freundeskreis und schon gar keine Freundin einbringt, dürfte ihm klar sein &#8211; auch wenn ihn das nicht weiter stört. Bis zu dem einen wunderbaren Tag, an dem sich das Callgirl Alabama (Patricia Arquette) im Kino neben ihn setzt und auch sonst seine Hobbies zu teilen scheint. <span id="more-1849"></span>Fortan gibt es die Beiden nur noch zu zweit: nachdem sie Alabamas Zuhälter aus dem Weg geräumt haben steht dem großen Glück nichts mehr im Wege. Wäre da nicht dieser Koffer voller Koks, den sie bei der Mordaktion abgegriffen haben und der, wie immer, der Mafia gehört, die sich flugs an die Fersen des turtelnden Pärchens heftet. Wieviel Tony Scott (Regisseur) in diesem Streifen steckt, dürfte schwer auszumachen sein, da kein geringerer als Quentin Tarantino das Drehbuch geschrieben hat. Dessen Handschrift ist unverkennbar, wenngleich die Charaktere weniger zu überzeugen wissen als im ein Jahr darauf erschienenen &#8220;Pulp Fiction&#8221;. Mit dem Staraufgebot, das Scott auffährt, muss er sich aber wahrlich nicht verstecken. Wo die lahme, schon etwas abgegriffene Handlung nur bedingt unterhält, schaffen es unter anderem <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/true_romance_cover.jpg" alt="true_romance_cover" title="true_romance_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-1851" />Hopper, Kilmer, Walken, Oldman und Gandolfini mit kleinen Gastauftritten und teilweise urkomischen Szenen, dem Film erst seinen unverwechselbaren Stempel aufzudrücken. Leider hängt &#8220;True Romance&#8221; mittlerweile aber auch ein deutlicher 90er-Jahre-Mief an, was so manche Szene zu einer eher zähen Angelegenheit werden lässt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> True Romance <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Tony Scott <strong>Darsteller:</strong> Christian Slater, Patricia Arquette, Dennis Hopper, Val Kilmer, Gary Oldman, Brad Pitt, Christopher Walken, Samuel L. Jackson, James Gandolfini, Michael Rapaport <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0108399/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008HC5D/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Amok &#8211; He Was a Quiet Man</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 08:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Slater]]></category>
		<category><![CDATA[Elisha Cuthbert]]></category>

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		<description><![CDATA[ Nach Vollflops wie &#8220;Hollow Man 2&#8243; und &#8220;Alone In The Dark&#8221; darf Christian Slater hier zur Abwechslung auch mal wieder zeigen, was in ihm steckt. Sein Bob Maconel ist so etwas wie das vollendete Klischee eines Bürotrottels: ein nicht übermäßig sympathischer Rotzbremsenträger mit schütterem Haar, schütterem Ego, aschgrauem Beamtenanzug und Wackelfigur auf dem Monitor. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/03/amok_scene.jpg" alt="Amok - He Was a Quiet Man Filmszene" title="Amok - He Was a Quiet Man Filmszene" width="200" height="127" class="alignleft size-full wp-image-335" /> Nach Vollflops wie &#8220;Hollow Man 2&#8243; und &#8220;Alone In The Dark&#8221; darf Christian Slater hier zur Abwechslung auch mal wieder zeigen, was in ihm steckt. Sein Bob Maconel ist so etwas wie das vollendete Klischee eines Bürotrottels: ein nicht übermäßig sympathischer Rotzbremsenträger mit schütterem Haar, schütterem Ego, aschgrauem Beamtenanzug und Wackelfigur auf dem Monitor. <span id="more-334"></span> Für den Spott braucht so einer nicht zu sorgen, als Retourkutsche steht deshalb schon länger ein reintischmachender Amoklauf auf dem Programm. Doch auch hier ist ein Kollege schneller: immerhin jagt ihm der in den Startlöchern festgefrorene Bob noch ein paar Kugeln zwischen die Rippen und avanciert so zum Held wider Willen &#8211; zumindest vorübergehend. Frank Cappellos &#8220;He Was A Quiet Man&#8221; lädt ganz schön viel auf die satirische Schippe: das Soziotop Großraumbüro, seine Statussymbole, Macher- und Verlierertypen, sogar die große Liebe kriegt ihr Fett weg. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/03/amok_cover.jpg" alt="Amok - He Was a Quiet Man Cover" title="Amok - He Was a Quiet Man Cover" width="125" height="177" class="alignright size-full wp-image-336" /> Ein nicht gerade zimperlicher Film also, dabei aber hübsch locker inszeniert und immer wieder für einen launigen Einfall gut. Wenn Bob mit seinem bösen Ich (einem Goldfisch) streitet oder steifknochig seine totalgelähmte Freundin beschläft, dann hat dieser Film dem eher bieder inszenierten &#8220;Falling Down&#8221; auf alle Fälle etwas voraus.</p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> He Was a Quiet Man <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Frank A. Cappello <strong>Darsteller:</strong> Christian Slater, John Gulager, Elisha Cuthbert <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0760311/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B001R3UYB4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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