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	<title>Movie Shack &#187; Christian Bale</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Auge um Auge (2)</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 09:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Casey Affleck]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
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		<description><![CDATA[Amerika geht es nicht gut. Weder der Wirtschaft und schon gar nicht den Leuten, deren Schicksal eng an den Niedergang der Fabriken und Läden gekoppelt ist. Resignieren zählt aber nicht. Resignieren bedeutet Tod. Den suchen aber die wenigsten aus freien Stücken. Vielmehr werden die letzten Kräfte mobilisiert um das Beste aus dem Schlamassel zu machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/auge_um_auge_scene2.jpg" alt="auge_um_auge_scene2" title="auge_um_auge_scene2" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11905" />Amerika geht es nicht gut. Weder der Wirtschaft und schon gar nicht den Leuten, deren Schicksal eng an den Niedergang der Fabriken und Läden gekoppelt ist. Resignieren zählt aber nicht. Resignieren bedeutet Tod. Den suchen aber die wenigsten aus freien Stücken. Vielmehr werden die letzten Kräfte mobilisiert um das Beste aus dem Schlamassel zu machen oder einfach irgendwie über die Runden zu kommen. <span id="more-11904"></span>Die ganz großen Optimisten findet man an solchen Orten natürlich nicht. Russell (Christian Bale) hat die Herausforderung irgendwie angenommen und schuftet sich in einem Stahlwerk die müden Knochen zu Schanden. Eine wirkliche Wahl hat er auch nicht. Schwerkrank liegt der Vater im Bett und der jüngere Bruder Rodney (Casey Affleck) hält sich als Irak-Veteran mit Hinterhofkämpfen über Wasser. Aber egal, wie man sich entscheidet: Geld bleibt am Monatsende nicht viel über. Sich in einer solchen Situation zu verschulden ist natürlich pures Gift. Aber Rodney ist jung und, vermutlich durch die Einsätze im Krieg, lebensmüde und zermürbt. Und immer dann, wen man glaubt, die letzte Stufe in Richtung Güllegrubenboden erreicht zu haben, geht es immer noch ein bisschen weiter. Scott Cooper (&#8221;Black Mass&#8221;) zeigt eine Gesellschaft, die deutliche Auflösungserscheinungen aufzeigt. Der äußere Verfall ist längst im Inneren der Menschen angekommen und frisst sie gnadenlos auf. Gesetze und Regeln oder sonstige Codices werden so zur reinen Auslegungssache. Diesen Zustand arbeitet Cooper überzeugend heraus <img alt="" src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/auge_um_auge_cover.jpg" class="alignright" width="130" height="184" />ohne dabei die ein oder andere &#8220;Übertreibung&#8221; ungenutzt verstreichen zu lassen. Jedenfalls hat man es mit einem gelungenen Sozialdrama zu tun, für das zum Glück auch die richtigen Leute gecastet wurden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Out of the Furnace <strong>Land:</strong> UK, USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Scott Cooper <strong>Darsteller:</strong> Christian Bale, Casey Affleck, Zoe Saldana, Woody Harrelson, Willem Dafoe <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1206543">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00J95371G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Knight of Cups</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2016 16:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Natalie Portman]]></category>
		<category><![CDATA[Terrence Malick]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Filme Terrence Malicks zeichneten sich schon immer durch ihre visuelle Schönheit und eine vergleichsweise rudimentäre Narration aus. Dieses Prinzip treibt er seit &#8220;Tree of Life&#8221; von 2011 noch weiter auf die Spitze. Erzählt wird scheinbar kaum noch etwas, stattdessen werden die Bilder beinahe beliebig zu reinen Assoziationsketten montiert, deren Bedeutung ganz im Auge des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/knight_of_cups_scene.jpg" alt="knight_of_cups_scene" title="knight_of_cups_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11517" />Die Filme Terrence Malicks zeichneten sich schon immer durch ihre visuelle Schönheit und eine vergleichsweise rudimentäre Narration aus. Dieses Prinzip treibt er seit &#8220;Tree of Life&#8221; von 2011 noch weiter auf die Spitze. Erzählt wird scheinbar kaum noch etwas, stattdessen werden die Bilder beinahe beliebig zu reinen Assoziationsketten montiert, deren Bedeutung ganz im Auge des Betrachters liegt. <span id="more-11516"></span>Inhaltlich bleiben nur noch Hinweise einer Handlung, die nur Ausgangspunkt ist für eine Sinnsuche mit allen Sinnen. Es ist, als würde man durch eine Galerie auf einem Förderband fahren und jede einzelne Einstellung ist ein eigenes Gemälde, an dem man aber aufgrund des Ablaufs des Filmes nicht verweilen kann. </p>
<p>&#8220;Knight of Cups&#8221; bildet da keine Ausnahme,sondern wenn überhaupt dann eine weitere Steigerung dieser Formel. Christian Bale spielt Rick, der es in der Glitzerwelt von Hollywood zwar zu einigem Erfolg geschafft hat, sich innerlich allerdings absolut leer fühlt und sich auf dem Weg zu sich selbst zurück befindet. Dabei wird er stets von dem zweiten, wichtigen Protagonisten des Filmes begleitet: Der Kamera des Oscar-preisgekrönten Emmanuel Lubezki. Die fängt nicht nur Bilder von außerordentlicher Schönheit ein. Sie vermittelt auch weitestgehend den Eindruck einer anonym bleibenden Subjektivität, einer unsichtbaren Entität, die allwissend und doch irdisch zugleich erscheint. Ihr Blick wandert stets umher und fokussiert oftmals nicht einmal die Menschen. Sie nimmt sie mitunter nur am Rande wahr und scheint einen eigenen Kopf zu haben, auf eigener Sinnsuche zu sein, wodurch sich quasi die Suche nach einem Sinn in der Existenz von Bale zur eigenen des Zuschauers wird. Doch wessen Blick übernimmt, wessen Platz nimmt er ein? </p>
<p>Im Zusammenspiel von Kamera und Ton sei diese unsichtbare Figur göttlich, mindestens himmlisch genannt. Aufgrund der Tatsache, dass Szenen oft von sphärischem Ton begleitet werden und die tatsächlichen Geräusche und Dialoge in den Hintergrund geraten oder gänzlich ausgeblendet werden, ergibt sich im Zusammenspiel mit der Kameraführung eine seltsam unwirkliche Stimmung. Man ist nie direkt im Geschehen, sondern steht drüber. Man fühlt nicht den Moment und wird auch nicht von ihm angezogen, stattdessen betrachtet man die Szenerien einfach als das, was sie sind und bekommt so die Möglichkeit zur Reflexion über die geistige Verfassung des Menschen und seiner ihm innewohnenden Dekadenz angeboten &#8211; zumindest beim Setting Hollywood und seiner Gesellschaft. Es ist als wäre jemand auf die Erde hinabgestiegen und hätte sich unter die Menschheit gemischt, mit dem orientierungslosen Bale als Gastgeber, und dessen Blick zu gleichen Teilen voller Bedauern über den moralischen Verfall aber auch Staunen über die Welt und dem was der Mensch geschaffen hat ist.</p>
<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/knight_of_cups_cover.jpg" alt="knight_of_cups_cover" title="knight_of_cups_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11518" />Das ist freilich kein unkompliziertes Vergnügen und zwischendrin sogar ziemlich dröge. Aber diese Eigensinnigkeit und das formvollendete handwerkliche Können sind dennoch bewundernswert. Ob und was der Film einem genau mitgibt, möge allerdings jeder für sich selbst entscheiden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Knight of Cups <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong> Terrence Malick <strong>Darsteller:</strong>  Christian Bale, Cate Blanchett, Natalie Portman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2101383">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01423S8A4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Todeszug nach Yuma</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2014 23:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Foster]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Russell Crowe]]></category>

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		<description><![CDATA[Rancher Evans (Christian Bale) steht am Rande des existenziellen Zusammenbruchs. Aus diversen Gründen wirft sein Land zu wenig ab, um die fälligen Raten löhnen zu können. Da trifft es sich ausgezeichnet, dass ein Freiwilliger vonnöten ist, der den ausgebufften Outlaw Ben Wade (Russel Crowe) zu einem entfernten Bahnhof eskortieren soll. Der Lohn: 200 rettende Dollar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/todeszug_nach_yuma_scene.jpg" alt="todeszug_nach_yuma_scene" title="todeszug_nach_yuma_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10443" />Rancher Evans (Christian Bale) steht am Rande des existenziellen Zusammenbruchs. Aus diversen Gründen wirft sein Land zu wenig ab, um die fälligen Raten löhnen zu können. Da trifft es sich ausgezeichnet, dass ein Freiwilliger vonnöten ist, der den ausgebufften Outlaw Ben Wade (Russel Crowe) zu einem entfernten Bahnhof eskortieren soll. Der Lohn: 200 rettende Dollar. <span id="more-10442"></span>Von dort aus soll es für Wade dann mit dem Zug Richtung Yuma zum Staatsgefängnis gehen, wo der Galgen schon bereit steht. Wie man sich unschwer ausmalen kann, ist diese Eskorte kein romantisches Ausreiten gen Sonnenuntergang sondern auf die Dauer ein Überlebenskampf für alle Beteiligten. Denn die Bande von Wade setzt alle Hebel in Bewegung, um ihren Boss freizubekommen. Regisseur James Mangold (&#8221;Cop Land&#8221;, &#8220;Walk the Line&#8221;)  präsentiert in diesem &#8211; leider nicht durchweg gelungenen &#8211; Neo-Western einen eindrucksvollen Cast, aus dem besonders Russel Crowe als schwer zu durchschauender Gesetzloser Eindruck hinterlässt. Was als unterhaltsamer Film beginnt, wird, je näher man dem Ende kommt, jedoch immer mehr zu einer etwas holprigen Angelegenheit. Vielleicht verzettelt sich Mangold auch ein wenig mit einigen Erzählsträngen, die kurz angerissen werden, aber dann doch im Nirgendwo verlaufen oder anders gesagt nicht befriedigend zu Ende erzählt werden. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/todeszug_nach_yuma_cover.jpg" alt="todeszug_nach_yuma_cover" title="todeszug_nach_yuma_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10444" />Dies ist sicher auch dem hohen Tempo geschuldet, mit dem der Film inszeniert ist, was letzten Endes zulasten der Story geht. Ansehen kann und sollte man sich &#8220;Todeszug nach Yuma&#8221; dennoch, wenngleich man sich nicht des Gefühls erwehren kann, das mit diesem Cast und dem soliden Plot mehr drin gewesen wäre.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> 3:10 to Yuma <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> James Mangold <strong>Darsteller:</strong>  Russell Crowe, Christian Bale, Ben Foster <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0381849/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0015EXGT2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Auge um Auge</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2014 14:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Casey Affleck]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Fall ist der Originaltitel &#8220;Out of the Furnace&#8221; (= Aus dem Schmelzofen) wieder einmal wesentlich treffender als die deutsche Variante &#8220;Auge um Auge&#8221;: in seinem als düstere Milieustudie angelegten Zweitwerk erzählt &#8220;Crazy-Heart&#8221;-Regisseur Scott Cooper von verbrannten Existenzen in einem vergessenen Amerika. Ein Amerika der verhärmten Gesichter ist das, der erbitterten Existenzkämpfe, verlorenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/auge_um_auge_scene.jpg" alt="auge_um_auge_scene" title="auge_um_auge_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10213" />Auch in diesem Fall ist der Originaltitel &#8220;Out of the Furnace&#8221; (= Aus dem Schmelzofen) wieder einmal wesentlich treffender als die deutsche Variante &#8220;Auge um Auge&#8221;: in seinem als düstere Milieustudie angelegten Zweitwerk erzählt &#8220;Crazy-Heart&#8221;-Regisseur Scott Cooper von verbrannten Existenzen in einem vergessenen Amerika. <span id="more-10212"></span>Ein Amerika der verhärmten Gesichter ist das, der erbitterten Existenzkämpfe, verlorenen Kriegsheimkehrer und windschiefen Trap Houses &#8211; anschaulich dargestellt am Beispiel der vor sich hin siechenden Stahlarbeiterstadt Pittsburgh in Pennsylvania. Sehr langsam, fast langatmig entwickelt sich der Film, der sich vor allem in der ersten Hälfte ausgiebig Zeit nimmt, um seine Figuren und ihre dramatischen, durch Schicksalsschläge noch verschärften Umstände gnadenlos auszuleuchten. In den Hauptrollen brillieren Christian Bale und Casey Affleck als ungleiches Brüderpaar, dass sich mit Müh und Not über Wasser hält. Der eine als redlicher Arbeiter im Stahlwerk, der andere bei halb-legalen Bare-Knuckle-Fights, die ihn zwangsläufig in den Dunstkreis allerlei zwielichtiger Gestalten bringen. (Spoiler) Als einer dieser Halsabschneider (an der Grenze zur Parodie: Woody Harrelson) den Kämpfer und seinen &#8220;Promoter&#8221; (Willem Dafoe) kurzerhand umlegt, beginnt der Film zunehmend in eine klassisch gestaltete Rachegeschichte umzukippen. Denn nun nimmt der verbliebene Bruder Gewehr und Gesetz in die Hand und übernimmt die Strafverfolgung an Stelle eines Staates, an dessen Durchsetzungsfähigkeit er längst schon nicht mehr glaubt. Dieser Storyumschwung ist relativ plausibel umgesetzt, es gibt auch kein großes Finale mit Geballer und coolen Sprüchen, sondern fast schon meditative letzte Minuten, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/auge_um_auge_cover.jpg" alt="auge_um_auge_cover" title="auge_um_auge_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-10214" />in denen Regisseur Cooper seinem geschundenen Anti-Helden immerhin die Genugtuung zugesteht, dass nicht alles verloren ist, so lange der Einzelne seinen Rücken noch gerade machen kann.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Out of the Furnace <strong>Land:</strong> USA, UK <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Scott Cooper <strong>Darsteller:</strong> Christian Bale, Casey Affleck, Zoe Saldana, Woody Harrelson, Forest Whitaker, Sam Shepard, Willem Dafoe <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1206543/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00J95371G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Dark Knight Rises</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 22:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Hathaway]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass Christopher Nolan es nach &#8220;The Dark Knight&#8221; schwer haben würde, allen hohen Erwartungen gerecht zu werden und seine Batman-Trilogie entsprechend zu Ende zu führen, war abzusehen. Dass er so sang- und klanglos daran scheitert, nicht unbedingt. &#8220;The Dark Knight Rises&#8221; ist mit 164 Minuten deutlich zu lang geraten, umständlich erzählt und mit gewichtigen, oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/the_dark_knight_rises_scene.jpg" alt="the_dark_knight_rises_scene" title="the_dark_knight_rises_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8639" />Dass Christopher Nolan es nach &#8220;The Dark Knight&#8221; schwer haben würde, allen hohen Erwartungen gerecht zu werden und seine Batman-Trilogie entsprechend zu Ende zu führen, war abzusehen. Dass er so sang- und klanglos daran scheitert, nicht unbedingt. &#8220;The Dark Knight Rises&#8221; ist mit 164 Minuten deutlich zu lang geraten, umständlich erzählt und mit gewichtigen, oder besser: gewichtig gemeinten Gegenwartsbezügen nur so gespickt. *Spoiler*<span id="more-8638"></span>Soziale Klüfte, Occupy-Bewegung, Terrorismus, Moral in Zeiten der Krise &#8211; ein Kommentar zu allem und nichts, aufwendige Verpackung für die im Grunde doch wieder sehr schlichte Kerngeschichte. Nach der verheerenden Attacke des anarchischen Ledger-Jokers, der kräftig am Batman&#8217;schen Selbstverständnis rüttelte und ihn beinahe in die Knie zwang, bekommt der Rächer es diesmal mit einem in erster Linie physisch bedrohlichen Gegner zu tun. Der bullige Bane (Tom Hardy) als hämisch geifernder Aufstandsanzettler, ein von der Wüste ausgespieener Teufel voller Schmerz und Hass &#8211; diese zuweilen fast mythisch anmutende Gestalt will von Anfang an nicht so recht zum rationalistischen Nolan-Stil passen. Ist aber durchaus mit der für ihn typischen Reißbrettlogik kompatibel, nach der Filmfiguren in erster Linie über ihre Funktionalität definiert sind. Im Fall von &#8220;The Dark Knight Rises&#8221; heißt das zum Beispiel, dass der Milliardär Wayne nicht allein bankrottgehen, sondern erst einmal eine Beziehung zu der mittellosen Diebin Selina Kyle aka Catwoman (Anne Hathaway) aufbauen muss, um seine Messiasrolle legitimieren zu können. Oder: dass beim großen Finale praktisch aus dem Nichts noch ein Bösewicht hinter dem Bösewicht <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/the_dark_knight_rises_cover.jpg" alt="the_dark_knight_rises_cover" title="the_dark_knight_rises_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-8640" />hervorgezaubert wird. Am Ende bleiben viele Fragen offen, dafür gibt&#8217;s eine Atombombenexplosion und danach Cappuccino in Florenz &#8211; und damit soll&#8217;s dann auch gut sein.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Dark Knight Rises <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> Christopher Nolan <strong>Darsteller:</strong> Christian Bale, Tom Hardy, Anne Hathaway, Morgan Freeman, Joseph Gordon-Levitt, Marion Cotillard, Michael Caine <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1345836/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B008ML8RJU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Fighter</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 19:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Wahlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Boxsport scheint wie prädestiniert dafür zu sein, Regisseuren und Schauspielern gleichermaßen die Stoffe zu liefern, aus denen Oscarträume sind. &#8220;Raging Bull&#8221; mit Robert DeNiro von Martin Scorsese fällt einem da ein, oder auch natürlich &#8220;Million Dollar Baby&#8221; von und mit Clint Eastwood. Genau in diese Kerbe des einfühlsam und famos gespielten Sportlerdramas schlägt nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/04/the_fighter_scene.jpg" alt="the_fighter_scene" title="the_fighter_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6499" />Der Boxsport scheint wie prädestiniert dafür zu sein, Regisseuren und Schauspielern gleichermaßen die Stoffe zu liefern, aus denen Oscarträume sind. &#8220;Raging Bull&#8221; mit Robert DeNiro von Martin Scorsese fällt einem da ein, oder auch natürlich &#8220;Million Dollar Baby&#8221; von und mit Clint Eastwood. <span id="more-6498"></span>Genau in diese Kerbe des einfühlsam und famos gespielten Sportlerdramas schlägt nun auch David O. Russells &#8220;The Fighter&#8221;, natürlich nach einer wahren Begebenheit und mit Mark Wahlberg und Christian Bale prominent besetzt. Erzählt wird die Geschichte von den beiden Brüdern Dicky Eklund und Micky Ward. Während der eine dabei ein vielversprechender, aufstrebender Boxer mit viel Pech in der Kampfauswahl ist, stellt der andere nur den Schatten seiner selbst dar. Letzterer wird von Christian Bale eindrucksvoll dargestellt, der Oscar ist hierfür wirklich verdient. Sein abgemagerter, drogenabhängiger, mit einem leichten Buckel umherlaufende und ständig aufgescheucht wirkende Dicky Eklund dürfte zweifelsohne als schauspielerische Meisterleistung durchgehen und ist allein schon jeden Cent des Kinotickets wert. Dem gegenüber steht Wahlberg, seit jeher mit maximal zwei Gesichtsausdrücken auskommend, als komplettes Gegenteil, charakterlich, wie auch schauspielerisch, wodurch sich beide zueinander verhalten, wie die unaufhaltsame Kraft gegenüber dem unbeweglichen Objekt. Ebenfalls Beachtung verdient Melissa Leo, die als Mutter der beiden eine energische Performance abliefert und die typisch engstirnige Unterschichtenverbohrtheit glaubhaft, und damit natürlich irgendwo auch gewollt unsympathisch, rüberbringt. Das alles wurde stilsicher in Szene gesetzt, untermalt von einem gelungenen Soundtrack, wie ihn Scorsese nicht hätte besser zusammenstellen können. Auch wenn O. Russell bei den vielen Schwestern der beiden Boxerbrüder bisweilen die Grenzen zur Lächerlichkeit hart streift, und letztendlich auch wieder nur eine Geschichte vom Underdog, der es zum Erfolg schafft, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/04/the_fighter_cover.jpg" alt="the_fighter_cover" title="the_fighter_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-6500" />erzählt, so kann man &#8220;The Fighter&#8221; seine gelungen aufgebaute Dramaturgie, die gelungene Inszenierung und letztendlich seine teils wirklich großartigen Schauspieler nicht absprechen, weshalb auch dieser Film sich nahtlos in die Riege der großen Sportler- und insbesondere Boxerfilme einreihen darf.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Fighter <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> David O. Russell <strong>Darsteller:</strong> Mark Wahlberg, Christian Bale and Amy Adams <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0964517/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004N61XSU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>I&#8217;m Not There</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 23:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Heath Ledger]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf recht unkonventionelle Art nähert sich Regisseur Todd Hayns der Musikerlegende Bob Dylan: in &#8220;I&#8217;m Not There&#8221; wird sein Leben in sechs verschiedene Abschnitte auseinanderklamüsert, wobei er in jeder Phase von einem anderen Schauspieler verkörpert wird. Namhafte Darsteller wie unter anderem Christian Bale, Cate Blanchett und Heath Ledger haben es sich nicht nehmen lassen, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/im_not_there_scene.jpg" alt="im_not_there_scene" title="im_not_there_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6351" />Auf recht unkonventionelle Art nähert sich Regisseur Todd Hayns der Musikerlegende Bob Dylan: in &#8220;I&#8217;m Not There&#8221; wird sein Leben in sechs verschiedene Abschnitte auseinanderklamüsert, wobei er in jeder Phase von einem anderen Schauspieler verkörpert wird. Namhafte Darsteller wie unter anderem Christian Bale, Cate Blanchett und Heath Ledger haben es sich nicht nehmen lassen, der Hommage ihren Stempel aufzudrücken. <span id="more-6350"></span>Besonders hervortun kann sich dabei wieder einmal Cate Blanchett (Golden Globe), die so in ihrer Rolle aufgeht, dass man schon zweimal hinschauen muss, um hinter der Maske noch eine Frau zu erkennen. An der schauspielerischen Leistung gibt es somit nichts zu mäkeln. Leider verpasst der Regisseur es aber, ein stimmiges Gesamtkonzept zu entwerfen. Fragmentartig reihen sich dröge Episoden aneinander die meist wenig Zunder bieten und der Person Dylans somit kaum gerecht werden. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/im_not_there_cover.jpg" alt="im_not_there_cover" title="im_not_there_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-6352" />Denn dessen Leben hätte so einiges an Stoff zu bieten gehabt, der sich problemlos auch für Nicht-Fans spannend aufbereiten ließe. Wenn schon ein Musiker-Biopic, dann doch lieber im Stile des zwei Jahre zuvor veröffentlichten &#8220;Walk The Line&#8221; mit Joaquin Phoenix als Johnny Cash.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> I&#8217;m Not There <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Todd Haynes <strong>Darsteller:</strong> Christian Bale, Cate Blanchett, Heath Ledger <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0368794/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00194WZJ0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Dark Knight</title>
		<link>http://movie-shack.de/the-dark-knight.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 23:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Heath Ledger]]></category>

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		<description><![CDATA[Es würde ja ganz gut zum Plot über die Faszination des Bösen passen, aber hundertprozentig sicher bin ich mir nicht, ob Christopher Nolan den Titelhelden in der Fortsetzung von &#8220;Batman Begins&#8221; wirklich zur Nebenfigur degradieren wollte. Denn es ist nicht der moralisch hin- und hergerissene Rächer im High-Tech-Fledermaus-Kostüm, der diesem Film seine schmerzliche Wucht verleiht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/the_dark_knight_scene.jpg" alt="the_dark_knight_scene" title="the_dark_knight_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4622" />Es würde ja ganz gut zum Plot über die Faszination des Bösen passen, aber hundertprozentig sicher bin ich mir nicht, ob Christopher Nolan den Titelhelden in der Fortsetzung von &#8220;Batman Begins&#8221; wirklich zur Nebenfigur degradieren wollte. Denn es ist nicht der moralisch hin- und hergerissene Rächer im High-Tech-Fledermaus-Kostüm, der diesem Film seine schmerzliche Wucht verleiht, sondern einzig und allein Heath Ledger als Joker. <span id="more-4621"></span>Lippenleckend, lispelnd, gackernd, schmatzend und mit einer flammenden Inbrunst, wie man sie im Massenkino lange nicht mehr gesehen hat, erweckt der früh gestorbene Australier einen absolut faszinierenden Leinwandbösewicht zum Leben. Mit dem lachsackbewehrten Jack Nicholson von einst hat das nichts mehr zu tun, der Joker 2.0 ist ein schriller Terrorist ohne Geschichte und ohne Motive, der die Zerstörung einfach nur um ihrer selbst willen feiert. Eine denkwürdige Vorstellung, mit einem posthumen Oscar bedacht, was einerseits lächerlich und andererseits absolut vertretbar ist. Christian Bale, Morgan Freeman, Michael Caine, Maggie Gyllenhaal und Aaron Eckhart haben dieser furiosen Performance wenig entgegenzusetzen. Sie bleiben blasse Leinwandfüller in einem streckenweise auch ziemlich blassen Film, in dem lange nicht alles so ist, wie es sein sollte. Wenn Batman seine Gadgets vorführt oder düster über moralischen Fragen brütet, dann ist &#8220;The Dark Knight&#8221; bleischwere, ein bisschen wichtigtuerische Kost. Auf der anderen Seite sind einige Actionszenen vor allem zum Ende hin derart überfrachtet, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/the_dark_knight_cover.jpg" alt="the_dark_knight_cover" title="the_dark_knight_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-4623" />dass das menschliche Auge schlicht nicht mehr mitkommt &#8211; Rasanz allein ist nun mal nicht alles. Trotzdem ragt der Film aus den zahllosen Comic-Adaptionen heraus: man sollte ihn gesehen haben, schon allein weil man diesen Joker gesehen haben sollte.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Dark Knight <strong>Land:</strong> USA, England <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Christopher Nolan <strong>Darsteller:</strong> Christian Bale, Heath Ledger, Gary Oldman, Michael Caine, Maggie Gyllenhaal, Aaron Eckhart <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0468569/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001G73S2S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Geheimagent</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 19:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Hoskins]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Depardieu]]></category>
		<category><![CDATA[Patricia Arquette]]></category>

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		<description><![CDATA[Adolf Verloc (Bob Hoskins) betreibt im London des ausgehenden 19. Jahrhunderts einen kleinen Schreibwarenladen. Neben seiner Frau Winnie (Patricia Arquette) zählt auch deren geistig zurückgebliebener Sohn Stevie (Christian Bale) zur Familie. Es könnte oberflächlich betrachtet eine nette Gemeinschaft sein, doch verdient Verloc sein Geld eben auch als Agent für die russische Botschaft.  Das bringt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/der_geheimagent_scene.jpg" alt="der_geheimagent_scene" title="der_geheimagent_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3411" />Adolf Verloc (Bob Hoskins) betreibt im London des ausgehenden 19. Jahrhunderts einen kleinen Schreibwarenladen. Neben seiner Frau Winnie (Patricia Arquette) zählt auch deren geistig zurückgebliebener Sohn Stevie (Christian Bale) zur Familie. Es könnte oberflächlich betrachtet eine nette Gemeinschaft sein, doch verdient Verloc sein Geld eben auch als Agent für die russische Botschaft. <span id="more-3410"></span> Das bringt einige Schwierigkeiten mit sich, als er den Auftrag bekommt, einen Bombenanschlag zu verüben. Regisseur Christopher Hampton macht es dem geneigten Zuschauer wahrlich nicht leicht, das ganze Verwirrspiel, wer denn jetzt auf welcher Seite steht, zu entzerren. Obwohl eigentlich nicht sonderlich viele Leute in den Blickpunkt treten, fällt die moralische Einordnung der Handlungen und Motivationen schwer. Schwierigkeiten bereitet zudem, dass die die Figuren seltsam unterkühlt und immer wieder auch leicht unrealistisch agieren. Die großartige Kulisse gefällt dafür umso mehr und es ist spielend einfach in die damalige Zeit einzutauchen. Die literarische Vorlage von Joseph Conrad soll auf wahren Begebenheiten basieren. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/der_geheimagent_cover.jpg" alt="der_geheimagent_cover" title="der_geheimagent_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-3412" />Es scheinen allemal stürmische Zeiten gewesen zu sein, in denen Anarchisten noch eine reale Größe darstellten und für einigen Wirbel sorgten. &#8220;Der Geheimagent&#8221; ist ein insgesamt gelungener, interessanter Film, der mit namhaften Schauspielern nicht geizen muss.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Secret Agent <strong>Land:</strong> England <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Christopher Hampton <strong>Darsteller:</strong> Bob Hoskins, Patricia Arquette, Christian Bale, Gérard Depardieu, Robin Williams <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0117582/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000RAXL0O/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Batman Begins</title>
		<link>http://movie-shack.de/batman-begins.html</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 02:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>

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		<description><![CDATA[In &#8220;Batman Begins&#8221; erzählt Christopher Nolan, wie Batman zu dem wurde was er ist und erfindet dabei eine der beliebtesten Kino-Comic-Figuren der 90er Jahre neu. Statt den Fledermausmann gleich in den Kampf gegen schrille Kontrahenten zu schicken, verfrachtet er ihn erst einmal auf die Psychiater-Couch. Christian Bale spielt den Millionenerben Bruce Wayne als einen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/batman_begins_scene.jpg" alt="batman_begins_scene" title="batman_begins_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2671" />In &#8220;Batman Begins&#8221; erzählt Christopher Nolan, wie Batman zu dem wurde was er ist und erfindet dabei eine der beliebtesten Kino-Comic-Figuren der 90er Jahre neu. Statt den Fledermausmann gleich in den Kampf gegen schrille Kontrahenten zu schicken, verfrachtet er ihn erst einmal auf die Psychiater-Couch.<span id="more-2670"></span> Christian Bale spielt den Millionenerben Bruce Wayne als einen von Selbstzweifeln und Kindheitsängsten geplagten Rächer, der sein Handwerk in der asiatischen Provinz lernt und in die Heldenrolle erst Schritt für Schritt hineinwachsen muss. Schade nur, dass der Film es dabei nicht belässt. In der zweiten Hälfte kippt &#8220;Batman Begins&#8221; in ein sehr konventionelles Leinwandabenteuer, als Batman einmal mehr das in seiner Existenz bedrohte Gotham City retten muss &#8211; das ist einfach zuviel des Guten! Zumindest was die Schurken angeht sorgt Nolan für einige Überraschungen, indem er immer größere und mächtigere Bösewichte aus dem Hut zaubert: Mafiaboss Carmine Falcone und Irrenarzt Dr. Crane weichen bald einem Endgegner, der dem high-tech-bewehrten Schutzengel der Stadt in einem <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/batman_begins_cover.jpg" alt="batman_begins_cover" title="batman_begins_cover" width="130" height="181" class="alignright size-full wp-image-2672" />erwartungsgemäß hochdramatischen Finale alles abverlangt. &#8220;Batman Begins&#8221; wäre durchaus noch verbesserungswürdig gewesen, verdient sich seine Lorbeeren aber dadurch, dass er seinem Titelhelden einige psychologische Untiefen zumutet.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Batman Begins <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Christopher Nolan <strong>Darsteller:</strong> Christian Bale, Morgan Freeman, Michael Caine, Tom Wilkinson, Liam Neeson, Katie Holmes, Gary Oldman, Cilian Murphy, Rutger Hauer <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0372784/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000ESSSR0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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