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	<title>Movie Shack &#187; Chloe Sevigny</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>My Son, My Son, What Have Ye Done</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 14:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Chloe Sevigny]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Shannon]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Herzog]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist alles ein wenig wirr und unnahbar in diesem Film von Werner Herzog. Damit ist nicht die Komplexität der Handlung gemeint oder ähnliches, sondern schlicht und ergreifend der nicht gerade leichte Zugang zum Geschehen. Dabei ist der Plot recht simpel. Brad Macallam (Michael Shannon) hat seine Mutter umgebracht und versteckt sich &#8211; recht naiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/my_son_my_son_what_have_ye_done_scene.jpg" alt="my_son_my_son_what_have_ye_done_scene" title="my_son_my_son_what_have_ye_done_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11510" />Es ist alles ein wenig wirr und unnahbar in diesem Film von Werner Herzog. Damit ist nicht die Komplexität der Handlung gemeint oder ähnliches, sondern schlicht und ergreifend der nicht gerade leichte Zugang zum Geschehen. Dabei ist der Plot recht simpel. <span id="more-11509"></span>Brad Macallam (Michael Shannon) hat seine Mutter umgebracht und versteckt sich &#8211; recht naiv &#8211; in seinem Haus. Klar, dass da das Sondereinsatzkommando nicht weit ist. Aber auch Personen wie z.B. die Freundin kommen zum Ort des Geschehens, um der Polizei Hintergrundinformationen zu Brad zu geben. Dadurch erfährt der Zuschauer dann, dass Macallam in Peru war und dort ziemlich &#8220;komisch&#8221; wurde. Wodurch&#8230; man weiß es nicht so recht. Zumindest ist rein äußerlich nichts vorgefallen, was das Töten der Mutter rechtfertigen würde. So switcht Regisseur Herzog zwischen Rückblenden und den aktuellen Begebenheiten hin und her, ohne dass man dabei aber das Gefühl bekommt, in die Welten von Brad eintauchen zu können. Optisch passt hier eigentlich alles und auch die Stimmung, eine tendenziell ruhige, ist passend. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/my_son_my_son_what_have_ye_done_cover.jpg" alt="my_son_my_son_what_have_ye_done_cover" title="my_son_my_son_what_have_ye_done_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-11511" />Nur die Figuren, die sich in diesem Theater abmühen, die packen einen ebenso wenig wie die Story. Alles ein wenig zu erwzungen. Zu kopflastig und zu gewollt eigen. Schade um den fast schon verschwenderischen Cast, der sich wahrlich nicht verstecken muss.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> My Son, My Son, What Have Ye Done <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Werner Herzog <strong>Darsteller:</strong>  Michael Shannon, Willem Dafoe, Chloë Sevigny <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1233219">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003MDHNUW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>American Psycho</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 04:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Chloe Sevigny]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Willem Dafoe]]></category>

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		<description><![CDATA[Als völlig aus dem Ruder gelaufener Yuppie frönt Patrick Bateman (Christian Bale) seinen dunklen Neigungen. Die äußere Hülle dagegen ist perfekt: penibel wird ausgefallene Kosmetik für jede Lebenslage aufgetragen, der Körper noch flugs mit Gewichten und Übungen gestählt &#8211; und ab zu den nicht weniger fertigen Kollegen ins Büro, in dem mehr über Oberflächlichkeiten lamentiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/american_psycho_scene.jpg" alt="american_psycho_scene" title="american_psycho_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1522" />Als völlig aus dem Ruder gelaufener Yuppie frönt Patrick Bateman (Christian Bale) seinen dunklen Neigungen. Die äußere Hülle dagegen ist perfekt: penibel wird ausgefallene Kosmetik für jede Lebenslage aufgetragen, der Körper noch flugs mit Gewichten und Übungen gestählt &#8211; und ab zu den nicht weniger fertigen Kollegen ins Büro, in dem mehr über Oberflächlichkeiten lamentiert als gearbeitet wird. <span id="more-1520"></span>Kein Wunder, dass man in dieser plastikartigen, keimfreien Wunderwelt irgendwann Aversionen gegen diesen Lebenstil hegt &#8211; aber zu schwach ist, konsequent damit zu brechen. Es bleibt die Flucht ins Abnormale, ein Kreislauf von Erniedrigung und Mord beginnt. Mary Harron schafft es vorzüglich, den glänzend aufgelegten Christian Bale in Szene zu setzen: eine Rolle, so maßgeschneidert wie Batemans Anzüge. Ganz werkgetreu ist der Film hingegen nicht. Bret Easton Ellis hat in seinem gleichnamigen Buch wahrlich kein Blatt vor den Mund genommen und seiner kranken Fantasie freien Lauf gelassen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/american_psycho_cover.jpg" alt="american_psycho_cover" title="american_psycho_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-1521" />Ganz so mutig scheint die Regisseurin dagegen nicht gewesen zu sein, weswegen der Stoff deutlich entschärft wurde. Nichtsdestotrotz gleicht &#8220;American Psycho&#8221; einem Schlag ins Gesicht, wie man in aus Hollywood viel zu selten zu spüren bekommt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> American Psycho <strong>Land:</strong> USA, Kanada <strong>Jahr:</strong> 2000 <strong>Regie:</strong> Mary Harron <strong>Darsteller:</strong> Christian Bale, Chloë Sevigny, Reese Witherspoon, Jared Leto, Willem Dafoe <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005MIV9/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Brown Bunny</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 22:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Chloe Sevigny]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Gallo]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Brown Bunny&#8221; ist Einsamkeitsstudie, Verlustdrama und Skandalfilm in einem &#8211; und trotzdem selbst für kunstfilmerprobte Zuschauer eine echte Geduldsprobe. Ja doch: der Blow Job, den Chloe Sevigny (&#8221;American Psycho&#8221;, &#8220;Dogville&#8221;) Vincent Gallo zum Ende hin verpasst ist echt.  Aber das rechtfertigt noch lange nicht, dass der Drehbuchschreiber, Regisseur, Hauptdarsteller und Produzent in Personalunion hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/brown_bunny_scene.jpg" alt="Brown Bunny Filmszene" title="Brown Bunny Filmszene" width="200" height="122" class="alignleft size-full wp-image-371" />&#8220;Brown Bunny&#8221; ist Einsamkeitsstudie, Verlustdrama und Skandalfilm in einem &#8211; und trotzdem selbst für kunstfilmerprobte Zuschauer eine echte Geduldsprobe. Ja doch: der Blow Job, den Chloe Sevigny (&#8221;American Psycho&#8221;, &#8220;Dogville&#8221;) Vincent Gallo zum Ende hin verpasst ist echt. <span id="more-370"></span> Aber das rechtfertigt noch lange nicht, dass der Drehbuchschreiber, Regisseur, Hauptdarsteller und Produzent in Personalunion hier eine geschlagene Stunde so gut wie wortlos aus dem Autofenster filmt und sich bei der Verrichtung alltäglichster Dinge zeigt.  So gut wie alle guten Ansätze aus dem ideereichen &#8220;Buffalo 66&#8243; wurden über Bord gekippt: der &#8220;europäische&#8221; Minimalismus von &#8220;Brown Bunny&#8221; will einfach nicht zu Gallo passen. Sehr viel interessanter als der eigentliche Film: die Kontroverse danach. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/brown_bunny_cover.jpg" alt="Brown Bunny Cover" title="Brown Bunny Cover" width="125" height="183" class="alignright size-full wp-image-372" />Weil Gallo die ungeschnittene Version mit einem sage und schreibe 20 Minuten langen Motorradrennen einleitete, sah sich Roger Ebert bemüssigt, den Film als &#8220;schlechtesten in der Geschichte der Filmfestspiele von Cannes“ abzukanzeln. Worauf der egomane Gallo den Kritikerpapst wiederum als &#8220;fettes Schwein&#8221; bezeichnete, dem er Krebs an den Hals wünsche. Aber das war dann doch einen Touch Aufregung zuviel um einen belanglosen, sterbenslangweiligen Film.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Brown Bunny <strong>Land:</strong> USA, Japan, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> Vincent Gallo <strong>Darsteller:</strong> Vincent Gallo, Chloë Sevigny, Cheryl Tiegs <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0330099/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B000CD9X58/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a></p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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