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	<title>Movie Shack &#187; Charlotte Rampling</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Zardoz</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 13:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Rampling]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Connery]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in dieser Zukunftsvision von John Boorman (&#8221;Excalibur&#8221;, &#8220;Exorzist 2&#8243;) steht der Menschheit nichts Gutes bevor &#8211; zumindest, und wie so oft, der großen Mehrheit nicht. Aber keine Panik diese Zukunft ist noch fern, das Ganze soll im Jahre 2292 spielen. Dann aber, und hier gilt es vorzuplanen (!) gibt es im Wesentlichen zwei Bevölkerungshälften. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/zardoz_scene.jpg" alt="zardoz_scene" title="zardoz_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10764" />Auch in dieser Zukunftsvision von John Boorman (&#8221;Excalibur&#8221;, &#8220;Exorzist 2&#8243;) steht der Menschheit nichts Gutes bevor &#8211; zumindest, und wie so oft, der großen Mehrheit nicht. Aber keine Panik diese Zukunft ist noch fern, das Ganze soll im Jahre 2292 spielen. Dann aber, und hier gilt es vorzuplanen (!) gibt es im Wesentlichen zwei Bevölkerungshälften. <span id="more-10763"></span>Die einen sind die &#8220;Ewigen&#8221;, man könnte auch sagen die Elite, die fernab jeder Realität in fröhlicher, hippiemäßiger Art in seltsamen Kommunen leben. Gewalt gibt es dort ebenso wenig wie den Tod und selbst altern tut man hier nur, wenn man sich eines Vergehens schuldig macht. Ganz anders geht es da den &#8220;Brutalen&#8221;. Diese werden eher als lästiges Vieh angesehen und verrichten niederste Arbeiten fernab der Orte, an denen sich die &#8220;Ewigen&#8221; befinden. Dazu gesellen sich noch die Anhänger der ebenfalls äußerst komischen Gottheit &#8220;Zardoz&#8221;, welche die &#8220;Brutalen&#8221; für die &#8220;Ewigen&#8221; knechten. Soweit zum Grundausgangspunkt. Der Rest, und das ist, obwohl die eigentliche Handlung, auch der langweiligere Part, ist schnell erzählt. Einer der Anhänger von Zardoz (Sean Connery) schafft es doch tatsächlich, zu den Ewigen und bringt dort alles durcheinander. Durcheinander dürfte auch der Zuschauer sein, nachdem er diesen Film gesehen hat. Denn man bekommt einiges &#8220;hingeworfen&#8221;, aber nicht befriedigend zu Ende erzählt. Pseudo-philosophisches, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/zardoz_cover.jpg" alt="zardoz_cover" title="zardoz_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-10765" />Gesellschaftkritisches und esoterisch Aufgeladenes findet man ebenso reichlich wie kitschige Kostümierung und krude Storylines. Vielleicht ist es auch einfach der ungefilterte Gedankenauswurf eines Regisseurs, der 1973 einfach zu viel beziehungsweise mit den falschen Drogen experimentiert hat.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Zardoz <strong>Land:</strong> UK <strong>Jahr:</strong> 1974 <strong>Regie:</strong> John Boorman <strong>Darsteller:</strong> Sean Connery, Charlotte Rampling, Sara Kestelman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0070948/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0077XKA76/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>I, Anna</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2014 15:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Rampling]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriel Byrne]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzer Blick, ein kurzer Wortwechsel und schon hat Ermittler Bernie Reid (Gabriel Byrne) sein Herz an die wundersame und schwer zu durchschauende Fremde Anna (Charlotte Rampling) verloren. Dabei er ist ja eigentlich nicht zum Flirten an diesen tristen Ort in London gekommen, sondern zur Aufklärung eines Mordes. Aber, man kann es sich denken, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/09/i_anna_scene.jpg" alt="i_anna_scene" title="i_anna_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10600" />Ein kurzer Blick, ein kurzer Wortwechsel und schon hat Ermittler Bernie Reid (Gabriel Byrne) sein Herz an die wundersame und schwer zu durchschauende Fremde Anna (Charlotte Rampling) verloren. Dabei er ist ja eigentlich nicht zum Flirten an diesen tristen Ort in London gekommen, sondern zur Aufklärung eines Mordes.<span id="more-10599"></span> Aber, man kann es sich denken, die Dame ist nicht einfach nur so hier und als man sich auf einer Single-Party besser kennenlernt, werden die Fragen nicht gerade weniger. Wie so viel in diesem Film beginnt alles recht ansehnlich und verirrt sich dann in ziemlich dröges Fahrwasser aus schon oft Gesehenem. Dabei passt Charlotte Rampling mit ihrem dauertraurigen Blick in die Rolle der &#8220;Undurchsichtigen&#8221; und auch Gabriel Byrne fügt sich als latent gebrochener Schnüffler nahtlos in den Plot ein. Dieses Mal ist es nicht der Alkohol, sondern eine alles umhüllende Melancholie, welche die Ermittlerfigur interessant machen soll. Bei genauerer Tageslichtbetrachtung ist die Geschichte dann aber doch eher dürftig und weitaus weniger komplex ausgefallen, als die verspielten, mit Unschärfen und Übersättigungen arbeitenden Bilder einem suggerieren wollen. An dieser Stelle sei der oft zitierte, aber leider allzu oft wahre Satz &#8220;Schöner Apfel, innen faul&#8221; erlaubt. Das nächste Mal sollte sich Regisseur Barnaby Southcombe vielleicht <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/09/i_anna_cover.jpg" alt="i_anna_cover" title="i_anna_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10601" />ein bisschen weniger von technischen Spielereien ablenken lassen. Was bleibt aber von seinem Debüt &#8220;I, Anna&#8221;? Ein ganz kurzes, kaum wahrnehmbares Säuseln im weitverzweigten Geäst der Filmlandschaft.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> I, Anna <strong>Land:</strong> UK, Deutschland, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> Barnaby Southcombe <strong>Darsteller:</strong>  Charlotte Rampling, Gabriel Byrne, Eddie Marsan <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1587411/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00EUMEDZW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Farewell, My Lovely</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Rampling]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Mitchum]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Zwei Klischees sind lächerlich, 100 Klischees sind ergreifend&#8221; hat Umberto Eco einmal festgestellt und es gibt kein Zitat, das auf diesen schnörkellos runtererzählten Hardboiled-Streifen mehr zutreffen würde. &#8220;Farewell, My Lovely&#8221; hat nichts zu bieten, was unzählige Spartenbrüder nicht schon früher &#8211; und manchmal sogar besser &#8211; gezeigt haben. Es funktioniert trotzdem. Ein ausgezehrter Robert Mitchum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/farewell_my_lovely_scene.jpg" alt="farewell_my_lovely_scene" title="farewell_my_lovely_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7725" />&#8220;Zwei Klischees sind lächerlich, 100 Klischees sind ergreifend&#8221; hat Umberto Eco einmal festgestellt und es gibt kein Zitat, das auf diesen schnörkellos runtererzählten Hardboiled-Streifen mehr zutreffen würde. &#8220;Farewell, My Lovely&#8221; hat nichts zu bieten, was unzählige Spartenbrüder nicht schon früher &#8211; und manchmal sogar besser &#8211; gezeigt haben. Es funktioniert trotzdem. <span id="more-7724"></span>Ein ausgezehrter Robert Mitchum schlüpft als Nachfolger von u.a. Humphrey Bogart in die Rolle des legendären Schnüfflers Philip Marlowe, der zwar ziemlich fertig mit der Welt ist, sich mit Whiskey und Zynismus bewaffnet aber trotzdem weiter durch&#8217;s Dasein schleppt. Auf seiner Ermittlungsodyssee im Los Angeles der 40er Jahre begegnet er sarkastischen Bullen, geheimnisvollen Schönheiten, schwitzigen Mafiaschlägern und monsterbrüstigen Puffmüttern, er treibt sich in Negerkaschemmen und anderweitigen Bruchbuden herum und kommt bei seiner Suche nach einer verschollenen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/farewell_my_lovely_cover.jpg" alt="farewell_my_lovely_cover" title="farewell_my_lovely_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-7726" />Gaunerbraut natürlich auch schnell selbst in Lebensgefahr. Ein rauchiger Saxophon-Score und ein noch viel rauchigeres Voiceover rahmen diesen spannenden Trip durch den urbanen Moloch ein. Charlotte Rampling und Sylvester Stallone gibt&#8217;s als Beilage, was will man mehr.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Farewell, My Lovely <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1975 <strong>Regie:</strong> Dick Richards <strong>Darsteller:</strong> Robert Mitchum, Charlotte Rampling, Sylvester Stallone <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0072973/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000EQ445W/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Mühle und das Kreuz</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Rampling]]></category>
		<category><![CDATA[Rutger Hauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Inszenatorisch bestechendes, aber auch etwas betuliches Bildungsbürgerkino aus Polen: Lech Majewski widmet sich Bruegels bekanntem Gemälde &#8220;Die Kreuztragung Christi&#8221; und damit dem Flandern des Jahres 1564, das unter der strengen Knute der spanischen Besatzer zu leiden hat. &#8220;Die Mühle und das Kreuz&#8221; ist Film als Gemälde, Lichtmalerei im wahrsten Sinne des Wortes. Polanski-Kameramann Pawel Edelman [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/die_muehle_und_das_kreuz_scene.jpg" alt="die_muehle_und_das_kreuz_scene" title="die_muehle_und_das_kreuz_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7692" />Inszenatorisch bestechendes, aber auch etwas betuliches Bildungsbürgerkino aus Polen: Lech Majewski widmet sich Bruegels bekanntem Gemälde &#8220;Die Kreuztragung Christi&#8221; und damit dem Flandern des Jahres 1564, das unter der strengen Knute der spanischen Besatzer zu leiden hat. &#8220;Die Mühle und das Kreuz&#8221; ist Film als Gemälde, Lichtmalerei im wahrsten Sinne des Wortes. <span id="more-7691"></span>Polanski-Kameramann Pawel Edelman erweckt das altehrwürdige Ölgemälde auf faszinierende Weise zum Leben, taucht in Bauernidyllen ab, zeigt aber auch grausame Hinrichtungen. Immer wieder schwenkt sein Blick zu der hoch über dem Geschehen thronenden Mühle, deren gigantisches Flügelwerk unablässig rotiert &#8211; die Weltmaschine eines distanzierten Gottes, der das Brot des Lebens an Gerechte wie Ungerechte ausgibt. Beinahe unbemerkt bleibt das eigentlich zentrale Motiv des kreuztragenden Christus &#8211; ein Fingerzeig darauf, dass die tiefgreifendsten Ereignisse ihren Ursprung oft fernab vom Gebrause der großen Welt haben. In knappen Ausführungen wird der symbolische Gehalt des Gemäldes aufgeschlüsselt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/die_muehle_und_das_kreuz_cover.jpg" alt="M&amp;K_Plakat_A1.indd" title="M&amp;K_Plakat_A1.indd" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7693" />wobei &#8220;Die Mühle und das Kreuz&#8221; insgesamt ein beinahe dialogloser, sehr ruhiger, kontemplativer Film ist. Der obendrein natürlich auch gut ohne die zugkräftigen Namen Rutger Hauer, Michael York und Charlotte Rampling ausgekommen wäre, deren Beteiligung auf kleine Nebenrollen beschränkt bleibt.</p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Mill and the Cross <strong>Land:</strong> Polen, Schweden <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Lech Majewski <strong>Darsteller:</strong> Rutger Hauer, Charlotte Rampling, Michael York <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1324055/">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Swimming Pool</title>
		<link>http://movie-shack.de/swimming-pool.html</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Rampling]]></category>
		<category><![CDATA[François Ozon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erfolgsverwöhnte Autorin Sarah Morton (Charlotte Rampling) befindet sich in einer mittelschweren Schaffenskrise. Da bietet es sich besonders gut an, wenn der Verleger, mit dem man schon Jahre zusammen arbeitet, über ein Ferienhaus im sonnigen Frankreich verfügt. Dieses verspricht Luftveränderung, Abwechslung und möglicherweise sogar Inspiration für ein neues Buch. So kommt es denn auch &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/swimming_pool_scene.jpg" alt="swimming_pool_scene" title="swimming_pool_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1909" />Die erfolgsverwöhnte Autorin Sarah Morton (Charlotte Rampling) befindet sich in einer mittelschweren Schaffenskrise. Da bietet es sich besonders gut an, wenn der Verleger, mit dem man schon Jahre zusammen arbeitet, über ein Ferienhaus im sonnigen Frankreich verfügt. Dieses verspricht Luftveränderung, Abwechslung und möglicherweise sogar Inspiration für ein neues Buch. <span id="more-1908"></span>So kommt es denn auch &#8211; vor allem als Julie (Ludivine Sagnier), die attraktive Tochter des Verlagsmenschen, überraschend auf der Bildfläche auftaucht und Leben in die Bude bringt. Allmählich beginnt Sarah die eigenen Wünsche und Träume mit der Realität zu vermischen, als sie Julie und deren zahlreiche sexuellen Eskapaden in ihr Buch einfließen lässt. François Ozon (&#8221;8 Frauen&#8221;) beginnt seine Geschichte leicht verdaulich und für jeden verständlich. Bei der Auswahl der Schauspieler hat er dabei ein gutes Händchen bewiesen. Wunderbar ergänzen sich Charlotte Rampling in der Rolle der leicht angestaubten Schriftstellerin und Ludivine Sagnier als üppige, lebensfreudige junge Frau, die mehr im Hier und Jetzt zu leben scheint als sonstwo. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/swimming_pool_cover.jpg" alt="swimming_pool_cover" title="swimming_pool_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-1910" />Ozon wäre aber nicht Ozon, wenn er nicht noch eine überraschende Wendung eingebaut hätte, die dem Ganzen erst die Würze gibt. Nicht von ungefähr gilt er als Nachfolger Chabrols und Truffauts, oder zumindest als Hoffnung für den ernstzunehmenden französischen Film. Abgerundet wird der stimmungsvolle Thriller durch den gelungenen Score aus der Feder von Philippe Rombi, der sich perfekt in die Szenerien einschmiegt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Swimming Pool <strong>Land:</strong> Frankreich, England <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> François Ozon <strong>Darsteller:</strong> Charlotte Rampling, Ludivine Sagnier, Charles Dance <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0324133/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000CDEOI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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