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	<title>Movie Shack &#187; Charlotte Gainsbourg</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Golden Door</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2014 16:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Gainsbourg]]></category>
		<category><![CDATA[Vincenzo Amato]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sehnsuchtsland vieler Europäer war einmal Amerika, ein Land das Arbeit, Zukunft und Glück versprach. So manches Mal wurde dieses Versprechen sogar gehalten. Auch die Familie Mancuso macht da keine Ausnahme. Dem kargen sizilianischen Boden war und ist kaum etwas abzutrotzen und so schweift der Blick in die Ferne und das Abenteuer Auswanderung &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/03/golden_door_scene.jpg" alt="golden_door_scene" title="golden_door_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10135" />Das Sehnsuchtsland vieler Europäer war einmal Amerika, ein Land das Arbeit, Zukunft und Glück versprach. So manches Mal wurde dieses Versprechen sogar gehalten. Auch die Familie Mancuso macht da keine Ausnahme. Dem kargen sizilianischen Boden war und ist kaum etwas abzutrotzen und so schweift der Blick in die Ferne und das Abenteuer Auswanderung &#8211; und das ist es wahrlich &#8211; kann beginnen. <span id="more-10134"></span>Zuerst wird natürlich das gesamte Hab und Gut verkauft, um dann in einem völlig überladenen Dampfer über das große bläulich schimmernde Ungeheuer namens Atlantischer Ozean zu fahren. Wer gedacht hat, dass nun alles gut ist, hat sich ordentlich geschnitten. Die wahre Hürde auf dem Weg ins gelobte Land gibt es nämlich auf der Einreiseinsel Nr. 1 &#8211; Ellis Island. Dort wird jeder auf Herz und Nieren, aber auch auf Geisteskraft geprüft. Der Film von Emanuele Crialese (&#8221;Lampedusa&#8221;) spielt zwar zu Beginn des 20. Jahrhunderts, lässt sich aber ohne weiteres auf das heutige Jahrhundert übertragen und erählt im Grunde eine zeitlose, sich immer wiederholende Geschichte der Ein- bzw. Auswanderung. Aus alten Bindungen brechen und neue eingehen, Glück suchen und Pech finden &#8211; oder wie auch immer. Trotz der Brisanz dieses Themas inszeniert Crialese eher nüchtern, soll heißen, das Thema als solches steht im Mittelpunkt und weniger die Einzelschicksale, deren Summe hier lediglich stellvertretend von der Familie Mancuso dargestellt wird. Vielleicht liegt es auch daran, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/03/golden_door_cover.jpg" alt="golden_door_cover" title="golden_door_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10136" />dass einen der Film nicht so richtig packen mag. Teilweise fast schon dokumentarisch-distanziert fällt einem der Zugang nicht unbedingt leicht. Kein schlechter Film. Ein interessantes Thema. Eine Sache, die man sich einmalig zu Gemüte führen kann.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Golden Door <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2006 <strong>Regie:</strong> Emanuele Crialese <strong>Darsteller:</strong> Charlotte Gainsbourg, Vincenzo Amato, Aurora Quattrocchi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0465188/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000X9WWM2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Melancholia</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Gainsbourg]]></category>
		<category><![CDATA[Kiefer Sutherland]]></category>
		<category><![CDATA[Kirsten Dunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lars von Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Lars von Trier an Depressionen leidet, ist ja mittlerweile hinlänglich bekannt. Und unter dieser Prämisse fällt es dann auch besonders schwer, &#8220;Melancholia&#8221; völlig von diesem Umstand losgelöst zu betrachten &#8211; schließlich ist schon der Titel einfach zu offensichtlich. In seinem neuesten Werk jedenfalls bekommt die Redewendung &#8220;etwas steht unter keinem guten Stern&#8221; eine völlig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/melancholia_scene.jpg" alt="melancholia_scene" title="melancholia_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7454" />Dass Lars von Trier an Depressionen leidet, ist ja mittlerweile hinlänglich bekannt. Und unter dieser Prämisse fällt es dann auch besonders schwer, &#8220;Melancholia&#8221; völlig von diesem Umstand losgelöst zu betrachten &#8211; schließlich ist schon der Titel einfach zu offensichtlich. In seinem neuesten Werk jedenfalls bekommt die Redewendung &#8220;etwas steht unter keinem guten Stern&#8221; eine völlig neue, wortwörtliche Bedeutung: <span id="more-7453"></span>Ein riesiger Planet, der namensgebende Melancholia, rast auf die Erde zu und droht diese zu zerstören, während irgendwo auf einem prunkvollen Landsitz eine Hochzeitsfeier stattfindet. Doch scheint es so, als würde der traurige Planet abfärben: Die Braut, Justine (Kirsten Dunst), ist völlig apathisch bei der Sache und entwickelt sich selbst im Laufe des Films zu einem depressiven Wrack, sehr zum Leidwesen ihrer Schwester (Charlotte Gainsbourg), die sich aufopfernd um sie kümmert. Über die volle Laufzeit kann man dem Film sicherlich nicht die ein oder andere Länge absprechen &#8211; bei einer ca. 136 minütigen Charakterstudie über zwei Schwestern, in Dogma-Manier sehr realistisch und, bis auf ein paar Ausnahmen, verhalten inszeniert, nicht weiter verwunderlich. Die stets unruhige Kameraführung, sowie der Einsatz des immer gleichen Musikstückes aus &#8220;Tristan und Isolde&#8221; wirken bisweilen nervend. Hier hätte vielleicht von Trier gut daran getan, sich ein wenig zu drosseln bzw. für mehr Abwechslung zu sorgen. Nichtsdestotrotz sollen diese Mängel nicht so schwer wiegen &#8211; schließlich wird der Film von großartigen Darstellern getragen. Kirsten Dunst als Justine ist geradezu großartig. Ihr eiskalter und zugleich verächtlicher Blick spricht absolut Bände und alleine ihretwegen sollte man schon einen Blick riskieren. Aber auch Charlotte Gainsbourg als ihr völliges Gegenstück erledigt einen tadellosen Job. Am Ende jedoch spricht wieder von Trier am lautesten, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/melancholia_cover.jpg" alt="melancholia_cover" title="melancholia_cover" width="130" height="173" class="alignright size-full wp-image-7455" />indem er nahezu unmissverständlich bildhaft die Aussage trifft, dass die ganze Welt in Trauer, Melancholie und Depression versinken würde. Ein äußerst pessimistischer Blick, weshalb man an dieser Stelle abschließend nur noch sagen möchte: Gute Besserung!<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Melancholia <strong>Land:</strong> Dänemark, Schweden, Frankreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Lars von Trier <strong>Darsteller:</strong> Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg, Kiefer Sutherland <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1527186/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B006IMM9TE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Science of Sleep</title>
		<link>http://movie-shack.de/science-of-sleep.html</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Gainsbourg]]></category>
		<category><![CDATA[Gael García Bernal]]></category>

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		<description><![CDATA[Stéphane (Gael Garcia Bernal) ist ein Träumer in Reinkultur. Eine klare Trennung zwischen Traum und Realität zieht er eigentlich nicht. Wozu auch? Das Leben zwischen zwei Welten bietet immer auch die Möglichkeit, seinem traurigen Alltag als Kalendergestalter zu entfliehen. Wie so oft bringt aber eine Frau seine Träumereien ganz schon ins Schwanken. Letzten Endes tickt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/science_of_sleep_scene.jpg" alt="science_of_sleep_scene" title="science_of_sleep_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7085" />Stéphane (Gael Garcia Bernal) ist ein Träumer in Reinkultur. Eine klare Trennung zwischen Traum und Realität zieht er eigentlich nicht. Wozu auch? Das Leben zwischen zwei Welten bietet immer auch die Möglichkeit, seinem traurigen Alltag als Kalendergestalter zu entfliehen. Wie so oft bringt aber eine Frau seine Träumereien ganz schon ins Schwanken. <span id="more-7084"></span>Letzten Endes tickt Stephanie (Charlotte Gainsbourg) eigentlich genauso wie Stéphane, aber irgendwie sind sich die beiden nicht ganz koscher und der Streit, oft um Lächerlichkeiten, ist somit vorprogrammiert. Wohl wissend, dass er mit seiner Liebesgeschichte nicht gerade den Innovationspreis des Jahres gewinnen wird, hat Regisseur Michel Gondry seiner Geschichte eine sehr große Portion Fantasie -und Traumelemente gegönnt. Experiment gelungen, kann man da nur sagen. Zwar sind die handgemachten Pappmaché-Traumwelten zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber genau diese Detailverliebtheit und <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/sciene_of_sleep_cover.jpg" alt="sciene_of_sleep_cover" title="sciene_of_sleep_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7086" />teilweise lustigen Ideen heben den Streifen vom üblichen Liebestamtam ab. &#8220;Science of Sleep&#8221; ist ein netter kleiner Film, der zeigt, wie mit wenig Geld aber dafür umso mehr Herz einer mittlerweile erschöpften Thematik neues Leben einhauchen kann.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> <strong>Land:</strong> La science des rêves  <strong>Jahr:</strong> 2006 <strong>Regie:</strong> Michel Gondry <strong>Darsteller:</strong> Gael García Bernal, Charlotte Gainsbourg, Miou-Miou <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0354899/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000TNDWYY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Meine Frau die Schauspielerin</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 18:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Gainsbourg]]></category>
		<category><![CDATA[Terence Stamp]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen solchen Film bezeichnet man in einer erfolgreichen Karriere wie der von Charlotte Gainsbourg wohl als Lückenfüller. Untermalt von seichter Klaviermusik und mit einer vorhersehbaren Handlung versucht Regisseur Yvan Attal einem abgegriffenen Thema neues Leben einzuhauchen. Der massiv oberflächliche Sportjournalist Yvan, den sich Attal ganz unverschämt auf den Leib geschrieben hat, tut sich reichlich schwer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/meine_frau_die_schauspielerin_scene.jpg" alt="meine_frau_die_schauspielerin_scene" title="meine_frau_die_schauspielerin_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5588" />Einen solchen Film bezeichnet man in einer erfolgreichen Karriere wie der von Charlotte Gainsbourg wohl als Lückenfüller. Untermalt von seichter Klaviermusik und mit einer vorhersehbaren Handlung versucht Regisseur Yvan Attal einem abgegriffenen Thema neues Leben einzuhauchen. <span id="more-5587"></span>Der massiv oberflächliche Sportjournalist Yvan, den sich Attal ganz unverschämt auf den Leib geschrieben hat, tut sich reichlich schwer damit, den Schauspielberuf seiner Frau Charlotte (Charlotte Gainsbourg) und alles was damit einhergeht anzuerkennen. Da nagt die Eifersucht ganz schön kräftig, wenn in irgendeiner Szene zu innigen Küssen angesetzt wird und man es einfach nicht in den hohlen Schädel bekommen will, dass da keine echten Gefühle im Spiel sind. Yvan gibt sich aber auch keine sonderlich große Mühe, die Situation seiner Gemahlin nachzuvollziehen &#8211; und so setzt ein unsinniger Reigen aus Trennung und Versöhnung ein, bei dem natürlich alles jederzeit auf ein gütliches Ende hinauslaufen wird. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/meine_frau_die_schauspielerin_cover.jpg" alt="meine_frau_die_schauspielerin_cover" title="meine_frau_die_schauspielerin_cover" width="130" height="180" class="alignright size-full wp-image-5589" />Das nimmt dem Film recht schnell den Wind aus den Segeln, daran können einige gelungene Einzelszenen leider auch nicht viel ändern. So überbetont sommerleicht und beschwingt wie der Streifen daherkommt, hat man ihn unter Garantie auch gleich schon wieder vergessen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ma femme est une actrice <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Yvan Attal <strong>Darsteller:</strong> Charlotte Gainsbourg, Yvan Attal, Terence Stamp <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0269499/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00009WAPN/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Antichrist</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 02:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Gainsbourg]]></category>
		<category><![CDATA[Lars von Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Willem Dafoe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der jüngste Leinwandexzess von Lars von Trier beginnt als tränenreiches Ehedrama und gleitet dann immer mehr in ein blutiges Gemetzel mit okkultistischen Untertönen ab. Nach dem tragischen Verlust ihres Kindes ziehen sich ein Mann (Willem Dafoe) und seine Frau (Charlotte Gainsbourg) zur Trauerbewältigung in eine abgelegene Hütte im Wald zurück. Es ist ein verwunschenes Gehölz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/antichrist_scene.jpg" alt="antichrist_scene" title="antichrist_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3709" />Der jüngste Leinwandexzess von Lars von Trier beginnt als tränenreiches Ehedrama und gleitet dann immer mehr in ein blutiges Gemetzel mit okkultistischen Untertönen ab. Nach dem tragischen Verlust ihres Kindes ziehen sich ein Mann (Willem Dafoe) und seine Frau (Charlotte Gainsbourg) zur Trauerbewältigung in eine abgelegene Hütte im Wald zurück. Es ist ein verwunschenes Gehölz, in dem Merkwürdiges vor sich geht und alles im Zeichen von Tod und Verfall steht. <span id="more-3708"></span>&#8220;Chaos regiert&#8221; verkündet ein sprechender Fuchs: das oberste und einzige Credo der Natur als Kirche Satans. Bildsprachlich erinnert dieser Schauerwald an diverse Filme von Andrei Tarkwoski, &#8220;Stalker&#8221; und &#8220;Der Spiegel&#8221; etwa, und tatsächlich ist &#8220;Antichrist&#8221; dem Andenken des großen Sowjetregisseurs gewidmet. Zuletzt versinkt auch die ohnehin fragile Ehe im immer stärker werdenden Strudel des Chaos. Fast schon genüsslich weidet sich von Trier an einer ganzen Reihe relativ unappetitlicher Szenen: Folter, Genitalverstümmelung und kaltblütiger Mord werden ausführlich gezeigt. Die schauspielerische Leistung, vor allem von Charlotte Gainsbourg, kann man nur als überragend bezeichnen &#8211; und trotzdem ist &#8220;Antichrist&#8221; als Gesamtwerk eher misslungen. Nicht allein, dass die erste halbe Stunde wie eine schlechte Bergman-Kopie wirkt und einige Szenen offenkundig nur einen &#8220;Skandal&#8221; provozieren sollen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/antichrist_cover.jpg" alt="antichrist_cover" title="antichrist_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3710" />Schwerer wiegt, dass die vielen Symbole, mit denen der Film geradezu überfrachtet ist, keine tiefere Bedeutung haben. &#8220;Antichrist&#8221; bleibt im Vagen: ein Potpourri von Schreckensbildern, nicht mehr.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Antichrist <strong>Land:</strong> Dänemark, Deutschland, Frankreich, Schweden, Italien, Polen <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Lars von Trier <strong>Darsteller:</strong> Willem Dafoe, Charlotte Gainsbourg <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0870984/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00318SBPE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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