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	<title>Movie Shack &#187; Charlize Theron</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>A Million Ways to Die in the West</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2014 13:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Charlize Theron]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>
		<category><![CDATA[Seth MacFarlane]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/a_million_ways_to_die_in_the_west_scene.jpg" alt="a_million_ways_to_die_in_the_west_scene" title="a_million_ways_to_die_in_the_west_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10366" />Schon &#8220;Family Guy&#8221; war und ist noch immer etwas seltsam zwischen die Stühle gefallenes: Er will derber sein als &#8220;Die Simpsons&#8221;, aber gleichzeitig ist er noch meilenwert entfernt vom satirischen Anarchismus von &#8220;South Park&#8221;. Man wäre gerne auch so toll, frech und kontrovers, aber unterm Strich sind Peter Griffin und Konsorten weder so liebenswert wie Homer und Familie, noch so schockierend ehrlich wie Kyle, Stan, Eric und Kenny. Ein echter Möchtegern also. <span id="more-10365"></span>Seth McFarlane, der Macher, ist ebenso einer. Einer, der pseudoselbstironisch mit sich erst als den &#8220;Typen der &#8216;Family Guy&#8217; gemacht hat&#8221; wirbt und jetzt dasselbe noch mal macht. Dieses mal ist er &#8220;der Typ, der &#8216;Ted&#8217; gemacht hat&#8221;. Hurra. Fantastische Referenzen also, die Mr. verzweifelt komischer Selbstdarsteller vorzuweisen hat. Natürlich sitzt dieses Riesentalent leider nicht nur auf dem Regiestuhl, sondern hat sich mal eben selbst als Hauptrolle engagiert, damit ein Jeder sehen kann, was für ein lustiges Kerlchen er doch ist. Schade nur, dass er es nicht ist. Erstaunlich oft während der viel zu vielen Minuten, die dieser Schrott andauert, hat man den Eindruck, McFarlane würde seinen eigenen Film zerreden. Überhaupt ist die Gagdichte erstaunlich gering, ein Witz alle gefühlte 5 Minuten ist schlicht und ergreifend zu wenig. Und dann, ja dann, fällt dem Film nichts besseres ein als die übliche Parade an Körperausdünstungen und -ausscheidungen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/a_million_ways_to_die_in_the_west_cover.jpg" alt="a_million_ways_to_die_in_the_west_cover" title="a_million_ways_to_die_in_the_west_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10367" />jedweder Art, seien es Menschenkot, Menschensperma oder Ziegenurin. Oder ein Blümchen im Hintern von Liam Neeson. Zwei halbwegs gelungene Cameos können den Film auch nicht retten und über die Story zu schreiben hat der Rezensent gerade auch keine Lust mehr. Schade um alle Beteiligten. Außer um McFarlane.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> A Million Ways to Die in the West <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> Seth MacFarlane <strong>Darsteller:</strong> Seth MacFarlane, Charlize Theron, Liam Neeson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2557490/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00KGRTYZ4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Road</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 22:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Charlize Theron]]></category>
		<category><![CDATA[Viggo Mortensen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass John Hillcoat ein Regisseur der schmutzigen Bilder ist, hat er bereits mit dem starken Aussiewestern &#8220;The Proposition&#8221; bewiesen. In der Buchverfilmung &#8220;The Road&#8221; schickt er nun Viggo Mortensen und Kodi Smit-McPhee als Vater und Sohn auf eine Odyssee durch tote, vermutlich atomar verwüstete Landschaften. Die Mutter ist nicht mehr, das Ziel bleibt vage, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/the_road_scene.jpg" alt="the_road_scene" title="the_road_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6263" />Dass John Hillcoat ein Regisseur der schmutzigen Bilder ist, hat er bereits mit dem starken Aussiewestern &#8220;The Proposition&#8221; bewiesen. In der Buchverfilmung &#8220;The Road&#8221; schickt er nun Viggo Mortensen und Kodi Smit-McPhee als Vater und Sohn auf eine Odyssee durch tote, vermutlich atomar verwüstete Landschaften. <span id="more-6262"></span>Die Mutter ist nicht mehr, das Ziel bleibt vage, die Kräfte schwinden. Nicht die besten Überlebensvoraussetzungen in einer Welt, in der das Recht des Stärkeren gilt: endloser Hunger, marodierende Banden und kannibalistische Häscher setzen dem ausgemergelten Duo hart zu, dessen letzte Lebens-, oder im Zweifelsfall auch Todesversicherung aus zwei Revolverpatronen besteht. Wie lässt sich unter diesen Extrembedingungen Menschlichkeit bewahren, das ist eine der zentralen Fragen, die dieser ruhig dahinfließende Film stellt. Und: warum sollte man das überhaupt tun? Von einem &#8220;Feuer&#8221;, das es zu hüten gilt, spricht der Vater immer wieder zum Sohn, obwohl er selbst nicht nur körperlich, sondern auch moralisch fast schon gänzlich ausgebrannt ist. Die Art und Weise, wie &#8220;The Road&#8221; eine Atmosphäre permanenter Angst und Bedrohung aufbaut ist meisterlich, doch bleibt am Ende die etwas enttäuschende Erkenntnis, dass der niederschmetternd nihilistische Ansatz Hollcoat doch nicht ganz geheuer gewesen zu sein scheint. (Spoiler) <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/the_road_cover.jpg" alt="the_road_cover" title="the_road_cover" width="130" height="196" class="alignright size-full wp-image-6264" />So wendet am Schluss doch tatsächlich eine bilderbuchkompatible All-American-Family (inklusive Hund!) das Schicksal des Jungen zum Besseren und lässt ihn mit sich ziehen. Das wirkt so erzwungen wie unglaubwürdig und nimmt &#8220;The Road&#8221; viel von seiner potentiellen Wucht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Road <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> John Hillcoat <strong>Darsteller:</strong> Viggo Mortensen, Charlize Theron, Kodi Smit-McPhee, Robert Duvall, Guy Pearce <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0898367/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B004D39P7E/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Astronaut&#8217;s Wife</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 23:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Charlize Theron]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Depp]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind nur zwei lächerliche Minute, die das Leben des Astronauten Spencer Armacost (Johnny Depp) grundlegend verändern. Im All gibt es nun mal keine Routine und so fährt irgendetwas Böses &#8211; was es letzten Endes sein soll, weiß keiner so genau &#8211; in Spencer und seine Kollegen hinein. Zurück auf der Erde fällt vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/the_astronauts_wife_scene.jpg" alt="the_astronauts_wife_scene" title="the_astronauts_wife_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5109" />Es sind nur zwei lächerliche Minute, die das Leben des Astronauten Spencer Armacost (Johnny Depp) grundlegend verändern. Im All gibt es nun mal keine Routine und so fährt irgendetwas Böses &#8211; was es letzten Endes sein soll, weiß keiner so genau &#8211; in Spencer und seine Kollegen hinein. Zurück auf der Erde fällt vor allem seiner Frau Jillian (Charlize Theron) eine Veränderung auf: was zu Beginn noch kaum wahrnehmbar ist, wird immer mehr zu einer Bedrohung, auch für sie. <span id="more-5108"></span>Rand Ravichs verzweifelter Versuch, etwas Leben in das angestaubte Weltraum-Genre zu bringen scheitert bei genauerem Hinsehen fast auf ganzer Linie. Schamlos wird dabei aus Filmen wie &#8220;Im Auftrag des Teufels&#8221; oder &#8220;Rosemary&#8217;s Baby&#8221; geklaut, mit dem kleinen Unterschied eben, dass man sich das Böse in diesem Fall in den Weiten des Weltalls einfängt und nicht auf dem Boden der Erde. Gänzlich spannungsarm ist  &#8220;The Astronaut&#8217;s Wife&#8221; natürlich nicht, vor allem zu Beginn ist man einigermaßen verwirrt, was das Ganze denn nun darstellen soll. Trotzdem weiß der Film nicht so recht wohin er will. Als Science-Fiction-Thriller taugt er nicht. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/the_astronauts_wife_cover.jpg" alt="the_astronauts_wife_cover" title="the_astronauts_wife_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-5110" />Drama mag dabei sein, aber meist nur in Form einer nahe am Wasser  gebauten Charlize Theron, die ihre Emotionen nicht im Griff hat. Eine klare Struktur und ein deutlicheres Bekentnis zu einem Genre, und der Film wäre länger im Kopf geblieben als die alles entscheidenden 2 Minuten, um die sich hier ja alles dreht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Astronaut&#8217;s Wife <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> Rand Ravich <strong>Darsteller:</strong> Johnny Depp, Charlize Theron, Joe Morton <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0138304/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B00004W48F/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Reindeer Games</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 00:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Affleck]]></category>
		<category><![CDATA[Charlize Theron]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Sinise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die altmodische Söldnerballade &#8220;Ronin&#8221; hatte schon was, doch gleich im nächsten Film huldigt Regisseur John Frankenheimer wieder dem absoluten Mainstream. &#8220;Reindeer Games&#8221; ist bis zur letzten Kameraeinstellung ein typischer Vertreter des Actionkinos der 90er: eindimensionale Figuren, verstreute Gags, später beim Finale dann viel Geschwätz mit vorgehaltener Waffe, hirnrissige Wendungen und ein paar Explosionen. Man kennt&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/reindeer_games_scene.jpg" alt="reindeer_games_scene" title="reindeer_games_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4540" />Die altmodische Söldnerballade &#8220;Ronin&#8221; hatte schon was, doch gleich im nächsten Film huldigt Regisseur John Frankenheimer wieder dem absoluten Mainstream. &#8220;Reindeer Games&#8221; ist bis zur letzten Kameraeinstellung ein typischer Vertreter des Actionkinos der 90er: eindimensionale Figuren, verstreute Gags, später beim Finale dann viel Geschwätz mit vorgehaltener Waffe, hirnrissige Wendungen und ein paar Explosionen. Man kennt&#8217;s ja. <span id="more-4539"></span>Ben Affleck in der Hauptrolle ist ein schlechter Witz: den ausgebufften Ex-Knacki nimmt man ihm nicht eine Sekunde ab &#8211; und irgendwie wird man dass Gefühl nicht los, dass er das tief drinnen auch weiß. Seine Gegenspieler stellen sich etwas besser an. Gary Sinise lässt einen Standardbösewicht springen, Danny Trejo und Clarence Williams III haben die Coolness sowieso mit Löffeln gefressen und machen das Beste aus ihren Rollen als Handlanger. Charlize Theron? Sieht wie immer prächtig aus, darf sonst aber nicht viel zeigen und gibt damit die perfekte Filmpartnerin für Herrn Affleck ab. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/reindeer_games_cover.jpg" alt="reindeer_games_cover" title="reindeer_games_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-4541" />Nebenbei bemerkt ist die Bezeichnung Actionthriller in diesem Fall auch eher Augenwischerei. Der erste Schuss lässt eine geschlagene Stunde auf sich warten und erst ganz am Ende kommt ein bisschen Bewegung in den Film. Wie die dann allerdings aussieht &#8211; siehe oben.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Reindeer Games <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2000 <strong>Regie:</strong> John Frankenheimer <strong>Darsteller:</strong> Ben Affleck, Charlize Theron, Gary Sinise <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0184858/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B00005S3QG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Im Auftrag des Teufels</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 08:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Al Pacino]]></category>
		<category><![CDATA[Charlize Theron]]></category>
		<category><![CDATA[Keanu Reeves]]></category>

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		<description><![CDATA[Der junge Staatsanwalt Kevin Lomax (Keanu Reeves) lässt bei seinen Klienten nichts anbrennen und versucht noch den schwierigsten Fall zugunsten der ihm Anbefohlenen hinzubiegen. Diese Erfolgsstory bekommt man auch im fernen New York mit: der undurchsichtige John Milton (Al Pacino) lockt den ahnungslosen Kevin in sein Anwaltsimperium. Schnell bekommt dieser zu spüren, dass Mr. Milton [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/im_auftrag_des_teufels_scene.jpg" alt="im_auftrag_des_teufels_scene" title="im_auftrag_des_teufels_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1359" />Der junge Staatsanwalt Kevin Lomax (Keanu Reeves) lässt bei seinen Klienten nichts anbrennen und versucht noch den schwierigsten Fall zugunsten der ihm Anbefohlenen hinzubiegen. Diese Erfolgsstory bekommt man auch im fernen New York mit: der undurchsichtige John Milton (Al Pacino) lockt den ahnungslosen Kevin in sein Anwaltsimperium. Schnell bekommt dieser zu spüren, dass Mr. Milton alles andere als ein normaler Boss ist. <span id="more-1358"></span>Dem nicht sonderlich bekannten Regisseur Taylor Hackford geling mit &#8220;Im Auftrag des Teufels&#8221; ein beachtenswertes Werk, in dem der Mensch als solcher wieder mal allen Verlockungen zu erliegen scheint. Die Geschichte ist flüssig erzählt, und vor allem Al Pacino brilliert in einer seiner besten Rollen als zwielichtiger Kanzleiinhaber, der sich bald schon als der Teufel höchstselbst entpuppt. Traumwandlerisch sicher umgarnt er den ewig blassen, unterkühlten Keanu Reeves, der ausnahmsweise einmal nicht völlig deplatziert wirkt und zeigen darf, wozu er gegebenenfalls in der Lage ist. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/im_auftrag_des_teufels_cover.jpg" alt="im_auftrag_des_teufels_cover" title="im_auftrag_des_teufels_cover" width="130" height="181" class="alignright size-full wp-image-1361" />Was als Thriller mit dramatischen Untertönen beginnt, wird im Laufe der Handlung immer mehr zu einer Art Mystery-Film. Mit diesem Schwenk wollte der Regisseur etwas zu viel. Dass man sich &#8220;Im Auftrag des Teufels&#8221; immer wieder gerne anschaut, liegt also vor allem an der schauspielerischen Leistung der beiden Hauptdarsteller.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Devil&#8217;s Advocate <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> Taylor Hackford <strong>Darsteller:</strong> Al Pacino, Keanu Reeves, Charlize Theron, Connie Nielson, Jeffrey Jones <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0118971/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYJC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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