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	<title>Movie Shack &#187; Charles Bronson</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Death Wish &#8211; Ein Mann sieht rot</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 18:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Bronson]]></category>
		<category><![CDATA[Hope Lange]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Punkt, an dem einem die Drähte durchglühen und man durchdreht, ist bei jedem Menschen verschieden. Aber irgendwann erwischt es jeden &#8211; sofern man nicht frühzeitig Reißaus genommen hat. Und dann gibt es diese Fälle, bei denen man einfach Pech gehabt hat und es praktisch keine Möglichkeit der Normalisierung gibt oder überhaupt geben kann. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/death_wish_ein_mann_sieht_rot_scene.jpg" alt="death_wish_ein_mann_sieht_rot_scene" title="death_wish_ein_mann_sieht_rot_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11910" />Der Punkt, an dem einem die Drähte durchglühen und man durchdreht, ist bei jedem Menschen verschieden. Aber irgendwann erwischt es jeden &#8211; sofern man nicht frühzeitig Reißaus genommen hat. Und dann gibt es diese Fälle, bei denen man einfach Pech gehabt hat und es praktisch keine Möglichkeit der Normalisierung gibt oder überhaupt geben kann.<span id="more-11909"></span> Bei einem Überfall wird die Frau von Paul Kersey (Charles Bronson) getötet und die Tochter vergewaltigt, was zur Folge hat dass sie einen schweren psychischen Zusammenbruch erleidet. Soll heißen: mit ihr ist kein Staat mehr zu machen und sie starrt nur noch lethargisch  vor sich hin. Eigentlich ist der normale Ablauf klar vorgegeben. Straftat geschieht. Polizei nimmt sich der Sache an. Angehörige des Opfers versuchen sich mit der Lage zu arrangieren &#8211; im Vertrauen darauf, dass der Staatsapparat funktioniert und die Sache geregelt wird. Was aber, wenn genau dies nicht geschieht? Die Polizei, warum auch immer, nicht dazu in der Lage ist, den Ungerechten Gerechtigkeit widerfahren zu lassen? Fast schon zwangsläufig folgt da, im Film zum Glück häufiger als in der Realität, die Selbstjustiz. Diesen Weg schlägt auch Paul ein, was aus dem einst braven Architekten einen berechnenden Killer werden lässt. &#8220;Death Wish / Ein Mann sieht rot&#8221; von Michael Winner kann man wohl zu den Klassikern des Rachefilms zählen. Wobei &#8220;Klassiker&#8221; in diesem Fall mehr im Sinne von &#8220;klassisch erzählt&#8221; und weniger von &#8220;muss man gesehen haben&#8221; zu verstehen ist. Denn das Teil hat seit 1974 ganz schön Staub angesetzt und ist definitiv nichts mehr, was einen umhaut. Was hängenbleibt, ist der für <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/death_wish_ein_mann_sieht_rot_cover.jpg" alt="death_wish_ein_mann_sieht_rot_cover" title="death_wish_ein_mann_sieht_rot_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-11911" />die damalige Zeit recht radikale Kurs, den der Regisseur einschlägt, wenn er Selbstjustiz als etwas fast schon Selbstverständliches ausgibt. Das schlägt sich entsprechend in den Handlungen von Paul Kersey nieder, die nicht gerade <em>jeder</em> ethischen Prüfung standhalten würden.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Death Wish <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1974 <strong>Regie:</strong> Michael Winner <strong>Darsteller:</strong> Charles Bronson, Hope Lange, Vincent Gardenia <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0071402">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01HJPH6NM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Gesprengte Ketten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2014 14:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Bronson]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Pleasence]]></category>
		<category><![CDATA[James Coburn]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Attenborough]]></category>
		<category><![CDATA[Steve McQueen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Straflager ist wohl in keinem Fall eine allzu angenehme Aufenthaltsstätte, an der man lange verweilen möchte. Wenn man sich andererseits das Lager anschaut, in das die höhergradigen Militärkader der Alliierten in &#8220;Gesprengte Ketten&#8221; gesteckt werden, dann könnte man durchaus auf die Idee kommen, das es dort problemlos auszuhalten war &#8211; suggeriert zumindest der Film [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/gesprengte_ketten_scene.jpg" alt="gesprengte_ketten_scene" title="gesprengte_ketten_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10255" />Ein Straflager ist wohl in keinem Fall eine allzu angenehme Aufenthaltsstätte, an der man lange verweilen möchte. Wenn man sich andererseits das Lager anschaut, in das die höhergradigen Militärkader der Alliierten in &#8220;Gesprengte Ketten&#8221; gesteckt werden, dann könnte man durchaus auf die Idee kommen, das es dort problemlos auszuhalten war &#8211; suggeriert zumindest der Film von John Sturges (&#8221;Die glorreichen Sieben&#8221;). <span id="more-10253"></span>Im Grunde ließe sich der Rest des Krieges dort halbwegs angenehm verleben, vorausgesetzt natürlich man lässt sich nichts weiter zu Schulden kommen. Und genau hier liegt das Problem. Denn Teil des Eides, den die Soldaten geleistet haben, scheint es zu sein, dem Feind auf jede erdenkliche Weise zu schaden und das an jedem erdenklichen Ort &#8211; somit also auch in diesem Lager. Das erklärte Ziel ist es demnach, auszubrechen, um so möglichst viele deutsche Soldaten von dem eigentlichen Kriegskampfplätzen fernzuhalten, da die Entflohenen ja wieder eingefangen werden wollen. Der Film, der auf wahren Begebenheiten beruhen soll, bezeugt nun also ein paar wenige kleine und den einen großen Fluchtplan, durch den sehr vielen Gefangenen der Wind der Freiheit wieder durch die Haare fahren soll. Mythenbildung? Heldenglorifizierung? Ein Kriegsfilm kann sehr vieles sein, nur eben äußerst selten ein brauchbarer Lieferant von Informationen darüber, wie es denn da im Normalfall abläuft. Sturges setzt den Schwerpunkt daher auf die Unterhaltung und versucht sich dabei mit einigen bekannten Schauspielern wie Steve McQueen, James Garner und vielen mehr abzusicher. Herausgekommen ist dabei ein durchaus sehenswerter, wenn auch ziemlich langer Abenteuerkriegsfilm. Dies gilt leider nicht für den Score der bis auf ein sehr gelungenes düsteres Thema auf fröhlich beschwingte Marschmusik setzt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/gesprengte_ketten_cover.jpg" alt="gesprengte_ketten_cover" title="gesprengte_ketten_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10256" />die trotz der Kriegsthematik einfach nicht passen will: zu fröhlich, zu belanglos und zu losgelöst von den Bildern, die sie eigentlich unterstützen sollte.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Great Escape <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1963 <strong>Regie:</strong> John Sturges <strong>Darsteller:</strong> Steve McQueen, James Garner, Richard Attenborough, Charles Bronson, James Coburn, Donald Pleasence <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0057115/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00CIJG72G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Valachi-Papiere</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 11:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Bronson]]></category>
		<category><![CDATA[Lino Ventura]]></category>

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		<description><![CDATA[Über nicht weniger als drei Jahrzehnte erstreckt sich die Handlung dieses weniger bekannten Mafiafilms des dreifachen Bond-Regisseurs Terence Young. Den großen Verbrecher-Epen von Coppola, Scorsese oder Leone kann &#8220;Die Valachi-Papiere&#8221; trotzdem nicht ganz das Wasser reichen. Und das liegt leider auch an Wahl des Hauptdarstellers: Charles Bronson. Der Tatare hat zwar die Haare schön und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/die_valachi_papiere_scene.jpg" alt="die_valachi_papiere_scene" title="die_valachi_papiere_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8215" />Über nicht weniger als drei Jahrzehnte erstreckt sich die Handlung dieses weniger bekannten Mafiafilms des dreifachen Bond-Regisseurs Terence Young. Den großen Verbrecher-Epen von Coppola, Scorsese oder Leone kann &#8220;Die Valachi-Papiere&#8221; trotzdem nicht ganz das Wasser reichen. Und das liegt leider auch an Wahl des Hauptdarstellers: Charles Bronson. <span id="more-8214"></span>Der Tatare hat zwar die Haare schön und spielt das, was er immer gespielt hat, wirkt in seiner etwas steifen Art zwischen all den Sizilianervisagen aber schlicht unauthentisch. Es reicht, ein Bild des echten Joe Valachi gesehen zu haben, um zu wissen woran es hier fehlt. Die Story selbst setzt in den frühen 60er Jahren hinter Gefängnistoren ein. Joe Valachi sagt als erster namhafter Pentito gegen die Cosa Nostra aus, die längst ein hohes Kopfgeld auf ihn ausgesetzt hat. In Rückblenden erzählt der Film die Geschichte einer schillernden Mafiakarriere vom Hilfsfahrer bis zum Vertrauten der innersten Zirkel. Das Ergebnis seiner Aussage: die sogenannten &#8220;Valachi-Papiere&#8221;, die zahllosen hochrangigen Gangstern, unter anderem auch Vito Genovese (stark: Lino Ventura) zum Verhängnis werden. Obwohl sein Film die Ereignisse bereits stark vereinfacht, bleibt Young angesichts der Fülle der Ereignisse keine Zeit, um in die Tiefe zu gehen. Ein ernstzunehmendes Biopic ist das hier weniger, eher eine atemlose, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/die_valachi_papiere_cover.jpg" alt="die_valachi_papiere_cover" title="die_valachi_papiere_cover" width="130" height="199" class="alignright size-full wp-image-8216" />rasante Erzählung vom Aufstieg und Fall der einzelnen Bosse der amerikanischen Cosa Nostra. Ohne Vorkenntnisse durch das zwangsläufige Namenswirrwarr nicht immer leicht zu bewältigen, für Genrefreunde aber durchaus eine Empfehlung wert. Nur wie gesagt &#8211; keiner von den ganz Großen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Valachi Papers <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1972 <strong>Regie:</strong> Terence Young <strong>Darsteller:</strong> Charles Bronson, Lino Ventura, Jill Ireland <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0068341/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004HP5XYM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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