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	<title>Movie Shack &#187; Cécile de France</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Hereafter &#8211; Das Leben danach</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 03:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Cécile de France]]></category>
		<category><![CDATA[Clint Eastwood]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>

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		<description><![CDATA[Clint Eastwoods Auseinandersetzung mit dem Leben nach dem Tod und dem Kontakt ins Jenseits geriet leider, gerade auch im Anbetracht der Laufzeit, arg unaufgeregt. Drei zentrale Figuren werden dabei mit ihrer Erfahrung und Verarbeitung mit dem Tod beleuchtet, drei Handlungsstränge also, die auch zunächst, bis auf die Todesthematik, nicht miteinander verknüpft sind, es jedoch, Überraschung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/hereafter_scene.jpg" alt="hereafter_scene" title="hereafter_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6133" />Clint Eastwoods Auseinandersetzung mit dem Leben nach dem Tod und dem Kontakt ins Jenseits geriet leider, gerade auch im Anbetracht der Laufzeit, arg unaufgeregt. Drei zentrale Figuren werden dabei mit ihrer Erfahrung und Verarbeitung mit dem Tod beleuchtet, drei Handlungsstränge also, die auch zunächst, bis auf die Todesthematik, nicht miteinander verknüpft sind, es jedoch, Überraschung, zum Ende hin noch werden. <span id="more-6132"></span>Bis dahin dümpeln aber alle Einzelplots höhepunktlos vor sich hin und porträtieren steif gespielte Figuren in ihrem Leben mit dem Tod, wobei auch keine dieser Figuren wirklich großartig heraussticht. Wo Eastwood noch in &#8220;Million Dollar Baby&#8221;, &#8220;Gran Torino&#8221; oder &#8220;Invictus&#8221; komplexe und auch eigenwillige Charaktere erschaffen hat (oder in Nelson Mandela sich einfach einen solchen Charakter aus der jüngeren Geschichte genommen hat), so bleiben alle drei Haupt- sowie eigentlich alle Nebenpersonen in &#8220;Hereafter&#8221; recht farblos und ein wenig schablonenhaft. Bryce Dallas Howard ist in ihrer kleinen Nebenrolle sogar richtig nervig und verlässt auch dankenswerterweise den Film bald wieder heimlich durch die Hintertür. Ansonsten erscheint einiges viel zu beliebig oder erzwungen konstruiert: Die vermeintliche Begründung für Matt Damons Fähigkeit im Film, mit den Toten in Kontakt zu treten, ist nicht wirklich befriedigend und neu (fairerweise muss man allerdings festhalten, dass wohl wahrscheinlich keine Begründung überhaupt wirklich befriedigend sein kann), während die teilweise Zusammenführung der Plots am Ende ebenfalls nicht sehr überzeugt. Während in Filmen wie z.B. von Alejandro Gonzales Inarritu die verschiedenen Geschichten sich um ein gemeinsames, zentrales Ereignis drehen, von dem aus die weitreichenden Folgen geschildert werden, muss bei &#8220;Hereafter&#8221; der gute alte, hollywoodsche Zufall wieder helfen, nur um überhaupt alle drei Figuren in räumliche Nähe zueinander zu bringen. Und eigentlich treffen die ganzen Plots auch gar nicht alle aufeinander, denn der von Matt Damons Charakter kreuzt wie eine Art anziehender Pol beide anderen, die jedoch wiederum sich nicht wirklich kreuzen, nur am Rande. Am Ende gibt es ein kleines, optimistisches Happy-End, einer Mischung aus Konstruiertheit und Verwirrung <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/hereafter_cover.jpg" alt="hereafter_cover" title="hereafter_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-6134" />(Stichwort: In die Zukunft gucken?), unterlegt von einem erneut sehr simplen, aber dieses Mal eher unsäglich rührseligen Soundtrack von Eastwood himself. Da bleibt nur eines als Fazit zu sagen, und zwar, dass &#8220;Hereafter&#8221; einfach kein wirklich überzeugender, guter Film ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Hereafter <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Clint Eastwood <strong>Darsteller:</strong> Matt Damon, Cécile De France, Bryce Dallas Howard <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Ein Geheimnis</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 04:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Cécile de France]]></category>
		<category><![CDATA[Mathieu Amalric]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eins und eins zusammenzählen kann, der kommt recht schnell hinter das Geheimnis, das dieser Film von Claude Miller (&#8221;Das Verhör&#8221;, &#8220;Die Klassenfahrt&#8221;) im Titel trägt. Doch im Spannung geht es hier auch gar nicht: &#8220;Ein Geheimnis&#8221; ist vielmehr ein psychologisch fein gezeichnetes Beziehungs- und Familiendrama, das seine besondere Brisanz dadurch erhält, dass es mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/ein_geheimnis_scene.jpg" alt="ein_geheimnis_scene" title="ein_geheimnis_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1678" />Wer eins und eins zusammenzählen kann, der kommt recht schnell hinter das Geheimnis, das dieser Film von Claude Miller (&#8221;Das Verhör&#8221;, &#8220;Die Klassenfahrt&#8221;) im Titel trägt. Doch im Spannung geht es hier auch gar nicht: &#8220;Ein Geheimnis&#8221; ist vielmehr ein psychologisch fein gezeichnetes Beziehungs- und Familiendrama, das seine besondere Brisanz dadurch erhält, dass es mit Philippe Grimberts gleichnamigem Roman eine autobiographische Vorlage auf die Leinwand bringt. <span id="more-1677"></span>Auf drei Zeitebenen kreist Miller die bedrückende Geschichte aus dem Frankreich unter deutscher Besatzung ein, die sich hinter einer Fassade aus Schweigen und Scham verbirgt. Es gibt inhaltsverwandte Werke, die sicher besser gelungen sind und weitaus tiefer treffen, doch ist dieses hier schon allein aufgrund der routiniert inszenierten Perspektiven- und Stimmungswechsel auf eine ganz eigene Art gelungen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/ein_geheimnis_cover.jpg" alt="ein_geheimnis_cover" title="ein_geheimnis_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-1679" />Nicht zuletzt wird &#8220;Ein Geheimnis&#8221; zu einem großen Teil auch von seinem hochkarätigen Darstellerensemble getragen. Die großartige Cécile de France in einer für sie ungewöhnlich ernsten Rolle, Ludivine Sagnier, Julie Depardieu und Mathieu Amalric  &#8211; so ein Cast lässt schauspielerisch natürlich keine Wünsche offen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Un secret <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Claude Miller <strong>Darsteller:</strong> Cécile de France, Julie Depardieu, Mathieu Amalric, Patrick Bruel, udivine Sagnier <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0490234/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002EBV1TM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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