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	<title>Movie Shack &#187; Cate Blanchett</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 13:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Butler]]></category>
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		<description><![CDATA[Der dritte Teil einer Trilogie, so die weit verbreitete Annahme, ist immer der schwächste. In der Tat gibt es zur Genüge Filmreihen, auf die das tatsächlich zutreffen mag, doch ebenso hat die Geschichte auch zahlreiche Gegenbeispiele hervorgebracht: &#8220;Der Herr der Ringe&#8221; dürfte da als modernes Vorzeigeexemplar gelten, die &#8220;Planet der Affen&#8221;-Prequelfilme wurden ebenfalls hochgelobt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/01/drachen_zaehmen_leicht_gemacht_3_scene.jpg" alt="drachen_zaehmen_leicht_gemacht_3_scene" title="drachen_zaehmen_leicht_gemacht_3_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12119" />Der dritte Teil einer Trilogie, so die weit verbreitete Annahme, ist immer der schwächste. In der Tat gibt es zur Genüge Filmreihen, auf die das tatsächlich zutreffen mag, doch ebenso hat die Geschichte auch zahlreiche Gegenbeispiele hervorgebracht: <span id="more-12118"></span>&#8220;Der Herr der Ringe&#8221; dürfte da als modernes Vorzeigeexemplar gelten, die &#8220;Planet der Affen&#8221;-Prequelfilme wurden ebenfalls hochgelobt und auch im Animationsfilmsektor galt lange Zeit &#8220;Toy Story 3&#8243; als der krönende Abschluss eines wegweisenden Franchises in diesem Bereich &#8211; bis &#8220;Toy Story 4&#8243; angekündigt wurde. Kommerziell durchaus erfolgreich, wenn auch im Vergleich zur Konkurrenz von Disney, Pixar oder den &#8220;Minion&#8221;-Machern sträflich unterschätzt, sind die &#8220;Drachenzähmen leicht gemacht&#8221;-Filme. Zwei Kinofilme umfasste bislang die Marke und nun wird auch sie mit &#8220;Drachenzähmen leicht gemacht: Die geheime Welt&#8221; zu einer Trilogie abgeschlossen. Die hohen Erwartungen werden dabei gänzlich erfüllt &#8211; das dritte Abenteuer von Hicks und Ohnezahn bildet den perfekten Abschluss einer Reise, die vor neun Jahren ihren Anfang nahm.</p>
<p>Einige Zeit ist schon ins Land gezogen, seitdem Hicks zum neuen Oberhaupt von Berk gekürt wurde. Seitdem hat er unermüdlich daran gearbeitet, noch mehr Drachen zu sich zu holen, damit diese mit den Menschen friedlich zusammenleben können. Dass seine Heimat aus allen Nähten zu platzen und im Chaos zu versinken droht, ist da nur ein kleiner Teil der vielen Probleme. Für ihn und Astrid könnte schon bald der nächste Schritt in ihrer Beziehung bevorstehen und auch Ohnezahn erlebt zum ersten Mal so etwas wie Frühlingsgefühle. Zu allem Überfluss jedoch taucht mit Grimmel eine neue Bedrohung auf, denn der hat alle Nachtschatten auf dem Gewissen und ist darauf erpicht, sein tödliches Werk mit Ohnezahn zu vollenden&#8230;</p>
<p>Man mag es kaum glauben, wie viel mehr neue Rechenpower die verschiedenen Studios Jahr für Jahr für ihre computeranimierten Filme aus dem Hut zaubern, aber auch bei &#8220;Drachenzähmen 3&#8243; wurde technisch noch einmal ein ganzer Brocken im Vergleich zum Vorgänger draufgelegt. Die Fülle an Details ist geradezu überbordend und in vielen Szenen sind so viele große wie kleine Elemente innerhalb des Frames vorhanden und in Bewegung, dass man manchmal überall gleichzeitig hinschauen möchte. Bei Projekten dieser Größenordnung und mit Produktionsbudgets jenseits der 100 Millionen ist das nichtsdestotrotz zu erwarten.</p>
<p>Aber kann die technische Versiertheit letztendlich auch gewinnbringend eingesetzt werden? Oh ja, durchaus. Besonders profitieren dabei die Figuren selbst, denn ihre mimische Ausdrucksfähigkeit scheint weiter verbessert worden zu sein, wodurch subtilere, wortlose Gesten und Nuancen in der Mimik sichtbar zum Vorschein gebracht werden können, was letztendlich auch der Erzählung und der Vertiefung der Figuren nur zugutekommt. Inszenatorisch lassen sich Regisseur Dean DeBlois und sein Team auch nicht lumpen und dafür konnten sie zum dritten Mal auf das Talent von Oscarpreisträger Roger Deakins als visueller Berater bauen. So familienfreundlich alles auf den ersten Blick aussehen mag, die Farbpalette wirkt niemals zu bunt und knallig, sondern der Zeit und Thematik angepasst und die fein gestalteten und gerahmten Bilder werden oft genug in stimmiges Licht eingetaucht, so dass der dritte &#8220;Drachenzähmen&#8221;-Film schlichtweg eine ganze Spur edler und geschmackvoller aussieht als der Großteil der Konkurrenz. Als Sahnehäubchen gibt es zu Anfang noch eine längere Einstellung, in der ohne Schnitt die Action abgeht!</p>
<p>Doch was die Reihe schon immer von anderen abhob, und was hiermit nur weiter zementiert wird, ist die emotionale Tiefe. Ja sicher, es gibt auch jede Menge größere wie kleinere lustige Momente, doch niemals driftet das Geschehen in puren Klamauk oder in Hysterie ab. Und auch die Anbiederung an die Popkultur mittels Meta-Humor und Referenzen oder bissige Kommentare zum Zeitgeist allgemein, wie man sie immer öfter bei anderen Animationsfilmen sieht, finden erfrischenderweise nie statt. Dadurch mögen die einzelnen Teile inhaltlich zunächst nicht sehr innovativ und vielmehr traditionell erscheinen, aber das wird durch behutsam und geduldig aufgebaute Beziehungen mehr als wieder wettgemacht &#8211; so auch in &#8220;Die geheime Welt&#8221;.</p>
<p>Konsequent werden Hicks, Ohnezahn und die anderen weiterentwickelt, wodurch sich neue, persönliche Herausforderungen ergeben, deren Bewältigung in vielen leisen und rührenden Momenten verhandelt werden. Dass man mittlerweile beim dritten Film angelangt ist, zahlt sich jetzt auch in der Hinsicht vollends aus: Als Zuschauer hat man diese Reise mit den Figuren begonnen, sie ins Herz geschlossen, und wenn sich nun das Ende abzeichnet, kommt man nicht drumherum, beinahe während der gesamten Laufzeit einen dicken Kloß im Hals zu verspüren. Taschentücher sollten vorsichtshalber definitiv beim Kinobesuch griffbereit sein!</p>
<p>Der Weg zum krönenden Abschluss, bei dem sicher alle Dämme brechen werden, ist erzählerisch jedoch ein klein wenig holprig geraten. Ruhige wie romantische Szenen und Sequenzen bekommen alle Zeit der Welt, um ihre visuelle Schönheit und emotionale Wirkung voll zu entfalten und funktionieren dahingegend einfach perfekt &#8211; und das ist ganz klar das Wichtigste. Trotzdem muss nebenher auch ein Plot vorangetrieben werden, in dessen Zentrum wieder einmal ein Bösewicht steht. Der ist das mit Abstand schwächste Element im Film, denn seine Motivation wird nie klar herausgearbeitet und leider fehlt ihm auch das nötige, sinistere Charisma, um ihn wirklich im Gedächtnis zu behalten.</p>
<p>Grimmel ist jedoch leider extrem austauschbar und blass und wirkt nur wie ein Mittel zum Zweck, um die Geschichte in Gang zu halten. Dessen Auseinandersetzungen mit den Drachenreitern wirken dramaturgisch manchmal ein wenig beliebig und der große Showdown, so toll er auch inszeniert sein mag, fühlt sich ein wenig zu gehetzt an, als wolle man das schnell abhaken. Der richtige Rhythmus kommt dem Werk da ein wenig abhanden. Das ist allerdings direkt im Anschluss sofort wieder vergessen, wenn sich der Kreis zum ersten Teil schließt <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/01/drachen_zaehmen_leicht_gemacht_3_cover.jpg" alt="drachen_zaehmen_leicht_gemacht_3_cover" title="drachen_zaehmen_leicht_gemacht_3_cover" width="130" height="206" class="alignright size-full wp-image-12120"und Fans dann endgültig von ihren geliebten Figuren Abschied nehmen müssen. Was bleibt ist die Erinnerung an eine der besten Filmtrilogien der letzten zehn Jahre und sicher die beste Hollywood-Animationsfilmreihe seit "Toy Story".</p>
<p><strong>Fazit:</strong> &#8220;Drachenzähmen leicht gemacht: Die geheime Welt&#8221; ist ein würdiger, hochemotionaler und äußerst zufriedenstellender Abschluss, bei dem kein Auge trocken bleibt.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> How to Train Your Dragon: The Hidden World <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2019 <strong>Regie:</strong> Dean DeBlois <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="https://www.imdb.com/title/tt2386490">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Knight of Cups</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2016 16:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Natalie Portman]]></category>
		<category><![CDATA[Terrence Malick]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Filme Terrence Malicks zeichneten sich schon immer durch ihre visuelle Schönheit und eine vergleichsweise rudimentäre Narration aus. Dieses Prinzip treibt er seit &#8220;Tree of Life&#8221; von 2011 noch weiter auf die Spitze. Erzählt wird scheinbar kaum noch etwas, stattdessen werden die Bilder beinahe beliebig zu reinen Assoziationsketten montiert, deren Bedeutung ganz im Auge des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/knight_of_cups_scene.jpg" alt="knight_of_cups_scene" title="knight_of_cups_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11517" />Die Filme Terrence Malicks zeichneten sich schon immer durch ihre visuelle Schönheit und eine vergleichsweise rudimentäre Narration aus. Dieses Prinzip treibt er seit &#8220;Tree of Life&#8221; von 2011 noch weiter auf die Spitze. Erzählt wird scheinbar kaum noch etwas, stattdessen werden die Bilder beinahe beliebig zu reinen Assoziationsketten montiert, deren Bedeutung ganz im Auge des Betrachters liegt. <span id="more-11516"></span>Inhaltlich bleiben nur noch Hinweise einer Handlung, die nur Ausgangspunkt ist für eine Sinnsuche mit allen Sinnen. Es ist, als würde man durch eine Galerie auf einem Förderband fahren und jede einzelne Einstellung ist ein eigenes Gemälde, an dem man aber aufgrund des Ablaufs des Filmes nicht verweilen kann. </p>
<p>&#8220;Knight of Cups&#8221; bildet da keine Ausnahme,sondern wenn überhaupt dann eine weitere Steigerung dieser Formel. Christian Bale spielt Rick, der es in der Glitzerwelt von Hollywood zwar zu einigem Erfolg geschafft hat, sich innerlich allerdings absolut leer fühlt und sich auf dem Weg zu sich selbst zurück befindet. Dabei wird er stets von dem zweiten, wichtigen Protagonisten des Filmes begleitet: Der Kamera des Oscar-preisgekrönten Emmanuel Lubezki. Die fängt nicht nur Bilder von außerordentlicher Schönheit ein. Sie vermittelt auch weitestgehend den Eindruck einer anonym bleibenden Subjektivität, einer unsichtbaren Entität, die allwissend und doch irdisch zugleich erscheint. Ihr Blick wandert stets umher und fokussiert oftmals nicht einmal die Menschen. Sie nimmt sie mitunter nur am Rande wahr und scheint einen eigenen Kopf zu haben, auf eigener Sinnsuche zu sein, wodurch sich quasi die Suche nach einem Sinn in der Existenz von Bale zur eigenen des Zuschauers wird. Doch wessen Blick übernimmt, wessen Platz nimmt er ein? </p>
<p>Im Zusammenspiel von Kamera und Ton sei diese unsichtbare Figur göttlich, mindestens himmlisch genannt. Aufgrund der Tatsache, dass Szenen oft von sphärischem Ton begleitet werden und die tatsächlichen Geräusche und Dialoge in den Hintergrund geraten oder gänzlich ausgeblendet werden, ergibt sich im Zusammenspiel mit der Kameraführung eine seltsam unwirkliche Stimmung. Man ist nie direkt im Geschehen, sondern steht drüber. Man fühlt nicht den Moment und wird auch nicht von ihm angezogen, stattdessen betrachtet man die Szenerien einfach als das, was sie sind und bekommt so die Möglichkeit zur Reflexion über die geistige Verfassung des Menschen und seiner ihm innewohnenden Dekadenz angeboten &#8211; zumindest beim Setting Hollywood und seiner Gesellschaft. Es ist als wäre jemand auf die Erde hinabgestiegen und hätte sich unter die Menschheit gemischt, mit dem orientierungslosen Bale als Gastgeber, und dessen Blick zu gleichen Teilen voller Bedauern über den moralischen Verfall aber auch Staunen über die Welt und dem was der Mensch geschaffen hat ist.</p>
<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/knight_of_cups_cover.jpg" alt="knight_of_cups_cover" title="knight_of_cups_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11518" />Das ist freilich kein unkompliziertes Vergnügen und zwischendrin sogar ziemlich dröge. Aber diese Eigensinnigkeit und das formvollendete handwerkliche Können sind dennoch bewundernswert. Ob und was der Film einem genau mitgibt, möge allerdings jeder für sich selbst entscheiden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Knight of Cups <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong> Terrence Malick <strong>Darsteller:</strong>  Christian Bale, Cate Blanchett, Natalie Portman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2101383">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01423S8A4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 14:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
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		<category><![CDATA[Ian McKellen]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Freeman]]></category>
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		<description><![CDATA[Da soll noch einer sagen, dass aller guten Dinge drei sind. Nach Sichtung dieses Teils bzw. letzten Endes der gesamten Hobbit-Trilogie ist man eigentlich nur noch froh, dass es vorbei ist. Großes hat man erwartet, um dann doch einsehen zu müssen, dass Peter Jackson allem Anschein nach schon mit der &#8220;Der Herr der Ringe&#8221; sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/der_hobbit_die_schlacht_der_fuenf_heere_scene.jpg" alt="der_hobbit_die_schlacht_der_fuenf_heere_scene" title="der_hobbit_die_schlacht_der_fuenf_heere_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10937" />Da soll noch einer sagen, dass aller guten Dinge drei sind. Nach Sichtung dieses Teils bzw. letzten Endes der gesamten Hobbit-Trilogie ist man eigentlich nur noch froh, dass es vorbei ist. Großes hat man erwartet, um dann doch einsehen zu müssen, dass Peter Jackson allem Anschein nach schon mit der &#8220;Der Herr der Ringe&#8221; sein Kreativfeuerwerk abgefackelt hat.<span id="more-10936"></span> &#8220;Der Hobbit&#8221; indes ist über weite Strecken ein blutleeres, seelenloses Materialverbrennen, dem jedwedes Gespür für fein erzählte Charaktere und Storylines abhanden gekommen ist. Auf das unsagbar künstliche Aussehen vieler Darsteller soll an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden. Nur so viel: wenn man sich mittlerweile so sehr vor echten Schauspielern fürchtet, das man sie digital so überarbeitet, dass sie wie Charaktere eines Fantasy-Adventurespiels auf der Spielekonsole wirken, dann läuft irgendwas gewaltig schief. In &#8220;Die Schlacht der fünf Heere&#8221; wird mit rasantem Tempo da weiter erzählt, wo der letzte Teil aufgehört hat. Smaug greift also die Seestadt an und fackelt alles nieder, um kurz darauf tödlich getroffen gen Erde zu segeln. Und dann geht es Schlag auf Schlag. Die Zwerge haben sich in ihrem Berg verschanzt. Die Elben samt dem traurigen Rest der Überlebenden aus der Stadt fordern ihren Anteil an dem sagenhaften Schatz, den die Zwerge wie ihren Augapfel hüten. Aber das Trommeln der feindlichen Hufe lässt schon bald die Erde erzittern und ein schier endloser Schwall aus schmierigen Kreaturen ergießt sich über die &#8220;Guten&#8221;. Diese haben sich mittlerweile zusammengerafft und stellen sich mit vereinten Kräften gegen den Feind. Ende der Geschichte, wie es wohl wahrlich jedem von vornherein klar gewesen sein dürfte. Für die Begriffsstutzigen: die Guten &#8211;  das sind die Elben, Menschen und Zwerge &#8211; gewinnen. Dieser Umstand, so voraussehbar er auch sein mag, ist aber gar nicht das Manko des Films. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/der_hobbit_die_schlacht_der_fuenf_heere_cover.jpg" alt="der_hobbit_die_schlacht_der_fuenf_heere_cover" title="der_hobbit_die_schlacht_der_fuenf_heere_cover" width="130" height="180" class="alignright size-full wp-image-10938" />Mit &#8220;Der Herr der Ringe&#8221; hat Peter Jackson Filmgeschichte geschrieben. Mit &#8220;Der Hobbit&#8221; verabschiedet er sich dagegen wieder in den großen Reigen technisch nahezu perfekter Popcorn-Filme, die keinerlei Seele besitzen. Schade drum.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> he Hobbit: The Battle of the Five Armies <strong>Land:</strong> Neuseeland, USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> Peter Jackson <strong>Darsteller:</strong>  Ian McKellen, Martin Freeman, Richard Armitage <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2310332/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00QT9MBIA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Monuments Men</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 15:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
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		<description><![CDATA[George Clooneys neueste Regiearbeit ist ein kaum mehr für möglich gehaltener Anachronismus: Einmal mehr darf sich vor dem Hintergrund des 2. Weltkrieges die amerikanische Supermacht als einzig moralische Partei darstellen, die nur das Wohl der Menschheit als solche im Blickfeld hat und sich stets dafür aufopfert. Dabei muss es nicht mal vordergründig um Kriegshandlungen gehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/monuments_men_scene.jpg" alt="monuments_men_scene" title="monuments_men_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10035" />George Clooneys neueste Regiearbeit ist ein kaum mehr für möglich gehaltener Anachronismus: Einmal mehr darf sich vor dem Hintergrund des 2. Weltkrieges die amerikanische Supermacht als einzig moralische Partei darstellen, die nur das Wohl der Menschheit als solche im Blickfeld hat und sich stets dafür aufopfert. Dabei muss es nicht mal vordergründig um Kriegshandlungen gehen. <span id="more-10034"></span>Diesmal reicht auch die Geschichte von einer Truppe Kunstkenner, die damit beauftragt wird, Kunstwerke vor den Nazis und damit vor ihrer etwaigen Zerstörung zu bewahren. Alles eine wahre Geschichte natürlich! Ein handverlesener Cast, bestehend u.a. aus Clooney himself, Matt Damon, John Goodman, Bill Murray, Cate Blanchett und Jean Dujardin, macht den Film moderat sehenswert, doch niemand bekommt so richtig Gelegenheit, sich ins Gedächtnis des Zuschauers zu spielen. Das mag an der Story selber liegen, denn mindestens die erste Hälfte des Films agieren die Figuren nochmals in weiteren Grüppchen aufgeteilt im gesamten französischen Kriegsgebiet, wechselt der Film zwischen ihnen hin und her und tritt dabei öde auf der Stelle, während man sich des Eindruckes nicht erwehren kann, eigentlich nur Nebenfiguren zuzuschauen. Ähnlich unentschlossen gibt sich der allgemeine Ton des Films, der halbherzigen Humor mit Brechstangendrama kontrastiert und damit zunehmends irritiert. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/monuments_men_cover.jpg" alt="monuments_men_cover" title="monuments_men_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10036" />Als Sahnehäubchen gibt es die ewigen amerikanischen Lieblingsthemen Mut, Heldentum, Kameradschaft und Tapferkeit und so wird &#8220;Monuments Men&#8221; in Zeiten von &#8220;Fuck the EU!&#8221; vor allem zu einer monumentalen Dreistigkeit.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Monuments Men <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> George Clooney <strong>Darsteller:</strong>  George Clooney, Matt Damon, Bill Murray, Cate Blanchett, John Goodman, Jean Dujardin <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2177771/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00GJNMT9M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Blue Jasmine</title>
		<link>http://movie-shack.de/blue-jasmine.html</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Dec 2013 14:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Alec Baldwin]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Allen]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hat er es also wieder getan. Woody Allen schmeißt neuerlich einen Film in die große Manege der cineastischen Unterhaltung. Und siehe da, er hat immer noch nichts zu sagen. Das Spätwerk des Regisseurs kann man ohne weiteres vergessen &#8211; und trotzdem schafft er es immer wieder, eins oben draufzusetzen. Noch langweiliger, noch seichter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/12/blue_jasmine_scene.jpg" alt="blue_jasmine_scene" title="blue_jasmine_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9889" />Da hat er es also wieder getan. Woody Allen schmeißt neuerlich einen Film in die große Manege der cineastischen Unterhaltung. Und siehe da, er hat immer noch nichts zu sagen. Das Spätwerk des Regisseurs kann man ohne weiteres vergessen &#8211; und trotzdem schafft er es immer wieder, eins oben draufzusetzen. Noch langweiliger, noch seichter und vor allem: noch belangloser. <span id="more-9888"></span>Woody Allen war mit seinem Filmen schon immer ein großer Dummschwätzer, der am liebstem seinem eigenen losen Mundwerk beim Auf- und Zuklappen zugeschaut hat. Nun also geht es um die schwerreiche Jasmine (Cate Blanchett), die durch unglückliche &#8220;Zufälle&#8221; all ihr Hab und Gut verliert. Soll heißen, der reiche Ehemann, der sie verwöhnt hat, ist weg und ihr gelingt es kaum, auf eigenen Beinen zu stehen. Immerhin schafft sie es zu ihrer Halbschwestern nach San Francisco, die, wie das Leben so spielt, ungefähr das komplette Gegenteil von ihr ist. Und jetzt müssen die beiden auch noch miteinander auskommen. Jasmine, die nicht kapiert, dass sie sich fortan aus eigener Kraft über Wasser halten muss. Und Ginger (Sally Hawkins), die das Leben eben so nimmt, wie es kommt &#8211; meist mit wenig Kohle. Nur&#8230; was genau will uns der Film mitteilen, außer dass man tatsächlich beim Filmeschauen vor &#8220;Substanzlosigkeit des Gesehenen&#8221; sterben kann? Woody Allen hat das ganz große Glück, das sein Name in der Filmbranche noch Gewicht zu haben scheint. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/12/blue_jasmine_cover.jpg" alt="blue_jasmine_cover" title="blue_jasmine_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-9890" />So zieht er massig bekannte Schauspieler an. Dummerweise werden diese gnadenlos in Allens fies belanglosem Plotmahlwerk zerquetscht &#8211; da können sie so gut spielen, wie sie wollen. In diesem Zustand braucht den Regisseur kein Mensch und es wird längst Zeit, dass sich der gute alte Mann andere Hobbys sucht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Blue Jasmine <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Woody Allen <strong>Darsteller:</strong> Cate Blanchett, Alec Baldwin, Peter Sarsgaard, Bobby Cannavale <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2334873/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00FKSX4L4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Tagebuch eines Skandals</title>
		<link>http://movie-shack.de/tagebuch-eines-skandals.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/tagebuch-eines-skandals.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 16:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[Judi Dench]]></category>

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		<description><![CDATA[Barbara Covett (Judi  Dench) ist das, was man landläufig als altes, einsames und verbittertes Weib bezeichnen würde. Korrekt absolviert sie ihren Job als Lehrerin, ohne dabei sonderlich beliebt zu sein &#8211; dann schon eher respektiert und gefürchtet. Zu Beginn des neuen Jahres ändert sich aber einiges, als die junge attraktive Kunstlehrerin Sheba (Cate Blanchett) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/tagebuch_eines_skandals_scene.jpg" alt="tagebuch_eines_skandals_scene" title="tagebuch_eines_skandals_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8830" />Barbara Covett (Judi  Dench) ist das, was man landläufig als altes, einsames und verbittertes Weib bezeichnen würde. Korrekt absolviert sie ihren Job als Lehrerin, ohne dabei sonderlich beliebt zu sein &#8211; dann schon eher respektiert und gefürchtet. Zu Beginn des neuen Jahres ändert sich aber einiges, als die junge attraktive Kunstlehrerin Sheba (Cate Blanchett) auf den Plan tritt und nicht nur das Lehrerkollegium zu betören weiß. <span id="more-8829"></span>Es entsteht eine recht normale Freundschaft zwischen der Neuangekommenen und dem alten Drachen, der gar nicht so böse zu sein scheint, wie er auf den ersten Blick wirkt. Betört ist aber vor allem ein 15-jähriger Schüler, der keinen Hehl aus seinen Absichten macht und eine Liebesbeziehung mit Sheba beginnt. Über das Warum und Weshalb kann nun viel spekuliert werden. Fakt ist, das nicht einmal Sheba weiß, warum sie sich darauf eingelassen hat. Eingelassen auf ein Unterfangen, das selbst bei beidseitigem Einverständnis schlimmstenfalls eine Gefängnisstrafe nach sich zieht. Zufällig beobachtet Barbara eines dieser einschlägigen Treffen und nutzt ihr Wissen um &#8211; das bedeutet nichts Gutes für Sheba &#8211; persönliche Vorteile daraus zu ziehen.  Der Dreh-, und Angelpunkt, das Lebenselixier des Films gewissermaßen, ist ganz klar das Duell seiner beiden sehr gut agierenden Schauspielerinnen, die das Maximale aus ihren Rollen herausholen. Schwerlich zu sagen, ob &#8220;Tagebuch eines Skandals&#8221; mit einem anderen Duo genauso gut funktioniert hätte. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/tagebuch_eines_skandals_cover.jpg" alt="tagebuch_eines_skandals_cover" title="tagebuch_eines_skandals_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8831" />Wahrscheinlich nicht. Nach den gängigen Sehgewohnheiten bekommt man meist eine Beziehung zwischen einem älteren Mann und einem jungen Mädchen zu sehen &#8211; das es auch Fälle geben kann, in denen die Dinge genau anders herum liegen, zeigt Richard Eyre überzeugend auf.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Notes on a Scandal <strong>Land:</strong> UK <strong>Jahr:</strong> 2006 <strong>Regie:</strong> Richard Eyre <strong>Darsteller:</strong> Cate Blanchett, Judi Dench, Andrew Simpson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0465551/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000TIQMM8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Wer ist Hanna?</title>
		<link>http://movie-shack.de/wer-ist-hanna.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/wer-ist-hanna.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 21:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Bana]]></category>

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		<description><![CDATA[(Spoiler) Um gleich die Antwort auf die Frage des Filmtitels zu geben: Hanna (Saoirse Ronan) ist ein blutjunges Mädchen, das mit seinem Vater (Eric Bana) in der Wildnis aufgewachsen ist und nun von dubiosen Menschen in feinen Anzügen gejagt wird. Irgendwie war sie Teil eines Experiments, das durch Genoptimierung den perfekten Soldaten erschaffen sollte. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/wer_ist_hanna_scene.jpg" alt="wer_ist_hanna_scene" title="wer_ist_hanna_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8320" />(Spoiler) Um gleich die Antwort auf die Frage des Filmtitels zu geben: Hanna (Saoirse Ronan) ist ein blutjunges Mädchen, das mit seinem Vater (Eric Bana) in der Wildnis aufgewachsen ist und nun von dubiosen Menschen in feinen Anzügen gejagt wird. Irgendwie war sie Teil eines Experiments, das durch Genoptimierung den perfekten Soldaten erschaffen sollte. <span id="more-8319"></span>Als Versuchskaninchen muss sie nun aus dem Weg geräumt werden, da alle Spuren des unheimlich-geheimen Projekts verwischt sein wollen. Zum Glück für Hanna und zum Graus für den Zuschauer kann das Mädchen es kampftechnisch mit jedem Gegner aufnehmen. Ob im Nah- oder Fernkampf, es gibt kein Kraut, das gegen dieses blonde Powerbündel gewachsen ist. Noch viel mehr als diese total überzeichnete Figur nervt aber der unsagbar schlechte Plot, der so öde und gleichzeitig hirnrissig daherkommt, das man Regisseur Joe Wright und seinem Drehbuchschreiber jedwedes Talent absprechen muss. So zieht sich die Jagd von der Arktis nach Marokko, bis man irgendwann einmal in Leipzig landet. All das bewältigt von einem Mädchen, das bis zu seinem 16. Lebensjahr in der Wildnis gelebt hat und keinerlei Kontakt mit der Außenwelt hatte! Da findet man sich natürlich sofort in der großen weiten Welt zurecht, mal glupschend von der Elektrizität fasziniert, um dann in der nächsten Sequenz top ausgebildete CIA-Agenten &#8211; wen auch sonst &#8211; in einer Großstadt auszuschalten. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/wer_ist_hanna_cover.jpg" alt="wer_ist_hanna_cover" title="wer_ist_hanna_cover" width="130" height="173" class="alignright size-full wp-image-8321" />Mit der Logik nimmt es &#8220;Wer ist Hanna?&#8221; sowieso nicht genau, Hauptsache das taffe Mädchen darf böse Jungs vermöbeln, um Möchtegern-Emanzipierte in Jubelstürme zu stürzen. Finger weg von diesem cineastischen Blödsinn.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Hanna <strong>Land:</strong> USA, Uk, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Joe Wright <strong>Darsteller:</strong> Saoirse Ronan, Cate Blanchett, Eric Bana <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0993842/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0056H67TU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Aviator</title>
		<link>http://movie-shack.de/aviator.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/aviator.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 14:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Beckinsale]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo DiCaprio]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Scorsese]]></category>

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		<description><![CDATA[Howard Hughes war einer dieser visionären Köpfe, die in der heutigen Zeit selten geworden zu sein scheinen. Von Haus aus ordentlich mit Geld ausgestattet, tat er, wonach ihm der Sinne stand: teure Filme drehen und schier pausenlos an irgendwelchen Flugzeugen planen und herumbasteln.  Die schönen Frauen gab&#8217;s obendrauf. Große Leute brauchen große Regisseure, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/aviator_scene.jpg" alt="aviator_scene" title="aviator_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6815" />Howard Hughes war einer dieser visionären Köpfe, die in der heutigen Zeit selten geworden zu sein scheinen. Von Haus aus ordentlich mit Geld ausgestattet, tat er, wonach ihm der Sinne stand: teure Filme drehen und schier pausenlos an irgendwelchen Flugzeugen planen und herumbasteln.  Die schönen Frauen gab&#8217;s obendrauf. <span id="more-6814"></span>Große Leute brauchen große Regisseure, und so hat es sich Martin Scorsese nicht nehmen lassen, diesem Mann mit &#8220;Aviator&#8221; ein Denkmal zu setzen. Besetzt hat er die Rolle des Howard Hughes mit seiner &#8220;Muse&#8221; Leonardo di Caprio, der aber nur einer von zahlreichen Stars in diesem Film ist. Glücklicherweise verkneift Scorsese es sich, den Streifen zu einem reinen Schaulaufen verkommen zu lassen und auch von einem unreflektierten Abfeiern Hughes&#8217; kann keine Rede sein. Dessen Leben ist verlief fast schon paradetypisch: einem kometenhaften Aufstieg folgte über kurz oder lang ein ebenso grandioser Absturz. Bei einer Spielzeit von 2,5 Stunden muss man sich als Regisseur also schon einiges einfallen lassen. Es sind vor allem die Bilder, die Scorsese großartig gelingen und den Zuschauer die Aufbruchsstimmung der 30er- und 40er Jahre atmen lassen, die als Zeit großer Visionen, Filmdiven und guter Mode in &#8220;Aviator&#8221; wunderbar wieder aufleben. Zu Beginn passt die Story sich diesem Rahmen an, doch wie so oft bei überlangen Filmen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/aviator_cover.jpg" alt="aviator_cover" title="aviator_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-6816" />geht auch diesem irgendwann die Luft aus. Zum Ende hin bekommt &#8220;Aviator&#8221; zwar eine gewisse Tiefe, wenn die Zwangsneurosen des Multitalents in den Fokus rücken, dennoch schleichen sich unnötige Längen ein. 5 Oscars gab&#8217;s trotzdem.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Aviator <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2004 <strong>Regie:</strong> Martin Scorsese <strong>Darsteller:</strong> Leonardo DiCaprio, Cate Blanchett, Kate Beckinsale <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0338751/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0007L7JDS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Good German</title>
		<link>http://movie-shack.de/the-good-german.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/the-good-german.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 18:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>

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		<description><![CDATA[Unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg herrscht in ganz Deutschland Chaos. Vor allem im Siedepunkt Berlin, wo sich die Weltmächte unmittelbar gegenüberstehen und die Grenzen neu gezogen werden, herrschen Anspannung und Argwohn. Keiner traut dem anderen, jeder ist sich selbst der Nächste und schaut, wie er über die Runden kommt. An einen solchen Überlebenskünstler gerät der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/the_good_german_scene.jpg" alt="the_good_german_scene" title="the_good_german_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6546" />Unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg herrscht in ganz Deutschland Chaos. Vor allem im Siedepunkt Berlin, wo sich die Weltmächte unmittelbar gegenüberstehen und die Grenzen neu gezogen werden, herrschen Anspannung und Argwohn. Keiner traut dem anderen, jeder ist sich selbst der Nächste und schaut, wie er über die Runden kommt. <span id="more-6545"></span>An einen solchen Überlebenskünstler gerät der Journalist Jake Geismar (George Clooney), als er von Amerika aus nach Berlin geschickt wird, um unter anderem über die Potsdamer Konferenz zu berichten. Sein eigener Chauffeur ist es, der ihn um seine Geldbörse erleichtert. Doch Geismar bekommt noch viel größere Probleme, als er seine alte Liebe Lena (Cate Blanchett) wiedersieht &#8211; eine Jüdin, die den Holocaust überlebt hat. Schnell stellt sich heraus, dass sie ein ganz eigenes dunkles Geheimnis hütet und Jake sieht es als seine Aufgabe, dieses zu lüften. Ohne zu wissen natürlich, worauf er sich da eingelassen hat. Mit &#8220;The Good German&#8221; legt Steven Soderbergh (&#8221;Traffic&#8221;, &#8220;Ocean&#8217;s Eleven&#8221;) einen durch und durch klassischen Film noir vor, die &#8220;schmutzige&#8221; Schwarzweißoptik mit ihren Unschärfen, wie man sie aus den Filmen der 40er Jahren kennt, inbegriffen. Die Tatsache, dass Soderbergh auch auf solche kleinen Details achtet, macht seinen Film zu einer sehenswerten Verbeugung vor &#8220;Casablanca&#8221;, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/the_good_german_cover.jpg" alt="the_good_german_cover" title="the_good_german_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-6547" />dem &#8220;Dritten Mann&#8221; und der goldenen Ära des Hollywood-Kinos im Allgemeinen. In &#8220;The Good German&#8221; sind Originalaufnahmen und Spielszenen gekonnt zu einem ansprechenden Gesamtbild verflochten, zu dem nicht zuletzt auch die oscarnominierte Musik von Thomas Newman ihren Teil beiträgt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Good German <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2006 <strong>Regie:</strong> Steven Soderbergh <strong>Darsteller:</strong> George Clooney, Cate Blanchett, Tobey Maguire <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0452624/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000Q7ZCUA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>I&#8217;m Not There</title>
		<link>http://movie-shack.de/im-not-there.html</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 23:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Heath Ledger]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf recht unkonventionelle Art nähert sich Regisseur Todd Hayns der Musikerlegende Bob Dylan: in &#8220;I&#8217;m Not There&#8221; wird sein Leben in sechs verschiedene Abschnitte auseinanderklamüsert, wobei er in jeder Phase von einem anderen Schauspieler verkörpert wird. Namhafte Darsteller wie unter anderem Christian Bale, Cate Blanchett und Heath Ledger haben es sich nicht nehmen lassen, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/im_not_there_scene.jpg" alt="im_not_there_scene" title="im_not_there_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6351" />Auf recht unkonventionelle Art nähert sich Regisseur Todd Hayns der Musikerlegende Bob Dylan: in &#8220;I&#8217;m Not There&#8221; wird sein Leben in sechs verschiedene Abschnitte auseinanderklamüsert, wobei er in jeder Phase von einem anderen Schauspieler verkörpert wird. Namhafte Darsteller wie unter anderem Christian Bale, Cate Blanchett und Heath Ledger haben es sich nicht nehmen lassen, der Hommage ihren Stempel aufzudrücken. <span id="more-6350"></span>Besonders hervortun kann sich dabei wieder einmal Cate Blanchett (Golden Globe), die so in ihrer Rolle aufgeht, dass man schon zweimal hinschauen muss, um hinter der Maske noch eine Frau zu erkennen. An der schauspielerischen Leistung gibt es somit nichts zu mäkeln. Leider verpasst der Regisseur es aber, ein stimmiges Gesamtkonzept zu entwerfen. Fragmentartig reihen sich dröge Episoden aneinander die meist wenig Zunder bieten und der Person Dylans somit kaum gerecht werden. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/im_not_there_cover.jpg" alt="im_not_there_cover" title="im_not_there_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-6352" />Denn dessen Leben hätte so einiges an Stoff zu bieten gehabt, der sich problemlos auch für Nicht-Fans spannend aufbereiten ließe. Wenn schon ein Musiker-Biopic, dann doch lieber im Stile des zwei Jahre zuvor veröffentlichten &#8220;Walk The Line&#8221; mit Joaquin Phoenix als Johnny Cash.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> I&#8217;m Not There <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Todd Haynes <strong>Darsteller:</strong> Christian Bale, Cate Blanchett, Heath Ledger <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0368794/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00194WZJ0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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