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	<title>Movie Shack &#187; Carey Mulligan</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Shame</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 16:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Carey Mulligan]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Fassbender]]></category>

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		<description><![CDATA[Ficken. Penis. Muschi, Blasen, Lecken, Fingern. Orgasmus. Pornos, Nutten, Schlampen, Wichsen &#8211; das ist die Welt von Brandon. Eine Welt, in der sich alles nur um die Dinge der fleischlichen Zusammenführung von Mann und Weib dreht. Brandon ist jung, gutaussehend, erfolgreich und ist süchtig&#8230;süchtig nach Sex. In seiner eigenen geheim ausgelebten Perversion ein Vollblutprofi der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/01/shame_scene.jpg" alt="shame_scene" title="shame_scene" width="197" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9172" />Ficken. Penis. Muschi, Blasen, Lecken, Fingern. Orgasmus. Pornos, Nutten, Schlampen, Wichsen &#8211; das ist die Welt von Brandon. Eine Welt, in der sich alles nur um die Dinge der fleischlichen Zusammenführung von Mann und Weib dreht. Brandon ist jung, gutaussehend, erfolgreich und ist süchtig&#8230;süchtig nach Sex. <span id="more-9171"></span>In seiner eigenen geheim ausgelebten Perversion ein Vollblutprofi der schnellen Verführung, ohne den Ballast von ernsten Gefühlen und Verbindlichkeiten mitschleppen zu müssen. Doch was sich als Traumleben anhört, ist in Wirklichkeit das wahre Kreuz, das er zu tragen hat: In einem überfüllten und ewig hektischen New York taucht Brandon als Individuum völlig unter, schafft sich eine gemütlich-kalte Bleibe aus weißen Wänden in seiner Wohnung und schafft es nicht, Menschen an sich zu binden, sondern sieht bisweilen nur ein Objekt zur Befriedigung seiner Triebe und Lüste &#8211; ein Umstand, dessen er sich jedoch vollends bewusst wird, wann immer ihn sein Penis in neue Situationen bringt, aus denen er nicht entkommen kann und will. Verzweiflung macht sich in seinem Gesicht breit, über die fehlende Kontrolle über sich selbst, über die Scham angesichts seines frevelhaften Lebensstils. Ein Lebensstil, in dem seine eigene Schwester zur Bedrohung seiner künstlich erschaffenen distanzierten Welt wird; so gilt es diese loszuwerden, was wiederum in der äußerst nähebedürftigen Frau Verzweiflung auslöst. Alles ist zum Schweitern verurteilt und warum das so grandios wirkt, liegt an den Schauspielern. Michael Fassbender gibt buchstäblich alles und bringt seinen Brandon emotional gnadenlos auf den Punkt &#8211; das ganze Wirrwarr seiner Gefühle wird in seinem Gesicht zu jeder Zeit ablesbar. Als seine Schwester gibt Carey Mulligan äußerst überzeugend die fragile, verunsicherte Seele. In einer tollen Szene gibt sie ein Lied in einer noblen Bar zum Besten &#8211; die Kamera verhaart dabei eine gefühlte Ewigkeit auf ihrem Gesicht und fördert tief Verborgenes zu Tage. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/01/shame_cover.jpg" alt="shame_cover" title="shame_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9173" />Und all das begleitet Regisseur Steve McQueen stets stilvoll, mit dem richtigen Gespür für die richtige Einstellung zum richtigen Zeitpunkt. &#8220;Shame&#8221; ist Schauspielerkino vom allerfeinsten und zugleich Studie über den vereinsamten Menschen inmitten von Millionen. Großartig.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Shame <strong>Land:</strong> UK <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong>  Steve McQueen <strong>Darsteller:</strong> Michael Fassbender, Carey Mulligan, James Badge Dale <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1723811/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B007AQ1LC8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Alles, was wir geben mussten</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 15:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Carey Mulligan]]></category>
		<category><![CDATA[Keira Knightley]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Alles, was wir geben mussten&#8221; ist einer dieser Filme, nach dessen Beendigung man sich nachdenklich am Kopf kratzt und sich fragt, was da gerade über einen hereingebrochen ist. Gut oder unterhaltsam ist es jedenfalls nicht. Die Schauspieler agieren extrem unnahbar &#8211; ein Einfühlen somit ausgeschlossen. Kurz und hart ausgesprochen: &#8220;Alles, was wir geben mussten&#8221; ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/alles_was_wir_geben_mussten_scene.jpg" alt="alles_was_wir_geben_mussten_scene" title="alles_was_wir_geben_mussten_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8233" />&#8220;Alles, was wir geben mussten&#8221; ist einer dieser Filme, nach dessen Beendigung man sich nachdenklich am Kopf kratzt und sich fragt, was da gerade über einen hereingebrochen ist. Gut oder unterhaltsam ist es jedenfalls nicht. Die Schauspieler agieren extrem unnahbar &#8211; ein Einfühlen somit ausgeschlossen. Kurz und hart ausgesprochen: &#8220;Alles, was wir geben mussten&#8221; ist Schrott.<span id="more-8232"></span> Schrott, der in gefällige Bilder gekleidet ist und immerhin mit Namen wie Charlotte Rampling und Keira Knightley aufwarten kann. Ein B-Movie ist das hier nicht, zumindest das kann man dem Film von Mark Romanek (&#8221;One Hour Photo&#8221;) zugutehalten. Das &#8211; und zumindest die Grundidee der Handlung, die inhaltlich gesehen nach Höherem strebt. Im Wesentlichen geht es um drei Kinder, denen beim Erwachsenwerden zugeschaut wird. Die erste Hälfte des Films, eine Internatsgeschichte, könnte getrost als Kinderfilm durchgehen &#8211; viel passiert hier nicht. Spannend für das Trio und den Zuschauer wird es erst, als die Figuren in das Alter kommen, in dem ihnen Organe entnommen werden können. Denn einzig und allein zu diesem Zweck wurden sie so umsorgt, gebildet und ärztlich gecheckt. Von einer freiwilligen Spende, wie man es hierzulande kennt, kann also keine Rede sein. Das ganz große Problem des Films ist, das man das Geschehen nicht nachvollziehen kann und die Akteure, selbst innerhalb der Filmlogik, völlig abstrus handeln. Als kleines Beispiel möge der Umstand dienen, dass die Kinder nach dem Eintritt ins Erwachsenenalter aus dem Internat entlassen werden und sich frei bewegen können. Völlig frei. Vielleicht könnte es da dem einen oder anderen eventuell in den Sinn kommen, zu fliehen oder sich eine Waffe zu besorgen oder sich sonstwie zu wehren &#8211; es geht ja immerhin um die eigene Ausweidung. Vielleicht wirkt das Ganze auch deswegen so absurd, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/alles_was_wir_geben_mussten_cover.jpg" alt="alles_was_wir_geben_mussten_cover" title="alles_was_wir_geben_mussten_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8234" />weil es nicht in einer fernen durchgestylten Zukunft spielt, sondern im Hier und Jetzt. Mit Hintergrundwissen zum Wieso, Weshalb, Warum lässt einen der Filmemacher ganz schön im Stich, was für den geneigten Filmkonsumenten selbstredend fatal ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Never Let Me Go <strong>Land:</strong> UK, USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Mark Romanek <strong>Darsteller:</strong> Keira Knightley, Carey Mulligan, Andrew Garfield <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1334260/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0054MYAQ4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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