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	<title>Movie Shack &#187; Cameron Diaz</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>The Counselor</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 10:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[Cameron Diaz]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen wirklich brauchbaren Film über den mexikanischen Drogenkrieg hat Hollywood bisher noch nicht zustandegebracht, zuletzt scheiterte Oliver Stone mit &#8220;Savages&#8221; kläglich am Thema. Ridley Scott wählt einen intelligenteren Ansatz: das Drehbuch zu &#8220;The Counselor&#8221; stammt immerhin von Cormac McCarthy, seines Zeichens Pulitzer-Preisträger und Autor erfolgreich verfilmter Werke wie &#8220;The Road&#8221; und &#8220;No Country For Old [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/the_counselor_scene.jpg" alt="the_counselor_scene" title="the_counselor_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9913" />Einen wirklich brauchbaren Film über den mexikanischen Drogenkrieg hat Hollywood bisher noch nicht zustandegebracht, zuletzt scheiterte Oliver Stone mit &#8220;Savages&#8221; kläglich am Thema. Ridley Scott wählt einen intelligenteren Ansatz: das Drehbuch zu &#8220;The Counselor&#8221; stammt immerhin von Cormac McCarthy, seines Zeichens Pulitzer-Preisträger und Autor erfolgreich verfilmter Werke wie &#8220;The Road&#8221; und &#8220;No Country For Old Man&#8221;. <span id="more-9912"></span>Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist weniger ein konventioneller Actionthriller, als vielmehr ein Metafilm, eine Reflektion über Gier, Macht und Gewalt, die Mechanismen des organisierten Verbrechens. Die Handlung dreht sich um den namenlosen, etwas naiven &#8220;Counselor&#8221; (Michael Fassbender), der sich vom Schein der schönen Dinge locken lässt, in das Drogengeschäft eines Kartells investiert und danach im wahrsten Sinne des Wortes unter die Räuber fällt. Die Geschichte einer kriminellen Karriere, die zu Ende ist, bevor sie überhaupt begonnen hat. So spannend der Stoff auch sein mag, als Gesamtwerk wirkt &#8220;The Counselor&#8221; ein bißchen zu künstlich und gewollt, um nicht zu sagen aufgeblasen. Wenn bspw. ein Drogenbaron am Telefon minutenlang über sein Weltbild monologisiert, dann ist das a) eher eine Szene, die zwischen zwei Buchdeckel gehört und b) natürlich auch unverhohlene Eitelkeitspflege<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/the_counselor_cover.jpg" alt="the_counselor_cover" title="the_counselor_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-9914" /> vonseiten des Drehbuchschreibers. Bleiben also noch: erstklassige Schauspieler, konsequenter Nihilismus &#8211; und die Hoffnung, dass Hollywood eines Tages vielleicht doch noch einen wirklich brauchbaren Film über den mexikanischen Drogenkrieg zustandebringt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Counselor <strong>Land:</strong> USA,UK <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Ridley Scott <strong>Darsteller:</strong> Michael Fassbender, Penélope Cruz, Cameron Diaz, Javier Bardem, Brad Pitt <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2193215/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00FZMWOZM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Gangs of New York</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 17:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Cameron Diaz]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Day-Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo DiCaprio]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>
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		<description><![CDATA[Amsterdam Vallon (Leonardo Di Caprio) ist ein gebranntes Kind: mit eigenen Augen musste er mitansehen, wie sein Vater während eines Gangkrieges in den frühen Jahren von New York (1846) getötet wurde. Selbst die vielen darauffolgenden Jahre in einem Heim können ihn nicht von seinen Racheplänen umbringen. Zu seinem Glück hat sich in der Zeit seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/gangs_of_new_york_scene.jpg" alt="gangs_of_new_york_scene" title="gangs_of_new_york_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9044" />Amsterdam Vallon (Leonardo Di Caprio) ist ein gebranntes Kind: mit eigenen Augen musste er mitansehen, wie sein Vater während eines Gangkrieges in den frühen Jahren von New York (1846) getötet wurde. Selbst die vielen darauffolgenden Jahre in einem Heim können ihn nicht von seinen Racheplänen umbringen. Zu seinem Glück hat sich in der Zeit seiner Abwesenheit auf den Straßen nichts verändert, die Gangs mit ihren verschiedenen Interessen bekriegen sich nach wie vor. <span id="more-9043"></span>Vereint werden sie nur von William Cutting alias &#8220;The Butcher&#8221; (Daniel Day-Lewis), an den alle einen Teil ihrer Einnahmen abdrücken dürfen. Nun kann man sich an einem Finger abzählen, gegen wenn der junge Amsterdam den Kampf aufnehmen darf. Es ist den Umständen geschuldet, dass es in diesem Film von Martin Scorsese ziemlich blutig zugeht. Schusswaffen waren nicht sonderlich weit verbreitet und die Gangs setzen lieber auf Muskelkraft, Messer und sonstige Utensilien um ihre Kontrahenten ins Jenseits zu befördern. Der Film unterhält von Beginn an und hält die Spannung trotz einer recht langen Spielzeit von 2,5 Stunden fast durchgängig. Vor allem mit dem Bösewicht Cutting hat Scorsese einen wahrhaften Unhold erschaffen, neben dem Amsterdam teilweise fast schon blass wirkt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/gangs_of_new_york_cover.jpg" alt="gangs_of_new_york_cover" title="gangs_of_new_york_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-9045" />Erwähnenswert ist auch noch das gelungene Setting, das kaum Wünsche offen lassen dürfte. Inwieweit die Handlung historischen Tatsachen entspricht, darf bezweifelt werden. Dennoch ist die Vorstellung New Yorks als einer im und durch Blut geborenen und geprägten Stadt interessant.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Gangs of New York <strong>Land:</strong> USA, Italien <strong>Jahr:</strong> 2002 <strong>Regie:</strong> Martin Scorsese <strong>Darsteller:</strong> Leonardo DiCaprio, Cameron Diaz, Daniel Day-Lewis, Liam Neeson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0217505/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000AFX2W/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Bad Teacher</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 09:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Cameron Diaz]]></category>
		<category><![CDATA[Justin Timberlake]]></category>

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		<description><![CDATA[Cameron Diaz hat schon in so einigen mal mehr, mal weniger guten und erfolgreichen Komödien mitgespielt. Deshalb sollte die Rolle einer sehr, sehr unorthodoxen Lehrerin eigentlich vertrautes Terrain für sie sein. Und immerhin ist es auch nicht gänzlich ihr Verschulden, dass &#8220;Bad Teacher&#8221;  nur ein weiterer Eintrag in der lauen Standardkomödienkost geworden ist. Diaz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/bad_teacher_scene.jpg" alt="bad_teacher_scene" title="bad_teacher_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6758" />Cameron Diaz hat schon in so einigen mal mehr, mal weniger guten und erfolgreichen Komödien mitgespielt. Deshalb sollte die Rolle einer sehr, sehr unorthodoxen Lehrerin eigentlich vertrautes Terrain für sie sein. Und immerhin ist es auch nicht gänzlich ihr Verschulden, dass &#8220;Bad Teacher&#8221;  nur ein weiterer Eintrag in der lauen Standardkomödienkost geworden ist. <span id="more-6757"></span>Diaz selbst kann mit allem vorandreschen, was sie hat, und das sind in erster Linie ihre immer noch sehr ansehnliche Figur und&#8230;ihre ansehnliche Figur. Doch da man es mit einer US-Komödie zu tun hat, die auch noch etwas jüngere Zuschauer im Visier hat, gerät das &#8220;Bad&#8221; insgesamt doch recht handzahm und einfallslos, wobei die Gagdichte ohnehin schon nicht sehr hoch ist und der Film abgesehen davon eine nur reichlich uninteressante Geschichte zu erzählen hat. Abgesehen vom Wort &#8220;Fuck&#8221; und einer skurrilen Trockensexszene mit Justin Timberlake, ist eigentlich nur noch der medizinisch verordnete Marihuanakonsum noch irgendwie &#8220;bad&#8221;.  In diesem kleinen Detail macht sich dann auch die Vermutung breit, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/bad_teacher_cover.jpg" alt="bad_teacher_cover" title="bad_teacher_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-6759" />dass der Film seine Altersfreigabe bereits im Hinterkopf hatte &#8211; insgesamt wirkt der Humor eher gebremst, als in vollen Zügen ausgelebt. So bleibt nur der Schluss, dass die Macher von &#8220;Bad Teacher&#8221; sich vor allem einfach nicht getraut haben, wirklich &#8220;baaaaaaaad-asss&#8221; zu sein, und so lautet der Appell für das nächste Mal: &#8220;Wenn schon, denn schon.&#8221;<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Bad Teacher <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Jake Kasdan <strong>Darsteller:</strong> Cameron Diaz, Jason Segel, Justin Timberlake <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1284575/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004YVWWLG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Knight and Day</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 00:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Cameron Diaz]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Cruise]]></category>

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		<description><![CDATA[Spätestens seit seinem Tänzchen im Abspann von &#8220;Tropic Thunder&#8221; wissen wir, dass Selbstironie für Tom Cruise kein Fremdwort ist. In &#8220;Knight &#038; Day&#8221; wird nun nach Kräften in dieselbe Kerbe gehauen. Diesmal darf der Mann mit dem Zahnpastalächeln eine seiner bekanntesten Rollen auf die Schippe nehmen &#8211; die des Ethan Hunt aus &#8220;Mission Impossible&#8221;. Ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/knight_and_day_scene.jpg" alt="knight_and_day_scene" title="knight_and_day_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5849" />Spätestens seit seinem Tänzchen im Abspann von &#8220;Tropic Thunder&#8221; wissen wir, dass Selbstironie für Tom Cruise kein Fremdwort ist. In &#8220;Knight &#038; Day&#8221; wird nun nach Kräften in dieselbe Kerbe gehauen. Diesmal darf der Mann mit dem Zahnpastalächeln eine seiner bekanntesten Rollen auf die Schippe nehmen &#8211; die des Ethan Hunt aus &#8220;Mission Impossible&#8221;. <span id="more-5848"></span>Ihm zur Seite gestellt wird die in letzter Zeit etwas ins Abseits gedriftete Cameron Diaz, die man nach ihrer Vorstellung als kicherndes, kreischendes, kumpelndes Dummblondchen am liebsten sofort wieder ebendahin verfrachten würde. Nichts macht Sinn in &#8220;Knight &#038; Day&#8221;, aber es krawummst schön und kalauert heftig und wenn der Film so richtig die Schwarte krachen lässt, dann ist er immer noch nicht halb so gut wie der schlechteste Teil von &#8220;Mission Impossible&#8221; und man fragt sich unwillkürlich: was ist nur mit James Mangold los? &#8220;Copland&#8221;, &#8220;Walk The Line&#8221;, &#8220;3:10 To Yuma&#8221; &#8211; das war ja alles wenn schon kein großes, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/knight_and_day_cover.jpg" alt="knight_and_day_cover" title="knight_and_day_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-5850" />so doch wenigstens mehr oder weniger überdurchschnittliches Unterhaltungskino. Dieses Machwerk hingegen, dessen CGIs schon jetzt hoffnungslos veraltet aussehen, wird &#8211; und da muss man wahrlich kein Prophet sein &#8211; in ein paar Jahren noch peinlicher sein, als es heute schon ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Knight and Day <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> James Mangold <strong>Darsteller:</strong> Tom Cruise, Cameron Diaz, Peter Sarsgaard <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1013743/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0042JBJZU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Very Bad Things</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Cameron Diaz]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Slater]]></category>
		<category><![CDATA[Jon Favreau]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gehört wohl zur guten Tradition, es vor dem Heiraten noch einmal richtig krachen zu lassen. Die Örtlichkeiten mögen von Land zu Land unterschiedlich sein, das erklärte Ziel ist dasselbe: Spaß, Spaß und nochmals Spaß. Diesem komischen Brauch wollen auch Kyle (Jon Favreau) und seine vier Kumpels frönen, bevor Kyle seine zickige Freundin Laura (Cameron [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/very_bad_things_scene.jpg" alt="very_bad_things_scene" title="very_bad_things_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4955" />Es gehört wohl zur guten Tradition, es vor dem Heiraten noch einmal richtig krachen zu lassen. Die Örtlichkeiten mögen von Land zu Land unterschiedlich sein, das erklärte Ziel ist dasselbe: Spaß, Spaß und nochmals Spaß. Diesem komischen Brauch wollen auch Kyle (Jon Favreau) und seine vier Kumpels frönen, bevor Kyle seine zickige Freundin Laura (Cameron Diaz) unter die Haube bringt. So brechen sie ins Mekka der Unmoral auf: nach Las Vegas. <span id="more-4954"></span>Dort läuft erst mal auch alles nach Plan, bis nach einem Unfall mit einer Hure alles ein bisschen aus dem Ruder läuft und es für jeden der fünf darum geht, seinen Mann zu stehen. Angeführt von dem durchgeknallten Robert (Christian Slater) machen sie sich auf zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Regisseur Peter Berg ist mit &#8220;Very Bad Things&#8221; eine wirklich pechschwarze Komödie gelungen, die mit bösartigem Witz nur so gespickt ist. Dabei lebt der Film sicherlich auch von seinem Aufgebot an bekannten Schauspielern, die dem Ganzen seine unverwechselbare Note aufdrücken. Ebenfalls gelungen ist die ständig richtungswechselnde Handlung, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/very_bad_things_cover.jpg" alt="very_bad_things_cover" title="very_bad_things_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-4956" />die einen ein ums andere Mal zu überraschen weiß. Trotzdem ist &#8220;Very Bad Things&#8221; kein Gag-Feuerwerk. Und das hat durchaus seine Richtigkeit so, zumal einige Szenen doch recht derb ausgefallen sind und einem das Lachen irgendwann womöglich noch im Halse stecken bleiben würde.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Very Bad Things <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1998 <strong>Regie:</strong> Peter Berg <strong>Darsteller:</strong> Christian Slater, Cameron Diaz, Jon Favreau <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0124198/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002PZ9P4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Vanilla Sky</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 01:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Cameron Diaz]]></category>
		<category><![CDATA[Penelope Cruz]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Cruise]]></category>

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		<description><![CDATA[David Aames (Tom Cruise) ist ein Glückspilz wie er im Buche steht: er sieht gut aus, hat mehr Kohle als er ausgeben kann und in den Verlag, den ihm sein Vater vermacht hat, schmeißen sowieso andere. David nützt diese Chance des Nichtstunmüssens natürlich schamlos aus, so dass sich in seiner feinen Wohnung die willige Damenschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/vanilla_sky_scene.jpg" alt="vanilla_sky_scene" title="vanilla_sky_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4081" />David Aames (Tom Cruise) ist ein Glückspilz wie er im Buche steht: er sieht gut aus, hat mehr Kohle als er ausgeben kann und in den Verlag, den ihm sein Vater vermacht hat, schmeißen sowieso andere. David nützt diese Chance des Nichtstunmüssens natürlich schamlos aus, so dass sich in seiner feinen Wohnung die willige Damenschaft die Klinke in die Hand drückt, um ihrerseits ein kleines Stückchen dieses exklusiven Leben abzubekommen. <span id="more-4080"></span>Einer dieser Betthüpfer ist Julie (Cameron Diaz), die es sich in den hübschen Kopf gesetzt hat, David fest an sich zu binden &#8211; worauf dieser allerdings nicht die geringste Lust hat. Die Folge: Julie versucht David in einem &#8211; technisch gelungen umgesetzten Unfall &#8211; in den Tod zu reißen. Was in Cameron Crowes Film nun folgt, ist ein schwerlich nachvollziehbarer, wilder Mix aus Traumsequenzen und Vor- und Rückblenden, der die im Grunde simple Story aufpeppen soll. Mit diesem Unterfangen verschätzt sich der Regisseur von &#8220;Almost Famous&#8221; und &#8220;Jerry Maguire&#8221; allerdings ordentlich, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/vanilla_sky_cover.jpg" alt="vanilla_sky_cover" title="vanilla_sky_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-4083" />da es beim erstmaligen Anschauen schwer fällt, dem Ganzen zu folgen und der Plot letzten Endes keinen Sinn ergibt und auch nicht schlüssig ist. Ähnlichkeiten zu &#8220;Mulholland Drive&#8221; tun sich unweigerlich auf, wobei es eine Schande wäre, Lynchs Meisterwerk mit dieser unausgegorenen, obendrein mit einem miesen Score ausgestatteten Grütze zu vergleichen.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Vanilla Sky <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Cameron Crowe <strong>Darsteller:</strong> Tom Cruise, Penélope Cruz, Cameron Diaz, Kurt Russell <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0259711/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005V967/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Maske</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 01:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Cameron Diaz]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Carrey]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gute Seele Stanley Ipkiss (Jim Carrey) kann eigentlich keiner Fliege etwas zu Leide tun. Ob der kleine Bankangestellte nun von seinem Chef zur Schnecke gemacht oder in einer Autowerkstatt abgezogen wird, spielt dabei keine Rolle. Mit einer Eselsgeduld erträgt das alles &#8211; bis er nach einem besonders verkorksten Abend an eine dubiose Maske gerät, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/die_maske_scene.jpg" alt="die_maske_scene" title="die_maske_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4050" />Die gute Seele Stanley Ipkiss (Jim Carrey) kann eigentlich keiner Fliege etwas zu Leide tun. Ob der kleine Bankangestellte nun von seinem Chef zur Schnecke gemacht oder in einer Autowerkstatt abgezogen wird, spielt dabei keine Rolle. Mit einer Eselsgeduld erträgt das alles &#8211; bis er nach einem besonders verkorksten Abend an eine dubiose Maske gerät, die ihn in einen seltsamen, grüngesichtigen Macho verwandelt. <span id="more-4049"></span>Das Tolle daran: das Ding gibt ihm die Macht, alles zu tun, was er will. Dieser Umstand dient Ipkiss dazu, allerlei Schabernack zu treiben und natürlich zu versuchen, seine Traumfrau Tina (Cameron Diaz) aufzureißen. Zu blöd, dass die schon die Freundin des Ganoven Dorian (Peter Greene) ist, durch dessen Rechnung Ipkiss erwartungsgemäß noch weitere Striche machen wird. Chuck Russell (&#8221;Eraser&#8221;, &#8220;Scorpion King&#8221;) bedient in seinem Film das typische Klischee des Versagers, der durch besondere Umstände zum Helden wird. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/die_maske_cover.jpg" alt="die_maske_cover" title="die_maske_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4051" />Nur gut, dass immer einige brauchbare Szenen dabei sind, wenn Carrey die Maske aufsetzt &#8211; auch wenn das die schwache Reststory nur mühsam übertünchen kann. Sicher, Komödien müssen nicht allzu sehr in die Tiefe gehen. Dennoch sollte wenigstens soviel ins Drehbuch investiert werden, dass man als Zuschauer nicht nur auf die nächste gelungene Einzelszene wartet.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Mask <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1994 <strong>Regie:</strong> Chuck Russell <strong>Darsteller:</strong> Jim Carrey, Cameron Diaz, Peter Greene <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0110475/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00099IGMQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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