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	<title>Movie Shack &#187; Bruce Willis</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Stirb langsam &#8211; Ein guter Tag zum Sterben</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 12:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Willis]]></category>
		<category><![CDATA[Jai Courtney]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muss sich schon die Frage stellen, was in den Köpfen bewährter und auch mit Ehren bekleckerter Schauspieler vorgeht, in Filmen mitzuwirken, die den Ruhm vergangener Tage vernichten könnten. Häufig tun sie dies ja. Ob nun ein Stallone, Schwarzenegger oder eben ein Willis aus der &#8220;Stirb Langsam&#8221;-Reihe &#8211; die Aufzählung könnte noch um ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/04/stirb_langsam_ein_guter_tag_zum_sterben_scene.jpg" alt="stirb_langsam_ein_guter_tag_zum_sterben_scene" title="stirb_langsam_ein_guter_tag_zum_sterben_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11177" />Man muss sich schon die Frage stellen, was in den Köpfen bewährter und auch mit Ehren bekleckerter Schauspieler vorgeht, in Filmen mitzuwirken, die den Ruhm vergangener Tage vernichten könnten. Häufig tun sie dies ja. Ob nun ein Stallone, Schwarzenegger oder eben ein Willis aus der &#8220;Stirb Langsam&#8221;-Reihe &#8211; die Aufzählung könnte noch um ein paar Namen verlängert werden. <span id="more-11176"></span>Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Herren ihren Zenit überschritten haben und wie abgehangenes Gammelfleisch noch einmal in die Filmarena Hollywoods geschmissen zu werden, um den Pöbel irgendwie bei Laune zu halten. Aber die alten Krieger können nicht mehr kämpfen. Die Bewegungen wirken hölzern, die Sprüche abgedroschen. Das ist kein &#8220;Kult&#8221;, das ist eigentlich nur noch das traurige Sterben einstmals Großer, die eigentlich schon längst hinter der Kamera verschwunden sein oder zumindest eine bessere Rollenauswahl treffen sollten. Aber klar. Da wird das Gesäß wieder schön mit Geld gepudert und schon wird gesprungen. Was soll also in der mittlerweile 5. Fortsetzung Überraschendes kommen? Nichts. Rein gar nichts. &#8220;Stirb Langsam&#8221; war für das Action-Kino eine absolute Hausmarke mit einem passenden Schauspieler, Bruce Willis, der hier die Rolle seine Lebens gespielt hat. Aber die Zeiten sind definitiv vorbei. Denn dieser Teil ist einfach in jedweder Hinsicht grottenschlecht. Lahme Action, wie man sie mittlerweile an jeder Ecke sieht. Ein noch lahmerer Plot, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/04/stirb_langsam_ein_guter_tag_zum_sterben_cover.jpg" alt="stirb_langsam_ein_guter_tag_zum_sterben_cover" title="stirb_langsam_ein_guter_tag_zum_sterben_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11178" />über dessen stumpfen Inhalt man keine Worte verlieren braucht. Absolut austauschbare Charaktere sowieso. Wenn aber das Gesicht einer Filmreihe austauschbar wird &#8211; allerspätestens dann sollte der Absprung erfolgen. Aber nein! Teil 6 ist nämlich schon in Planung &#8211; natürlich mit Bruce Willis.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> A Good Day to Die Hard <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> John Moore <strong>Darsteller:</strong> Bruce Willis, Jai Courtney, Sebastian Koch <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1606378/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B00BEDDKA4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Setup</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[50 Cent]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Willis]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Phillippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Rundum erbärmlicher Heist-Movie, der tausendmal kopierte Genrekonventionen zum tausendundeinten Mal durchkaut und dabei nicht den kleinsten Hauch von Eigenständigkeit und/oder neuen Einfällen vorzuweisen hat. Neben dem tristen Drehbuch stellt Hauptdarsteller Curtis &#8220;50 Cent&#8221; Jackson die größte Schwachstelle von &#8220;Setup&#8221; dar: in Sachen Lethargie halten sich bei ihm Rapstyle und Schauspiel die Waage. Ryan Phillippe ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/setup_scene.jpg" alt="setup_scene" title="setup_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7754" />Rundum erbärmlicher Heist-Movie, der tausendmal kopierte Genrekonventionen zum tausendundeinten Mal durchkaut und dabei nicht den kleinsten Hauch von Eigenständigkeit und/oder neuen Einfällen vorzuweisen hat. Neben dem tristen Drehbuch stellt Hauptdarsteller Curtis &#8220;50 Cent&#8221; Jackson die größte Schwachstelle von &#8220;Setup&#8221; dar: in Sachen Lethargie halten sich bei ihm Rapstyle und Schauspiel die Waage. <span id="more-7753"></span>Ryan Phillippe ist sowieso längst keine Erwähnung mehr wert, der als Mafiaboss hier grandios fehlbesetzte Bruce Willis aber eigentlich ja doch. Wie der große alte Herr des Hollywood-Actionkinos sich in dieses Direct-To-DVD-Schlamassel verirrt hat, möchte man lieber nicht wissen. Diese drei kämpfen nun also gegen- und miteinander um ein Diamantensäckel: wo schon die Handlung so schlaffördernd daherkommt, hätte man sich wenigstens die ein oder andere zünftige Actionszene erhofft, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/setup_cover.jpg" alt="setup_cover" title="setup_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-7755" />immerhin hat sich Regisseur Mike Gunther bis dahin vor allem als Stuntman einen Namen gemacht. Doch noch nicht einmal diesen Minimaltrost gönnt &#8220;Setup&#8221; seinen Zuschauern, womit auch der letzte Grund, sich dieses Schmalspur-Actiondrama anzutun, vom Tisch wäre.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Setup <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Mike Gunther <strong>Darsteller:</strong> 50 Cent, Bruce Willis, Ryan Phillippe <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1748197/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0062Y9608/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>12 Monkeys</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 01:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Willis]]></category>
		<category><![CDATA[Terry Gilliam]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder einmal versucht sich Terry Gilliam an einem Plot, wie er auf den ersten Blick verworrener gar nicht sein könnte. Wir schreiben das Jahr 2035: die Menschheit hat es geschafft, einen Killervirus in die Welt zu setzen, der den größten Teil der Erdbevölkerung ausgelöscht hat. Der Rest, so sieht man das hier zumindest, vegetiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/12_monkeys_scene.jpg" alt="12_monkeys_scene" title="12_monkeys_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6144" />Und wieder einmal versucht sich Terry Gilliam an einem Plot, wie er auf den ersten Blick verworrener gar nicht sein könnte. Wir schreiben das Jahr 2035: die Menschheit hat es geschafft, einen Killervirus in die Welt zu setzen, der den größten Teil der Erdbevölkerung ausgelöscht hat. <span id="more-6143"></span>Der Rest, so sieht man das hier zumindest, vegetiert eng eingepfercht unter der Erde. Das Ziel der Führungsriege ist es natürlich, wieder an die Oberfläche zu gelangen. Zu diesem Zweck werden regelmäßig &#8220;Freiwillige“&#8221; ausgewählt, die die verseuchte Oberfläche untersuchen sollen. Einer dieser Unglücksraben ist James Cole (Bruce Willis), der sich für seinen Teil recht clever anstellt und dem Führungszirkel einiges zu berichten hat. Doch damit nicht genug, denn James wird auch in die Vergangenheit geschickt, um dort über die Ursache des Unglücks zu forschen. Wohl wissend, was auf die Menschheit zukommt, versucht er diese davon zu überzeugen, dass sie vor dem absoluten Supergau steht. Nur, wer glaubt einem eine solche Botschaft? Dieses, nennen wir es einmal Kassandra-Konstrukt (man weiß was in der Zukunft geschieht, findet aber kein Gehör), ist das eigentlich Spannende an der Handlung von &#8220;12 Monkeys&#8221;. Und drumherum baut der Regisseur wie gehabt eine seiner grotesken Welten auf, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/12_monkeys_cover.jpg" alt="12_monkeys_cover" title="12_monkeys_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-6145" />was in diesem Fall aber zum reinen Selbstzweck verkommt. Die Ideen sind beileibe nicht schlecht, doch sollte Gilliam ernsthaft daran denken, mehr Inhalt in die feine Verpackung zu stecken. Eine besondere Erwähnung wert ist Brad Pitts glänzend gespielter Aufritt als durchgeknallter Freak.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Twelve Monkeys <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Terry Gilliam <strong>Darsteller:</strong> Bruce Willis, Madeleine Stowe, Brad Pitt <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0114746/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B0001CSBTO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>R.E.D.</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 01:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Willis]]></category>
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		<description><![CDATA[Was für ein Cast: Bruce Willis, Morgan Freeman, John Malkovich, Helen Mirren und sogar Ernest Borgnine in einer kleinen Rolle. Doch auch &#8220;R.E.D&#8221; ist mal wieder ein Beispiel für einen Film, der zwar unfassbare Star-als auch (potenziell) Schauspielqualitäten mit sich bringt, aber anscheinend nicht weiß, wie man damit auch etwas wirklich großartiges macht. Jeder bekommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/red_scene.jpg" alt="red_scene" title="red_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5661" />Was für ein Cast: Bruce Willis, Morgan Freeman, John Malkovich, Helen Mirren und sogar Ernest Borgnine in einer kleinen Rolle. Doch auch &#8220;R.E.D&#8221; ist mal wieder ein Beispiel für einen Film, der zwar unfassbare Star-als auch (potenziell) Schauspielqualitäten mit sich bringt, aber anscheinend nicht weiß, wie man damit auch etwas wirklich großartiges macht. <span id="more-5660"></span>Jeder bekommt zwar mehr oder weniger seine Minuten und kann einfach mit Erfahrung und purer Ausstrahlung glänzen (Morgan Freeman muss eigentlich nur da sein, um ihn irgendwie gut zu finden), doch mehr wird aus ihnen nicht herausgeholt. Klar, das geben Story und Inszenierung auch nicht her, alles wirkt gekünstelt auf cool und lässig, mit einer eher unsäglichen Musikuntermalung, die bei allem ein wenig wie das Sahnehäubchen der Seichtigkeit bildet, und sicherlich ging es hier allen Beteiligten nur um einen unkomplizierten Spaß, den man hat, wenn man Rentner in bleihaltige Actionszenen schickt. Im Falle von Helen Mirren mag das sogar aufgehen, so elegant und stilvoll hat wohl noch nie eine Filmfigur MGs und MPs gehandhabt, der Rest kommt aber etwas zu kurz: Willis ist wie immer der coole Haudegen und Malkovich wird zum Clown degradiert, während Freeman in letzter Instanz sogar völlig verschwendet wird. Auch die Action, die hier neben den Stars die eigentliche Attraktion sein sollte, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/red_cover.jpg" alt="red_cover" title="red_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-5662" />kann größtenteils nach heutigen Maßstäben als nicht wirklich konkurrenzfähig bezeichnet werden, da haben andere Filme der jüngeren Vergangenheit schon größere Kaliber geladen gehabt. &#8220;R.E.D&#8221; ist mehr gewollt als wirklich gekonnt und stellt, gerade auch im Anbetracht des Casts und der netten Idee mit Rentneractionhelden, eine<br />
Enttäuschung dar. Da wäre sicher mehr drin gewesen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Red <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Robert Schwentke <strong>Darsteller:</strong> Bruce Willis, Helen Mirren, John Malkovich, Morgan Freeman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1245526/">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Pulp Fiction</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 02:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Willis]]></category>
		<category><![CDATA[Quentin Tarantino]]></category>

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		<description><![CDATA[Quentin Tarantino liefert mit seiner zweiten Regiearbeit sein bis dato bestes Werk ab, mit dessen Erfolg er sich einen Namen in der Filmszene gemacht hat. Die Kehrseite des Ganzen ist, dass die Messlatte bei jedem Folgefilm immer an &#8220;Pulp Fiction&#8221; angelegt werden wird, und die liegt nun einmal verdammt hoch. Ein glückliches Händchen beweist Tarantino [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/pulp_fiction_scene.jpg" alt="pulp_fiction_scene" title="pulp_fiction_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5083" />Quentin Tarantino liefert mit seiner zweiten Regiearbeit sein bis dato bestes Werk ab, mit dessen Erfolg er sich einen Namen in der Filmszene gemacht hat. Die Kehrseite des Ganzen ist, dass die Messlatte bei jedem Folgefilm immer an &#8220;Pulp Fiction&#8221; angelegt werden wird, und die liegt nun einmal verdammt hoch. <span id="more-5082"></span>Ein glückliches Händchen beweist Tarantino schon bei der Auswahl der Schauspieler, die zurecht zur ersten Garde Hollywoods gehören und denen es alleine durch ihre Ausstrahlung und die Art ihres Spiels gelingt, dem Streifen Leben einzuhauchen. Trotz diverser Längt wirkt die &#8211; zugegeben nicht allzu komplexe &#8211; Handlung immer verbraucherfreundlich und leicht konsumierbar, was bei einem solchen, vor gewollt banalen Dialogen nur so berstenden Stoff, der leicht überkonstruiert oder gekünstelt wirken könnte, natürlich ein absolutes Muss ist. Durch verschiedene Episoden, die sich erst gegen Ende zu einem ganzen Bild fügen, schenkt Tarantino jedem einzelnen Darsteller seine Sternstunde, in der er sich individuell austoben kann. Da sind die beiden Berufskiller Vincent Vega (John Travolta) und Jules Winnfield (Samuel L. Jackson), die sich durch äußerste Coolness und bibelfeste Sprüche auszeichnen. Auf der anderen Seite der fertige Berufsboxer Butch (Bruce Willis), der die ganz große Kohle abgreifen will um mit seiner Freundin abzuhauen. Sie alle haben mit Gangsterboss Marsellus Wallace (Ving Rhames) zu tun, der aber noch weitaus schwerwiegendere Probleme hat. Es sind die kleinen Episoden und Sprüche, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/pulp_fiction_cover.jpg" alt="pulp_fiction_cover" title="pulp_fiction_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-5084" />die diesen Film zu etwas Besonderem machen. Tarantino würde gut daran tun, sich endlich von den Lorbeeren zu erheben, die er für &#8220;Pulp Fiction&#8221; zu Recht bekommen hat, um endlich weiteres Material dieser Güteklasse abzuliefern.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Pulp Fiction <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1994 <strong>Regie:</strong> Quentin Tarantino <strong>Darsteller:</strong> John Travolta, Samuel L. Jackson, Tim Roth, Uma Thurman, Bruce Willis, Ving Rhames, Amanda Plummer, Rosanna Arquette, Eric Stoltz <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0110912/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B000HDZCG2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das fünfte Element</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 23:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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		<category><![CDATA[Gary Oldman]]></category>
		<category><![CDATA[Milla Jovovich]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Taxifahrer Korben Dallas (Bruce Willis) staunt nicht schlecht, als ihm eine geheimnisvolle rothaarige Schönheit (Milla Jovovich) in sein Gefährt kracht. Flugs muss er dann auch schon vor der Polizei flüchten, die hinter dem ungebetenen Fahrgast her ist. Wie sich herausstellt, ist diese Person natürlich (!) immens wichtig für das Fortbestehen der Welt. Die hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/das_fuenfte_element_scene.jpg" alt="das_fuenfte_element_scene" title="das_fuenfte_element_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4982" />Der Taxifahrer Korben Dallas (Bruce Willis) staunt nicht schlecht, als ihm eine geheimnisvolle rothaarige Schönheit (Milla Jovovich) in sein Gefährt kracht. Flugs muss er dann auch schon vor der Polizei flüchten, die hinter dem ungebetenen Fahrgast her ist. Wie sich herausstellt, ist diese Person natürlich (!) immens wichtig für das Fortbestehen der Welt. <span id="more-4981"></span>Die hat sich in der Zwischenzeit sehr gewandelt: man befindet sich im Jahre 2259, die Autos fliegen und auch sonst scheint sich einiges verändert zu haben. Bis auf den Umstand, dass sich alle paar tausend Jahre ein gewaltiger geschichtlicher Einschnitt ansteht und es in den Händen Weniger liegt, ob sich die Erde sich nun zum Guten oder Bösen verändert. Doch zum Glück hat Korben außer seinen Fahrkünsten noch mehr auf Lager. Man merkt Luc Bessons Film an, dass sehr viel Zeit in die Ausarbeitung des Settings und der verschiedenen Charaktere, die sich vor allem durch ihr teilweise seltsames Äußeres unterscheiden, gesteckt wurde. Sofort wird man in die gelungene Umsetzung dieser Zukunftsvision gesogen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/das_fuenfte_element_cover.jpg" alt="das_fuenfte_element_cover" title="das_fuenfte_element_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4984" />Doch: Außen hui, innen pfui. Zumindest drängt sich dieser alte Satz auf, wenn man die platte Story einmal genauer in Betracht nimmt. Da verwundert dann auch das lächerliche Ende nicht, das wunderbar zu diesem Film passt, der sich selbst nicht allzu ernst nimmt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Fifth Element <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> Luc Besson <strong>Darsteller:</strong> Bruce Willis, Milla Jovovich, Gary Oldman, Ian Holm <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119116/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001P5JZ7S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>16 Blocks</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 03:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Willis]]></category>
		<category><![CDATA[Mos Def]]></category>

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		<description><![CDATA[War schon John McLane ein Anti-80er-Jahre Actionheld, verwundbar und leidend, so spielt Bruce Willis in &#8220;16 Blocks&#8221; einen Anti-John McLane. Willis mit Wumme, da hat man unweigerlich einen verdreckten, im Unterhemd agierenden Burschen vor Augen, der nur &#8220;zur falschen Zeit am falschen Ort&#8221; war. Doch wo McLane mittlerweile ebenso zu einem neuen Heldenprototypen geworden ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/16_blocks_scene.jpg" alt="16_blocks_scene" title="16_blocks_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4330" />War schon John McLane ein Anti-80er-Jahre Actionheld, verwundbar und leidend, so spielt Bruce Willis in &#8220;16 Blocks&#8221; einen Anti-John McLane. Willis mit Wumme, da hat man unweigerlich einen verdreckten, im Unterhemd agierenden Burschen vor Augen, der nur &#8220;zur falschen Zeit am falschen Ort&#8221; war. Doch wo McLane mittlerweile ebenso zu einem neuen Heldenprototypen geworden ist, so wenig ist davon doch dann letztendlich hier zu sehen. <span id="more-4329"></span>Jack Mosley ist ein alkoholisiertes Hinkebeinchen und verfügt weder über die toughe Physis noch über sonstige, außerordentliche Fähigkeiten. Willis demontiert sein eigenes Image und selten konnte man einen so verwundbaren und sich gequält dahinschleppenden Protagonisten in einem Actionthriller sehen. Was aber in diesem Falle als besonders positiv anzumerken ist. Willis mit Wampe wirkt wie ein echter Charaktermime in einem ansonsten recht gewöhnlichen, geradlinigen Actionfilm, selten hat man ihn so gut spielen sehen und er allein trägt ungemein dazu bei, dass &#8220;16 Blocks&#8221; durchaus zu unterhalten weiß. Ihm zur Seite gestellt wurde Mos Def, der die undankbare Rolle des &#8220;Buddies&#8221; übernehmen darf, ein typischer Schwarzer in einem Buddymovie, der nie sein loses Mundwerk zu halten weiß. Mos Def macht jedoch das Beste draus und lässt durchaus Talent durchblitzen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/16_blocks_cover.jpg" alt="16_blocks_cover" title="16_blocks_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-4331" />Und David Morse erweist sich als würdiger, wenn auch nicht übergroßer Gegenspieler. &#8220;16 Blocks&#8221; ist kurz, knackig, tut niemandem weh, ist fernab großartiger Innovation und hat ein recht kitschiges Feel-Good-Ending&#8230;doch ausnahmsweise mal sei dieses toleriert. Für ein gemütliches Zwischendurch zu empfehlen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> 16 Blocks <strong>Land:</strong> Deutschland, USA <strong>Jahr:</strong> 2006 <strong>Regie:</strong> Richard Donner <strong>Darsteller:</strong> Bruce Willis, Mos Def, David Morse <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0450232/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000FEB6BS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Surrogates</title>
		<link>http://movie-shack.de/surrogates.html</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Willis]]></category>
		<category><![CDATA[James Cromwell]]></category>
		<category><![CDATA[Ving Rhames]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Terminator 3&#8243;-Regisseur Jonathan Mostow treibt das Prinzip der Virtualisierung auf die Spitze: in naher Zukunft spielt sich so gut wie das gesamte öffentliche Leben unter Maschinen ab. 98% der Weltbevölkerung verrichten ihr Tageswerk mithilfe sogenannter &#8220;Surrogates&#8221;, lebensechter Roboter also, die sich vom jeweiligen Operator bequem vom heimischen Sofa aus fernlenken lassen. So konnte zwar die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/surrogates_scene.jpg" alt="surrogates_scene" title="surrogates_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3489" />&#8220;Terminator 3&#8243;-Regisseur Jonathan Mostow treibt das Prinzip der Virtualisierung auf die Spitze: in naher Zukunft spielt sich so gut wie das gesamte öffentliche Leben unter Maschinen ab. 98% der Weltbevölkerung verrichten ihr Tageswerk mithilfe sogenannter &#8220;Surrogates&#8221;, lebensechter Roboter also, die sich vom jeweiligen Operator bequem vom heimischen Sofa aus fernlenken lassen. <span id="more-3488"></span>So konnte zwar die Kriminalitätsrate auf Nulllevel gebracht werden, doch gleichzeitig verkümmern die realen Menschen seelisch wie körperlich. Dann wird ein Surrogate getötet und mit ihm sein Benutzer. FBI-Agent Tom Greer (Bruce Willis) nimmt die Ermittlung auf und kommt einer ungeheuerlichen Verschwörung auf die Spur. Es ist nicht immer alles ganz schlüssig in dieser pessimistischen Zukunftsvision: so bleibt bis zuletzt unklar, warum die Menschen eigentlich nur noch über ihre optisch makellosen Stellvertreter miteinander kommunizieren. Der Preis, den sie für ihre Sicherheit bezahlen, erscheint einfach zu hoch. Die letzten Technikgegner haben sich dem rastazöpfigen Prophet (Ving Rhames) angeschlossen, einert Art Sektenführer, der die totale Fortschrittsverweigerung predigt. Sie vegetieren in tristen Slums vor sich hin. Doch warum gibt es keine gemäßigten Positionen, Menschen also, die neue Technologien prinzipiell befürworten, aber eben nicht jeden Trend mitmachen? <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/surrogates_cover.jpg" alt="surrogates_cover" title="surrogates_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3490" />Das größte Problem dieses von Second Life, &#8220;I, Robot&#8221; und &#8220;Minority Report&#8221; inspirierten Streifens ist jedoch, dass man ihm einfach nicht abnimmt, dass das Schicksal der ganzen  Menschheit mal wieder in der Hand eines strammen Einzelkämpfers liegt. Schöne Optik, lahmer Plot &#8211; &#8220;Surrogates&#8221; enttäuscht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Surrogates <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Jonathan Mostow <strong>Darsteller:</strong> Bruce Willis, Ving Rhames, James Cromwell <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0986263/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002SNBJR0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Tränen der Sonne</title>
		<link>http://movie-shack.de/traenen-der-sonne.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 03:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Willis]]></category>
		<category><![CDATA[Monica Bellucci]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gestehe: diesen Film habe ich nur wegen Monica Bellucci angeschaut und meine Erwartungen waren auch nicht gerade hoch. Wenn ein beinharter Lieutenant (Bruce Willis) eine idealistische Ärztin aus den Wirren des nigerianischen Bürgerkriegs rettet, dann stehen die Zeichen nun mal unmissverständlich auf Kitschbombe. Und genau das ist &#8220;Tränen der Sonne&#8221; auch. Völlig ungeniert drückt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/traenen_der_sonne_scene.jpg" alt="traenen_der_sonne_scene" title="traenen_der_sonne_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2637" />Ich gestehe: diesen Film habe ich nur wegen Monica Bellucci angeschaut und meine Erwartungen waren auch nicht gerade hoch. Wenn ein beinharter Lieutenant (Bruce Willis) eine idealistische Ärztin aus den Wirren des nigerianischen Bürgerkriegs rettet, dann stehen die Zeichen nun mal unmissverständlich auf Kitschbombe. Und genau das ist &#8220;Tränen der Sonne&#8221; auch. <span id="more-2636"></span>Völlig ungeniert drückt Regisseur Antoine Fuqua (&#8221;Training Day&#8221;, &#8220;King Arthur&#8221;) auf die Tränendrüse, und er kann das sogar richtig gut. Barbarische Dorfmassaker und tränenüberströmte afrikanische Flüchtlingsgesichter dienen als Kulisse für eine hauchzart angedeutete Romanze zwischen den beiden vom Schicksal aneinandergeketteten Hauptfiguren. Besonders eingefleischte Anti-Amerikanisten (zu denen ich mich nicht zähle) dürften hier voll auf ihre Kosten kommen, beschwört der Streifen doch in pathostriefenden Bildern den Ehrenkodex der Seals und die moralische Stärke des besoldeten Feuerwaffenträgers. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/traenen_der_sonne_cover.jpg" alt="traenen_der_sonne_cover" title="traenen_der_sonne_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-2638" />Es ist einer dieser Filme, in denen keiner zurückgelassen wird und aufrechte Soldaten zu schwülstiger Musik in den Armen ihrer Kameraden die letzten Worte ins dichte Grün des Dschungels röcheln. Technisch auf höchstem Niveau, doch was den Plot angeht eine einzige Aneinanderreihung ausgelutschter Kinoklischees.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Tears of the Sun <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> Antoine Fuqua <strong>Darsteller:</strong> Bruce Willis, Monica Bellucci, Cole Hauser, Eamonn Walker, Nick Chinlund <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0314353/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00015BBR0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Inside Hollywood</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 06:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Willis]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Traumfabrik läuft mal wieder auf Hochtouren: &#8220;Inside Hollywood&#8221; gibt sich als hippe Satire aus, ist aber doch eher ein Schaulaufen satter Säcke, die zur Abwechslung mal so tun dürfen, als wären sie selbstironisch. Der Regisseur, unter dessen Kommando hier ein zahnloser Gag nach dem anderen gerissen wird, heißt Barry Levinson und hat mit &#8220;Wag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/inside_hollywood_scene.jpg" alt="inside_hollywood_scene" title="inside_hollywood_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1332" />Die Traumfabrik läuft mal wieder auf Hochtouren: &#8220;Inside Hollywood&#8221; gibt sich als hippe Satire aus, ist aber doch eher ein Schaulaufen satter Säcke, die zur Abwechslung mal so tun dürfen, als wären sie selbstironisch. Der Regisseur, unter dessen Kommando hier ein zahnloser Gag nach dem anderen gerissen wird, heißt Barry Levinson und hat mit &#8220;Wag The Dog&#8221; vor ein paar Jahren bewiesen, dass er es eigentlich besser kann.<span id="more-1331"></span> Der in jeder Hinsicht angegraute Robert De Niro spielt Ben, einen geschäftigen Filmproduzenten, der Dinge tut, die geschäftige Filmproduzenten in Streifen wie diesem nun mal tun. Sich mit egozentrischen Regisseuren und Mimen herumschlagen, Hinterzimmergespräche führen, ab und an beim Paartherapeuten abhängen und, nicht zu vergessen, in einem fort ins Telefon bellen. Wir wollen fair bleiben: es ist nicht De Niro, der das Ding in die Binsen setzt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/inside_hollywood_cover.jpg" alt="inside_hollywood_cover" title="inside_hollywood_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-1333" />Eher schon das armselige Drehbuch, das sich über das Pre-Screening eines fiktiven Actionreißers mit Sean Penn lustig macht und dabei indirekt die Frage aufwirft, worin genau denn nun seine eigene Existenzberechtigung liegt. Bei diesen scherenschnittartigen Figuren. Und der platten, absolut vorhersehbaren Schlusspointe, bei der man sich nur noch an den Kopf greifen kann. Schade um diese Besetzung, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> What Just Happened <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Barry Levinson <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, Sean Penn, Bruce Willis, John Torturro, Catherine Keener, Stanley Tucci, Michael Wincott <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0486674/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002B4GFSO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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