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	<title>Movie Shack &#187; Brad Pitt</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Sleepers</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 14:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[Dustin Hoffman]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein &#8220;Sleeper&#8221; ist ein Kind bzw. ein Mensch, der in seinem Leben die unerfreuliche Bekantschaft mit einer Jugendstrafanstalt machen musste. Dabei hatten diese Einrichtungen in den 60er Jahren wenig mit den heutigen gemein. Die Strafanstalt, in welche die Freunde Shakes, Tommy, Michael und John gesteckt werden, gleicht eher einem Knast für Erwachsene als einer Stätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/sleepers_scene.jpg" alt="sleepers_scene" title="sleepers_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11503" />Ein &#8220;Sleeper&#8221; ist ein Kind bzw. ein Mensch, der in seinem Leben die unerfreuliche Bekantschaft mit einer Jugendstrafanstalt machen musste. Dabei hatten diese Einrichtungen in den 60er Jahren wenig mit den heutigen gemein. Die Strafanstalt, in welche die Freunde Shakes, Tommy, Michael und John gesteckt werden, gleicht eher einem Knast für Erwachsene als einer Stätte der Läuterung, in der der Weg zurück auf den tugendhaften Pfad gelernt wird. <span id="more-11502"></span>Ganz schuldlos sind die vier nicht in das Wilkinson-Heim gekommen. Aus einem Jux heraus wurde einem Hot-Dog Verkäufer sein Wagen nebst der Ware entwendet. Die schlecht geplante Aktion endete damit, dass der Wagen einen Treppenabgang zur U-Bahn abwärts raste und einen Passanten schwer verletzte. Immerhin müssen sie dafür 12 bzw. 18 Monate einsitzen &#8211; und das als Kinder. Was dann folgt, entzieht sich jedem vorgesehenen Strafmaß. Besonders vier Wärter, angeführt vom sadistischen Sean Nokes (Kevin Bacon), machen den Insassen das Leben zur reinen Hölle. Schläge, Erniedrigungen am laufenden Band bis hin zu Vergewaltigung gehören zum traurigen Alltag. Ein Entkommen gibt es nicht. Denn: wer würde die Geschichte schon glauben und dann auch etwas dagegen unternehmen können? 13 Jahre nach diesen Geschehnissen setzt der Film von Barry Levinson (&#8221;Rain Man&#8221;, &#8220;Inside Hollywood&#8221;) wieder an. Inzwischen erwachsen geworden, können die Geschehnisse logischerweise nicht vergessen sein und die große Rache kann geplant und durchgeführt werden. Dabei begeht Levinson, gewollt oder ungewollt spielt dabei keine Rolle, einen Fehler. Denn wo die Story zu Beginn noch realistisch wirkt, wird sie mit dem Break der besagten 13 Jahre nach den Geschehnissen im Heim immer unrealistischer, um nicht zu sagen total unglaubwürdig. Denn wie die vier mit ihren eher bescheidenen Mitteln den Spuk vergangener Tage auszulöschen versuchen, nimmt ihnen keiner ab. Das ist insofern schade, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/sleepers_cover.jpg" alt="sleepers_cover" title="sleepers_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-11504" />als die erste Hälfte des Films sehr spannend und top gespielt ist. Nicht zuletzt arbeitet Levinson auch sehr gut heraus, was es bedeutet, als Kind etwas zu erleben was einen das restliche Leben begleitet und belastet. Hätte der Film sein hohes Anfangsniveau gehalten, so wäre er ein ganz Großer geworden.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Sleepers <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Barry Levinson <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, Kevin Bacon, Brad Pitt, Dustin Hoffman, Billy Crudup <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0117665">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005UWRU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Counselor</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 10:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[Cameron Diaz]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen wirklich brauchbaren Film über den mexikanischen Drogenkrieg hat Hollywood bisher noch nicht zustandegebracht, zuletzt scheiterte Oliver Stone mit &#8220;Savages&#8221; kläglich am Thema. Ridley Scott wählt einen intelligenteren Ansatz: das Drehbuch zu &#8220;The Counselor&#8221; stammt immerhin von Cormac McCarthy, seines Zeichens Pulitzer-Preisträger und Autor erfolgreich verfilmter Werke wie &#8220;The Road&#8221; und &#8220;No Country For Old [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/the_counselor_scene.jpg" alt="the_counselor_scene" title="the_counselor_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9913" />Einen wirklich brauchbaren Film über den mexikanischen Drogenkrieg hat Hollywood bisher noch nicht zustandegebracht, zuletzt scheiterte Oliver Stone mit &#8220;Savages&#8221; kläglich am Thema. Ridley Scott wählt einen intelligenteren Ansatz: das Drehbuch zu &#8220;The Counselor&#8221; stammt immerhin von Cormac McCarthy, seines Zeichens Pulitzer-Preisträger und Autor erfolgreich verfilmter Werke wie &#8220;The Road&#8221; und &#8220;No Country For Old Man&#8221;. <span id="more-9912"></span>Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist weniger ein konventioneller Actionthriller, als vielmehr ein Metafilm, eine Reflektion über Gier, Macht und Gewalt, die Mechanismen des organisierten Verbrechens. Die Handlung dreht sich um den namenlosen, etwas naiven &#8220;Counselor&#8221; (Michael Fassbender), der sich vom Schein der schönen Dinge locken lässt, in das Drogengeschäft eines Kartells investiert und danach im wahrsten Sinne des Wortes unter die Räuber fällt. Die Geschichte einer kriminellen Karriere, die zu Ende ist, bevor sie überhaupt begonnen hat. So spannend der Stoff auch sein mag, als Gesamtwerk wirkt &#8220;The Counselor&#8221; ein bißchen zu künstlich und gewollt, um nicht zu sagen aufgeblasen. Wenn bspw. ein Drogenbaron am Telefon minutenlang über sein Weltbild monologisiert, dann ist das a) eher eine Szene, die zwischen zwei Buchdeckel gehört und b) natürlich auch unverhohlene Eitelkeitspflege<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/the_counselor_cover.jpg" alt="the_counselor_cover" title="the_counselor_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-9914" /> vonseiten des Drehbuchschreibers. Bleiben also noch: erstklassige Schauspieler, konsequenter Nihilismus &#8211; und die Hoffnung, dass Hollywood eines Tages vielleicht doch noch einen wirklich brauchbaren Film über den mexikanischen Drogenkrieg zustandebringt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Counselor <strong>Land:</strong> USA,UK <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Ridley Scott <strong>Darsteller:</strong> Michael Fassbender, Penélope Cruz, Cameron Diaz, Javier Bardem, Brad Pitt <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2193215/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00FZMWOZM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Killing Them Softly</title>
		<link>http://movie-shack.de/killing-them-softly.html</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[James Gandolfini]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem er mit &#8220;The Assassination of Jesse James&#8221; dem totgerittenen Westerngenre noch neue Facetten abgewinnen konnte, taucht der Australier Andrew Dominik fünf Jahre später mit einem Mafiastreifen der etwas anderen Art wieder auf der Bildfläche auf. &#8220;Killing Them Softly&#8221; ist Gangsterfilm, Kapitalismuskritik und Mentalitätsanalyse eines ganzen Landes in einem: &#8220;America is not a country. America [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/killing_them_softly_scene.jpg" alt="killing_them_softly_scene" title="killing_them_softly_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9553" />Nachdem er mit &#8220;The Assassination of Jesse James&#8221; dem totgerittenen Westerngenre noch neue Facetten abgewinnen konnte, taucht der Australier Andrew Dominik fünf Jahre später mit einem Mafiastreifen der etwas anderen Art wieder auf der Bildfläche auf. &#8220;Killing Them Softly&#8221; ist Gangsterfilm, Kapitalismuskritik und Mentalitätsanalyse eines ganzen Landes in einem: <em>&#8220;America is not a country. America is a business.&#8221;</em> <span id="more-9552"></span>Als Referenzrahmen dient die relativ unscheinbare Geschichte eines Überfalls auf ein von der Mafia protektioniertes Pokerspiel. Der Auftragskiller Jackie Cogan (Brad Pitt) wird in die Stadt beordert, um den Fall aufzuklären und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Gewinne aus Glücksspiel, ein ins Stocken geratener Cashflow, die Suche nach dem Fehler im System &#8211; so versucht der Film die große, globale Wirtschaftskrise in einer sehr viel kleineren zu spiegeln. Aus seinen Absichten macht Dominik keinen Hehl. Seine Figuren fahren durch verwüstete Stadtlandschaften, es ist dunkel, oft verregnet, aus den allgegenwärtigen Radios und Fernsehern dröhnen präsidiale Moralappelle in die Nacht. Nicht zuletzt ist &#8220;Killing Them Softly&#8221; auch ein sehr langsamer, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/killing_them_softly_cover.jpg" alt="killing_them_softly_cover" title="killing_them_softly_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-9554" />zäher, oft regelrecht verquasselter Film, der neben allem anderen auch noch lustig sein will und seine wenigen, sehr stylish inszenierten Gewaltszenen ausgiebig zelebriert. Gute Einzelmomente machen aber noch lange kein rundes Gesamtergebnis: die große Klammer, die das alles zusammenhalten könnte, fehlt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Killing Them Softly <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> Andrew Dominik <strong>Darsteller:</strong> Brad Pitt, James Gandolfini, Ray Liotta, Sam Shepard, Richard Jenkins <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1764234/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00AOGU1EA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Ocean&#8217;s Thirteen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 11:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Al Pacino]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun hat sie sich also wieder zusammengerafft, die mit Stars gespickte Ganoventruppe um George Clooney, Brad Pitt und Co. Hätten sie es doch gelassen. Wirklich viel Fantasie braucht man nicht, um schon im Voraus zu ahnen, dass dieser dritte Teil der Reihe wenig taugt, war die Story ja eigentlich schon nach &#8220;Ocean&#8217;s 11&#8243; durch. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/oceans_thirteen_scene.jpg" alt="oceans_thirteen_scene" title="oceans_thirteen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8799" />Nun hat sie sich also wieder zusammengerafft, die mit Stars gespickte Ganoventruppe um George Clooney, Brad Pitt und Co. Hätten sie es doch gelassen. Wirklich viel Fantasie braucht man nicht, um schon im Voraus zu ahnen, dass dieser dritte Teil der Reihe wenig taugt, war die Story ja eigentlich schon nach &#8220;Ocean&#8217;s 11&#8243; durch. <span id="more-8798"></span>Nun gut, Steven Soderbergh wollte einfach noch einmal Kasse machen und hat dann mit dollargeschwängertem Blick wohl einfach übersehen, was für einen unsagbar langweiligen und total einschläfernden Film, er da eigentlich abdreht. Als Kulisse dient abermals die Bling-Bling-Lichterwelt von Las Vegas, wo ein Casino des großkotzigen Willy Bank (Al Pacino) ausgenommen werden soll. Wer nach der Hälfte der Spielzeit noch mit all den Namen und Gesichtern zurecht kommt &#8211; Hut ab. Dieses Wirrwarr sollte wohl von der hauchdünnen Handlung ablenken, was aber gründlichst in die Hose geht. Mehr ist es nicht. Außer mit zwei Stunden viel zu lang, verwirrend und absolut verstörend was für namhafte Leute sich für so einen herzlosen Müll hergeben. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/oceans_thirteen_cover.jpg" alt="oceans_thirteen_cover" title="oceans_thirteen_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-8800" />Die große Bitte keinen weiteren Teil abzudrehen wird hoffentlich erhört werden. Dann doch lieber das Geld im Casino verzocken oder einfach so des Spaßes wegen aus dem Fenster werfen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ocean&#8217;s Thirteen <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Steven Soderbergh <strong>Darsteller:</strong> George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Al Pacino, Don Cheadle, Casey Affleck, Andy Garcia <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0496806/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000UWT8OM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Tree of Life</title>
		<link>http://movie-shack.de/the-tree-of-life.html</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 13:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>

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		<description><![CDATA[Terrence Malick geht es wohl nie um einfache, irdische oder menschliche Belange, sondern eher stets um deren Einbettung in einen größeren, existenzialistischen Kontext, der erst die Wahrhaftigkeit der Dinge in ihrer emotionalen Größe offenbart, was wohl sonst im ignoranten Alltag eines jeden nur im Verborgenen bliebe. So auch in &#8220;The Tree Of Life&#8221;, in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/06/the_tree_of_life_scene.jpg" alt="the_tree_of_life_scene" title="the_tree_of_life_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6663" />Terrence Malick geht es wohl nie um einfache, irdische oder menschliche Belange, sondern eher stets um deren Einbettung in einen größeren, existenzialistischen Kontext, der erst die Wahrhaftigkeit der Dinge in ihrer emotionalen Größe offenbart, was wohl sonst im ignoranten Alltag eines jeden nur im Verborgenen bliebe. <span id="more-6662"></span>So auch in &#8220;The Tree Of Life&#8221;, in dem er den Menschen und all sein Handeln, Denken und Fühlen, sowie seine Existenz an sich, zu jeder Zeit als Teil von etwas Größerem verortet: Der Schöpfung allen Lebens, der göttlichen Gnade und der unbändigen Kraft der Natur; alles Dinge, die ihre Spuren auch in der Seele des Menschen hinterlassen haben. Zwischen frühzeitlicher Erdgeschichte und der Erkenntnis des großen Ganzen inszeniert Malick das Leben einer amerikanischen Familie in den 50ern, in deren Mittelpunkt das Verhältnis des ältesten Sohnes zu seinen Eltern steht. Eigentlich eine fast schon traditionell anmutende Angelegenheit, mit einem strengen Vater, einer liebevollen Mutter und einem (von insgesamt Dreien) Sohn, der genau in diesem gegensätzlichen Spannungsfeld zu stehen scheint. Doch durch Malicks ausgedehnte himmlische Kontextualisierung, auch durch poetische Kommentare seiner Figuren im Voice-Over, wird das Leben in einer amerikanischen Kleinstadt nahezu zum Bersten mit Bedeutung und Symbolik für den Zuschauer aufgeladen, so dass es unmöglich scheint, dieses als banal hinzunehmen; dem Regisseur sei Dank ändert sich die Wahrnehmung all jener alltäglichen Kleinigkeiten und jeder Blick, jede Geste, jedes unausgesprochene Wort und jede noch so flüchtige Berührung erhält den für ihn richtigen Platz, denn stets hat man nun selbst das Große, das Universale im Hinterkopf und auf einmal wirkt auch die Figurendynamik wie ein Mikrokosmos aus Schöpfer, Schöpfung und der Weitergabe entgegengesetzter und doch komplementär zueinander stehender Kräfte; von Gott zum Menschen und anschließend von Mensch zu Mensch. Und so wie sie am Ende einer Figur die Augen öffnet, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/06/the_tree_of_life_cover.jpg" alt="the_tree_of_life_cover" title="the_tree_of_life_cover" width="130" height="180" class="alignright size-full wp-image-6664" />so erscheint letztendlich auch &#8220;The Tree Of Life&#8221; wie eine filmische Epiphanie, die den Zuschauer mit jenem konfrontiert, was er für selbstverständlich hält und nicht mehr zu ehren weiß: Dem Leben und der Herrlichkeit der irdischen Existenz an sich. Als monumental bildgewaltiger Gottesdienst.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Tree of Life <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Terrence Malick <strong>Darsteller:</strong> Brad Pitt, Sean Penn, Jessica Chastain <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0478304/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0054MYAKA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>12 Monkeys</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 01:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Willis]]></category>
		<category><![CDATA[Terry Gilliam]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder einmal versucht sich Terry Gilliam an einem Plot, wie er auf den ersten Blick verworrener gar nicht sein könnte. Wir schreiben das Jahr 2035: die Menschheit hat es geschafft, einen Killervirus in die Welt zu setzen, der den größten Teil der Erdbevölkerung ausgelöscht hat. Der Rest, so sieht man das hier zumindest, vegetiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/12_monkeys_scene.jpg" alt="12_monkeys_scene" title="12_monkeys_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6144" />Und wieder einmal versucht sich Terry Gilliam an einem Plot, wie er auf den ersten Blick verworrener gar nicht sein könnte. Wir schreiben das Jahr 2035: die Menschheit hat es geschafft, einen Killervirus in die Welt zu setzen, der den größten Teil der Erdbevölkerung ausgelöscht hat. <span id="more-6143"></span>Der Rest, so sieht man das hier zumindest, vegetiert eng eingepfercht unter der Erde. Das Ziel der Führungsriege ist es natürlich, wieder an die Oberfläche zu gelangen. Zu diesem Zweck werden regelmäßig &#8220;Freiwillige“&#8221; ausgewählt, die die verseuchte Oberfläche untersuchen sollen. Einer dieser Unglücksraben ist James Cole (Bruce Willis), der sich für seinen Teil recht clever anstellt und dem Führungszirkel einiges zu berichten hat. Doch damit nicht genug, denn James wird auch in die Vergangenheit geschickt, um dort über die Ursache des Unglücks zu forschen. Wohl wissend, was auf die Menschheit zukommt, versucht er diese davon zu überzeugen, dass sie vor dem absoluten Supergau steht. Nur, wer glaubt einem eine solche Botschaft? Dieses, nennen wir es einmal Kassandra-Konstrukt (man weiß was in der Zukunft geschieht, findet aber kein Gehör), ist das eigentlich Spannende an der Handlung von &#8220;12 Monkeys&#8221;. Und drumherum baut der Regisseur wie gehabt eine seiner grotesken Welten auf, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/12_monkeys_cover.jpg" alt="12_monkeys_cover" title="12_monkeys_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-6145" />was in diesem Fall aber zum reinen Selbstzweck verkommt. Die Ideen sind beileibe nicht schlecht, doch sollte Gilliam ernsthaft daran denken, mehr Inhalt in die feine Verpackung zu stecken. Eine besondere Erwähnung wert ist Brad Pitts glänzend gespielter Aufritt als durchgeknallter Freak.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Twelve Monkeys <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Terry Gilliam <strong>Darsteller:</strong> Bruce Willis, Madeleine Stowe, Brad Pitt <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0114746/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B0001CSBTO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Fight Club</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 23:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Norton]]></category>

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		<description><![CDATA[Jack (Edward Norton) hat die Schnauze gestrichen voll von seinem langweiligen, unbefriedigenden Büroleben, das ihm zwar einigen Wohlstand beschert hat, letzten Endes aber nur nervtötend ist. Hinzukommt eine plötzliche Abneigung gegen alles, was mit seinem drögen Durchschnittsleben in Verbindung steht. Für Abhilfe und neuen Lebensmut soll ein Marathon durch die verschiedensten Selbsthilfegruppen der Stadt sorgen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/fight_club_scene.jpg" alt="fight_club_scene" title="fight_club_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6053" />Jack (Edward Norton) hat die Schnauze gestrichen voll von seinem langweiligen, unbefriedigenden Büroleben, das ihm zwar einigen Wohlstand beschert hat, letzten Endes aber nur nervtötend ist. Hinzukommt eine plötzliche Abneigung gegen alles, was mit seinem drögen Durchschnittsleben in Verbindung steht. <span id="more-6052"></span>Für Abhilfe und neuen Lebensmut soll ein Marathon durch die verschiedensten Selbsthilfegruppen der Stadt sorgen, in denen sich Unmengen an mehr oder weniger gescheiterten Existenzen tummeln. Dieser Elendstourismus scheint Jack zunächst sehr gut zu tun &#8211; bis eines Tages eine geheimnisvolle Fremde auftaucht und den Frieden stört. Anfangs angepisst, findet Jack schnell eine viel interessantere Therapie: der legendäre &#8220;Fight Club&#8221; ist geboren. Erst als Tyler Durden (Brad Pitt), eines der Gründungsmitglieder, anregt, das ganze zu einer landesweiten Bewegung auszubauen, kommen Jack nach und nach ernsthafte Zweifel ob er seinen neuen Lebensplan nicht doch noch einmal überdenken sollte. Ähnlich wie bereits mit &#8220;Sieben&#8221; gelingt David Fincher auch mit diesem Film ein insgesamt erstklassiges Werk, dessen größtes Verdienst es ist, den Geist seiner Zeit ebenso zu subsumieren wie zu kritisieren. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/fight_club_cover.jpg" alt="fight_club_cover" title="fight_club_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-6054" />Trotz einiger überflüssiger Szenen und Nebenschauplätze schafft &#8220;Fight Club&#8221; den schweren Spagat zwischen Thriller, schwarzer Komödie und Gesellschaftskritik und überzeugt darüber hinaus mit einer astreinen Kamera, deren rasante Fahrten sich wahrlich sehen lassen können.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Fight Club <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> David Fincher <strong>Darsteller:</strong> Brad Pitt, Edward Norton, Helena Bonham Carter <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0137523/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B001B3IM7I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Rendezvous mit Joe Black</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Hopkins]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist ganz harter Hollywood-Liebes-Kitsch, den Regisseur Martin Brest (&#8221;Beverly Hills Cop&#8221;, &#8220;Der Duft der Frauen&#8221;) hier auffährt. Für seine unsinnige Story wählt er ein grandioses Setting an dem sichtlich kein Cent gespart wurde. Dazu noch ein paar bekannte Gesichter wie Brad Pitt und Anthony Hopkins &#8211; und schon kann der Film beginnen. William Perish [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/rendezvous_mit_joe_black_scene.jpg" alt="rendezvous_mit_joe_black_scene" title="rendezvous_mit_joe_black_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5153" />Das ist ganz harter Hollywood-Liebes-Kitsch, den Regisseur Martin Brest (&#8221;Beverly Hills Cop&#8221;, &#8220;Der Duft der Frauen&#8221;) hier auffährt. Für seine unsinnige Story wählt er ein grandioses Setting an dem sichtlich kein Cent gespart wurde. Dazu noch ein paar bekannte Gesichter wie Brad Pitt und Anthony Hopkins &#8211; und schon kann der Film beginnen. <span id="more-5152"></span>William Perish (Anthony Hopkins) ist ein absoluter Macher und hat es so geschafft, ein mächtiges Wirtschaftsimperium aufzubauen, das ordentlich Geld in die Kassen spült. Zu seinem 60. Geburtstag nun soll diese Leistung gewürdigt werden, aber wie so oft wurde die Rechnung ohne den Tod gemacht. Dieser hat nämlich ganz andere Pläne mit dem Geburtstagkind. Leider tritt der Tod nicht klassischerweise als Sensenmann auf, sondern in Gestalt des leicht debil wirkenden Brad Pitt alias Joe Black, der fortan nicht mehr von der Seite des Todgeweihten weicht. So weit so gut, könnte man meinen. Doch: natürlich hat William eine Tochter, in die der Tod sich selbstverständlich auch verlieben muss. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/rendezvous_mit_joe_black_cover.jpg" alt="rendezvous_mit_joe_black_cover" title="rendezvous_mit_joe_black_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-5154" />Spätestens hier weiß man, was für einen triefenden Vollkitsch man vor Augen hat. &#8220;Rendezvouz mit Joe Black&#8221; ist ein wahres Schauermärchen, dass sich mit jeder Minute seiner über zweieinhalbstündigen Spielzeit Stück für Stück der Lächerlichkeit preisgibt. Und, wie immer: Schluss darf natürlich erst sein, wenn alle glücklich und zufrieden sind.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Meet Joe Black <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1998 <strong>Regie:</strong> Martin Brest <strong>Darsteller:</strong> Brad Pitt, Anthony Hopkins, Claire Forlani <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119643/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008WVIO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Inglourious Basterds</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 02:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[Quentin Tarantino]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 60 Jahre nach Kriegsende, und in den Kinosälen tobt der Widerstand gegen das 3. Reich wie nie zuvor. Im Gegensatz zu &#8220;Defiance&#8221;, &#8220;Valkyrie&#8221; oder &#8220;John Rabe&#8221; schert sich Tarantino allerdings wenig um reale Historie: &#8220;Inglourious Basterds&#8221; ist vor allem eine Liebeserklärung an das Medium Film und seine unbegrenzten Möglichkeiten. Die Leinwand kann alles, darf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/inglorious_basterds_scene1.jpg" alt="inglorious_basterds_scene" title="inglorious_basterds_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3019" />Über 60 Jahre nach Kriegsende, und in den Kinosälen tobt der Widerstand gegen das 3. Reich wie nie zuvor. Im Gegensatz zu &#8220;Defiance&#8221;, &#8220;Valkyrie&#8221; oder &#8220;John Rabe&#8221; schert sich Tarantino allerdings wenig um reale Historie: &#8220;Inglourious Basterds&#8221; ist vor allem eine Liebeserklärung an das Medium Film und seine unbegrenzten Möglichkeiten. Die Leinwand kann alles, darf alles, schafft alles. Das Kino wird zum Führergrab &#8211; die ultimative Vergeltungsphantasie eines Cineasten. <span id="more-3018"></span>Die dialoglastigen 154 Minuten erzählen die Geschichte zweier paralleler Racheaktionen, die bei einer Filmpremiere in einem explosiven Finale ineinander laufen. Die &#8220;Inglourious Basterds&#8221;, eine jüdische Spezialeinheit unter dem dem Kommando des kaugummigesichtigen Lt. Aldo Raine (penetrant: Brad Pitt), jagt, massakriert und skalpiert hinter der Frontlinie deutsche Soldaten. Die Kinobetreiberin Shosanna Dreyfus (Mélanie Laurent) geht die Sache diffiziler an: sie plant ein Attentat, dem die gesamte NS-Führungsriege zum Opfer fallen soll. Doch die Gegenseite schläft nicht: SS-Mann Landa (überbewertet: Christoph Waltz) demonstriert nachhaltig, dass er sich seinen Ruf als &#8220;Judenjäger&#8221; blutig verdient hat. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/inglorious_basterds_cover.jpg" alt="inglorious_basterds_cover" title="inglorious_basterds_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3015" />Exzellent gefilmte, bildstarke Szenen halten sich in &#8220;Inglourious Basterds&#8221; die Waage mit albernem Ballast &#8211; so gesehen ein Tarantino, wie er typischer gar nicht sein könnte. Aber Jubelarien? Nein, auch diesmal nicht&#8230;<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Inglourious Basterds <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Quentin Tarantino <strong>Darsteller:</strong> Brad Pitt, Mélanie Laurent, Christopher Waltz, Eli Roth, Diane Kruger, August Diehl, Til Schweiger, Daniel Brühl <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0361748/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002UI2QDY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Kalifornia</title>
		<link>http://movie-shack.de/kalifornia.html</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 00:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[David Duchovny]]></category>
		<category><![CDATA[Juliette Lewis]]></category>

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		<description><![CDATA[Brian Kessler (David Duchovny)  hat sich als Buchthema sicherlich keinen leichten Stoff herausgesucht: er will den Mythos des Serienkillers lüften. Um Material zu sammeln, unternimmt er mit seiner Freundin Carrie (Michelle Forbes), die das Ganze als talentierte Fotografin mit Bildern dokumentieren soll, einen Trip quer durch Amerika &#8211; zu Orten, an denen Serienkiller gewütet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/kalifornia_scene.jpg" alt="kalifornia_scene" title="kalifornia_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1949" />Brian Kessler (David Duchovny)  hat sich als Buchthema sicherlich keinen leichten Stoff herausgesucht: er will den Mythos des Serienkillers lüften. Um Material zu sammeln, unternimmt er mit seiner Freundin Carrie (Michelle Forbes), die das Ganze als talentierte Fotografin mit Bildern dokumentieren soll, einen Trip quer durch Amerika &#8211; zu Orten, an denen Serienkiller gewütet haben. Doch wie das bei so einem Projekt nun mal ist: es fehlt Geld. <span id="more-1948"></span>Die Lösung scheint eine Fahrgemeinschaft zu bieten, wodurch die Kosten zumindest im Rahmen gehalten werden sollen. Als Mitfahrer entpuppen sich die seltsamen Gestalten Early (Brad Pitt) und Adele (Juliette Lewis), zwei prototypische Unterschichtler, die sich alle Mühe geben, jedem nur erdenklichen Klischee zu entsprechen. Was zu Beginn des Films noch nach einer interessanten, wenngleich nicht ganz neuen Idee von Regisseur Dominic Sena aussieht, wandelt sich dann doch recht bald vom typischen Road Movie zur unterdurchschnittlichen Kaffeefahrt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/kalifornia_cover.jpg" alt="kalifornia_cover" title="kalifornia_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-1950" />die nur noch auf die Nerven geht. Das liegt zum einen an den Charakteren, die so wenig Charme wie möglich versprühen und zum anderen an der viel zu durchsichtigen Handlung, in deren Verlauf der Regisseur gekonnt allem aus dem Weg geht, was Spannung erzeugen und eventuell zum<br />
Mitdenken bzw. -rätseln animieren könnte.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Kalifornia <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Dominic Sena <strong>Darsteller:</strong> David Duchovny, Brad Pitt, Juliette Lewis, Michelle Forbes <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0107302/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00016JDII/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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