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	<title>Movie Shack &#187; Billy Zane</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Titanic</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 17:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Zane]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Winslet]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo DiCaprio]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich die Filme von James Cameron anschaut, dann haben sie alle eine Gemeinsamkeit. Sie sind technisch und optisch auf hohem Niveau, bieten aber im Gegenzug dazu wenig tiefgehende Inhalte. Als einer der Höhepunkte seines Schaffens kann nach wie vor &#8220;Titanic&#8221; von 1997 bezeichnet werden. Mit sagenhaften 11 Oscars ausgezeichnet und einem traumhaften Einspielergebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/titanic_scene.jpg" alt="titanic_scene" title="titanic_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9037" />Wenn man sich die Filme von James Cameron anschaut, dann haben sie alle eine Gemeinsamkeit. Sie sind technisch und optisch auf hohem Niveau, bieten aber im Gegenzug dazu wenig tiefgehende Inhalte. Als einer der Höhepunkte seines Schaffens kann nach wie vor &#8220;Titanic&#8221; von 1997 bezeichnet werden. Mit sagenhaften 11 Oscars ausgezeichnet und einem traumhaften Einspielergebnis weltweit, hat er auf jeden Fall den Nerv seiner Zeit getroffen. <span id="more-9036"></span>Spöttisch könnte man jetzt bemerken, dass der Geschmack der Masse in den meisten Fällen so oder so noch nie getaugt hat. Dann würde man dem Film aber nicht gerecht werden  zumindest was die zweite Hälfte angeht. Im Grunde kann bzw. muss man &#8220;Titanic&#8221; in zwei Teile unterteilen. Einen ersten, der vor Kitsch und Belanglosigkeit nur so trieft und einen zweiten, in dem die Katastrophe ihren Lauf nimmt und mit dem sich Cameron seine Oscars verdient hat, wenngleich man sich über deren Anzahl streiten könnte. Zu Beginn also fängt alles ganz harmlos an. Jack Dawnson (Leonardo DiCaprio) gewinnt bei einer Partie Poker eines der begehrten Tickets, die für ihn ein besseres Leben in Amerika bedeuten könnten. Es reicht zwar nur für die 3. Klasse, aber Jack nimmt es so wie es kommt und ist auch sonst eher Optimist denn Pessimist. Um solche Dinge muss sich die gut situierte Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) absolut keine Sorgen machen. Luxus hüben wie drüben in der 1. Klasse, wo die Überfahrt einem sehr gediegenen Wellness-Urlaub gleicht. Über Umwege &#8211; Jack rettet Rose das Leben &#8211; lernen sich diese beiden Welten kennen und lieben. Eine Liebe natürlich, wie sie abgedroschener nicht sein könnte und wie sie garantiert auch nur auf der Leinwand zu finden ist. Nach dieser Episode beginnt der eigentlich interessante Teil, als das &#8220;unsinkbare&#8221; Schiff den Eisberg rammt und zu sinken beginnt. In diesen Szenen holt Cameron wohl alles heraus, was zur damaligen Zeit machbar war und produziert absolut sehenswertes Filmmaterial. Insgesamt kann man dennoch nicht von einem &#8220;Must-See&#8221;-Film sprechen. Zu oberflächlich bleiben die Charaktere, zu beliebig der Plot. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/titanic_cover.jpeg" alt="titanic_cover" title="titanic_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-9038" />Die Katastrophe dient letzten Endes nur dazu, den beiden Turteltäubchen den nötigen dramatischen Rahmen zu bieten. So ist &#8220;Titanic&#8221; vor allem eines: eine gigantisch teure Liebesgeschichte, die einen wahnsinnigen Aufwand betreibt, um letztlich nur doch doch wieder in alte Muster zurückzufallen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Titanic <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> James Cameron <strong>Darsteller:</strong> Leonardo DiCaprio, Kate Winslet, Billy Zane <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0120338/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYQW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Inside A Skinhead</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 21:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Zane]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Fitzgerald]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Gosling]]></category>
		<category><![CDATA[Summer Phoenix]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein jüdischer Skinhead, der die Vernichtung des Judentums predigt und damit in neo-faschistischen Kreisen Karriere macht? Ein bisschen bizarr ist die Handlung von &#8220;Inside A Skinhead&#8221; ja schon. Und trotzdem authentisch: als Vorbild fungiert der vollkommen reale, in den 60ern aktive jüdische Ku-Klux-Klan-Führer Daniel Burrows. Dennoch bleibt die Zerissenheit des von Ryan Gosling überragend dargestellten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/inside_a_skinhead_scene.jpg" alt="inside_a_skinhead_scene" title="inside_a_skinhead_scene" width="200" height="121" class="alignleft size-full wp-image-449" />Ein jüdischer Skinhead, der die Vernichtung des Judentums predigt und damit in neo-faschistischen Kreisen Karriere macht? Ein bisschen bizarr ist die Handlung von &#8220;Inside A Skinhead&#8221; ja schon. Und trotzdem authentisch: als Vorbild fungiert der vollkommen reale, in den 60ern aktive jüdische Ku-Klux-Klan-Führer Daniel Burrows. <span id="more-448"></span>Dennoch bleibt die Zerissenheit des von Ryan Gosling überragend dargestellten Danny Balint genauso schwer nachvollziehbar wie das plötzlich entflammende Interesse seiner Freundin an der Lektüre der Torah. Auf der anderen Seite geht der Film in seiner Auseinandersetzung mit gegenwärtiger rechtsextremer Ideologie sehr viel weiter als vergleichbare Skinhead-Dramen. Wo &#8220;American History X&#8221; (bis heute sicher der bekannteste Vertreter des Genres) es bei Schockszenen und simplen Parolen belässt, zielt der dialoglastige &#8220;Inside A Skinhead&#8221; vor allen Dingen auf das intellektuelle Rüstzeug des Antisemitismus. Die Altersfreigabe ab 18 Jahren bleibt dabei rätselhaft: physische Gewalt kommt hier nur am Rande vor. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/inside_a_skinhead_cover.jpg" alt="inside_a_skinhead_cover" title="inside_a_skinhead_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-450" />Allen dramaturgischen Schwächen zum Trotz ist es Regisseur Henry Bean hoch anzurechnen, dass er sich einen derart tiefen Blick in einen &#8220;rechtsverdrehten&#8221; Kopf überhaupt zutraut. Und sich darüber hinaus ernstzunehmend mit dem Judentum befasst, einer Religion, über die im Allgemeinen mehr gesprochen als gewusst wird.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Believer <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Henry Bean <strong>Darsteller:</strong> Ryan Gosling, Summer Phoenix, Glenn Fitzgerald, Billy Zane <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0247199/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B002330S7M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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