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	<title>Movie Shack &#187; Billy Wilder</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Manche mögen&#8217;s heiß</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 11:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Wilder]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Lemmon]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn Monroe]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Curtis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden Musiker Joe und Jerry halten sich mehr schlecht als recht mit ihrer Kunst über Wasser. Als sie dann auch noch unfreiwillig Zeugen einer Hinrichtung der örtlichen Chicagoer Italo-Mafia werden, fangen ihre Probleme aber erst richtig an. Die Mobster wollen den beiden verständlicherweise an den Kragen, da diese mit ihrer Aussage für Unannehmlichkeiten sorgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/manche_moegens_heiss_scene.jpg" alt="manche_moegens_heiss_scene" title="manche_moegens_heiss_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8204" />Die beiden Musiker Joe und Jerry halten sich mehr schlecht als recht mit ihrer Kunst über Wasser. Als sie dann auch noch unfreiwillig Zeugen einer Hinrichtung der örtlichen Chicagoer Italo-Mafia werden, fangen ihre Probleme aber erst richtig an. <span id="more-8203"></span>Die Mobster wollen den beiden verständlicherweise an den Kragen, da diese mit ihrer Aussage für Unannehmlichkeiten sorgen könnten. So bleibt dem Duo nichts anderes übrig als zu fliehen, bei einer Musikgruppe anzuheuern und mit dieser nach Florida zu ziehen. Der Witz besteht jetzt darin das die Band nur aus Frauen besteht, Joe und Jerry ihr Äußeres als zwangsläufig den Gegebenheiten anpassen müssen. In der Truppe selbst wartet in Gestalt von Sugar (Marilyn Monroe) eine weitere schwere Prüfung auf sie, da das adrette Blondchen beiden so ordentlich den Kopf verdreht, dass die Rotation ihnen schier die Perücken verrutschen lässt. Billy Wilder geht hier ein hohes Tempo, das einem wenig Zeit zum Verschnaufen lässt. Obwohl der Streifen als Komödie nicht allzu tiefgehend ist und Humor bekanntermaßen nicht nur äußerst subjektiv ist sondern auch ziemlich schnell altern kann, gelingt es ihm, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/manche_moegens_heiss_cover.jpg" alt="manche_moegens_heiss_cover" title="manche_moegens_heiss_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8205" />diesem Stoff von 1959 eine gewisse Zeitlosigkeit abzuringen, so dass &#8220;Manche mögen&#8217;s heiß&#8221; genug mitbringt, um auch heute noch zu gefallen. Großen Anteil daran haben daran selbstredend Marylin Monroe mit ihrer unverwechselbaren Ausstrahlung sowie Tony Curtis und Jack Lemmon, die als Duo perfekt harmonieren.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Some Like It Hot <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1959 <strong>Regie:</strong> Billy Wilder <strong>Darsteller:</strong> Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0053291/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00016JDN8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das verlorene Wochenende</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Wilder]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Milland]]></category>

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		<description><![CDATA[Don Birnam hat ein dickes Alkoholproblem, über das sich nicht einmal mehr der Barkeeper seines Vertrauens freuen kann, da er viel säuft und wenig bezahlt. Von der Welt, der er als Schriftsteller etwas hinterlassen wollte, erwartet er rein gar nichts mehr und lediglich sein Bruder und die Freundin, die bis zur Selbstaufgabe zu ihm hält, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/das_verlorene_wochenende_scene.jpg" alt="das_verlorene_wochenende_scene" title="das_verlorene_wochenende_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8087" />Don Birnam hat ein dickes Alkoholproblem, über das sich nicht einmal mehr der Barkeeper seines Vertrauens freuen kann, da er viel säuft und wenig bezahlt. Von der Welt, der er als Schriftsteller etwas hinterlassen wollte, erwartet er rein gar nichts mehr und lediglich sein Bruder und die Freundin, die bis zur Selbstaufgabe zu ihm hält, geben sich noch mit dieser scheiternden Existenz ab. <span id="more-8086"></span>Billy Wilder spitzt diese ausweglose Situation auf ein alles entscheidendes Wochenende zu, ohne aber wichtige Rückblenden auszusparen, die den Charakter greifbarer machen. Der von Ray Milland mit unglaublicher Präzision gespielte Don (es gab einen Oscar für diese Leistung) gibt eine sehr interessante, vielschichtige Figur ab, die das Thema Sucht und deren Auswirkungen drastisch vor Augen führt. Wilder hat auf jeden Fall einen sehr wichtigen und mutigen Film geschaffen, der trotz seines Alters rein gar nichts von seiner Klasse verloren hat. Zu dem guten Spiel der Darsteller gesellen sich noch die gewohnt geschliffenen Dialoge und eine passende Kameraarbeit. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/das_verlorene_wochenende_cover.jpg" alt="das_verlorene_wochenende_cover" title="das_verlorene_wochenende_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-8088" />&#8220;Das verlorene Wochenende&#8221; gilt als der erste Film, der dem  Thema Alkoholsucht eine ernsthafte Note abgewinnt. Wer kenn sie nicht die tollpatschigen, lauten aber irgendwo nie unsympathischen Trunkenbolde des alten Hollywood-Kinos? Diesen Typus sucht man hier vergebens und man vermisst ihn auch kein Stück.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Lost Weekend <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1945 <strong>Regie:</strong> Billy Wilder <strong>Darsteller:</strong> Ray Milland, Jane Wyman, Phillip Terry <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0037884/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0006SJWXC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
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		<title>Das verflixte 7. Jahr</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 23:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Wilder]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn Monroe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie fast jeden Sommer klettern die Temperaturen in New York in schweißtreibende Höhen, ohne Rücksicht auf die geplagte arbeitende Bevölkerung zu nehmen. Was bleibt, ist die Flucht. So werden Frau und Kind in angenehmere Regionen verfrachtet, während die Männer tapfer weiter malochen dürfen. Durch die Abwesenheit der eigenen Frau scheint jedoch bei der Mehrzahl der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/das_verflixte_siebte_jahr_scene.jpg" alt="das_verflixte_siebte_jahr_scene" title="das_verflixte_siebte_jahr_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5286" />Wie fast jeden Sommer klettern die Temperaturen in New York in schweißtreibende Höhen, ohne Rücksicht auf die geplagte arbeitende Bevölkerung zu nehmen. Was bleibt, ist die Flucht. So werden Frau und Kind in angenehmere Regionen verfrachtet, während die Männer tapfer weiter malochen dürfen. <span id="more-5285"></span>Durch die Abwesenheit der eigenen Frau scheint jedoch bei der Mehrzahl der Arbeiter der Hormonhaushalt ordentlich durcheinandergewirbelt worden zu sein, so dass jedem kokett wackelnden Rockzipfel mit eindeutigen Absichten hinterher gestiert wird. Dieser Hormonschüben kann sich auch Richard Sherman (Tom Ewell) nicht erwehren. Und so ergibt es sich, dass er die Bekanntschaft eines namenlosen Mädchens (Marilyn Monroe) macht, obwohl er eisern darum kämpft, seiner Frau treu zu bleiben. &#8220;Das verflixte 7. Jahr&#8221; von Regielegende Billy Wilder ist genau das, was man sich unter einer luftig leichten Komödie aus dem Jahre 1955 vorzustellen hat: ein sehr eingängiger Spaß ohne großartige Tiefe, der damit auch nicht allzu lange im Hirn des Zuschauers verweilt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/das_verflixte_siebte_jahr_cover.jpg" alt="das_verflixte_siebte_jahr_cover" title="das_verflixte_siebte_jahr_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-5287" />Die Schauspieler mögen nett agieren, vor allem Marylin Monroe mimt das sexy blonde Dummchen wie es sein muss, aber insgesamt hätte man sich irgendwie gehaltvollere Witze gewünscht. So kommt der Film über die üblichen Mann-Frau-Klischees nicht hinaus und lebt vor allem von der Präsenz seiner Hauptdarstellerin.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Seven Year Itch <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1955 <strong>Regie:</strong> Billy Wilder <strong>Darsteller:</strong> Marilyn Monroe, Tom Ewell, Evelyn Keyes <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0048605/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00006B0IE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Frau ohne Gewissen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 01:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Wilder]]></category>
		<category><![CDATA[Edward G. Robinson]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Double Indemnity&#8221; ist vielleicht nicht unbedingt der beste Film noir, aber besonders für Einsteiger in die &#8220;schwarze Serie&#8221; eine echte Empfehlung wert. 1944 unter der Regie von Billy Wilder abgedreht, bietet der Streifen einen spannenden Plot, ein unvergessliches Voice-over und mit der oscarnominierten Barbara Stanwyck in der Rolle der Phyllis Dietrichson eine großartige Femme fatale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/frau_ohne_gewissen_scene.jpg" alt="frau_ohne_gewissen_scene" title="frau_ohne_gewissen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4215" />&#8220;Double Indemnity&#8221; ist vielleicht nicht unbedingt der beste Film noir, aber besonders für Einsteiger in die &#8220;schwarze Serie&#8221; eine echte Empfehlung wert. 1944 unter der Regie von Billy Wilder abgedreht, bietet der Streifen einen spannenden Plot, ein unvergessliches Voice-over und mit der oscarnominierten Barbara Stanwyck in der Rolle der Phyllis Dietrichson eine großartige Femme fatale &#8211; mit den kältesten Augen die man sich vorstellen kann. <span id="more-4214"></span>Sie ist reich, aber noch lange nicht reich genug: deshalb heckt Dietrichson mit dem Versicherungsmann Walter Neff (Fred MacMurray) einen perfiden Plan aus, um ihren Gatten um die Ecke zu bringen. Das Vorhaben gelingt. Doch damit ist der Kuchen noch lange nicht gegessen, denn bald schon wenden sich die Komplizen gegeneinander. Man muss diesen Film im Kontext seiner Zeit sehen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/frau_ohne_gewissen_cover.jpg" alt="frau_ohne_gewissen_cover" title="frau_ohne_gewissen_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-4216" />um die wegweisende Charakterzeichnung angemessen würdigen zu können. Strahlende Helden und weiße Westen sucht man hier vergeblich, in der dunklen Welt von &#8220;Double Indemnity&#8221; gibt es nur Gier, Gewalt und Verrat. Damit erweist sich Wilder einmal mehr als äußerst progressiver Filmemacher, der bereits damals konsequent mit Sehgewohnheiten brach, an denen selbst in unserer Zeit noch viel zu selten gerüttelt wird.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Double Indemnity <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1944 <strong>Regie:</strong> Billy Wilder <strong>Darsteller:</strong> Fred MacMurray, Barbara Stanwyck, Edward G. Robinson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0036775/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0012R2RYC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Sunset Boulevard</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 02:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Wilder]]></category>
		<category><![CDATA[Gloria Swanson]]></category>
		<category><![CDATA[William Holden]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Flucht vor seinen Gläubigern landet der notorisch abgebrannte Drehbuchautor Joe Gillis (William Holden) zufällig in einer prachtvollen Villa am Sunset Boulevard. Hier residiert die alternde Stummfilmdiva Norma Desmond (Gloria Desmond) in Gesellschaft ihres mysteriösen Butlers Max (Erich von Stroheim) und trauert dem Ruhm vergangener Tage nach. Es ist eine schicksalhafte Begegnung, die Gillis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/sunset_boulevard_scene.jpg" alt="sunset_boulevard_scene" title="sunset_boulevard_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3878" />Auf der Flucht vor seinen Gläubigern landet der notorisch abgebrannte Drehbuchautor Joe Gillis (William Holden) zufällig in einer prachtvollen Villa am Sunset Boulevard. Hier residiert die alternde Stummfilmdiva Norma Desmond (Gloria Desmond) in Gesellschaft ihres mysteriösen Butlers Max (Erich von Stroheim) und trauert dem Ruhm vergangener Tage nach. Es ist eine schicksalhafte Begegnung, die Gillis alles kosten wird &#8211; zuletzt sogar sein Leben. <span id="more-3877"></span>&#8220;Sunset Boulevard&#8221; ist nicht nur das Meisterstück des sechsfachen Oscargewinners Billy Wilder und einer der bedeutendsten Film noirs überhaupt, sondern markiert auch eine entscheidende Wende im Verhältnis Hollywoods zu sich selbst. Zum ersten Mal wagt ein Filmemacher es, einen zynischen Blick hinter die Kulissen der milliardenschweren Traumfabrik zu werfen. &#8220;Sunset Boulevard&#8221; ist ein Tauchgang in menschliche Niederungen, ein Film über Ruhmsucht, Egoismus und Dekadenz. Die Bilder sind atmosphärisch stimmig, Holden und Swanson spielen die Rollen ihres Lebens und Oneliner wie &#8220;I am big &#8211; it&#8217;s the movies that got small&#8221; haben längst legendären Status. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/sunset_boulevard_cover.jpg" alt="sunset_boulevard_cover" title="sunset_boulevard_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-3879" />Im Filmbusiness selbst gab es geteilte Reaktionen auf Wilders giftige Vorzeigesatire. Während Stars wie Buster Keaton und Cecille B. DeMille in in kurzen Cameos zu sehen sind, gab es genügend andere (wie zum Beispiel Charles Chaplin), die &#8220;Sunset Boulevard&#8221; alles andere als komisch fanden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Sunset Blvd. <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1950 <strong>Regie:</strong> Billy Wilder <strong>Darsteller:</strong> William Holden, Gloria Swanson, Erich von Stroheim <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0043014/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008IXLL/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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