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	<title>Movie Shack &#187; Bill Paxton</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Dämonisch</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 14:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Paxton]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Familienvater erhält laut eigenen Angaben von Gott den Auftrag, Dämonen zu finden und zu töten. Die Suchliste gibt es gleich mit obendrauf und die handelsübliche Axt, mit welcher den Kreaturen an den Hals gegangen werden soll, hat eh jeder Hobby-Heimwerker in der Garage. Augenscheinlich sind die Dämonen aber nicht so, wie man sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/08/daemonisch_scene.jpg" alt="daemonisch_scene" title="daemonisch_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11364" />Ein Familienvater erhält laut eigenen Angaben von Gott den Auftrag, Dämonen zu finden und zu töten. Die Suchliste gibt es gleich mit obendrauf und die handelsübliche Axt, mit welcher den Kreaturen an den Hals gegangen werden soll, hat eh jeder Hobby-Heimwerker in der Garage. Augenscheinlich sind die Dämonen aber nicht so, wie man sich das jetzt vorstellt. Also mit Fratzen und Tatzen und zu nächtlichen Stunden die Nachtsonne, soll heißen, den Mond anschreiend. <span id="more-11363"></span>Vielmehr sind es normale Bürger, die da auf der ominösen Liste gelandet sind. Ähnlich wie beim wöchentlichen Einkauf, arbeitet Vater Meiks (Bill Paxton) mitsamt seinen beiden Söhnen die Liste ab. Und ebenso spannungsreich wie so einen Wocheneinkauf empfindet man auch diesen Film von Bill Paxton, der sich die Hauptrolle in seinem Erstlingswerk als Regisseur gleich mal selbst verordnet hat. Genutzt hat es nichts. Der Psychothriller, der weder <em>psycho</em> ist noch Thrill hat, ist in erster Linie nämlich nur eines: stinklangweilig. Ganz einfach deswegen, weil Paxton völlig vergisst einen Spannungsbogen zu entwerfen. Scharf geschliffene Äxte, die des Nachts gegen wen auch immer geschwungen werden, dürften den wenigsten einen Angstschauer über den Rücken jagen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/08/daemonisch_cover.jpg" alt="daemonisch_cover" title="daemonisch_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11365" />Lediglich zum Ende hin, leider ist das Ganze da praktisch schon durch, kommt der Überraschungsmoment, der eigentlich mitten in den Film gehört hätte, um den Zuschauer ansprechender zu unterhalten. Sehen wir das Ganze mal als kleine, unsehenswerte Randnotiz im wuchernden Werk von Bill Paxton.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Frailty <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Bill Paxton <strong>Darsteller:</strong> Bill Paxton, Matthew McConaughey, Powers Boothe <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0264616/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000CGWCW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Colony – Hell Freezes Over</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 12:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Paxton]]></category>
		<category><![CDATA[Laurence Fishburne]]></category>

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		<description><![CDATA[Väterchen Frost hat die Erde fest im Griff. Meterhoch liegen Eis und Schnee und machen das Leben an der Oberfläche absolut unmöglich. Praktisch die gesamte Menschheit ist dieser Ausnahmewettererscheinung zum Opfer gefallen. Aber ein paar wenige haben es tatsächlich unter die Erde geschafft, wo sie in Kolonien leben und versuchen irgendwie über die Runden zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/the_colony_scene.jpg" alt="the_colony_scene" title="the_colony_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10966" />Väterchen Frost hat die Erde fest im Griff. Meterhoch liegen Eis und Schnee und machen das Leben an der Oberfläche absolut unmöglich. Praktisch die gesamte Menschheit ist dieser Ausnahmewettererscheinung zum Opfer gefallen. Aber ein paar wenige haben es tatsächlich unter die Erde geschafft, wo sie in Kolonien leben und versuchen irgendwie über die Runden zu kommen. Eine solche Kolonie kann sich natürlich absolut autark versorgen. <span id="more-10965"></span>Nahrung wird ebenso wie Energie selbst gewonnen und jeder Bewohner kann seine Fähigkeiten einsetzen. Eigentlich eine runde Sache &#8211; sofern man nicht krank wird. Denn vor er Grippe herrscht die schiere Panik. Wenn einer erkrankt, kommt er erst in Quarantäne und wird dann bei Nichtabklingen der Krankheit an die Luft gesetzt, was einem Todesurteil gleichkommt. Eines verschneiten Tages kommt ein Notsignal von Kolonie 5. Einem alten Abkommen nach muss allen Widrigkeiten zum Trotz ein Hilfstrupp, angeführt von Briggs (Laurence Fishburne), losziehen, um nach dem Rechten zu schauen. Exakt bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Truppe bei Kolonie 5 ankommt, ist Jeff Renfroes &#8220;The Colony&#8221; ein netter, kleiner Sci-Fi-Endzeitfilm. Nichts wirklich neues, der Regisseur klaut offensichtlich an vielen Stellen, aber dennoch genug, um zu unterhalten. Aber dann kippt die Geschichte. Denn in der Kolonie 5 wartet natürlich nicht die Landesgartenschau mit ihren Sehenswürdigkeiten, sondern die totale Hölle. Die Bewohner sind nämlich gerade dabei sich gegenseitig aufzuessen &#8211; was an sich nicht einmal unlogisch wäre. Wir rufen uns kurz die Situation ins Gedächtnis. Draußen ist kein Leben möglich, Nahrung gibt es nur in der Kolonie und wenn man mit dieser schlecht haushält bzw. nicht nachhaltig anbaut, dann ist es schnell vorbei. Zu dumm nur, dass die Ausgehungerten sich in erstaunlich starke, Zombie-ähnliche Kreaturen verwandelt haben. Nicht des Blutes wegen, das sie konsumieren. Nicht durch irgendeinen Virus, sondern einfach so, weil man gerade am Verhungern ist&#8230; äh ja, genau. Menschenfleisch scheint also doch Powerkräfte innezuhaben. Der Film beinhalten jedenfalls einige gravierende Logikschnitzer, von denen man sich fast schon auf den Arm genommen fühlt. Aber selbst über diese hätte man hinwegsehen können. Wenn der Regisseur nur ein klein wenig Mut bewiesen hätte und nicht schon wieder auf ausgetrampelten Pfaden unterwegs gewesen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/the_colony_cover.jpg" alt="the_colony_cover" title="the_colony_cover" width="130" height="173" class="alignright size-full wp-image-10967" />wäre. Denn was passiert? Genau, die Zombieviecher verfolgen das Hilfstrupp, dezimieren ihn, kommen zu Kolonie 7, greifen diese an und so weiter und so fort.  Mittlerweile langweilt es einfach nur noch.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Colony <strong>Land:</strong> Kanada <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Jeff Renfroe <strong>Darsteller:</strong> Kevin Zegers, Laurence Fishburne, Bill Paxton <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1160996/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00CZDVUMC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Nightcrawler</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 15:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Paxton]]></category>
		<category><![CDATA[Jake Gyllenhaal]]></category>
		<category><![CDATA[Rene Russo]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Medienlandschaft, ihre Mechanismen und ihre Konsumenten waren schon oft Ziel kritischer Auseinandersetzungen von Filmemachern, quer durch alle Genres hindurch, ob &#8220;Mann beißt Hund&#8221; oder &#8220;God Bless America&#8221;. Auch &#8220;Nightcrawler&#8221; holt weit zu einer schallenden Ohrfeige aus, wenn Jake Gyllenhaal anfängt, immer detailliertere Aufnahmen von immer blutigeren Geschehnissen für die Nachrichten einzufangen und dabei jedweden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/nightcrawler_scene.jpg" alt="nightcrawler_scene" title="nightcrawler_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10832" />Die Medienlandschaft, ihre Mechanismen und ihre Konsumenten waren schon oft Ziel kritischer Auseinandersetzungen von Filmemachern, quer durch alle Genres hindurch, ob &#8220;Mann beißt Hund&#8221; oder &#8220;God Bless America&#8221;. <span id="more-10831"></span>Auch &#8220;Nightcrawler&#8221; holt weit zu einer schallenden Ohrfeige aus, wenn Jake Gyllenhaal anfängt, immer detailliertere Aufnahmen von immer blutigeren Geschehnissen für die Nachrichten einzufangen und dabei jedweden Skrupel missen lässt. Moralische Instanzen gibt es so gut wie keine mehr, auch beim Sender zählt nur die Quote. Zwar keine neue Erkenntnis, aber die Kühle, die der Film dem Zuschauer entgegenbläst, verfehlt ihre Wirkung nicht. Wirklich effektiv wird der mediale Wahnsinn aber dadurch, dass ihm ein passendes Gesicht verliehen wird. Gyllenhaal hat für seine Rolle als Louis Bloom erheblich an Gewicht verloren &#8211; ein Umstand, der sich zu jeder Sekunde auf der Leinwand bezahlt macht. Seine schon immer recht großen Augen bekommen, auch unterstützt von den knochigen Wangen, nun eine gespenstische Qualität, die regelmäßig schaudern lassen und Gyllenhaal besitzt all das Talent, seine Optik vollends für eine famose Leistung auszunutzen. Louis ist ein Travis Bickle der Neuzeit, ein Soziopath vor dem Herrn, der aber längst erkannt hat, dass in der heutigen Informationsgesellschaft die größte Waffe die Rhetorik ist. Seine immer wieder äußerst eloquent vorgetragenen Ausführungen zu verschiedensten Themen und seine höchst manipulative und gewiefte Argumentation in Gesprächen zählen zu den unangenehmen Highlights des Films. So sehr der Typ am Rande der Gesellschaft existiert, so sehr weiß er, wie er sie sich zu Nutze machen kann. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/nightcrawler_cover.jpg" alt="nightcrawler_cover" title="nightcrawler_cover" width="130" height="203" class="alignright size-full wp-image-10833" />So spaziert er genüsslich durch die sich ihm öffnenden Türen und so ermöglicht auch das Konsumverhalten einer ganzen Generation und die Lust nach Tod und Verbrechen einem Verrückten mit enormem und doch erstaunlich kontrolliertem Gewaltpotenzial eine vielversprechende Karriere. Ein unheimlicher Gedanke.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Nightcrawler <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> Dan Gilroy <strong>Darsteller:</strong> Jake Gyllenhaal, Rene Russo, Bill Paxton <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2872718/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00OT35ZYU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Edge of Tomorrow</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2014 17:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Paxton]]></category>
		<category><![CDATA[Emily Blunt]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Cruise]]></category>

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		<description><![CDATA[Tom Cruise bleibt erst mal im Science-Fiction-Genre: nach dem postapokalyptischen Thriller &#8220;Oblivion&#8221; zieht er diesmal unter der Regie von Doug Liman (&#8221;Bourne Identity&#8221;; &#8220;Mr. &#038; Ms. Smith&#8221;) im todschicken Exoskelett in den Krieg gegen hyperaggressive Alienspinnen. Die fixe und eigentlich auch einzige Idee von &#8220;Edge Of Tomorrow&#8221; ist es, den Immer-Noch-Superstar als Frontschwein wider Willen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/edge_of_tomorrow_scene.jpg" alt="edge_of_tomorrow_scene" title="edge_of_tomorrow_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10349" />Tom Cruise bleibt erst mal im Science-Fiction-Genre: nach dem postapokalyptischen Thriller &#8220;Oblivion&#8221; zieht er diesmal unter der Regie von Doug Liman (&#8221;Bourne Identity&#8221;; &#8220;Mr. &#038; Ms. Smith&#8221;) im todschicken Exoskelett in den Krieg gegen hyperaggressive Alienspinnen. <span id="more-10348"></span>Die fixe und eigentlich auch einzige Idee von &#8220;Edge Of Tomorrow&#8221; ist es, den Immer-Noch-Superstar als Frontschwein wider Willen in eine Zeitschleife zu verbannen und gefühlte hundert Mal über den Jordan gehen zu lassen. Zwangsrekrutierung, Kampfeinsatz, Exitus und das Ganze wieder von vorne und dann gleich nochmal &#8211; so sieht grob gesagt die Taktung der ersten Filmstunde aus. Klingt doof, ist es irgendwie ja auch, weshalb &#8220;Edge Of Tomorrow&#8221; immer wieder gewaltig mit den Augen zwinkert und und bitteschön nicht allzu ernst genommen werden möchte. Aber auch dieser auf Dauer etwas überstrapazierte Kniff kann kaum darüber hinwegtäuschen, dass der Streifen in Sachen Plot nur wenig zu bieten hat. Die außerirdische Lebensform, die hier so rasend schnell Europa invadiert, bleibt bis zuletzt die große Unbekannte. Wobei, nicht ganz: wie immer in solchen Fällen gibt es auch hier die zentrale Intelligenz, das Muttertier, das gesucht, gefunden und in die Luft gesprengt werden muss, damit am Ende der ganz große Resetknopf gedrückt die <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/edge_of_tomorrow_cover.jpg" alt="edge_of_tomorrow_cover" title="edge_of_tomorrow_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10350" />Menschheit doch nochmal gerade so davon kommen kann. Für soviel Mühe gibt&#8217;s von der toughen Kriegsgefährtin Emily Blunt nach langem Beharken am Ende den verdienten Kuss &#8211; und der geneigte Kinobesucher fragt sich hinter seiner 3-D-Brille, ob Sci-Fi im großen Stil eigentlich auch noch funktioniert, ohne immer gleich die Welt zu retten.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Edge of Tomorrow <strong>Land:</strong> USA, Australien <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> Doug Liman <strong>Darsteller:</strong> Tom Cruise, Emily Blunt, Bill Paxton <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1631867/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00K6N5X30/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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