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	<title>Movie Shack &#187; Bill Murray</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Sein Name ist Mad Dog</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 13:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Murray]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn der Mord geschehen und die Tat unumkehrbar ist, dann schlägt die Stunde von Wayne Dobie (Robert De Niro). Als Tatortfotograf hält er Offensichtliches, fest um dann beim näheren Betrachten vielleicht den entscheidenden Hinweis zu entdecken, der zum Täter führen könnte. Zu großen Schießereien oder brenzligen Situationen kommt es da im Dienst natürlich weniger und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/02/sein_name_ist_mad_dog_scene.jpg" alt="sein_name_ist_mad_dog_scene" title="sein_name_ist_mad_dog_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11557" />Wenn der Mord geschehen und die Tat unumkehrbar ist, dann schlägt die Stunde von Wayne Dobie (Robert De Niro). Als Tatortfotograf hält er Offensichtliches, fest um dann beim näheren Betrachten vielleicht den entscheidenden Hinweis zu entdecken, der zum Täter führen könnte. Zu großen Schießereien oder brenzligen Situationen kommt es da im Dienst natürlich weniger und so wird er von seinen Kollegen mit dem Kosenamen &#8220;Mad Dog&#8221; auf den Arm genommen. <span id="more-11556"></span>Eines Nachts aber rettet er Frank Milo (Bill Murray), einer mittelgroßen Nummer aus der Unterwelt, das Leben. Zwar mehr aus Zufall denn aus überbordendem Mut, aber es reicht, um sich Milos Dankbarkeit erworben zu haben. Vor lauter Dankbarkeit bekommt Wayne deshalb für eine Woche Glory (Uma Thurman) &#8220;ausgeliehen&#8221;. Diese muss eine Schuld abgelten und ist so in die etwas seltsam anmutende Situation geraten. Aber Amors Köcher ist gut gefüllt und die Pfeile alsbald verschossen, was die ganze Sache aber nicht unbedingt einfacher für die nun ineinander Verliebten macht. Der Film von  John McNaughton (&#8221;Wild Things&#8221;) beginnt in einem angenehmen Tempo und interessanten Charakteren, die gerne mal eine lockere Lippe riskieren, was sich positiv auf die Dialoge auswirkt. Das Ganze besteht aus drei Teilen, die sich wie folgt darstellen. Erster Teil Copfilm, zweiter Teil Liebesfilm &#8211; und dann noch ein (ganz kleiner) Teil Gangsterfilm. Zum Schluss wird das umgerührt und der Versuch gestartet, Humor hinzuzufügen. Eine gelungene Komödie ist der Film aber schon mal nicht. Zum Drama taugt er ebenfalls wenig und spannend will und kann er schon gar nicht sein. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/02/sein_name_ist_mad_dog_cover.jpg" alt="sein_name_ist_mad_dog_cover" title="sein_name_ist_mad_dog_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11558" />Es bleiben die Schauspieler, die ansehnlich agieren aber leider durch eine konfuse Handlung stolpern und dabei scheinbar selber nicht so recht gewusst haben, was den der Regisseur hier treibt. Eine Randnotiz von allen Beteiligten, die man sich nicht zwingend ansehen muss.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Mad Dog and Glory <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> John McNaughton <strong>Darsteller:</strong>  Robert De Niro, Uma Thurman, Bill Murray <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0107473">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004Y5RE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Monuments Men</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 15:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Murray]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
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		<description><![CDATA[George Clooneys neueste Regiearbeit ist ein kaum mehr für möglich gehaltener Anachronismus: Einmal mehr darf sich vor dem Hintergrund des 2. Weltkrieges die amerikanische Supermacht als einzig moralische Partei darstellen, die nur das Wohl der Menschheit als solche im Blickfeld hat und sich stets dafür aufopfert. Dabei muss es nicht mal vordergründig um Kriegshandlungen gehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/monuments_men_scene.jpg" alt="monuments_men_scene" title="monuments_men_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10035" />George Clooneys neueste Regiearbeit ist ein kaum mehr für möglich gehaltener Anachronismus: Einmal mehr darf sich vor dem Hintergrund des 2. Weltkrieges die amerikanische Supermacht als einzig moralische Partei darstellen, die nur das Wohl der Menschheit als solche im Blickfeld hat und sich stets dafür aufopfert. Dabei muss es nicht mal vordergründig um Kriegshandlungen gehen. <span id="more-10034"></span>Diesmal reicht auch die Geschichte von einer Truppe Kunstkenner, die damit beauftragt wird, Kunstwerke vor den Nazis und damit vor ihrer etwaigen Zerstörung zu bewahren. Alles eine wahre Geschichte natürlich! Ein handverlesener Cast, bestehend u.a. aus Clooney himself, Matt Damon, John Goodman, Bill Murray, Cate Blanchett und Jean Dujardin, macht den Film moderat sehenswert, doch niemand bekommt so richtig Gelegenheit, sich ins Gedächtnis des Zuschauers zu spielen. Das mag an der Story selber liegen, denn mindestens die erste Hälfte des Films agieren die Figuren nochmals in weiteren Grüppchen aufgeteilt im gesamten französischen Kriegsgebiet, wechselt der Film zwischen ihnen hin und her und tritt dabei öde auf der Stelle, während man sich des Eindruckes nicht erwehren kann, eigentlich nur Nebenfiguren zuzuschauen. Ähnlich unentschlossen gibt sich der allgemeine Ton des Films, der halbherzigen Humor mit Brechstangendrama kontrastiert und damit zunehmends irritiert. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/monuments_men_cover.jpg" alt="monuments_men_cover" title="monuments_men_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10036" />Als Sahnehäubchen gibt es die ewigen amerikanischen Lieblingsthemen Mut, Heldentum, Kameradschaft und Tapferkeit und so wird &#8220;Monuments Men&#8221; in Zeiten von &#8220;Fuck the EU!&#8221; vor allem zu einer monumentalen Dreistigkeit.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Monuments Men <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> George Clooney <strong>Darsteller:</strong>  George Clooney, Matt Damon, Bill Murray, Cate Blanchett, John Goodman, Jean Dujardin <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2177771/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00GJNMT9M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Broken Flowers</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Murray]]></category>
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		<description><![CDATA[Don Johnston (Bill Murray) ist mit sich und seiner Umwelt im Reinen. In der Computerbranche hat er ordentlich Geld verdient und auch beim schöneren Geschlecht ließ er nichts anbrennen &#8211; was ihm den Beinamen Don Juan eingebracht hat. Urplötzlich findet aber ein seltsamer rosaner Brief den Weg in sein Haus, in dem er mitgeteilt bekommt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/broken_flowers_scene.jpg" alt="broken_flowers_scene" title="broken_flowers_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8082" />Don Johnston (Bill Murray) ist mit sich und seiner Umwelt im Reinen. In der Computerbranche hat er ordentlich Geld verdient und auch beim schöneren Geschlecht ließ er nichts anbrennen &#8211; was ihm den Beinamen Don Juan eingebracht hat. Urplötzlich findet aber ein seltsamer rosaner Brief den Weg in sein Haus, in dem er mitgeteilt bekommt, das er einen Sohn hat. Für Don spielt das keine große Rolle und ein Grund, sich vom bequemen Sofa zu erheben, ist es erst recht nicht. <span id="more-8081"></span>Nur sein Nachbar Winston (Jeffrey Wright) lässt nicht locker und will dem anonymen Brief auf den Grund gehen. Was dann folgt, ist ein Road-Movie im weitesten Sinne, wie es wohl nur Jim Jarmusch abdrehen kann. Denn Don wird von Winston auf große Fahrt quer durch Amerika geschickt um alte Bekanntschaften wiederzutreffen, die als Mutter des angeblich vorhandenen Sohnes in Frage kommen. Der Plot ist an sich sehr dünn gehalten, fast ein wenig zu dünn und substanzlos. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/broken_flowers_cover.jpg" alt="broken_flowers_cover" title="broken_flowers_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-8083" />Doch anstelle von Langeweile tritt ein Bill Murray in seiner unnachahmlichen Art. Und wenn dieser nicht gefällt, bringen die vier Ex-Freundinnen &#8211; jede mit ihrem ganz eigenen Tick &#8211; genug Abwechslung mit. Wer auf eine langsame Erzählweise und subtilen Witz steht und dabei noch offen für eine melancholisch anmutende Grundstimmung ist, der sollte einmal einen Blick riskieren.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Broken Flowers <strong>Land:</strong> USA, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Jim Jarmusch <strong>Darsteller:</strong> Bill Murray, Jessica Lange, Sharon Stone, Julie Delpy, Tilda Swinton <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0412019/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000U55YPQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Lost in Translation</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 12:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Murray]]></category>
		<category><![CDATA[Scarlett Johansson]]></category>

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		<description><![CDATA[Hotels scheinen auf Regisseure eine gewisse Anziehungskraft auszuüben und so verwundert es nicht, dass sich auch Sofia Coppola für diese Location entschieden hat. Anders als z.B. in Ingmar Bergmans &#8220;Das Schweigen&#8221;, wo das Hotel der einzige Schauplatz ist, dient es hier eher als Ausgangsbasis für den weiteren Plotverlauf in der Millionenmetropole Tokio. In diesem Moloch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/lost_in_translation_scene.jpg" alt="lost_in_translation_scene" title="lost_in_translation_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7395" />Hotels scheinen auf Regisseure eine gewisse Anziehungskraft auszuüben und so verwundert es nicht, dass sich auch Sofia Coppola für diese Location entschieden hat. Anders als z.B. in Ingmar Bergmans &#8220;Das Schweigen&#8221;, wo das Hotel der einzige Schauplatz ist, dient es hier eher als Ausgangsbasis für den weiteren Plotverlauf in der Millionenmetropole Tokio. <span id="more-7394"></span>In diesem Moloch dreht Bob Harris (Bill Murray), ein bekannter Schauspieler in der Midlifecrisis, einen Werbespot für einen Whiskeyhersteller. Zufällig trifft er, eben im Hotel, Charlotte (Scarlett Johansson), die im Gegensatz zu Bob reichlich wenig mit ihrer Zeit anzufangen weiß, da sie von ihrem Mann zum Nichtstun verdonnert wurde, da er als Fotograf einem Job nachgeht, bei dem er augenscheinlich keine Ablenkung gebrauchen kann. Sei&#8217;s drum. Bob und Charlotte scheinen Gefallen einander gefunden zu haben, zumindest kann man miteinander reden und das nächtliche Tokio samt neuen Bekanntschaften unsicher machen. Die (Un-)möglichkeit von Kommunkation &#8211; japanisch kann keiner der beiden &#8211; ist dann auch ein zentrales Motiv, mit dem Coppola arbeitet und wodurch der Film eine nicht zu verachtende komödiantische Note erhält. &#8220;Was &#8220;Lost in Translation&#8221; aber gänzlich fehlt, ist eine tiefergehende Handlung. Klar, Tokio hat einiges zu bieten und fremde Kulturen interessieren sowieso. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/lost_in_translation_cover.jpg" alt="lost_in_translation_cover" title="lost_in_translation_cover" width="130" height="201" class="alignright size-full wp-image-7396" />Wenn die Quintessenz des Ganzen wieder einmal nur darin besteht, dass in Bobs Ehe nicht alles optimal läuft und Charlotte sich von ihrem Bund für&#8217;s Leben mehr versprochen hat, dann ist das doch einen Tick zu wenig. Trotzdem fühlt man sich von &#8220;Lost in Translation&#8221; rundum gut unterhalten, da dem Film handwerklich nichts vorzuwerfen ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Lost in Translation <strong>Land:</strong> USA, Japan <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> Sofia Coppola <strong>Darsteller:</strong> Bill Murray, Scarlett Johansson, Giovanni Ribisi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0335266/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002COAK2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Zombieland</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 23:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Murray]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Harrelson]]></category>

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		<description><![CDATA[In naher Zukunft hat eine Seuche die Vereinigten Staaten in &#8220;Zombieland&#8221; verwandelt, eine Nation von Untoten. In den verwaisten Straßen der neuen Geisterstädte liefern sich die letzten heil davongekommenen Menschen blutige Scharmützel mit umherirrenden Zombies auf Nahrungssuche. Auch der schusselige Teenager Columbus (Jesse Eisenberg) und sein hartgesottener Begleiter Tallahassee (Woody Harrelson) ziehen so durch&#8217;s Land. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/zombieland_scene.jpg" alt="zombieland_scene" title="zombieland_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3740" />In naher Zukunft hat eine Seuche die Vereinigten Staaten in &#8220;Zombieland&#8221; verwandelt, eine Nation von Untoten. In den verwaisten Straßen der neuen Geisterstädte liefern sich die letzten heil davongekommenen Menschen blutige Scharmützel mit umherirrenden Zombies auf Nahrungssuche. Auch der schusselige Teenager Columbus (Jesse Eisenberg) und sein hartgesottener Begleiter Tallahassee (Woody Harrelson) ziehen so durch&#8217;s Land. <span id="more-3739"></span>Doch mehr Probleme als die geistig limitierten, mit links weggeschlachteten Virusopfer macht ihnen ein ziemlich durchtriebenes Schwesternpaar. In den ersten Minuten geht diese Horrorsatire steil nach vorne, die Introsequenz glänzt mit brillianten Slow Motions und einem guten Voiceover. Doch damit hat &#8220;Zombieland&#8221; sein Pulver leider fast schon verschossen. Abgesehen von einem kultverdächtigen Kurzauftritt von Bill Murray fehlt es Regiedebütant Ruben Fleischer an wirklich zündenden Ideen. Da darf die obligatorische Liebesgeschichte dann genausowenig fehlen wie das zwar splatterreiche, aber auch übertrieben blödsinnige Finale auf einem Rummelplatz. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/zombieland_cover.jpg" alt="zombieland_cover" title="zombieland_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-3741" />Zombiefilme gibt es wie Sand am Meer und wahrscheinlich kann man sich dem Thema mittlerweile nur noch auf satirische Weise nähern &#8211; so gesehen macht der Film kurzfristig durchaus Spaß. Aber unter dem Strich kommt &#8220;Zombieland&#8221; über ein paar gelungene Einzeleinfälle leider nicht hinaus.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Zombieland <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Ruben Fleischer <strong>Darsteller:</strong> Woody Harrelson, Jesse Eisenberg, Bill Murray <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1156398/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0030MHOOU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Limits of Control</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 01:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Murray]]></category>
		<category><![CDATA[Isaach De Bankolé]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Jarmusch]]></category>
		<category><![CDATA[John Hurt]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Thriller ohne jeden Thrill: willkommen zurück in der Welt von Jim Jarmusch. In seinem neuesten Werk &#8220;The Limits Of Control&#8221; variiert der nicht ganz zu Unrecht als anstrengend verrufene Grauschopf gleich mehrere Motive, die in seinem Werk schon früher aufgetaucht sind: das Alltagsritual, den Einzelgänger, die meditative Odyssee. Ein Mann ohne Namen (Isaach De [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/the_limits_of_control_scene.jpg" alt="the_limits_of_control_scene" title="the_limits_of_control_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3250" />Ein Thriller ohne jeden Thrill: willkommen zurück in der Welt von Jim Jarmusch. In seinem neuesten Werk &#8220;The Limits Of Control&#8221; variiert der nicht ganz zu Unrecht als anstrengend verrufene Grauschopf gleich mehrere Motive, die in seinem Werk schon früher aufgetaucht sind: das Alltagsritual, den Einzelgänger, die meditative Odyssee. <span id="more-3249"></span>Ein Mann ohne Namen (Isaach De Bankolé) wird von zwei mysteriösen Sonnebrillenträgern auf eine Reise quer durch Spanien geschickt. Völlig in sich versunken fährt er durchs Land, beobachtet viel, wartet viel, schweigt viel. Trifft ab und zu ebenfalls sehr mysteriöse Informanten, die ihm Zettelchen zustecken, die er jedesmal gleich zerkaut und mit einem Schluck Espresso hinunterspült. Erst spät erfahren wir, dass wir einen Killer auf dem Weg zu seinem Einsatzort sehen &#8211; doch auch das lange aufgebaute Finale enttäuscht und kann &#8220;The Limits of Control&#8221; nicht aus seiner Trägheit reißen. Die sorgsam komponierten Bilder  mögen ein Genuss sein, können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film rein inhaltlich betrachtet belangloser kaum sein könnte. Jarmuschs Ansatz ist klar: eine allseits bekannte Story einmal so zu erzählen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/the_limits_of_control_cover.jpg" alt="the_limits_of_control_cover" title="the_limits_of_control_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3251" />wie sie noch keiner erzählt hat. Doch es reicht nicht, ein halbes Dutzend prominenter Darsteller auflaufen zu lassen und ein paar Zitatkrümel zu streuen, in die sich die Feuilletonisten dann verbeissen können. &#8220;The Limits Of Control&#8221; zeigt vor allem eins: die künstlerischen Grenzen seines Regisseurs.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Limits of Control <strong>Land:</strong> USA, Spanien, Japan <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Jim Jarmusch <strong>Darsteller:</strong> Isaach De Bankolé, Tilda Swinton, John Hurt, Bill Murray, Gael García Bernal <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1135092/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002LM3IDG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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