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	<title>Movie Shack &#187; Bibi Andersson</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Das Lächeln einer Sommernacht</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2014 10:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Bibi Andersson]]></category>
		<category><![CDATA[Gunnar Björnstrand]]></category>
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		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
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		<description><![CDATA[Ach, was ist der Sommer schön. Die Natur liegt in voller Pracht da, die Abende sind lau und laden zum nächtlichen verweilen im Freien ein. Aber&#8230; Obacht! Es kann auch eine Zeit sein, in welcher der Mensch auf die ein oder andere Art &#8220;komisch&#8221; wird. Zum Killer wie in &#8220;Summer of Sam&#8221; (1999) oder wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/das_laecheln_einer_sommernacht_scene.jpg" alt="das_laecheln_einer_sommernacht_scene" title="das_laecheln_einer_sommernacht_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10299" />Ach, was ist der Sommer schön. Die Natur liegt in voller Pracht da, die Abende sind lau und laden zum nächtlichen verweilen im Freien ein. Aber&#8230; Obacht! Es kann auch eine Zeit sein, in welcher der Mensch auf die ein oder andere Art &#8220;komisch&#8221; wird. Zum Killer wie in &#8220;Summer of Sam&#8221; (1999) oder wie im vorliegenden Film von Ingmar Bergman eine zur Entscheidung genötigte Kreatur. <span id="more-10298"></span>Zur Entscheidung darüber, wen man wie liebt oder auch nicht und mit wem man sein weiteres Leben verbringen möchte. Eher untypisch für den Regisseur, entwirft &#8220;Das Lächeln einer Sommernacht&#8221; eine nette, kleine, beschwingte Sommerposse. Komödienhaft aufwartend, sich ins Schalkhafte steigernd, entsteht so eine sehenswertes Lustspiel, dem man sein Alter nicht ansieht &#8211; immerhin ist der Film von 1955 und Humor bekanntlich etwas sehr wandelbares. Hier liegt aber genau die Stärke des Films. Er legt weniger Wert auf humorvolle Handlungen als vielmehr auf Wortwitz und gekonnt aufspielende Darsteller. Ob das nun Frederik (Gunnar Björnstrand) ist der mit seiner blutjungen Angetrauten nicht glücklich wird oder der penetrant <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/das_laecheln_einer_sommernacht_cover.jpg" alt="das_laecheln_einer_sommernacht_cover" title="das_laecheln_einer_sommernacht_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-10300" />arrogante Graf Malcolm (Jarl Kulle), der glaubt, der tollste Hecht von allen zu sein &#8211; die Schauspielerriege ist durch die Bank perfekt besetzt. So geht also vieles hin und her bei diesem Schachspiel der Liebe: wohl endend für die Protagonisten und sehenswert für die Zuschauer vor den Mattscheiben.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Sommarnattens leende <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1955 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Ulla Jacobsson, Eva Dahlbeck, Harriet Andersson, Gunnar Björnstrand, Bibi Andersson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0048641/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002H3U9E/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Passion</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 21:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Bibi Andersson]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Liv Ullmann]]></category>
		<category><![CDATA[Max von Sydow]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Passion&#8221; beschließt Ingmar Bergman die sogenannte Fårö-Trilogie. &#8220;Die Stunde des Wolfes&#8221;, &#8220;Schande&#8221; und eben dieses 1969 erschienene Werk haben einiges gemeinsam. Max von Sydow und Liv Ullmann spielen die Paare, die von Bergman genauestens beobachtet werden. Auch die karge Landschaft bildet eine weitere offensichtliche Gemeinsamkeit, ebenso wie das Thema: Beziehungen im Ausnahmezustand. Die große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/passion_scene.jpg" alt="passion_scene" title="passion_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8327" />Mit &#8220;Passion&#8221; beschließt Ingmar Bergman die sogenannte Fårö-Trilogie. &#8220;Die Stunde des Wolfes&#8221;, &#8220;Schande&#8221; und eben dieses 1969 erschienene Werk haben einiges gemeinsam. Max von Sydow und Liv Ullmann spielen die Paare, die von Bergman genauestens beobachtet werden. Auch die karge Landschaft bildet eine weitere offensichtliche Gemeinsamkeit, ebenso wie das Thema: Beziehungen im Ausnahmezustand.<span id="more-8326"></span> Die große Besonderheit von &#8220;Passion&#8221; ist, dass Farbe ins Spiel gebracht wurde. Damit besteht natürlich die Möglichkeit, Dinge anders zu betonen, man denke nur an die Wirkung von Blut im Vergleich zum Schwarzweißfilm. Andreas Winkelman (Max von Sydow) lebt zurückgezogen auf einem kleinen Hof, auf dem es kaum Spannendes zu geben scheint. Diese selbstgewählte Isolation hat natürlich ihre psychischen Gründe, eine Heilung bzw. eine Lösung des Problems scheint es indes nicht zu geben. Auch als er Anna Fromm (Liv Ullmann) kennenlernt, schafft er es letzten Endes nicht, aus dem kruden Teufelskreis aus Selbstmitleid, Hass und Sinnleere zu entkommen. Anna und Andreas wirken wie zwei verwundete Tiere, unfähig eine wirkliche Bindung einzugehen, auch wenn dies auf den ersten Blick anders auszusehen vermag. Diesen Kampf fängt Bergman abermals unverkennbar meisterhaft ein. Auch kleinere Nebenszenerien wie der Umstand, das ein Tierquäler auf der Insel sein Unding treibt oder das Aufeinandertreffen mit dem <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/passion_cover.jpg" alt="passion_cover" title="passion_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-8328" />misanthropisch angehauchten Architekten Elis, wirken sinnig und garantieren nicht zuletzt die nötige Tiefe und mehrere Interpretationsmöglichkeiten. Insgesamt dürfte diese Trilogie in der gesamten Filmgeschichte der stärkste Beitrag zu diesem Thema sein, das Ansehen aller Teile lohnt allemal.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> En passion <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1969 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Liv Ullmann, Bibi Andersson, Max von Sydow <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0064793/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000BD9QVU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Wilde Erdbeeren</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Bibi Andersson]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Thulin]]></category>
		<category><![CDATA[Victor Sjöström]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bleibt am Ende eines Lebens? Familie, der errungene Ruhm oder doch das große Nichts? Diese Frage stellt sich auch der vergreiste Arzt Isak Borg &#8211; traumhaft dargestellt von Victor Sjöström &#8211; für den die Zeit gekommen ist, sich vom Leben zu verabschieden. Als letztes großes Highlight ist eine Ehrung in Stockholm geplant. Auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/wilde_erdbeeren_scene.jpg" alt="wilde_erdbeeren_scene" title="wilde_erdbeeren_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8065" />Was bleibt am Ende eines Lebens? Familie, der errungene Ruhm oder doch das große Nichts? Diese Frage stellt sich auch der vergreiste Arzt Isak Borg &#8211; traumhaft dargestellt von Victor Sjöström &#8211; für den die Zeit gekommen ist, sich vom Leben zu verabschieden. <span id="more-8064"></span>Als letztes großes Highlight ist eine Ehrung in Stockholm geplant. Auf der Reise mit dem Auto dorthin kommen ihm aber immer mehr Zweifel, ob er alles richtig gemacht hat oder ob er doch der egoistische alte Bock ist, für den ihn nicht wenige halten. Wer den optimalen Einstieg in die Welten des Ingmar Bergman sucht – hier ist er. Im Gegensatz zu manch anderem seiner anderen Werke ist dieser Film von 1957 gut zugänglich und auch vom Thema her sicherlich einer der &#8220;griffigsten&#8221;. Ohne sentimental zu werden, baut Bergman Erinnerungen und gelungene Traumsequenzen in die Handlung ein, die einem den Charakter und die Geschichte grübelnden Alten näher bringen. Ein wehmütiger, melancholisch angehauchter Grundton beschreibt die Stimmung des Films wohl am besten. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/wilde_erdbeeren_cover.jpg" alt="wilde_erdbeeren_cover" title="wilde_erdbeeren_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8066" />Mit der Auswahl seiner Schauspieler hat Bergman schon immer ein glückliches Händchen bewiesen: hier setzt er dem Ganzen mit dem bekannten schwedischen Stummfilmregisseur Victor Sjöström in der Hauptrolle aber die Krone auf. &#8220;Wilde Erdbeeren&#8221; lebt, von einer Abhängigkeit kann jedoch keine Rede sein, von den Blicken, dem Ausdruck und jeder noch so kleinen Geste dieses alterszerfurchten Gesichts. Durch und durch gelungenes Kino.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Smultronstället <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1957 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Victor Sjöström, Bibi Andersson, Ingrid Thulin <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0050986/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0023ZJP2Y/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
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		<title>Szenen einer Ehe</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 15:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Bibi Andersson]]></category>
		<category><![CDATA[Erland Josephson]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Liv Ullmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Ingmar Bergman dürfte wohl der erste Regisseur sein, der dem Thema der Ehe soviel Platz und Zeit einräumte. Auch wenn auf den ersten Blick alles in Ordnung zu sein scheint: glatt läuft bei dem gezeigten Paar beileibe nicht alles. Da gibt es Auf und Abs, Dinge kommen zur Sprache, die besser nie ans Tageslicht befördert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/szenen_einer_ehe_scene.jpg" alt="szenen_einer_ehe_scene" title="szenen_einer_ehe_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6792" />Ingmar Bergman dürfte wohl der erste Regisseur sein, der dem Thema der Ehe soviel Platz und Zeit einräumte. Auch wenn auf den ersten Blick alles in Ordnung zu sein scheint: glatt läuft bei dem gezeigten Paar beileibe nicht alles. Da gibt es Auf und Abs, Dinge kommen zur Sprache, die besser nie ans Tageslicht befördert worden wären. <span id="more-6791"></span>Bald schon bekommt das halbwegs glückliche Beisammensein von Marianne (Liv Ullmann) und Ehemann Johan (Erland Josephson) allerdings Risse, die nicht mehr zu kitten sind. Im Laufe dieses Monologmarathons &#8211; in der Kinofassung geht der Film 163 Minuten &#8211; tun sich dann natürlich auch die menschlichen Abgründe auf, für die Bergman so bekannt ist. Trotzdem entwickelt das Psychogramm nie die Spannung und Tiefe seiner großen Werke. Erfolg war Bergman dennoch beschieden: als mehrteiliger Fernsehfilm konzipiert und somit einem Millionenpublikum zugänglich, schlug &#8220;Szenen einer Ehe&#8221; seinerzeit ein wie eine Bombe und überzeugte Kritiker wie Zuschauer. Dies dürfte dem leichten, da allseits bekannten und nachvollziehbaren Thema zuzuschreiben sein, das in dieser Offenheit vor 1973 wohl noch nicht in der Flimmerkiste zu gewesen war. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/szenen_einer_ehe_cover.JPG" alt="szenen_einer_ehe_cover" title="szenen_einer_ehe_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-6793" />Aus heutiger Sicht lässt sich all dem nur noch wenig abgewinnen, da der Film im Gegensatz zu den meisten anderen Werken des Schweden alles andere als zeitlos ist. Seltsam bieder und altbacken wirken selbst die Dialoge, die sonst ja Bergmans besondere Stärke sind.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Scener ur ett äktenskap <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1973 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Liv Ullmann, Erland Josephson, Bibi Andersson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0070644/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0032DB1V4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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