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	<title>Movie Shack &#187; Benicio Del Toro</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Jimmy P. &#8211; Psychotherapie eines Indianers</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2016 16:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Benicio Del Toro]]></category>
		<category><![CDATA[Mathieu Amalric]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich verstehe weder etwas von Psychologie, Psychoanalyse noch von Psychotherapie und ich glaube einfach mal, dass es den meisten Bürgern so geht. Nun muss das de facto nicht bedeuten, dass man mit einem Film, der fast ausschließlich das Thema der Seelenklempnerei behandelt, nichts anzufangen wüsste. &#8220;The Big Short&#8221; zum Beispiel feuert dem Zuschauer Fachbegriffe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/jimmy_p_psychotherapie_eines_indianers_scene.jpg" alt="jimmy_p_psychotherapie_eines_indianers_scene" title="jimmy_p_psychotherapie_eines_indianers_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11893" />Ich verstehe weder etwas von Psychologie, Psychoanalyse noch von Psychotherapie und ich glaube einfach mal, dass es den meisten Bürgern so geht. Nun muss das de facto nicht bedeuten, dass man mit einem Film, der fast ausschließlich das Thema der Seelenklempnerei behandelt, nichts anzufangen wüsste. <span id="more-11892"></span>&#8220;The Big Short&#8221; zum Beispiel feuert dem Zuschauer Fachbegriffe und Entwicklungen aus der Finanzwelt nur so um die Ohren, dass einem schwindelig wird, aber das macht er mit einer inszenatorischen und darstellerischen Verve, dass man trotzdem schwerst unterhalten wird, auch wenn man nichts versteht. Wie ist das aber bei &#8220;Jimmy P.  &#8211; Psychotherapie eines Indianers&#8221;? </p>
<p>Zuallererst muss man lobend feststellen, dass der zusätzliche deutsche Verleihtitel die Essenz des Films punktgenau wiedergibt, wo doch an der Stelle meist alberne oder gar irreführende Stilblüten vorherrschen. Aber genau das darf man auch als Warnung verstehen, denn in dem Film von Arnaud Desplechin geht es um nichts anderes. Benicio Del Toro spielt den titelgebenden Kriegsveteranen Jimmy, der unter diversen schwerwiegenden Symptomen wie Hörverlust und Kopfschmerzen leidet und der dann vom Psychoanalytiker Deveraux (Mathieu Amalric) unter dessen Fittiche genommen wird. Was dann folgt sind knapp zwei Stunden lange Gespräche, in denen Jimmy verschiedenste Anekdoten aus seinem Leben erzählt und Deveraux mitunter trivial anmutende Fragen stellt. Eine dramaturgische Zuspitzung der Sitzungen erfolgt fast gar nicht &#8211; gelegentlich spielt die Musik ein wenig auf, wenn man mit Jimmy mitfühlen soll, aber im Großen und Ganzen bleibt der Film auf einem nüchternen emotionalen Level, wodurch er sich schnell zu einer eintönigen und langweiligen Sache entwickelt. Erschwerend kommt hinzu, dass Amalric seinen Deveraux am Rande zur Karikatur spielt und ein eher nervtötendes, zappeliges Bündel abgibt, während Del Toro mit einem verhaltenen, aber intensiven Spiel punkten kann. Ein Nebenhandlungsstrang mit der Geliebten Deverauxs führt vollkommen ins Nichts und der Schnitt irritiert mit Aussparungen und Sprüngen, deren Sinn und Motivation sich nicht erschließt. </p>
<p>Das ist insofern schade, weil verschiedene Rückblenden und Traumsequenzen durchaus vom inszenatorischen Können aller Beteiligten hinter der Kamera zeugen, in denen mitunter beeindruckende Bilder zustande gekommen sind. Doch dieses Potenzial wurde nicht ausgeschöpft &#8211; stattdessen muss man unentwegt lauschen, ohne zu wissen, wohin das alles führen soll und wo genau jetzt der Kniff des Ganzen liegt. Aber das wissen wahrscheinlich nur Personen vom Fach und alljene, die es noch werden wollen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/jimmy_p_psychotherapie_eines_indianers_cover.jpg" alt="jimmy_p_psychotherapie_eines_indianers_cover" title="jimmy_p_psychotherapie_eines_indianers_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-11894" />&#8220;Jimmy P. &#8211; Psychotherapie eines Indianers&#8221; hält, was der Titel verspricht und ist trotz eines sehenswerten Benicio Del Toros ein ingsesamt dröger Film geworden, bei dem man sich das Ende ungeduldig herbeisehnen wird.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Jimmy P. <strong>Land:</strong> USA, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong>  Arnaud Desplechin <strong>Darsteller:</strong>  Benicio Del Toro, Mathieu Amalric, Gina McKee <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2210834/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00MI6DKWO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Versprechen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2016 15:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Benicio Del Toro]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[Patricia Clarkson]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>

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		<description><![CDATA[6 Stunden. Lediglich 6 verlauste Stunden und der Cop Jerry Black (Jack Nicholson) wäre zu seinem verdienten Ruhestand gekommen. Aber nein. Es gibt ihn doch. Den Polizisten mit reinem Gewissen, der nichts unerledigt lassen kann und schon gar nicht kneift, wenn er ein Versprechen abgibt und es dieses einzuhalten gilt. Wäre Jerry mal lieber am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/05/das_versprechen_scene.jpg" alt="das_versprechen_scene" title="das_versprechen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11721" />6 Stunden. Lediglich 6 verlauste Stunden und der Cop Jerry Black (Jack Nicholson) wäre zu seinem verdienten Ruhestand gekommen. Aber nein. Es gibt ihn doch. Den Polizisten mit reinem Gewissen, der nichts unerledigt lassen kann und schon gar nicht kneift, wenn er ein Versprechen abgibt und es dieses einzuhalten gilt. Wäre Jerry mal lieber am Fluss bei seinem geliebten Angelsport geblieben. Viel Leid und Elend wären ihm erspart geblieben. <span id="more-11720"></span>Denn das nicht zu brechende Versprechen gibt er einer Mutter, die ihre kleine Tochter verloren hat. Verloren an einen Serientäter, der alles andere als leicht zu ermitteln ist. Schon gar nicht in der verbleibenden Dienstzeit. Wobei sich grundsätzlich die Frage stellt, ob es den Täter überhaupt gibt oder ob es nicht doch die Hirngespinste eines ergrauten Cops sind, der (zu) viel gesehen und erlebt hat. Glauben tut Jerry nämlich keiner. Von dieser Spannung, was denn nun Schein und was Sein ist, zehrt der Film von Sean Penn. Leider verpasst er es dabei, die Hauptfigur &#8211; von Nicholson überzeugend gespielt &#8211; besser einzuführen beziehungsweise mehr Hintergrundinfos zu liefern. So sieht man einen älteren Mann Bewegung A ausführen, auf die dann Bewegung B folgt. Über sein Innenleben indes erfährt man zu wenig, was dazu führt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/05/das_versprechen_cover.jpg" alt="das_versprechen_cover" title="das_versprechen_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-11722" />dass man wenige Sympathien für den Sympathieträger hegt. Dennoch schaffte Penn es, dem Plot etwas Unheilvolles einzuhauchen, was sich auch im Score niederschlägt und dem Thrill des ruhigen Films positiv zugutekommt. Ein abermals sehenswerter Film von Sean Penn als Regisseur.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Pledge <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Sean Penn <strong>Darsteller:</strong>  Jack Nicholson, Benicio Del Toro, Patricia Clarkson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0237572">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000063X9Z/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Sicario</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2016 16:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Benicio Del Toro]]></category>
		<category><![CDATA[Emily Blunt]]></category>
		<category><![CDATA[Josh Brolin]]></category>

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		<description><![CDATA[Spätestens seit dem famosen &#8220;Prisoners&#8221; dürfte Regisseur Denis Villeneuve jedem als Meister des atmosphärisch dichten Hochspannungskinos bekannt sein. Mit &#8220;Sicario&#8221; tat er sich erneut mit dem legendären Kameramann Roger Deakins und dem Filmkomponisten Jóhann Jóhannsson zusammen und wieder war ihre Arbeit enorm ertragreich. 
In &#8220;Sicario&#8221; geht es wieder einmal um den Krieg der USA gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/sicario_scene.jpg" alt="sicario_scene" title="sicario_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11524" />Spätestens seit dem famosen &#8220;Prisoners&#8221; dürfte Regisseur Denis Villeneuve jedem als Meister des atmosphärisch dichten Hochspannungskinos bekannt sein. Mit &#8220;Sicario&#8221; tat er sich erneut mit dem legendären Kameramann Roger Deakins und dem Filmkomponisten Jóhann Jóhannsson zusammen und wieder war ihre Arbeit enorm ertragreich. <span id="more-11523"></span></p>
<p>In &#8220;Sicario&#8221; geht es wieder einmal um den Krieg der USA gegen die Drogenkartelle in Mexiko. Kate Macer (Emily Blunt) soll sich dem arroganten Matt Graver (Josh Brolin) anschließen, um einer Sondereinheit zu helfen. Und dann ist da noch der zwielichtige Alejandro (Benicio del Toro)&#8230;</p>
<p>Villeneuve und sein Team verstehen es perfekt, eine kontinuierlich spannende Stimmung gleich von der ersten Minute an zu etablieren und aufrecht zu erhalten. Dabei sind hektische Schnitte und verwackelte Aufnahmen gewiss nicht seine Sache. Stattdessen weiß man um die Wirkungskraft des Gezeigten und spielt diese Stärke voll aus. Deakins liefert edle Bilder ab, unter denen besonders die extremen Vogelperspektiven von der mexikanischen Landschaft auffallen, die wie eine ungesunde, manchmal reptilienartige Haut aussieht und für Unbehagen sorgt. Dazu kommt ein finsterer Score, der wohl der gruseligste eines Nicht-Horrorfilms der letzten Jahre sein dürfte. Zusammen sorgen diese Elemente für aufgestellte Nackenhaare und dramaturgisch wird das genüsslich ausgekostet.</p>
<p>In der ersten Hälfte des Films gibt es eine lange Sequenz, in der die Protagonisten die mexikanische Grenze überqueren müssen, ein Mitglied des Drogenkartells abholen und wieder zurückfahren müssen. Was sich ziemlich simpel liest, wird bei Villeneuve zu einem der spannendsten Momente des vergangenen Kinojahres 2015. Von Anfang an wird auf die Möglichkeit eines Hinterhalts hingewiesen. Die schwer bewaffnete Eskorte verstärkt die Vorahnung, dass es bald krachen könnte. Brutal zugerichtete Leichen hängen von einer Brücke und dann wird auch noch ein Spähfahrzeug ausgemacht. Noch immer ist kein Schuss gefallen, aber die Spannung ist an diesem Punkt so hoch, dass man sich in den Sessel festgekrallt hat.</p>
<p>Neben Momenten wie diesen geht es zumeist vergleichsweise gemächlich zu. Ähnlich wie in &#8220;Zero Dark Thirty&#8221; sollen in &#8220;Sicario&#8221; auch die Methoden hinter den Kulissen beleuchtet werden. Die Erkenntnisse darüber erlauben am Ende einzig einen grimmigen Blick auf die Zukunft. &#8220;Sicario&#8221; ist ein edel bebilderter, musikalisch unheimlich unterlegter, spannender Film zum Drogenkrieg in Mexiko, getragen von einem überragenden Cast, der einen düster-pessimistischen Blick auf sein Sujet wirft.</p>
<p>Zur Ausstattung der DVD: Auf ihr sind einige interessante Featurettes enthalten. Zur visuellen Gestaltung äußern sich u. a. Villeneuve und Deakins, sowie der Produktdesigner und Storyboard-Zeichner. In einem weiteren Clip stehen die Schauspieler und deren Rollen im Mittelpunkt. Ein Highlight stellt der Einblick in die realen Hintergründe zum Film dar, der kurz die Situation an der US-amerikanischen-mexikanischen Grenze schildert und den Einfluss der Drogenkartelle. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/sicario_cover.jpg" alt="sicario_cover" title="sicario_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-11525" />Abgerundet wird das durch ein kleines Making-Of des intensiven Soundtracks, der verdientermaßen gesondert vorgestellt wird. Die Videos sind zwar alle nicht ungemein ausführlich, vermitteln aber zumindest einen zufriedenstellenden Überblick in die Entstehung des Films. </p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Sicario <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong>  Denis Villeneuve <strong>Darsteller:</strong>  Emily Blunt, Josh Brolin, Benicio Del Toro <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt3397884">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B015GR8NDW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Savages</title>
		<link>http://movie-shack.de/savages.html</link>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 14:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Aaron Taylor-Johnson]]></category>
		<category><![CDATA[Benicio Del Toro]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Stone]]></category>
		<category><![CDATA[Salma Hayek]]></category>

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		<description><![CDATA[Oliver Stone hat seit über zehn Jahren keinen wirklich gelungenen Spielfilm mehr zustandegebracht. Nach dem Fortsetzungsversuch &#8220;Wall Street 2&#8243; aus dem Jahr 2010, folgt mit dem Thriller &#8220;Savages&#8221; sogleich das nächste wirre Alterswerk. Die Handlung in einem Satz: zwei kalifornische Surferboys (Aaron Taylor-Johnson &#038; Taylor Kitsch) ziehen in den Krieg, um ihre gemeinsame Bumsfreundin aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/savages_scene.jpg" alt="savages_scene" title="savages_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9518" />Oliver Stone hat seit über zehn Jahren keinen wirklich gelungenen Spielfilm mehr zustandegebracht. Nach dem Fortsetzungsversuch &#8220;Wall Street 2&#8243; aus dem Jahr 2010, folgt mit dem Thriller &#8220;Savages&#8221; sogleich das nächste wirre Alterswerk. Die Handlung in einem Satz: zwei kalifornische Surferboys (Aaron Taylor-Johnson &#038; Taylor Kitsch) ziehen in den Krieg, um ihre gemeinsame Bumsfreundin aus den Fängen eines mexikanischen Drogenkartells zu befreien. <span id="more-9517"></span>Als ob diese Story nicht schon absurd genug wäre, ist &#8220;Savages&#8221; zu allem Überfluss auch noch ein selbstverliebter Style-Over-Substance-Film geworden, der nicht nur aussieht wie aus Parfum-Werbespots zusammengestückelt sondern auch noch mit einem selten dämlichen Voice-Over aufwartet. Passend dazu bevölkern krude Gestalten das Szenario. Benicio Del Toro sorgt als Handlanger mit Messerstecherfresse und fiesen Hintenrum-Aktionen für die gelegentlichen Lacher &#8211; bei Tarantino oder den Coens wäre diese Figur gut aufgehoben, in diesem ja nicht <em>nur</em> komisch gemeinten Drogenthriller wirkt sie dann doch ein bißchen fehl am Platz. Ganz zu schweigen von Salma Hayek, die sich binnen weniger Stunden jenseits von Sinn und Logik von einer kaltherzigen Kartellkommandantin erst zur <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/savages_cover.jpg" alt="savages_cover" title="savages_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9519" />Tratschtante und schließlich zu einem heulenden Häufchen Elend wandelt&#8230; Bleibt festzuhalten: die Mischung aus Gewalt und visuellen Extravaganzen, die in &#8220;Natural Born Killers&#8221; noch funktioniert hat, wirkt zwei Jahrzehnte später bei Stone leider ziemlich lächerlich.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Savages <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> Oliver Stone <strong>Darsteller:</strong>  Blake Lively, Taylor Kitsch, Aaron Taylor-Johnson, Benicio Del Toro, John Travolta, Salma Hayek <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1615065/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B009ES4KM8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Che &#8211; Teil 1: Revolución / Teil 2: Guerrilla</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 22:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Benicio Del Toro]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Soderbergh]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz nach dem Motto: ob jung, ob alt, ein jeder kann Teil der Revolution sein, wird seit dem Tode Che Guevaras dessen Erbe hemmungslos ausgeschlachtet. Auf Kuba wird er immer noch als Held gefeiert, während er in der &#8220;westlichen Welt&#8221; eher auf T-Shirts und kleinen Ansteckbuttons als in den Köpfen zu finden ist. Zuviel Revolution [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/che_scene.jpg" alt="che_scene" title="che_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8349" />Ganz nach dem Motto: ob jung, ob alt, ein jeder kann Teil der Revolution sein, wird seit dem Tode Che Guevaras dessen Erbe hemmungslos ausgeschlachtet. Auf Kuba wird er immer noch als Held gefeiert, während er in der &#8220;westlichen Welt&#8221; eher auf T-Shirts und kleinen Ansteckbuttons als in den Köpfen zu finden ist. Zuviel Revolution muss dann ja auch nicht sein, es könnte ja womöglich etwas verändern &#8211; Ausgang ungewiss. <span id="more-8348"></span>Der &#8220;Che&#8221; erfreut sich kurioserweise immer noch einer großen Beliebtheit, warum genau, das bleibt nebulös verworren, da die meisten wohl weder seine Schriften noch seine Weltanschauungen näher betrachtet haben. Es war also wieder einmal an der Zeit, dass diese Persönlichkeit den Weg in die Kinos findet. Steven Soderbergh erschafft dann auch ein wahres Monstrum von einem Film, zumindest was die Laufzeit von fast 4.5 Stunden angeht. Der erste Teil &#8220;Revolución&#8221; beinhaltet die Einnahme Kubas an der Seite von Fidel Castros (Demián Bichir). Ausgehend von Mexiko startet eine kleine Gruppe überzeugter Kämpfer den Angriff auf die Karibikinsel. Dort wird die Bewegung zu einem Flächenbrand, was schließlich zum Sturz des Diktators Batista führt. Im zweiten Teil &#8220;Guerilla&#8221; kehrt Che seinen Kampfgefährten den Rücken, um in Bolivien ähnliches zu vollführen, wobei er aber grandios scheitert. Soderbergh verlangt dem Zuschauer einiges an Sitzfleisch ab, was weniger der Spielzeit als dem stark ausgeprägten Leerlauf geschuldet ist, der hier vorherrscht. &#8220;Langsam erzählt&#8221; wäre noch eine untertriebene Beschreibung, die Annährungen des Regisseurs an die Heldengestalt gleichen fast einer meditativen Übung. Es muss endlos viel Pampagras niedergerobbt und so manches Revoluzzer-Geschwätz ertragen werden, bis es dann endlich zu dem ein oder anderen Schusswechsel kommt. Ein Guerillakampf taugt sicherlich nicht &#8211; &#8220;Rambo&#8221; einmal ausgenommen &#8211; zu einem typischen Kriegsfilm, eine deutliche Straffung der Handlung wäre jedoch definitiv vonnöten gewesen. Am negativsten fällt aber auf, dass Steven Soderbergh sich nicht wirklich an diese &#8220;Heilige Kuh&#8221; herangewagt hat. Sehr unkritisch geht der Regisseur an diese Person heran, letztes Ende ist Che auch bei ihm so etwas wie ein moderner Robin Hood. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/che_cover.jpg" alt="che_cover" title="che_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-8350" />Anders ausgedrückt: in diesem großen Werk bekommt man einen sehr eindimensionalen Helden vorgeführt. Das langweilt praktisch von Anfang an, darüber täuscht dann auch nicht das ambitionierte Spiel Benicio del Toros hinweg. (Goldene Palme in Cannes für diese Rolle).<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Che <strong>Land:</strong> Frankreich, Spanien, USA <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Steven Soderbergh <strong>Darsteller:</strong> Julia Ormond, Benicio Del Toro, Oscar Isaac <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0892255/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002LM3IEA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Begräbnis</title>
		<link>http://movie-shack.de/das-begraebnis.html</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 23:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Abel Ferrara]]></category>
		<category><![CDATA[Benicio Del Toro]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Penn]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Walken]]></category>
		<category><![CDATA[Isabella Rossellini]]></category>

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		<description><![CDATA[Spätestens seit Coppolas &#8220;Der Pate&#8221; ist die sogenannte Mafia im Kino weitgehend zum Klischee erstarrt: der typische Mobster ist mehr zigarrenkauende Comicfigur als Mensch aus Fleisch und Blut. Mit dem stargespickten, im New York der 30er spielenden &#8220;Das Begräbnis&#8221; versucht Abel Ferrara am Beispiel des Tempio-Clans ganz gezielt, diese Stereotypen aufzubrechen. Das Ergebnis ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/das_begraebnis_szene.jpg" alt="das_begraebnis_szene" title="das_begraebnis_szene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6012" />Spätestens seit Coppolas &#8220;Der Pate&#8221; ist die sogenannte Mafia im Kino weitgehend zum Klischee erstarrt: der typische Mobster ist mehr zigarrenkauende Comicfigur als Mensch aus Fleisch und Blut. Mit dem stargespickten, im New York der 30er spielenden &#8220;Das Begräbnis&#8221; versucht Abel Ferrara am Beispiel des Tempio-Clans ganz gezielt, diese Stereotypen aufzubrechen. Das Ergebnis ist ein so drückend düsterer wie brilliant gespielter, aber seltsam unfertig wirkender Film. <span id="more-5976"></span>Mehr psychologisches Kammerspiel als klassischer Gangsterstoff, nimmt &#8220;Das Begräbnis&#8221; vieles von dem vorweg, was bei den (wesentlich smarteren) Sopranos ab 1999 zum Thema gemacht werden wird. An interessanten, andersartigen Charakteren mangelt es nicht. Jungmafioso Johnny (Vincent Gallo) scheint mehr für den Kommunismus übrig zu haben als für&#8217;s kriminelle Geschäft, sein Bruder Chez (Chris Penn) hat mit inneren Dämonen zu kämpfen, der ältere Ray (Christopher Walken) ist zwischen religiösen Grübeleien und stahlhartem Machtmenschentum hin- und hergerissen. Nicht zu vergessen natürlich die Frauen der Familie (Annabella Sciorra &#038; Isabella Rossellini), die das kriminelle Treiben decken oder zumindest dulden und eher halbherzig, ja eingeschüchtert um die erkalteten Seelen ihrer Männer kämpfen. Traditionelle Familienbande und ein bigotter Katholizismus rahmen diese Schicksalsgemeinschaft ein, deren Mitglieder sich ironischerweise immer dann am nächsten stehen, wenn es den Tod eines der Ihren zu betrauern gibt. Trotz vielversprechender Figurenkonstellationen fehlt dem Film die große Linie, verharrt er zu sehr im Klein-Klein. Das letale Finale wirkt dementsprechend maßlos überzogen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/das_begraebnis_cover.jpg" alt="das_begraebnis_cover" title="das_begraebnis_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-5978" />Auf einmal soll es dann doch die ganz große Tragödie sein, dabei hat Ferrara mit Werken wie &#8220;Bad Lieutenant&#8221; oder &#8220;King Of New York&#8221; nachdrücklich bewiesen, wie sich auch in kleinen Geschichten tiefste Abgründe verstecken lassen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Funeral <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Abel Ferrara <strong>Darsteller:</strong> Christopher Walken, Chris Penn, Annabella Sciorra, Benicio Del Toro, Vincent Gallo, Isabella Rossellini <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0116378/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001O3AHUK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Fear and Loathing in Las Vegas</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 00:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Benicio Del Toro]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Depp]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Weg nach Las Vegas, wo der Journalist Raoul Duke (Johnny Depp) über ein bekanntes Motocrossrennen berichten soll, lässt er keine Gelegenheit aus, um sich ordentlich zuzudröhnen. Ihn begleitet der nicht minder berauschte Anwalt Dr. Gonzo (Benicio del Toro), der mehr Probleme schafft als aus dem Weg räumt. So konsumieren die beiden alle nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/fear_and_loathing_in_las_vegas_scene.jpg" alt="fear_and_loathing_in_las_vegas_scene" title="fear_and_loathing_in_las_vegas_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4584" />Auf dem Weg nach Las Vegas, wo der Journalist Raoul Duke (Johnny Depp) über ein bekanntes Motocrossrennen berichten soll, lässt er keine Gelegenheit aus, um sich ordentlich zuzudröhnen. Ihn begleitet der nicht minder berauschte Anwalt Dr. Gonzo (Benicio del Toro), der mehr Probleme schafft als aus dem Weg räumt. <span id="more-4583"></span>So konsumieren die beiden alle nur erdenklichen und in der westlichen Hemisphäre bekannten Drogen und driften, wie man sich unschwer vorstellen kann, regelmäßig in bizarre Fantasiewelten ab. Mehr passiert in diesem Film von Regisseur Terry Gilliam (&#8221;12 Monkeys&#8221;, &#8220;Brazil&#8221;) nicht. Als Vorlage dient dem Gründungsmitglied von Monty Python ein Roman von Hunter S. Thompson, einem so genannten Gonzo-Journalisten: als ein solcher wird man eins mit seinem Projekt, was im konkreten Fall soviel heißt, dass man Drogen konsumiert als gäbe es kein Morgen &#8211; und dann darüber schreibt. Das eigentlich Traurige daran ist, dass man durch den exzessiven Genuss von Betäubungsmitteln zu nichts Brauchbarem mehr in der Lage ist &#8211; worunter auch dieser Film sehr leidet. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/fear_and_loathing_in_las_vegas_cover.jpg" alt="fear_and_loathing_in_las_vegas_cover" title="fear_and_loathing_in_las_vegas_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4585" />Auch als satirisches Spiegelbild der 70er Jahre funktioniert &#8220;Fear and Loathing in Las Vegas&#8221; zu keinem Zeitpunkt. Um diesen Streifen unbeschadet zu überstehen, ist wohl ein ähnlicher Drogenkonsum vonnöten, wie ihn die beiden Protagonisten hier betreiben.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Fear and Loathing in Las Vegas <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1998 <strong>Regie:</strong> Terry Gilliam <strong>Darsteller:</strong> Johnny Depp, Benicio Del Toro, Tobey Maguire, Cameron Diaz, Christina Ricci <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0120669/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0029VVO8U/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Traffic – Macht des Kartells</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 01:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Benicio Del Toro]]></category>
		<category><![CDATA[Catherine Zeta-Jones]]></category>

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		<description><![CDATA[Es herrscht Krieg auf den Straßen Amerikas: mexikanische Drogen überschwemmen die Bevölkerung jenseits der Grenze, die dem Treiben machtlos gegenübersteht. Für frischen Wind und eine Lösung dieses Problems soll der Richter Wakefield (Michael Douglas) sorgen, der es sich auf die noch schwach wehenden Fahnen geschrieben hat, diesen Sumpf trocken zu legen. Dumm nur, dass in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/traffic_scene.jpg" alt="traffic_scene" title="traffic_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2124" />Es herrscht Krieg auf den Straßen Amerikas: mexikanische Drogen überschwemmen die Bevölkerung jenseits der Grenze, die dem Treiben machtlos gegenübersteht. Für frischen Wind und eine Lösung dieses Problems soll der Richter Wakefield (Michael Douglas) sorgen, der es sich auf die noch schwach wehenden Fahnen geschrieben hat, diesen Sumpf trocken zu legen. <span id="more-2123"></span>Dumm nur, dass in Mexiko übermächtige Drogenkartelle das Sagen haben, die sich wenig daraus machen, was ihre Ware mit den Menschen anrichtet &#8211; solange nur der Profit stimmt. Einen schier aussichtlosen Kleinkrieg führt auch der kleine mexikanische Cop Rodriguez (Benicio del Toro), dem jedes Mittel recht zu scheint, um der Korruption und Vetternwirtschaft Einhalt zu gebieten. Steven Soderbergh hebt ein Thema auf die Leinwand, für das die Menschen jenseits des Ozeans angesichts verheerender politischer Entwicklungen wohl erst seit jüngster Vergangenheit empfänglich sind &#8211; der Drogenkonflikt hat sich zu einem Dauerproblem der benachbarten Staaten entwickelt. &#8220;Traffic&#8221; kann vor allem durch seine gelungenen Bilder überzeugen. Die Szenen in Mexiko sind in staubigen, dreckigen Gelbtönen gehalten, wohingegen die Aktivitäten auf amerikanischer Seite in ein unterkühltes Blau getaucht sind. Das gefällt und gibt dem Film eine eigene Note, die durch teils sehr ästhetische Aufnahmen noch verstärkt wird. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/traffic_cover.jpg" alt="traffic_cover" title="traffic_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-2125" />Das große Minus dieses Werks ist, dass es zum Ende hin eine Sicherheiten und Gewinnaussichten suggeriert, die mit der Realität nicht im Entferntesten etwas zu tun haben. Das beweisen die tausenden Toten, die dieser Kampf jährlich fordert. In Anbetracht dessen scheinen die vier Oscars also übertrieben, auch wenn del Toro seine Auszeichnung für die beste Nebenrolle sicher verdient hat.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Traffic <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2000 <strong>Regie:</strong> Steven Soderbergh <strong>Darsteller:</strong> Michael Douglas, Benicio Del Toro, Catherine Zeta-Jones, Dennis Quaid, Don Cheadle, Thomas Milian, Luis Guzmán <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0181865/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005O0Q4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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