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	<title>Movie Shack &#187; Ben Kingsley</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Prince of Persia: Der Sand der Zeit</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 10:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Kingsley]]></category>
		<category><![CDATA[Gemma Arterton]]></category>
		<category><![CDATA[Jake Gyllenhaal]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben Comic-Verfilmungen werden in naher Zukunft wohl auch Computerspiele verstärkt ihren Weg auf die Leinwand finden. Einige gibt es davon schon, die sich aber mehr durch ihren Trash-Gehalt auszeichnen als durch Qualität. Mit &#8220;Prince of Persia&#8221; hat nun eine weitere sehr erfolgreiche Spielreihe den Sprung geschafft. Mit dem Produzenten Jerry Bruckheimer im Rücken kann Regisseur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/prince_of_persia_scene.jpg" alt="prince_of_persia_scene" title="prince_of_persia_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8447" />Neben Comic-Verfilmungen werden in naher Zukunft wohl auch Computerspiele verstärkt ihren Weg auf die Leinwand finden. Einige gibt es davon schon, die sich aber mehr durch ihren Trash-Gehalt auszeichnen als durch Qualität. Mit &#8220;Prince of Persia&#8221; hat nun eine weitere sehr erfolgreiche Spielreihe den Sprung geschafft. Mit dem Produzenten Jerry Bruckheimer im Rücken kann Regisseur Mike Newell das Geld dann quasi mit beiden Händen zum Fenster hinauswerfen. <span id="more-8446"></span>Läppische 150 Millionen hat das Popcorn-Spektakel gekostet, mittlerweile wohl ein Standard im Blockbustersegment. Um die Handlung kurz herunterzureißen, hier der Plot. Ein seltsamer Dolch hat die Begehrlichkeiten verschiedenster Parteien auf sich gezogen. Es wird gemeuchelt und betrogen, kurz, alles dafür getan an die magische Waffe zu kommen. Diese kann mit einem besonderen Sand gefühlt die Zeit zurückdrehen, was dem Besitzer natürlich ungeahnte Möglichkeiten eröffnet. Hauptperson in diesem Abenteuerfilm ist Prinz Dastan (Jake Gyllenhaal) der sich rennend und springend dem Unbill in den Weg stellt. An seiner Seite findet sich Prinzessin Tamina (Gemma Arterton) ein. Für die Liebesgeschichte ist somit also auch gesorgt und gemeinsam streitet es sich auch besser. Ähnlich wie bei &#8220;Fluch der Karibik&#8221; ist die Handlung sowieso absolut zweitrangig. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/prince_of_persia_cover.jpg" alt="prince_of_persia_cover" title="prince_of_persia_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8448" />Visuell macht das Ganze selbstredend einiges her und zumindest in dieser Hinsicht spielt &#8220;Prince of Persia&#8221; in der ersten Liga. Wer die Spielreihe gespielt hat und Filme wie &#8220;Fluch der Karibik&#8221; mag, der findet mit diesem Streifen eine kurzweilige, unterhaltsame Beschäftigung.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Prince of Persia: The Sands of Time <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Mike Newell <strong>Darsteller:</strong> Jake Gyllenhaal, Gemma Arterton, Ben Kingsley <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0473075/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003MQM6II/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Diktator</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 15:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Faris]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Kingsley]]></category>
		<category><![CDATA[Sacha Baron Cohen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sacha Baron Cohen ist ja schon so ein Fuchs. Mit einer Diktatorensatire hat man derzeit nicht nur viele Lacher, sondern vielerorts auch das mediale Schulterklopfen sicher. Und wo man schon dabei ist, kann man ja auch gleich noch ein paar Zoten verwursten, die in Filmen wie &#8220;Borat&#8221; oder &#8220;Ali G in da House&#8221; eigentlich besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/der_diktator_scene.jpg" alt="der_diktator_scene" title="der_diktator_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8254" />Sacha Baron Cohen ist ja schon so ein Fuchs. Mit einer Diktatorensatire hat man derzeit nicht nur viele Lacher, sondern vielerorts auch das mediale Schulterklopfen sicher. Und wo man schon dabei ist, kann man ja auch gleich noch ein paar Zoten verwursten, die in Filmen wie &#8220;Borat&#8221; oder &#8220;Ali G in da House&#8221; eigentlich besser aufgehoben wären. <span id="more-8253"></span>Der Titel drängt den Vergleich mit dem &#8220;Großen Diktator&#8221; von Charles Chaplin auf, aber damit würde man Cohens lauwarmem Spottfilmchen sicher zuviel Ehre antun. (Spoiler) Hussein und Gaddafi haben ihre Henker längst gefunden, es gehört also nicht allzuviel &#8220;Mut&#8221; dazu, sich aus diesen beiden &#8211; kombiniert mit einem Hauch Ahmadinedschad &#8211; einen fiktiven Despoten namens General Aladeen zusammenzuschustern. Ganz zu schweigen davon, dass der Film es in den entscheidenden Momenten an Schärfe fehlen lässt. Gegen Ende etwa kommt heraus, dass von den Todesurteilen, die das Oberhaupt des fiktiven Wüstenstaates Wadiya hier lustigerweise im Minutentakt fällt, nicht ein einziges vollstreckt wurde. Chaplins Adenoid Hynkel war zwar auch ein trauriger Idiot, aber eben immer auch noch Tyrann. Von dieser Mischung aus Schrecken, Groteske und Komik ist Cohen meilenweit entfernt: statt mit der Weltkugel zu tanzen, hantiert Aladeen im Geburtskanal einer Frau herum oder schwingt mit heruntergelassenen Hosen durch die Lüfte. Auch der große &#8220;Coup&#8221; des Streifens, eine finale Rede vor der versammelten Presse, in der die USA mehr oder weniger als Quasi-Diktatur abgewatscht werden, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/der_diktator_cover.jpg" alt="der_diktator_cover" title="der_diktator_cover" width="130" height="174" class="alignright size-full wp-image-8255" />ist in dieser Form natürlich Humbug. So etwas sollte Cohen dann doch besser Leuten überlassen, die nicht nur die Holzkeule, sondern auch das satirische Skalpell zu handhaben verstehen. Unter dem Strich ein Film, der noch flacher ist also ohnehin schon erwartet: Politklamauk mit dem steifen Schwanz in der Hand &#8211; nur leider ohne Eier.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Dictator <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> Larry Charles <strong>Darsteller:</strong> Sacha Baron Cohen, Anna Faris, Ben Kingsley <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1645170/">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Haus aus Sand und Nebel</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Kingsley]]></category>
		<category><![CDATA[Jennifer Connelly]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Schicksale treffen in diesem Film von Vadim Perelman ungebremst aufeinander. Die eine Seite wird von der attraktiven Kathy (Jennifer Connelly) verkörpert, die es verschlafen hat, ihre Post zu öffnen und deswegen von heute auf morgen vor die eigene Türe gesetzt wird. Ihr &#8220;Gegner&#8221; ist der ehemalige Oberst Behrani (Ben Kingsley), ein iranischer Haudegen, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/haus_aus_sand_und_nebel_scene.jpg" alt="haus_aus_sand_und_nebel_scene" title="haus_aus_sand_und_nebel_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8047" />Zwei Schicksale treffen in diesem Film von Vadim Perelman ungebremst aufeinander. Die eine Seite wird von der attraktiven Kathy (Jennifer Connelly) verkörpert, die es verschlafen hat, ihre Post zu öffnen und deswegen von heute auf morgen vor die eigene Türe gesetzt wird.<span id="more-8046"></span> Ihr &#8220;Gegner&#8221; ist der ehemalige Oberst Behrani (Ben Kingsley), ein iranischer Haudegen, der für seine Familie ein neues Zuhause sucht und, da Kathys Haus zwangsversteigert wird, prompt ein Schnäppchen wittert. Eigentlich wäre die Sache damit beendet, doch tigergleich beginnt Kathy um ihr Haus zu kämpfen und das Ganze hat Folgen, wie sie definitiv nur im Kino zu finden sind. Besonders realitätsnah wirkt &#8220;Haus aus Sand und Nebel&#8221; also nicht gerade, wenngleich auf das so typisch amerikanische Happy End in diesem Fall verzichtet wurde. Sicherlich kann man dem Geschehen einen Kampf der verschiedenen Kulturen &#8211; iranisch vs. amerikanisch &#8211; andichten, doch das würde dem Film mehr Tiefe geben, als er tatsächlich hat, zumal sich die Charaktere beliebig austauschen lassen. Für Spannung soll dann auch noch ausgerechnet die Staatsmacht in Form des komischen Polizisten Lester sorgen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/haus_aus_sand_und_nebel_cover.jpg" alt="haus_aus_sand_und_nebel_cover" title="haus_aus_sand_und_nebel_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-8048" />der teilweise ohne jede Weitsicht agiert und sicherlich den schwächsten Part verkörpert. Was &#8220;Haus aus Sand und Nebel&#8221; sehenswert macht, ist der melancholische Grundton, eine gut aufgelegte Jennifer Connelly und eine Drama-Story, wie man sie nicht alle Tage sieht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> House of Sand and Fog <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> Vadim Perelman <strong>Darsteller:</strong> Jennifer Connelly, Ben Kingsley, Ron Eldard <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0315983/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0009Y2W8U/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>You Kill Me</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 04:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Kingsley]]></category>
		<category><![CDATA[Luke Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[Téa Leoni]]></category>

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		<description><![CDATA[Der polnische Mafiakiller Frank Falenzyk (Ben Kingsley) hat ein schweres Alkoholproblem. Und das erst recht, als er einen wichtigen Job im wahrsten Sinne des Wortes verschläft und sich dadurch die Machtverhältnisse zwischen der polnischen und irischen Mafia verschieben. Doch die Mafia-Familie ist fürsorglich: Frank wird zum unfreiwilligen Entzug nach San Francisco verfrachtet. Dort muss er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/you_kill_me_scene.jpg" alt="you_kill_me_scene" title="you_kill_me_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4753" />Der polnische Mafiakiller Frank Falenzyk (Ben Kingsley) hat ein schweres Alkoholproblem. Und das erst recht, als er einen wichtigen Job im wahrsten Sinne des Wortes verschläft und sich dadurch die Machtverhältnisse zwischen der polnischen und irischen Mafia verschieben. Doch die Mafia-Familie ist fürsorglich: Frank wird zum unfreiwilligen Entzug nach San Francisco verfrachtet.<span id="more-4752"></span> Dort muss er einen neuen Job annehmen und zur allabendlichen Ausheul- und Beichtrunde, sprich, zu den Anonymen Alkoholikern gehen. Es scheint sich alles zum Guten zu wenden. Er lernt eine Frau kennen (Tea Leoni) und auch die Sucht lässt sich ganz allmählich eindämmen. Doch wie so oft hat er mit seinem alten Leben beziehungsweise dieses mit ihm noch nicht abgeschlossen und die rothaarigen Iren wollen einfach nicht locker lassen. John Dahl verpasst dieser leichten Gangsterkomödie genau den richtigen Drall, um nicht zu langweilen oder allzu sehr ins Kitschige oder Lächerliche abzurutschen &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/you_kill_me_cover.jpg" alt="you_kill_me_cover" title="you_kill_me_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-4754" />über das missglückte Ende sei hinweggesehen. Mit einem eigenwilligen schwarzen Humor, der zu mancher grotesken Situation führt, verhilft der Regisseur dem Film zu einer eigenen Note mit hohem Wiedererkennungswert, was &#8220;You Kill Me&#8221; von dem oft gezeigten, lieblosen Einheitsbrei angenehm abhebt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> You Kill Me <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> John Dahl <strong>Darsteller:</strong> Ben Kingsley, Téa Leoni, Luke Wilson, Bill Pullman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0796375/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001HY8QNG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Schindlers Liste</title>
		<link>http://movie-shack.de/schindlers-liste.html</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 05:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Kingsley]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Spielberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Oskar Schindler (Liam Neeson) ist das, was man sich unter einem richtigen Lebemann zu Zeiten des 3. Reichs vorstellt: da wird mit großer Limousine vorgefahren und tief in die Sponsorentasche gegriffen, um an Aufträge und Anerkennung für die eigene Emaillefabrik zu gelangen. Billige Arbeitskräfte sind wahrlich keine Mangelware: rücksichtslos werden Juden als Zwangsarbeiter für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/schindlers_liste_scene.jpg" alt="schindlers_liste_scene" title="schindlers_liste_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1412" />Oskar Schindler (Liam Neeson) ist das, was man sich unter einem richtigen Lebemann zu Zeiten des 3. Reichs vorstellt: da wird mit großer Limousine vorgefahren und tief in die Sponsorentasche gegriffen, um an Aufträge und Anerkennung für die eigene Emaillefabrik zu gelangen. Billige Arbeitskräfte sind wahrlich keine Mangelware: rücksichtslos werden Juden als Zwangsarbeiter für die deutsche Industrie eingesetzt. <span id="more-1411"></span>&#8220;Schindlers Liste&#8221; ist eine Art Wendepunkt in Steven Spielbergs Karriere und läutet nach etlichen Popcorn-Reißern eine Phase ernsterer Filme ein. Die Opfer selbst bleiben dabei aber seltsam blass, vielmehr wurde Wert auf eine Rekonstruktion des Wirken Schindlers gelegt, der ja immerhin über 1000 Juden gerettet hat. Das ist nicht schlecht, wird dem Thema in seiner Gesamtheit aber nicht gerecht. Den wirklichen Terror erfahren die Opfer des Regimes durch den sadistischen Lagerkommandanten Amon Göth &#8211; unglaublich gut gespielt von Ralph Fiennes, der perfekt in seiner Rolle aufgeht und diesem unsympathischen Charakter einen eisigen Atem einhaucht. Das Elend der Gaskammern wird hingegen genauso publikumstauglich ausgeklammert, wie man sich an das gängige Klischee Deutsch=schlecht/Opfer=gut hält. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/schindlers_liste_cover.jpg" alt="schindlers_liste_cover" title="schindlers_liste_cover" width="130" height="173" class="alignright size-full wp-image-1413" />Was das angeht haben später Filme wie Tim Blake Nelsons &#8220;Die Grauzone&#8221; mehr Mut bewiesen. Nichtsdestotrotz ist &#8220;Schindlers Liste&#8221; ein gelungener Film, auch wenn er mehr unterhält als aufrüttelt. Mit 7 Oscars zwar zu hoch bewertet, hat Spielberg doch einen wichtigen Beitrag gegen das Vergessen geleistet.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Schindler&#8217;s List <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Steven Spielberg <strong>Darsteller:</strong> Liam Neeson, Ben Kingsley, Ralh Fiennes, Caroline Goodall, Embeth Davidtz <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0108052/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0001E8BG0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Tod und das Mädchen</title>
		<link>http://movie-shack.de/der-tod-und-das-maedchen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 19:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Kingsley]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Polanski]]></category>
		<category><![CDATA[Sigourney Weaver]]></category>
		<category><![CDATA[Stuart Wilson]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Männer, eine Frau, eine Pistole und eine Gewitternacht: mehr braucht Roman Polanski nicht, um sein zumindest zeitweise durchaus packendes Kammerspiel zu inszenieren. In ausgedehnten Dialogszenen arbeiten die Drei ihre Rolle in der eben überwundenen Militärdiktatur eines unbenannten südamerikanischen Landes auf. Weaver und insbesondere Kingsley spielen brilliant, doch ganz so abgründig wie dieser Film tut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/der_tod_und_das_maedchen_scene.jpg" alt="der_tod_und_das_maedchen_scene" title="der_tod_und_das_maedchen_scene" width="200" height="118" class="alignleft size-full wp-image-424" />Zwei Männer, eine Frau, eine Pistole und eine Gewitternacht: mehr braucht Roman Polanski nicht, um sein zumindest zeitweise durchaus packendes Kammerspiel zu inszenieren. In ausgedehnten Dialogszenen arbeiten die Drei ihre Rolle in der eben überwundenen Militärdiktatur eines unbenannten südamerikanischen Landes auf. <span id="more-423"></span>Weaver und insbesondere Kingsley spielen brilliant, doch ganz so abgründig wie dieser Film tut ist er lange nicht. Dazu bleibt er in seiner Figurenzeichnung einfach zu plakativ und vor allem gegen Ende auch zu vorhersehbar. Darüber hinaus hätte man sich bei brisanten Themen wie Schuld, Sühne und Mitläufertum noch mehr psychologische Tiefenschärfe gewünscht. Gut gelungen ist dagegen der raffinierte Kniff mit Schuberts Streicherquartett &#8220;Der Tod und das Mädchen&#8221;, das natürlich auch programmatisch eine Rolle spielt. Wojciech Kilars bedrohlich fiedelnde Ergänzungsmusik tut ein Übriges, um die bedrückende Grundstimmung zu unterstreichen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/der_tod_und_das_maedchen_cover.jpg" alt="der_tod_und_das_maedchen_cover" title="der_tod_und_das_maedchen_cover" width="130" height="180" class="alignright size-full wp-image-425" />Und dennoch: der nach einem Theaterstück von Ariel Dorfman entstandene Film ist auf der Bühne wohl besser aufgehoben. Der vom Verleih ausgerufene &#8220;Genre-Meilenstein&#8221; ist das hier schon deshalb nicht, weil Polanski den Stoff mit filmischen Mitteln in letzter Konsequenz weder um- noch aufwerten kann.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Death And The Maiden <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1994 <strong>Regie:</strong> Roman Polanski <strong>Darsteller:</strong> Sigourney Weaver, Sir Ben Kingsley, Stuart Wilson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0109579/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B00006B0IK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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