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	<title>Movie Shack &#187; Ben Gazzara</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Die erste Vorstellung</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 14:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Gazzara]]></category>
		<category><![CDATA[Gena Rowlands]]></category>
		<category><![CDATA[John Cassavetes]]></category>

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		<description><![CDATA[Hoch droben in den so genannten Elfenbeintürmen, in denen Kulturschaffende so manches Mal hausen, werden gerne Themen diskutiert, die der Allgemeinheit, gelinde gesagt, nicht gerade den Schlaf rauben. Das sind häufig Themen, die einen extrem kleinen Kreis tangieren, aber die dennoch irgendwo ihre Daseinsberechtigung haben. Als wunderbares Paradebeispiel hierfür dient dieser Film von John Cassavetes. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/die_erste_vorstellung_scene.jpg" alt="die_erste_vorstellung_scene" title="die_erste_vorstellung_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10919" />Hoch droben in den so genannten Elfenbeintürmen, in denen Kulturschaffende so manches Mal hausen, werden gerne Themen diskutiert, die der Allgemeinheit, gelinde gesagt, nicht gerade den Schlaf rauben. Das sind häufig Themen, die einen extrem kleinen Kreis tangieren, aber die dennoch irgendwo ihre Daseinsberechtigung haben. Als wunderbares Paradebeispiel hierfür dient dieser Film von John Cassavetes. <span id="more-10918"></span>Die Quintessenz von &#8220;Die erste Vorstellung&#8221; ist eine Reflexion darüber, wie ein Theaterstück Einfluss auf die Hauptdarstellerin bekommt &#8211; dahingehend, dass sie den Charakter des Stücks nicht mehr gänzlich mit dem abseits der Bühne auseinanderhalten kann. Myrtle Gordon (Gena Rowlands) ist ein anerkannter Theaterstar mit einigen großen Macken. Augenscheinlich säuft sie wie ein Bauarbeiter, was jedoch nicht nur für sie, sondern für die ganze Schauspielerriege des Film gilt. Ein Wunder, dass da tatsächlich noch der ein oder andere brauchbare Satz zustandekommt. Unschwer dürfte zu erkennen sein, dass Cassavetes ein ziemlich spezielles Thema angegangen ist. Warum auch sollte man mit dem Medium Film Überlegungen über das Medium Theater anstellen, anstatt einfach über das Filmbusiness selbst? Natürlich kann man das machen &#8211; womit wir aber wieder bei den Bauten des Elfenbeinturms sind. Denn was genau will uns der Regisseur damit sagen oder zeigen? Gezeigt werden jedenfalls definitiv zu viele Szenen aus dem Theaterstück selbst. Diese hätten deutlich zusammengestrichen werden können, ohne dass man das Anliegen mißverstehen würde &#8211; sofern man es denn erkennen will. Fast 2,5 Stunden sind jedenfalls ordentlich Holz, die wieder einmal mit reichlich Leerlauf gefüllt werden. Umso mehr <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/die_erste_vorstellung_cover.jpg" alt="die_erste_vorstellung_cover" title="die_erste_vorstellung_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-10920" />schmerzt dieser Umstand, weil die Schauspieler durch die Bank ansprechend agieren. So wünscht man sich nicht nur einmal die gleiche Besetzung in einem<br />
spannenden, ansprechenden Stoff und somit einem anderen Kontext als dem von &#8220;Die erste Vorstellung&#8221;.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Opening Night <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1977 <strong>Regie:</strong> John Cassavetes <strong>Darsteller:</strong>  Gena Rowlands, John Cassavetes, Ben Gazzara <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0079672/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000N2HESQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Ermordung eines chinesischen Buchmachers</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 16:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Gazzara]]></category>
		<category><![CDATA[John Cassavetes]]></category>

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		<description><![CDATA[Was tut man, wenn man nach eigenem Ermessen alles Nötige getan hat, um ein halbwegs annehmbares Leben zu führen? Genau, man verpfuscht es oder setzt es leichtfertig auf&#8217;s Spiel. Diese Logik findet man in Filmen zumindest immer wieder. Eigentlich hat Cosmo Vitelli (Ben Gazzara), Besitzer eines etwas angestaubten Stripclubs, es geschafft. Er liebt seinen Club [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/die_ermordung_eines_chinesischen_buchmachers_scene.jpg" alt="die_ermordung_eines_chinesischen_buchmachers_scene" title="die_ermordung_eines_chinesischen_buchmachers_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10861" />Was tut man, wenn man nach eigenem Ermessen alles Nötige getan hat, um ein halbwegs annehmbares Leben zu führen? Genau, man verpfuscht es oder setzt es leichtfertig auf&#8217;s Spiel. Diese Logik findet man in Filmen zumindest immer wieder. Eigentlich hat Cosmo Vitelli (Ben Gazzara), Besitzer eines etwas angestaubten Stripclubs, es geschafft. <span id="more-10860"></span>Er liebt seinen Club und kümmert sich um jedes kleine Detail, sei es noch so unscheinbar, und auch zu seinen Tänzerinnen hat er einen guten Draht. Warum er genau auf die Einladung eines Gastes eingegangen ist, an einer Spielrunde am anderen Ende der Stadt teilzunehmen, bleibt im Dunkeln. Erfolgreiches Streicheln des Egos oder doch ein gewisser Drang zum Zocken? Fakt ist, das Cosmo in dem Laden ordentlich Kohle liegen lässt und sich bei den werten Herren, die bald gar nicht mehr so nett sind, verschuldet. Aber eine Lösung ist in Aussicht: Cosmo soll zur Tilgung seiner Schulden einen Buchmacher töten. John Cassavetes greift ein typisches Thema auf und inszeniert mit hohem Einsatz einer Handkamera seine Version von Schuld und Sühne. Dabei laufen zwei Handlungen quasi parallel. In der einen geht es um den Club und die Mädels mit ihren trivialen Sorgen. In der zweiten dagegen um die Verrichtung des Mordes mit allem was dazu gehört. Ab und an touchieren sich, man möchte was schon sagen zufällig, diese beiden Erzählstränge die ohne weiteres jeweils eigene Filme hätten darstellen können. Auf eine seltsame Art und Weise schafft es Cassavetes aber, diesen eigentlich fatalen Missstand zu seinen Gunsten zu drehen. Da schleichen sich zwar unnötige Längen ein, ein großes Manko des Regisseurs, aber wenn man sieht, wie meisterhaft das Anpirschen und dann die Ermordung des Buchmachers inszeniert sind und wie Gazzara den Film praktisch alleine trägt&#8230;tja, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/die_ermordung_eines_chinesischen_buchmachers_cover.jpg" alt="die_ermordung_eines_chinesischen_buchmachers_cover" title="die_ermordung_eines_chinesischen_buchmachers_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10862" />dann kann man den Film fast nicht schlecht finden. Jedenfalls gelingt Cassavetes hier die Innenansicht eines Mannes irgendwo am Rande der Gesellschaft, wie man sie in dieser Art nicht allzu oft gesehen hat. Im Guten wie im Schlechten: ein seltsamer, garstiger Film.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Killing of a Chinese Bookie <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1976 <strong>Regie:</strong> John Cassavetes <strong>Darsteller:</strong> Ben Gazzara, Timothy Carey, Seymour Cassel <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0074749/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00FC20K0Q/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Brücke von Remagen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 10:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Gazzara]]></category>
		<category><![CDATA[George Segal]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Vaughn]]></category>

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		<description><![CDATA[Im März 1945 ist der 2. Weltkrieg im Grunde schon entschieden: Russen und Amerikaner haben Deutschland so massiv in die Zange genommen, dass es kein Entkommen mehr gibt. Ein natürliches Hindernis für vorrückenden amerikanische Verbände stellt der Rhein dar. Im Besonderen die Brücke von Remagen, die noch unter deutscher Kontrolle steht, könnte den Krieg, je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/die_bruecke_von_remagen_scene.jpg" alt="die_bruecke_von_remagen_scene" title="die_bruecke_von_remagen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9570" />Im März 1945 ist der 2. Weltkrieg im Grunde schon entschieden: Russen und Amerikaner haben Deutschland so massiv in die Zange genommen, dass es kein Entkommen mehr gibt. Ein natürliches Hindernis für vorrückenden amerikanische Verbände stellt der Rhein dar. Im Besonderen die Brücke von Remagen, die noch unter deutscher Kontrolle steht, könnte den Krieg, je nachdem, spürbar verlängern oder verkürzen. Für die Wehrmacht stellt sich nun folgendes Dilemma dar. <span id="more-9569"></span>Sprengt man die Brücke, schneidet man vielen tausend eigenen Soldaten die letzte Rückzugsmöglichkeit ab. Lässt man sie aber stehen, können die Alliierten sehr schnell den Rhein überqueren. Auf beiden Seiten steht ein unbarmherziger Führungsstab, der seine Ziele durchgesetzt haben will. Ein einzelnes Soldatenleben zählt da, wie so oft, sehr wenig. John Guillermin betreibt keinen geringen Aufwand, um diesen wichtigen Kampf so authentisch <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/die_bruecke_von_remagen_cover.jpg" alt="die_bruecke_von_remagen_cover" title="die_bruecke_von_remagen_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-9571" />wie möglich darzustellen. Dies gelingt ihm eigentlich ganz gut, wenngleich er mit seiner Inszenierung von 1969 dem Kriegsfilm als solchem nicht gerade viele neue Aspekte abgewinnen kann. Ein grundsolider Genrevertreter also, mit dessen Sichtung man nicht viel falsch machen kann.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Bridge at Remagen <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1969 <strong>Regie:</strong> John Guillermin <strong>Darsteller:</strong> George Segal, Robert Vaughn, Ben Gazzara <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0064110/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000078K34/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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