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	<title>Movie Shack &#187; Ben Affleck</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>The Accountant</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 16:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
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		<category><![CDATA[Ben Affleck]]></category>
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		<description><![CDATA[Ach, wie ist das schön. Kein Mensch ist wie der andere. Jeder hat seine Eigenheiten und kann diese, sofern es die Gesellschaft zulässt oder eine starke Lobby dahinter steht, ausleben. Höchstens Kannibalen ziehen bei diesem Festival der menschlichen Möglichkeiten noch den Kürzeren. Aber Geduld. Die Zeit mag zwar nicht alle Wunden heilen, aber sie bringt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/the_accountant_scene.jpg" alt="the_accountant_scene" title="the_accountant_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11873" />Ach, wie ist das schön. Kein Mensch ist wie der andere. Jeder hat seine Eigenheiten und kann diese, sofern es die Gesellschaft zulässt oder eine starke Lobby dahinter steht, ausleben. Höchstens Kannibalen ziehen bei diesem Festival der menschlichen Möglichkeiten noch den Kürzeren. Aber Geduld. Die Zeit mag zwar nicht alle Wunden heilen, aber sie bringt irgendwann jedweden Bullshit zur Salon-Fähigkeit. In &#8220;The Accountant&#8221; ist die Hauptperson Autist. <span id="more-11872"></span>Autismus &#8211; das ist das, von dem jeder irgendwie eine vage Ahnung, aber im Grunde keiner einen rechten Plan hat. Ist ja auch nicht gerade unkomplex, die Sache. Aber man weiß: Autist&#8230; der kann was! Zumindest wird dieses Bild gerne in Filmen verbreitet. Womit wir bei der Hauptperson von &#8220;The Accountant&#8221; sind. Christian Wolff (Ben Affleck) ist ein Buchmacher, der für die Unterwelt arbeitet. Da geben sich in der kleinen Scheinfirma die weltweiten Größen die Klinke in die Hand, wohlwissend, dass Wolff zwar blendend mit Zahlen, aber weniger mit Menschen umgehen kann. Zum Pech erfährt man durch Rückblenden aus Kindheitstagen, wie Christian ein Stück weit zu dem wurde, was er eben ist. Sein Autismus sei hier mal außen vor. Weil er den eben hat wie er eine Nase oder Ohren besitzt. Oje, und wie war es alles nicht einfach &#8211; streng, strenger, Christians Vater! Aber durch militärischen Drill &#8211; praktischerweise ist der Großkampfmeister für diverse Übungen immer gleich ums Eck &#8211; lässt Vater Wolff seinen Söhnen die Härte zukommen, die sie angeblich fürs Leben brauchen. Und dann geht es also weiter mit der Handlung. Christian soll eine Finanzlücke in einer großen Firma entdecken, was er auch tut, und bringt damit einige Leute gegen sich auf, die ihm an die Haut wollen. Aber hey, man ist ja ausgebildet und so kann aus dem bebrillten Rechenjongleur locker leicht ein perfekt kämpfender Tötungsroboter werden. Dem ersten Drittel des Film von Gavin O&#8217;Connor kann man durchaus etwas abgewinnen. Affleck passt in die Rolle, der Plot lässt sich gut ertragen und lädt zum Weiterschauen ein. An diesem Punkt verließen den Regisseur dann zwei Dinge: erstens der Mut und zweitens sinnvolle Ideen. Denn plötzlich passt gar nichts mehr zusammen. Vielmehr findet man sich in einem wilden Puzzlespiel wieder, bei dem ein Teil an das andere gelegt wird &#8211; ob sie passen oder sich dadurch ein stimmiges Gesamtbild ergibt, scheint egal zu sein. Jedwede Absurdität schein willkommen zu sein. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/the_accountant_cover.jpg" alt="the_accountant_cover" title="the_accountant_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-11874" />Kurzum schießt der Regisseur mit den letzten beiden Dritteln den Vogel ab, was, je näher das Ende kommt, zu einer wirklichen Qual wird. Dass &#8220;The Accountant&#8221; insgesamt viel zu lange geht spielt nur noch insofern eine Rolle als man, egal wo man diesen Film anschaut, nur noch schnell von diesem bösen Ort weg möchte.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Accountant <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong> Gavin O&#8217;Connor <strong>Darsteller:</strong>  Ben Affleck, Anna Kendrick, J.K. Simmons <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2140479">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01LY0UFB5/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Good Will Hunting</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 12:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Affleck]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Williams]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht jedem ist es vergönnt, in einem wohlhabenden Viertel mit geregelten Verhältnissen und einer gesicherter Zukunft aufzuwachsen. Tschüss Schule und Hallo Mini-Job. Der bringt wenigstens das Geld, um sich die kleinen Träume zu erkaufen, dicke Freundschaften zu Kumpels gibt es dazu gratis obendrauf. Wenn man dann aber das unverschämte Glück hat, wie Will Hunting (Matt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/04/good_will_hunting_scene.jpg" alt="good_will_hunting_scene" title="good_will_hunting_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11184" />Nicht jedem ist es vergönnt, in einem wohlhabenden Viertel mit geregelten Verhältnissen und einer gesicherter Zukunft aufzuwachsen. Tschüss Schule und Hallo Mini-Job. Der bringt wenigstens das Geld, um sich die kleinen Träume zu erkaufen, dicke Freundschaften zu Kumpels gibt es dazu gratis obendrauf. Wenn man dann aber das unverschämte Glück hat, wie Will Hunting (Matt Damon) über einen zumindest in mathematischen Dingen genialen Geist zu verfügen&#8230;<span id="more-11183"></span>tja, dann kann der Morast nicht tief und die Gosse nicht finster genug sein, um das strahlende Licht des Wissens zu überstrahlen. So geht es zumindest Will, der als Reinigungskraft in einer renommierten Fakultät sauber macht und zwischen Fensterbank putzen und Urinal säubern nebenbei schier unlösbare Aufgaben enträtselt. Doch an dieser Stelle beginnt das Drama, das Gus van Sant zu erzählen versucht, erst. Das Genie hat nämlich keinen leichten Start ins Leben gehabt. Will ist gezeichnet, im Grunde aber ein guter Kerl, den man mit den richtigen Mitteln wieder auf die richtige Bahn bekommt. Und wenn es keine Hoffnung gibt, Psychiater und Psychologen reihenweise vor Verzweiflung aus dem Fenster gesprungen sind&#8230; dann kommt ER, der menschgewordene &#8220;Alleslöser&#8221; Robin Williams, hier in der Rolle als Schulpsychologe Sean Maguire. Aber, und das muss man zu seiner Ehrenrettung sagen, in diesem Fall geht er mit seiner Rolle nicht über Gebühr auf die Nerven. Und, so voraussehbar der Plot auch ist, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/04/good_will_hunting_cover.jpg" alt="good_will_hunting_cover" title="good_will_hunting_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-11185" />über eine gewisse Qualität verfügt der Film. Das liegt sicher auch daran, dass Gus van Sant sich das Abkippen in die sentimentale Ecke bis zum Ende aufhebt, was die Figur von Will interessant hält. Durchaus ein sehenswertes Drama, sofern man keinen gesteigerten Wert auf Realitätsnähe und einen Handlung frei von Klischees legt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Good Will Hunting <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> Gus Van Sant <strong>Darsteller:</strong>  Robin Williams, Matt Damon, Ben Affleck <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119217/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0054U0UCO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Gone Girl &#8211; Das perfekte Opfer</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 13:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Affleck]]></category>
		<category><![CDATA[David Fincher]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Patrick Harris]]></category>
		<category><![CDATA[Rosamund Pike]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Frau verschwindet spurlos und hinterlässt ihren Ehemann in Sorge und die Ermittler mit jeder Menge Fragen. Der Ausgangspunkt für eine spannungs &#8211; und vor allem äußerst wendungsreiche Odyssee. Basierend auf der gleichnamigen Buchvorlage, geht Fincher dabei wie ein Chirurg vor, setzt präzise Schnitte in die Psyche seiner Figuren und seziert damit die Chronik einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/gone_girl_scene.jpg" alt="gone_girl_scene" title="gone_girl_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10777" />Eine Frau verschwindet spurlos und hinterlässt ihren Ehemann in Sorge und die Ermittler mit jeder Menge Fragen. Der Ausgangspunkt für eine spannungs &#8211; und vor allem äußerst wendungsreiche Odyssee. Basierend auf der gleichnamigen Buchvorlage, geht Fincher dabei wie ein Chirurg vor, setzt präzise Schnitte in die Psyche seiner Figuren und seziert damit die Chronik einer gescheiterten Beziehung anhand ihrer sich komplett wechselnden Dynamik. <span id="more-10776"></span>Und liefert nebenbei mögliche, kontroverse Denkanstöße zu aktuellen Geschlechterdebatten und liefert auch noch eine ätzende Medienschelte. Das alles ist verpackt in unauffälligen, aber äußerst gediegenen Bildern und wie immer einem stellenweise meisterlichen Schnitt und versehen mit einem (vorausgesetzt man kennt den zu <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/gone_girl_cover.jpg" alt="gone_girl_cover" title="gone_girl_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10778" />Grunde liegenden Roman nicht) unfassbaren Twist in der Mitte (!) des Films. Am Ende der wie im Flug vergehenden 150 Minuten ist man wie ausgelaugt, ein kalter Schauer läuft einem den Rücken runter. Und die reale Welt da draußen&#8230;ist mit einem Mal um einiges<br />
finsterer geworden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Gone Girl <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> David Fincher <strong>Darsteller:</strong> Ben Affleck, Rosamund Pike, Neil Patrick Harris <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2267998/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00O0V9IJY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Town</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 23:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Affleck]]></category>
		<category><![CDATA[Jeremy Renner]]></category>
		<category><![CDATA[Rebecca Hall]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo Ben Affleck draufsteht ist auch Ben Affleck drin. Und auch bei &#8220;The Town&#8221; bekommt man zur Genüge Ben Affleck, denn dieser gibt sich hier als Hauptdarsteller und Regisseur in Personalunion. Die Sache hat allerdings einen Haken: Ben Affleck ist kein Gütesiegel, sondern darf in diesem Falle eher als kleiner Warnhinweis verstanden werden. &#8220;The Town&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/the_town_scene.jpg" alt="the_town_scene" title="the_town_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5380" />Wo Ben Affleck draufsteht ist auch Ben Affleck drin. Und auch bei &#8220;The Town&#8221; bekommt man zur Genüge Ben Affleck, denn dieser gibt sich hier als Hauptdarsteller und Regisseur in Personalunion. Die Sache hat allerdings einen Haken: Ben Affleck ist kein Gütesiegel, sondern darf in diesem Falle eher als kleiner Warnhinweis verstanden werden. <span id="more-5378"></span>&#8220;The Town&#8221; ist solideste Krimikost mit einem kleinen romantischen Touch, der leider für unnötige Längen und, seitens Afflecks, schlecht gespielten Pseudotiefen sorgt, der Marke &#8220;meine Mutter hat mich verlassen als ich klein war, deswegen bin ich jetzt so wie ich bin&#8221;. Alles an diesem Film ist mitnichten neu und das, was sonst so da ist, wurde nicht unbedingt wirklich aufregend inszeniert. Spannung kommt bei diesem langatmigen Film selten auf, zwar kracht es hin und wieder, doch eine wie auch immer geartete Intensität stellt sich zu keiner Sekunde ein. Dabei ist natürlich hinderlich, dass ausgerechnet der Hauptdarsteller der mit Abstand schlechteste im gesamten Ensemble ist. Affleck gibt sich sichtlich Mühe den jeweiligen Gefühlslagen seiner Figur das entsprechende Gesicht zu verleihen, doch über mehr als nette Versuche kommt er nicht hinaus. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/the_town_cover.jpg" alt="the_town_cover" title="the_town_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-5382" />Noch fehlen ihm die Präsenz und das Können, einen solchen Film zu tragen. Am Ende wird noch ein wenig gekitscht und der Spuk ist beendet. &#8220;The Town&#8221; ist klassische Massendurchschnittsware, wie es sie zuhauf gibt und wie es sie kein Mensch ernsthaft braucht. Langweilig.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Town <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Ben Affleck <strong>Darsteller:</strong> Ben Affleck, Rebecca Hall, Jon Hamm, Jeremy Renner <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0840361/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00440D7ZM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Reindeer Games</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 00:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Affleck]]></category>
		<category><![CDATA[Charlize Theron]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Sinise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die altmodische Söldnerballade &#8220;Ronin&#8221; hatte schon was, doch gleich im nächsten Film huldigt Regisseur John Frankenheimer wieder dem absoluten Mainstream. &#8220;Reindeer Games&#8221; ist bis zur letzten Kameraeinstellung ein typischer Vertreter des Actionkinos der 90er: eindimensionale Figuren, verstreute Gags, später beim Finale dann viel Geschwätz mit vorgehaltener Waffe, hirnrissige Wendungen und ein paar Explosionen. Man kennt&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/reindeer_games_scene.jpg" alt="reindeer_games_scene" title="reindeer_games_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4540" />Die altmodische Söldnerballade &#8220;Ronin&#8221; hatte schon was, doch gleich im nächsten Film huldigt Regisseur John Frankenheimer wieder dem absoluten Mainstream. &#8220;Reindeer Games&#8221; ist bis zur letzten Kameraeinstellung ein typischer Vertreter des Actionkinos der 90er: eindimensionale Figuren, verstreute Gags, später beim Finale dann viel Geschwätz mit vorgehaltener Waffe, hirnrissige Wendungen und ein paar Explosionen. Man kennt&#8217;s ja. <span id="more-4539"></span>Ben Affleck in der Hauptrolle ist ein schlechter Witz: den ausgebufften Ex-Knacki nimmt man ihm nicht eine Sekunde ab &#8211; und irgendwie wird man dass Gefühl nicht los, dass er das tief drinnen auch weiß. Seine Gegenspieler stellen sich etwas besser an. Gary Sinise lässt einen Standardbösewicht springen, Danny Trejo und Clarence Williams III haben die Coolness sowieso mit Löffeln gefressen und machen das Beste aus ihren Rollen als Handlanger. Charlize Theron? Sieht wie immer prächtig aus, darf sonst aber nicht viel zeigen und gibt damit die perfekte Filmpartnerin für Herrn Affleck ab. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/reindeer_games_cover.jpg" alt="reindeer_games_cover" title="reindeer_games_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-4541" />Nebenbei bemerkt ist die Bezeichnung Actionthriller in diesem Fall auch eher Augenwischerei. Der erste Schuss lässt eine geschlagene Stunde auf sich warten und erst ganz am Ende kommt ein bisschen Bewegung in den Film. Wie die dann allerdings aussieht &#8211; siehe oben.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Reindeer Games <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2000 <strong>Regie:</strong> John Frankenheimer <strong>Darsteller:</strong> Ben Affleck, Charlize Theron, Gary Sinise <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0184858/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B00005S3QG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>State of Play</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 03:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Affleck]]></category>
		<category><![CDATA[Russell Crowe]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschliffene Dialoge hin, zahlreiche Wendungen her: dieser Film von Kevin Macdonald (&#8221;The Last King of Scotland&#8221;) wird ziemlich schnell in die Jahre kommen. Die Geschichte vom kleinen Idealisten und der großen Verschwörung ist alles andere als taufrisch, und auch das nebenbei angestimmte, etwas wehmütige Loblied auf Investigativjournalismus und Tageszeitung wirkt reichlich antiquiert. Der unangepasste Schreiberling [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/state_of_play_scene.jpg" alt="state_of_play_scene" title="state_of_play_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2878" />Geschliffene Dialoge hin, zahlreiche Wendungen her: dieser Film von Kevin Macdonald (&#8221;The Last King of Scotland&#8221;) wird ziemlich schnell in die Jahre kommen. Die Geschichte vom kleinen Idealisten und der großen Verschwörung ist alles andere als taufrisch, und auch das nebenbei angestimmte, etwas wehmütige Loblied auf Investigativjournalismus und Tageszeitung wirkt reichlich antiquiert. <span id="more-2877"></span>Der unangepasste Schreiberling Cal McAffrey (Russell Crowe) kommt über die Verknüpfung zweier mysteriöser Todesfälle den Machenschaften des Sicherheitsunternehmens PointCorp auf die Schliche. Besondere Brisanz erhält der Fall für ihn dadurch, dass auch ein alter Freund, der Abgeordnete Stephen Collins (Ben Affleck) in die Sache verwickelt zu sein scheint. &#8220;State Of Play&#8221; ist ein Politthriller der biederen Sorte: ermittelt wird meist im Dunkeln, überraschungsreiche Gespräche unter vier Augen schieben die Handlung voran und man kann Gift darauf nehmen, dass der Held des Films seinen Sensationsartikel haarscharf vor Redaktionsschluss in die Tasten gehämmert haben wird. Wie immer wenn Crowe mit von der Partie ist, sieht man Schauspielkunst auf hohem Niveau &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/state_of_play_cover.jpg" alt="state_of_play_cover" title="state_of_play_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-2879" />vor allem Helen Mirren in der Rolle der strengen, aber sympathischen Redaktionsschefin unterstreicht diesen Eindruck. Gegen den überkonstruierten Plot und das unsagbar platte Ende kommen aber auch diese beiden nicht an. Im Direktvergleich mit dem inhaltlich verwandten &#8220;Insider&#8221; von Michael Mann &#8211; ebenfalls mit Crowe in der Hautrolle &#8211; zieht &#8220;State Of Play&#8221; jedenfalls deutlich den Kürzeren.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> State of Play <strong>Land:</strong> USA, England, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Kevin Macdonald <strong>Darsteller:</strong> Russell Crowe, Ben Affleck, Helen Mirren, Rachel McAdams, Jason Bateman, Robin Wright Penn <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0473705/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002LI90U0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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