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	<title>Movie Shack &#187; Bai Ling</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Living &amp; Dying</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bai Ling]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Furlong]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Madsen]]></category>

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		<description><![CDATA[So war der Raubüberfall von Sam (Edward Furlong), dem Kopf einer Verbrecherbande, sicherlich nicht geplant gewesen. Der Raub funktioniert zwar praktisch reibungslos, nur taucht die vermaledeite Polizei viel zu schnell auf. Was bleibt, ist eine verlustreiche Flucht in ein nahegelegenes kleines Restaurant. Die gesamte Handlung verteilt sich nun auf zwei Settings, in denen sich alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/living_and_dying_scene.jpg" alt="living_and_dying_scene" title="living_and_dying_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7368" />So war der Raubüberfall von Sam (Edward Furlong), dem Kopf einer Verbrecherbande, sicherlich nicht geplant gewesen. Der Raub funktioniert zwar praktisch reibungslos, nur taucht die vermaledeite Polizei viel zu schnell auf. Was bleibt, ist eine verlustreiche Flucht in ein nahegelegenes kleines Restaurant. Die gesamte Handlung verteilt sich nun auf zwei Settings, in denen sich alles &#8211; und &#8220;alles&#8221; stellt sich hier bald als recht wenig heraus &#8211;  abspielt. <span id="more-7367"></span>Auf der Straße die Cops und in dem Restaurant die Bösewichte, die so böse gar nicht sind. Denn der Überfall stellt nur einen konventionellen Beginn zu einem ziemlich schlechten Verwirrspiel dar, wie es unrealistischer gar nicht sein könnte. Hüben wie drüben gibt es natürlich Personen, die nicht das sind, was sie zu sein vorgeben. Spannender wird dieser B-Movie dadurch um kein Stück und man fragt sich irgendwann zwangsläufig was Regisseur Jon Keeyes für eine miese Ausbildung erhalten hat &#8211; sofern es eine solche überhaupt gab. Spannend ist bei Filmen wie &#8220;Living &#038; Ding&#8221; auch immer, woher denn die Gelder kommen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/living_and_dying_cover.jpg" alt="living_and_dying_cover" title="living_and_dying_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-7369" />(Nächstes Mal lieber an eine karitative Einrichtung spenden. Danke). Ein völlig überflüssiger Thriller also, der mit bekannten Namen und Gesichtern (z.B. Bai Ling, Michael Madsen, Edward Furlong) aufwartet, die aber aber rein gar nichts dazu beitragen, den Film aufzuwerten.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Living &#038; Dying <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Jon Keeyes <strong>Darsteller:</strong> Edward Furlong, Arnold Vosloo, Bai Ling, Michael Madsen <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0479948/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000PGTDR0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Three&#8230; Extremes</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 14:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Bai Ling]]></category>
		<category><![CDATA[Park Chan-wook]]></category>
		<category><![CDATA[Takashi Miike]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muss nicht lange überlegen, um zu erraten, was dabei herauskommt wenn zwei Größen des asiatischen Kinos wie Takashi Miike und Park Chan-Wook sowie der etwas unbekanntere Fruit Chan sich zu einem gemeinsamen Projekt zusammenfinden. Die Werke der aus Japan, Südkorea und Hong Kong stammenden Filmemacher ähneln sich denn auch sehr, haben doch alle den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/three_extremes_scene.jpg" alt="three_extremes_scene" title="three_extremes_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3820" />Man muss nicht lange überlegen, um zu erraten, was dabei herauskommt wenn zwei Größen des asiatischen Kinos wie Takashi Miike und Park Chan-Wook sowie der etwas unbekanntere Fruit Chan sich zu einem gemeinsamen Projekt zusammenfinden. Die Werke der aus Japan, Südkorea und Hong Kong stammenden Filmemacher ähneln sich denn auch sehr, haben doch alle den Menschen und seine Abgründe zum Thema.<span id="more-3817"></span> Natürlich fließt das Blut in rauen Mengen, wenn die extremen Drei ihre nicht sonderliche fröhlichen Botschaften unter&#8217;s Volk streuen. Da spielt es keine Rolle, ob es wie bei Chan um exzessiven Schönheitswahn oder in Chan-Wooks Beitrag um einen psychisch labilen Gewalttäter geht, der einem Regisseur nichts Gutes möchte &#8211; im Grunde läuft es doch immer auf dasselbe hinaus. Auch was die herrliche Optik angeht, unterscheiden sich die drei Kurzfilme nicht sonderlich, bei Regisseuren von diesem Rang und Namen kann ein gewisses technisches Niveau natürlich vorausgesetzt werden. Leider scheint man darüber vergessen zu haben, wie man einen spannenden Plot inszeniert. Abgesehen von Chan-Wooks &#8220;Cut&#8221; ist &#8220;Three&#8230; Extremes&#8221; wenig packend. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/three_extremes_cover.jpg" alt="three_extremes_cover" title="three_extremes_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-3821" />Oft wird man das Gefühl nicht los, dass die dünne Handlung um jeden Preis auf 40 Minuten Spielzeit gestreckt werden musste. Das beeinträchtigt das Seherlebnis dann doch erheblich. Nichtsdestotrotz wird jeder Fan des asiatischen Horrorkinos auf seine Kosten kommen, weil in &#8220;Three&#8230; Extremes&#8221; alle Zutaten vorhanden sind, die dieses ausmachen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Sam gang yi <strong>Land:</strong> Hong Kong, Japan, Südkorea <strong>Jahr:</strong> 2004 <strong>Regie:</strong> Takashi Miike, Park Chan-Wook, Frusit Chan <strong>Darsteller:</strong> Kang Hye-jeong, Bai Ling, Tony Leung Ka-fei <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0420251/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000CNF92Y/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong>&#8220;Dumpings&#8221; (Fruit Chan)</strong> 5/10<br />
<strong>&#8220;Cut&#8221; (Park Chan-Wook)</strong> 6/10<br />
<strong>&#8220;Box&#8221; (Takashi Miike)</strong> 4/10</p>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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