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	<title>Movie Shack &#187; Anthony Quinn</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Der letzte Zug von Gun Hill</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 16:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Quinn]]></category>
		<category><![CDATA[Kirk Douglas]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Indianerin fährt mit ihrem Sohn durch die Wildnis. Zwei Männer folgen ihnen auf ihren Pferden, sich Blicke zuwerfend und wissend nickend. Der Zuschauer weiß, das kann nicht gut enden. Schon gar nicht, wenn man auf der falschen Seite des Gesetzes und somit auf der falschen Seite der Flinte steht. Aber der Fall liegt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/10/der_letzte_zug_von_gun_hill_scene.jpg" alt="der_letzte_zug_von_gun_hill_scene" title="der_letzte_zug_von_gun_hill_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11853" />Eine Indianerin fährt mit ihrem Sohn durch die Wildnis. Zwei Männer folgen ihnen auf ihren Pferden, sich Blicke zuwerfend und wissend nickend. Der Zuschauer weiß, das kann nicht gut enden. Schon gar nicht, wenn man auf der falschen Seite des Gesetzes und somit auf der falschen Seite der Flinte steht. Aber der Fall liegt nicht ganz so einfach, wie es aussieht &#8211; und dass der Mann der getöteten Indianerin ein gewisser Sheriff Matt Morgan (Kirk Douglas) ist, macht ihn nicht einfacher. <span id="more-11852"></span>Denn einer der Täter ist der Sohn des Mannes, der dem US-Marshal in längst vergangenen Tagen das Leben gerettet hat. Auch das wird selbstredend in diesen rauen Tagen nicht vergessen &#8211; genauso wenig wie die Tatsache, dass ein Mord gesühnt werden muss. Was also tun? Gut ist es jedenfalls auch in diesem Western von John Sturges (&#8221;Die glorreichen Sieben&#8221;, &#8220;Gesprengte Ketten&#8221;) immer, eine Waffe mit entsprechender Reichweite bei sich zu haben. Die ganz großen Schießereien gibt es in &#8220;Der letzte Zug von Gun Hill&#8221; aber nicht. Vielmehr versucht Sturges dem Film durch das Darsteller-Duo Douglas vs. Quinn etwas Spannendes abzugewinnen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/10/der_letzte_zug_von_gun_hill_cover.jpg" alt="der_letzte_zug_von_gun_hill_cover" title="der_letzte_zug_von_gun_hill_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11854" />Gefällige Dialoge &#8211; schauspielen können sie so oder so &#8211; entstehen dadurch, immerhin. Der große Wurf ist der Plot aber nicht. Western-Standardkost möchte man meinen. Und dennoch unterm Strich ein Genrevertreter, den man ohne weiteres empfehlen kann.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Last Train from Gun Hill <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1959 <strong>Regie:</strong>  John Sturges <strong>Darsteller:</strong> Kirk Douglas, Anthony Quinn, Carolyn Jones <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0052993">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0006UU04U/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Vincent van Gogh (1956)</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 15:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Quinn]]></category>
		<category><![CDATA[Kirk Douglas]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich die Lebensgeschichten diverser Künstler anschaut, gibt es in vielen Fällen ein verbindendes Element &#8211; die Armut. Wo heute die Bilder für aberwitzige Millionenbeträge den Besitzer wechseln, mussten ihre Schöpfer oftmals am Existenzminimum hantieren. Van Gogh, dessen Bilder zu seiner Zeit anscheinend einfach nicht gefragt waren, ist da keine Ausnahme. Gemalt hat der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/vincent_van_gogh_scene.jpg" alt="vincent_van_gogh_scene" title="vincent_van_gogh_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8749" />Wenn man sich die Lebensgeschichten diverser Künstler anschaut, gibt es in vielen Fällen ein verbindendes Element &#8211; die Armut. Wo heute die Bilder für aberwitzige Millionenbeträge den Besitzer wechseln, mussten ihre Schöpfer oftmals am Existenzminimum hantieren. Van Gogh, dessen Bilder zu seiner Zeit anscheinend einfach nicht gefragt waren, ist da keine Ausnahme.<span id="more-8748"></span> Gemalt hat der Niederländer viel und auch viel Verschiedenes, besonders hohe Gewichtung maß er jedoch der schlichten Schönheit der Natur und der einfachen, hart arbeitenden Bevölkerung bei, mit der er sich immer solidarisch zeigte. Sicherlich nicht die langweiligste Person, über die man einen Film abdrehen kann &#8211; und dass van Gogh mehr zu bieten hat, als das abgeschnittene Ohr, das wohl jeder sofort mit ihm in Verbindung bringt, zeigt dieser 1956 entstandene Film von Vincente Minelli durchaus nachvollziehbar. Einen großen Anteil daran hat definitiv Kirk Douglas, der den Künstler zwischen Explosivität und Implosivität darstellt. Umso mehr verwundert es, dass nicht er, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/vincent_van_gogh_cover.jpg" alt="vincent_van_gogh_cover" title="vincent_van_gogh_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8750" />sondern Anthony Quinn mit einem Oscar geehrt wurde, der den (hier) relativ unwichtigen Paul Gaugin in einer Nebenrolle mimt. Ein gelungenes Künstlerportrait, das wunderbar die Getriebenheit und den Wahnsinn beschreibt, der augenscheinlich in jedem größeren Maler steckt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Lust for Life <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1956 <strong>Regie:</strong> Vincente Minnelli <strong>Darsteller:</strong> Kirk Douglas, Anthony Quinn, James Donald <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0049456/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005EZU9MA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Mobsters</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 02:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Quinn]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Slater]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Diebstähle und Hinterhofprügeleien bestimmen die Jugend von Charlie Luciano und Meyer Lanski im New York der 20er Jahre. Die Freunde wollen mehr, und sie nehmen es sich. Bald ist ihre Viererbande mit Bugsy Siegel und Frank Costello so stark, dass die alteingesessenen Paten um ihre Pfründe fürchten. Ein mit aller Härte geführter Unterweltkrieg bricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/mobsters_scene.jpg" alt="mobsters_scene" title="mobsters_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4502" />Kleine Diebstähle und Hinterhofprügeleien bestimmen die Jugend von Charlie Luciano und Meyer Lanski im New York der 20er Jahre. Die Freunde wollen mehr, und sie nehmen es sich. Bald ist ihre Viererbande mit Bugsy Siegel und Frank Costello so stark, dass die alteingesessenen Paten um ihre Pfründe fürchten. Ein mit aller Härte geführter Unterweltkrieg bricht aus, an dessen Ende die Gründung des berüchtigten National Crime Syndicate steht. <span id="more-4501"></span>&#8220;Mobsters&#8221; bemüht sich mit allen Mitteln um epische Größe. Die Story hat Potential, Kulissen und Kostüme lassen nichts zu wünschen übrig, die Stars geben sich die Klinke in die Hand. Da kann es sich der nach diesem Film ganz schnell wieder von der Bildfläche verschwundene Regiedebütant Michael Karbelnikoff sogar leisten, Darsteller wie Anthony Quinn, F. Murray Abraham und Michael Gambon in kleinen Nebenrollen zu verheizen. Und trotz allem wird man das Gefühl nicht los, nur einen lauwarmen Aufguss von Sergio Leones &#8220;Once Upon A Time In America&#8221; zu sehen. Die Schwächen sind offensichtlich: in &#8220;Mobsters&#8221; sind knatternde Tommy Guns wichtiger als ausgeklügelte Charaktere, was zur Folge hat, dass es dem Film nicht nur an einer echten Identifikationsfigur, sondern auch an Spannung fehlt. Da kann das Schauspiel noch so gut sein: man nimmt die zahlreichen Morde wie auch die etwas aufgesetzt wirkende Liebesgeschichte um Luciano völlig emotionslos zur Kenntnis. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/mobsters_cover.jpg" alt="mobsters_cover" title="mobsters_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-4503" />Nun muss so ein eher auf Action ausgelegter Mafiareigen noch lange keine schlechte Sache sein, doch selbst was das angeht, bietet der Streifen keine einzige wirklich unvergessliche Szene. Als Genre-Fan nimmt man &#8220;Mobsters&#8221; ohne Probleme mal mit, doch es ist und bleibt nun mal ein eigentlich überflüssiger Gangsterfilm nach Schema F.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Mobsters <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1991 <strong>Regie:</strong> Michael Karbelnikoff <strong>Darsteller:</strong> Christian Slater, Anthony Quinn, F. Murray Abraham <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0102460/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000LCRVV8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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