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	<title>Movie Shack &#187; Anthony Perkins</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Der Prozess</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 16:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Perkins]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanne Moreau]]></category>
		<category><![CDATA[Orson Welles]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/der_prozess_scene.jpg" alt="der_prozess_scene" title="der_prozess_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8383" />Orson Welles gelingt mit diesem Film ein visuelles Meisterstück, das zeigt, wie ein nahezu perfektes Spiel aus Licht und Schatten auszusehen hat. Besser kann man den altbekannten Stoff von Franz Kafka wohl nicht in bewegte Bilder umsetzen, zumal der Film auch genau das gleiche beklemmende Gefühl von Machtlosigkeit vermittelt, wie man es schon aus dem Buch kennt. <span id="more-8382"></span>Wieder einmal stellt sich Anthony Perkins in der Rolle des Josef K. als genau die richtige Besetzung heraus: den suchenden, gehetzten Blick zeigt so kein Zweiter. Und gehetzt wird Josef K. die gesamte Zeit. Angefangen an einem schönen Morgen, als plötzlich die Polizei im Zimmer steht und gegen ihn Anklage erhebt. Fortan gibt es keine Sekunde mehr Ruhe. Ständig muss er sich rechtfertigen, ohne zu wissen wofür eigentlich. Immer tiefer gerät er in den tückischen Sumpf einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Justiz, in der alles schief läuft. Selbst der angebliche Topanwalt (Orson Welles) bringt nur noch mehr Probleme statt zu helfen. Eigentlich macht Welles mit seinem Film von 1963 alles richtig: interessante Story, größtenteils gelungene Musik und <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/der_prozess_cover.jpg" alt="der_prozess_cover" title="der_prozess_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-8384" />quasi im Minutentakt Bilder, die keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Trotz dieser positiven Aspekte schleichen sich, vor allem je näher man dem Ende kommt, unnötige Längen ein. Ohne weiteres hätte der Film gekürzt werden können, ohne von seinem Esprit einzubüßen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le procès <strong>Land:</strong> Frankreich, Deutschland, Italien <strong>Jahr:</strong> 1962 <strong>Regie:</strong> Orson Welles <strong>Darsteller:</strong> Anthony Perkins, Jeanne Moreau, Romy Schneider <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0057427/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B007P29CY6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Begierde unter Ulmen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 13:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Perkins]]></category>
		<category><![CDATA[Sophia Loren]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom zugegeben ziemlich kitschigen Titel sollte man sich nicht abschrecken lassen. Dahinter verbirgt sich nämlich ein sehenswertes Drama von Delbert Mann, das einen unbarmherzigen Kampf zwischen den Generationen und Lebenswirklichkeiten schildert. Eben (Anthony Perkins; &#8220;Psycho&#8221;) ist das Nesthäkchen auf einer wunderbar gelegenen Farm irgendwo im weiten Nichts, die er eines Tages, zumindest nach dem Wunsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/begierde_unter_ulmen_scene.jpg" alt="begierde_unter_ulmen_scene" title="begierde_unter_ulmen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7923" />Vom zugegeben ziemlich kitschigen Titel sollte man sich nicht abschrecken lassen. Dahinter verbirgt sich nämlich ein sehenswertes Drama von Delbert Mann, das einen unbarmherzigen Kampf zwischen den Generationen und Lebenswirklichkeiten schildert. <span id="more-7922"></span>Eben (Anthony Perkins; &#8220;Psycho&#8221;) ist das Nesthäkchen auf einer wunderbar gelegenen Farm irgendwo im weiten Nichts, die er eines Tages, zumindest nach dem Wunsch seiner Mutter, auch übernehmen soll. Als diese aber stirbt denkt der autoritäre Vater &#8211; ein alter Haudegen, der durch nichts kleinzubekommen ist und klare moralische Vorstellungen hat &#8211; keine Sekunde daran, Eben sein rechtmäßiges Erbe zu übergeben. Vielmehr plant er schon weiter, heiratet eine hübsche Frau (Sophia Loren) und zeugt einen weiteren Sohn, den er nach seinen Vorstellungen formen will. Es liegt auf der Hand, dass Eben nicht daran denkt klein beizugeben. Und die Chancen stehen nicht schlecht, zumal die junge Dame recht schnell genug hat von dem alten Miesepeter. Der 1957 entstandene Film erinnert thematisch stark an das &#8220;Jenseits von Eden&#8221; mit James Dean, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/begierde_unter_ulmen_cover.jpg" alt="begierde_unter_ulmen_cover" title="begierde_unter_ulmen_cover" width="130" height="197" class="alignright size-full wp-image-7924" />wo ebenfalls ein Vater nur schwer Frieden mit seinem Sohn schließen kann. So wie dieser Streifen stark von Deans Präsenz profitiert, ist es in &#8220;Begierde unter Ulmen&#8221; Anthony Perkins, der den leicht verhuschten Charakter der Hauptfigur perfekt ausfüllt. Sicherlich kein Film für jeden, alleine des Themas wegen. Fans von Perkins und alten Dramen sollten aber ein Auge riskieren.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Desire Under the Elms <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1958 <strong>Regie:</strong> Delbert Mann <strong>Darsteller:</strong> Sophia Loren, Anthony Perkins, Burl Ives <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0051534/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002V2DM0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Psycho</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 02:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Perkins]]></category>

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		<description><![CDATA[Hätte Marion Crane (Janet Leigh) dem verschrobenen Motelbetreiber Norman Bates (glänzend: Anthony Perkins) lieber etwas eindringlicher in die Augen geschaut, bevor sie sich ein Zimmer nahm &#8211; es wäre ihr einiges erspart geblieben. Zugegeben, wählerisch konnte sie in ihrer Situation nicht sein: Marion ist auf der Flucht, nachdem sie ihren Chef um ein Paar Dollar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/psycho_scene.jpg" alt="psycho_scene" title="psycho_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2761" />Hätte Marion Crane (Janet Leigh) dem verschrobenen Motelbetreiber Norman Bates (glänzend: Anthony Perkins) lieber etwas eindringlicher in die Augen geschaut, bevor sie sich ein Zimmer nahm &#8211; es wäre ihr einiges erspart geblieben. Zugegeben, wählerisch konnte sie in ihrer Situation nicht sein: Marion ist auf der Flucht, nachdem sie ihren Chef um ein Paar Dollar erleichtert hat. Dauerregen zwingt sie zu dem folgenschweren Stopp. <span id="more-2760"></span> Bates&#8217; anfängliche Höflichkeit weicht recht schnell einem kranken, perfiden Spiel, hinter das Marion viel zu spät steigt, nämlich erst als sie in der legendären Duschszene den Tod findet. Ein Privatdetektiv (Martin Balsam) wird daraufhin auf die blutige Fährte angesetzt, um ihr Verschwinden aufzuklären. Alfred Hitchchock hat in &#8220;Psycho&#8221; mit einer grundlegenden Regel gebrochen, deren Nichteinhaltung im Normalfall eigentlich pures Gift für die Kinokasse ist. Er lässt die ihrerzeit beliebte Leigh schon nach kurzer Zeit sterben, ein Novum in der Kinogeschichte. Doch ohnehin lebt dieser unheimliche Film von der perfekten Besetzung der Hauptrolle, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/psycho_cover.JPG" alt="psycho_cover" title="psycho_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2762" />in der Perkins als durchgeknallter Killer wohl die Leistung seiner Karriere zeigt. Dazu kommt die treibende, gehetzte Musik, die &#8220;Psycho&#8221; einen hohen Wiedererkennungswert garantiert. Was Anthony Perkins später geritten hat drei (!) weitere Teile dieses eigentlich völlig schlüssigen Werks nachzulegen, bleibt unverständlich und endete wie zu erwarten in einem Desaster.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Psycho <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1960 <strong>Regie:</strong> Alfred Hitchcock <strong>Darsteller:</strong> Anthony Perkins, Janet Leigh, Vera Miles, John Gavin <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0054215/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000IU37AC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der zehnte Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 01:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Perkins]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>

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		<description><![CDATA[Als der reiche Millionärssohn Charles (Anthony Perkins) eines Morgens mit blutverschmierten Händen aufwacht und sich zu allem Überfluss an nichts mehr erinnern kann, versteht er die Welt nicht mehr. So zieht er seinen einzigen Freund Paul (Michel Piccoli) zu Rate, der ihm helfen soll, Licht in die Sache zu bringen. Das stellt sich aber als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/der_zehnte_tag_scene.jpg" alt="der_zehnte_tag_scene" title="der_zehnte_tag_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2278" />Als der reiche Millionärssohn Charles (Anthony Perkins) eines Morgens mit blutverschmierten Händen aufwacht und sich zu allem Überfluss an nichts mehr erinnern kann, versteht er die Welt nicht mehr. So zieht er seinen einzigen Freund Paul (Michel Piccoli) zu Rate, der ihm helfen soll, Licht in die Sache zu bringen. Das stellt sich aber als gar nicht so einfache Aufgabe heraus. <span id="more-2277"></span> Und allmählich beginnt sich Paul zu fragen, in was er da hineingeraten ist, weil das Ganze von einem einfachen Freundschaftsdienst zu einer Reise ohne absehbaren Ausgang wird. Es ist faszinierend anzuschauen, wie Claude Chabrol eine komplexe Geschichte flicht, mit der wohl keiner gerechnet haben dürfte. Bis zum Ende wird die Spannung durch Wendungen und lose Andeutungen aufrechterhalten. Die innovativen Ideen (Bsp.: das Bild erstarrt, der Darsteller spricht regungslos weiter &#8211; das wirkt wie eine Szene aus dem Theater) und die teils verstörend wirkende Musik machen dieses Werk aus dem Jahr 1971 zu einem sehenswerten Film <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/der_zehnte_tag_cover.jpg" alt="der_zehnte_tag_cover" title="der_zehnte_tag_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2279" />für jeden, der mit Psychothrillern etwas anfangen kann. Vielleicht hat es Chabrol mit der Story an der ein oder anderen Stelle etwas zu gut gemeint, weil sie auf den zweiten Blick nicht sonderlich schlüssig erscheint und so mit Sicherheit auch nur in einem Film wie diesem funktionieren kann.</p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La décade prodigieuse <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1971 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol <strong>Darsteller:</strong> Anthony Perkins, Orson Welles, Michel Piccoli, Marlène Jobert, Guido Alberti <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0068521/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000WVUNZE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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