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	<title>Movie Shack &#187; Anthony Mann</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Der Mann aus dem Westen</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2014 16:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Cooper]]></category>

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		<description><![CDATA[Was Regisseur Anthony Mann (&#8221;Winchester 73&#8243;; &#8220;El Cid&#8221;) mit diesem Film aus dem Hut zaubert, kann mit Fug und Recht als absoluter Durchschnitt bezeichnet werden. Umso mehr im Western-Genre, wo überbordende Innovationsausbrüche so oder so eher selten sind. Dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, ist das  Durchschnittliche absolut perfekt inszeniert und &#8220;Der Mann aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/der_mann_aus_dem_westen_scene.jpg" alt="der_mann_aus_dem_westen_scene" title="der_mann_aus_dem_westen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10810" />Was Regisseur Anthony Mann (&#8221;Winchester 73&#8243;; &#8220;El Cid&#8221;) mit diesem Film aus dem Hut zaubert, kann mit Fug und Recht als absoluter Durchschnitt bezeichnet werden. Umso mehr im Western-Genre, wo überbordende Innovationsausbrüche so oder so eher selten sind. Dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, ist das  Durchschnittliche absolut perfekt inszeniert und &#8220;Der Mann aus dem Westen&#8221; somit kein schlechter Film. <span id="more-10809"></span>Zu homogen wirkt das Ganze, zu gut harmonieren die Schauspieler und holen trotz der Einfachheit der Charaktere das Nötige aus den Rollen heraus. Zur Story. Ein Zug pflügt durch die Landschaft. Kurz werden die wichtigsten Mitfahrer eingeführt, bevor es zu einem Überfall kommt. Reiche Beute machen die Banditen nicht. Lediglich die Tasche von Link Jones (Gary Cooper) wird entwendet. Dummerweise setzt der Zug seine Fahrt in dem Durcheinander ohne ihn bzw. ohne ihn und seine beiden Begleiter, die Sängerin Billie und der Falschspieler Beasley, fort. Und dann kommt wieder einer dieser Zufälle, wie es sie wohl nur im Film gibt. Nach längerem Fußmarsch kommen sie zu einer heruntergekommenen Behausung und, siehe da: dort sitzen 1.) die Banditen samt der Tasche und 2.) handelt es sich dabei um alte Kumpane von Link. Denn dieser ist eigentlich aus dem Business der Gesetzlosen ausgestiegen, um ein anständiges Leben zu führen. Die Frage, ob denn Link nun wieder &#8220;böse&#8221; wird oder doch eher die beiden Begleiter beschützt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/der_mann_aus_dem_westen_cover.jpg" alt="der_mann_aus_dem_westen_cover" title="der_mann_aus_dem_westen_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10811" />erübrigt sich ebenso wie jene nach dem Ausgang des Films. Wer ein Paradebeispiel für einen sehr klassischen Western benötigt, dem sei dieser Film ans Herz gelegt. Genre-&#8221;Geprüfte&#8221; indes werden das Ganze eher wenig gerührt zu Kenntnis nehmen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Man of the West <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1958 <strong>Regie:</strong> Anthony Mann <strong>Darsteller:</strong> Gary Cooper, Julie London, Lee J. Cobb <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Reign of Terror</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2014 10:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Basehart]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Cummings]]></category>

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		<description><![CDATA[Film noir, das bedeutet im klassischen Sinn: verwickelte Gangstergeschichten im urbanen Amerika kurz vor und nach dem 2. Weltkrieg. Nicht in diesem Fall allerdings, denn Anthony Manns äußerst ungewöhnlicher Streifen &#8220;Reign of Terror&#8221; nutzt die Mittel der sogenannten &#8220;schwarzen Serie&#8221; für einen im 18. Jahrhundert angesiedelten Historienthriller. Die Zutaten sind bekannt: expressionistische Ausleuchtung, eine geheimnisvolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/reign_of_terror_scene.jpg" alt="reign_of_terror_scene" title="reign_of_terror_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10305" />Film noir, das bedeutet im klassischen Sinn: verwickelte Gangstergeschichten im urbanen Amerika kurz vor und nach dem 2. Weltkrieg. Nicht in diesem Fall allerdings, denn Anthony Manns äußerst ungewöhnlicher Streifen &#8220;Reign of Terror&#8221; nutzt die Mittel der sogenannten &#8220;schwarzen Serie&#8221; für einen im 18. Jahrhundert angesiedelten Historienthriller. <span id="more-10304"></span>Die Zutaten sind bekannt: expressionistische Ausleuchtung, eine geheimnisvolle Schöne, Dunkelheit auf den Straßen und in den Herzen sowieso. Die fiktive Handlung spielt im postrevolutionären Frankreich des Jahres 1794, in dem &#8220;Anarchie, Elend, Mord, Arsen und Angst&#8221; regieren. In zwei Tagen will Robespierre (Richard Basehart) sich vom Nationalkonvent zum Diktator ausrufen lassen und bis dahin weitere politische Säuberungen durchführen. Als eine Todesliste mit den Namen seiner Feinde (und auch einiger Freunde) verschwindet, beordert er den berüchtigten Straßburger Scharfrichter Duval in die Haupstadt. Nicht wissend natürlich, dass dieser mittlerweile von einem durchtriebenen Doppelagenten (Robert Cummings) aus dem Spiel gezogen wurde, der nun seinerseits unter falscher Identität im Kampf um die Macht mitmischt. Anthony Mann zeigt das blutige Hauen und Stechen der Revolutionäre in einer für die Entstehungszeit (1949) relativ expliziten Härte &#8211; Gesichtsschüsse inklusive. Seine eigentliche Dynamik bezieht der Streifen jedoch aus den permanent und schnell wechselnden Bündnissen seiner Hauptfiguren, unter denen jeder jeden jederzeit auf das Schafott bringen kann. Darüber hinaus versucht sich &#8220;Reign Of Terror&#8221; als Lehrstück in Sachen Masse und Macht. Politik ist in dieser Welt das Werk von Konspirateuren, die ihre Hinterzimmerbeschlüsse einem genauso lenk- wie unberechenbaren Pöbel präsentieren &#8211; hier als Deklarationen vor einem hoch aufragenden Menschengebirge aus geifernden Gesichtern in großartige Bilder gefasst. Nur notdürftig verschleiert das vordergründige <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/reign_of_terror_cover.jpg" alt="reign_of_terror_cover" title="reign_of_terror_cover" width="130" height="199" class="alignright size-full wp-image-10306" />Happy End denn auch einen tiefen Pessimismus: Robespierres Kopf rollt, die Liebenden bekommen einander &#8211; und im Schatten am Rand steht ein Beobachter, der weder Franzose noch Politiker ist. Bloß ein einfacher Soldat, mit dem das ganze Spiel von Neuem beginnen wird: Napoleon Bonaparte.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Reign of Terror <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1949 <strong>Regie:</strong> Anthony Mann<strong>Darsteller:</strong> Robert Cummings, Richard Basehart, Richard Hart <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0041796/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00FWJPRVG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>He Walked By Night</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 14:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Basehart]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgehend von wahren Begebenheiten, erzählen Alfred L. Werker und Anthony Mann in &#8220;He Walked By Night&#8221; die Geschichte einer Phantomjagd im Los Angeles des Jahres 1945. Im Mittelpunkt der Handlung steht ein ebenso raffiniertes wie rätselhaftes kriminelles Meisterhirn (Richard Basehart), das nach dem Mord an einem Polizisten in den Fokus breit angelegter Ermittlungsarbeiten gerät. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/10/he_walked_by_night_scene.jpg" alt="he_walked_by_night_scene" title="he_walked_by_night_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9846" />Ausgehend von wahren Begebenheiten, erzählen Alfred L. Werker und Anthony Mann in &#8220;He Walked By Night&#8221; die Geschichte einer Phantomjagd im Los Angeles des Jahres 1945. Im Mittelpunkt der Handlung steht ein ebenso raffiniertes wie rätselhaftes kriminelles Meisterhirn (Richard Basehart), das nach dem Mord an einem Polizisten in den Fokus breit angelegter Ermittlungsarbeiten gerät. <span id="more-9845"></span>Als Film noir im engeren Sinn kann man &#8220;He Walked By Night&#8221; vielleicht gar nicht bezeichnen, es gibt keine nennenswerte Frauenrolle, auch für moralische Ambivalenzen ist hier kein Platz. Sehr viel mehr interessiert sich der semi-dokumentarische Film für den eigentlichen Ermittlungsprozess, das wechselseitige Zusammenspiel der Einheiten innerhalb des gigantischen, mit modernsten Mitteln operierenden Polizeiapparats &#8211; ganz ohne die krimitypischen Spontaneingebungen, Privatproblemchen und einsamen Ermittlerhelden. Die Effizienz der Exekutive wird unter anderem dadurch veranschaulicht, dass sie ihr Fahndungsnetz auch dann noch enger ziehen kann, als der Gejagte immer wieder seinen Modus Operandi wechselt. Am Ende geht es dann alles ganz schnell: einkreisen, Tränengas, Schusswechsel, Exitus der Zielperson. Mit seiner regelrechten Zelebrierung der starken Staatsmaschine nimmt &#8220;He Walked By Night&#8221; in der moralisch sonst so diffusen Noir-Welt einer ungewöhnlich klare Rechtsaußenposition ein. Auf einer zweiten, tieferen Ebene erzählt der Film darüber hinaus von den Nachwirkungen des Krieges in die Gesellschaft hinein. Der Gejagte ist Veteran, geht mit entsprechend hoher Präzision vor und kann seinerseits nur durch militärisch anmutende, konzertierte Aktionen in die Enge getrieben und schließlich zu Strecke gebracht werden. Leider interessiert sich der Film zu wenig für seine Hauptperson, um diesen Ansatz noch weiter zu vertiefen. Das Finale in der Unterwelt der Abwasserkanäle <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/10/he_walked_by_night_cover.jpg" alt="he_walked_by_night_cover" title="he_walked_by_night_cover" width="130" height="198" class="alignright size-full wp-image-9847" />von Los Angeles nimmt indes einen der bekanntesten Genrevertreter überhaupt vorweg: Orson Welles&#8217; &#8220;Der Dritte Mann&#8221;. Nicht zuletzt den meisterliche Bildern von Kameramann John Alton ist es zu verdanken, dass dieser Vergleich zumindest in Sachen Bildästhetik nicht gescheut werden muss.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> He Walked By Night <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1948 <strong>Regie:</strong> Alfred L. Werker, Anthony Mann <strong>Darsteller:</strong> Richard Basehart, Scott Brady, Roy Roberts <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0040427/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00CY6HK3S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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