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	<title>Movie Shack &#187; Anthony Hopkins</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Thor</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 16:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Hopkins]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Hemsworth]]></category>
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		<description><![CDATA[Donnergott Thor (Chris Hemsworth) ist ein arroganter, selbstherrlicher Schnösel, der vor Selbstbewusstsein nur so strotzt aber sonst wenig zu bieten hat, was seinen Anspruch auf den Thron von Asgard rechtfertigen könnte. Erstgeburtsrecht hin oder her, ein muskelbepacktes Kind taugt nun mal nicht zum König. So kommt es, wie es kommen muss. Durch eigenes Verschulden verscherzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/thor_scene.jpg" alt="thor_scene" title="thor_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8356" />Donnergott Thor (Chris Hemsworth) ist ein arroganter, selbstherrlicher Schnösel, der vor Selbstbewusstsein nur so strotzt aber sonst wenig zu bieten hat, was seinen Anspruch auf den Thron von Asgard rechtfertigen könnte. Erstgeburtsrecht hin oder her, ein muskelbepacktes Kind taugt nun mal nicht zum König. So kommt es, wie es kommen muss. Durch eigenes Verschulden verscherzt er es sich mit seinem Vater Odin und wird auf die Erde verbannt. <span id="more-8355"></span>Dort soll er Läuterung erfahren. Dummerweise verfügt er hienieden nicht über die Superkräfte wie auf seinem Heimatplaneten und auch sein schlagkräftiger Hammer bringt hier rein gar nichts. Aber keine Sorge, lieber Leser: Thor findet und geht seinen Weg. Er verliebt sich sogar in eine Sterbliche und zeigt es nebenbei noch allen Bösen. Mit &#8220;Thor&#8221; hat Marvel sicherlich einen sehr schwer zu greifenden Helden geschaffen, zu gewollt wirkt der Mix aus Mythologie und Moderne. Wo keine brauchbare Story ist, da müssen dann eben Effekte her und von denen gibt es hier nicht wenige. Nur, und das springt einem direkt ins Auge, wirken diese sehr billig und schlecht gemacht. Die Götterwelt Asgard wirkt wie ein blank poliertes Legoland in dem lächerliche Gestalten in lächerlichen Rüstungen ihr Leben fristen. Wer bringt diese Stätten eigentlich immer so auf Hochglanz und wie steht&#8217;s im Götterhimmel mit dem Mindestlohn für die Putzkolonne? <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/thor_cover.jpg" alt="thor_cover" title="thor_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8357" />Diese Fragen und keine anderen (!) drängen sich einem bei der Sichtung dieser abermals sehr blutleeren und über weite Strecken schlicht langweilen Comicverfilmung auf, die selbst Marvel-intern ans unterste Ende der Skala gehört.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Thor <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Kenneth Branagh <strong>Darsteller:</strong> Chris Hemsworth, Anthony Hopkins, Natalie Portman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0800369/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0050ID9AA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Titus</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Hopkins]]></category>
		<category><![CDATA[Jessica Lange]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht es um spannende und dramatische Geschichten, so lohnt sich stets ein Blick in die Werke des großen Shakespeare. So auch in diesem Fall. Die US-Theaterregisseurin Julie Taymor hat sich das weniger bekannte Stück &#8220;Titus&#8221; herausgesucht und in ein neues Gewand gekleidet. Einen Mangel an innovativen Ideen kann man dieser Adaption des eigentlich in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/10/titus_scene.jpg" alt="titus_scene" title="titus_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7209" />Geht es um spannende und dramatische Geschichten, so lohnt sich stets ein Blick in die Werke des großen Shakespeare. So auch in diesem Fall. Die US-Theaterregisseurin Julie Taymor hat sich das weniger bekannte Stück &#8220;Titus&#8221; herausgesucht und in ein neues Gewand gekleidet. <span id="more-7208"></span>Einen Mangel an innovativen Ideen kann man dieser Adaption des eigentlich in der Antike angesiedelten Stoffs dann auch nicht vorwerfen. Angefangen von den mitunter sehr lächerlich wirkenden Kostümen bis hin zu einer kruden Mixtur aus hypermodernen und eben antiken Elementen. Es kann dann eben schon albern wirken, wenn ein Toga-tragender Jungspund die Höchstpunktzahl bei einem Computerspiel zu erreichen versucht. Sicherlich, irgendwo muss man dem Zeitgeist Tribut zollen &#8211; aber doch nicht auf eine so platte, stark gekünstelte Art und Weise. Dabei bringt die Shakespeare-Vorlage mit ihrem Wortwitz und ihrer fulminanten Geschichte genug mit, um einen halbwegs interessanten Film abzudrehen. So kehrt der Kriegstreiber Titus Andronicus (Anthony Hopkins) von einem seiner Feldzüge zurück. Im Gepäck hat er einige adlige gotische Gefangene, von denen einer geopfert werden soll. Die Wahl fällt auf den ältesten Sohn der leicht verrückten Tamora (Jesicca Lange), die nach dem Vollzug des Opfers blutige Rache an der Sippschaft des Titus fordert. Diese Rache bekommt sie tatsächlich und der bittere Kelch will für Titus auch lange nicht zur Neige gehen. Bis auch er seinerseits die Chance bekommt, seinen Rachedurst zu stillen. Nicht dass es das stärkste Stück von Shakespeare wäre, aber das Hin und Her aus Angriff und Gegenschlag in dieser Form über zweieinhalb Stunden zu strecken ist einer guten Bewertung natürlich zusätzlich abträglich. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/10/titus_cover.jpg" alt="titus_cover" title="titus_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-7210" />Kurz gesagt: das betreten vermeintlich innovativer Pfade entpuppt sich als gründlicher Fehlschlag. Der Plot hätte komplett in der Antike spielen sollen, so wie der<br />
englische Dichterkönig sein Stück auch angelegt hat.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Titus <strong>Land:</strong> Italien, USA, UK <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> Julie Taymor <strong>Darsteller:</strong> Anthony Hopkins, Jessica Lange, Osheen Jones <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0120866/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00007LLAW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Rendezvous mit Joe Black</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Hopkins]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist ganz harter Hollywood-Liebes-Kitsch, den Regisseur Martin Brest (&#8221;Beverly Hills Cop&#8221;, &#8220;Der Duft der Frauen&#8221;) hier auffährt. Für seine unsinnige Story wählt er ein grandioses Setting an dem sichtlich kein Cent gespart wurde. Dazu noch ein paar bekannte Gesichter wie Brad Pitt und Anthony Hopkins &#8211; und schon kann der Film beginnen. William Perish [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/rendezvous_mit_joe_black_scene.jpg" alt="rendezvous_mit_joe_black_scene" title="rendezvous_mit_joe_black_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5153" />Das ist ganz harter Hollywood-Liebes-Kitsch, den Regisseur Martin Brest (&#8221;Beverly Hills Cop&#8221;, &#8220;Der Duft der Frauen&#8221;) hier auffährt. Für seine unsinnige Story wählt er ein grandioses Setting an dem sichtlich kein Cent gespart wurde. Dazu noch ein paar bekannte Gesichter wie Brad Pitt und Anthony Hopkins &#8211; und schon kann der Film beginnen. <span id="more-5152"></span>William Perish (Anthony Hopkins) ist ein absoluter Macher und hat es so geschafft, ein mächtiges Wirtschaftsimperium aufzubauen, das ordentlich Geld in die Kassen spült. Zu seinem 60. Geburtstag nun soll diese Leistung gewürdigt werden, aber wie so oft wurde die Rechnung ohne den Tod gemacht. Dieser hat nämlich ganz andere Pläne mit dem Geburtstagkind. Leider tritt der Tod nicht klassischerweise als Sensenmann auf, sondern in Gestalt des leicht debil wirkenden Brad Pitt alias Joe Black, der fortan nicht mehr von der Seite des Todgeweihten weicht. So weit so gut, könnte man meinen. Doch: natürlich hat William eine Tochter, in die der Tod sich selbstverständlich auch verlieben muss. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/rendezvous_mit_joe_black_cover.jpg" alt="rendezvous_mit_joe_black_cover" title="rendezvous_mit_joe_black_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-5154" />Spätestens hier weiß man, was für einen triefenden Vollkitsch man vor Augen hat. &#8220;Rendezvouz mit Joe Black&#8221; ist ein wahres Schauermärchen, dass sich mit jeder Minute seiner über zweieinhalbstündigen Spielzeit Stück für Stück der Lächerlichkeit preisgibt. Und, wie immer: Schluss darf natürlich erst sein, wenn alle glücklich und zufrieden sind.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Meet Joe Black <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1998 <strong>Regie:</strong> Martin Brest <strong>Darsteller:</strong> Brad Pitt, Anthony Hopkins, Claire Forlani <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119643/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008WVIO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das perfekte Verbrechen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Hopkins]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Gosling]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Ted Crawford (Anthony Hopkins) herausfindet, dass seine Frau ihn betrügt, erschießt er sie. Es ist alles andere als eine Tat im Affekt, doch er ist sich sicher, dass die Polizei ihn nicht überführen kann. Ganz Unrecht hat damit nicht: die Ermittler können das entscheidende Beweisstück, eine Pistole, nicht finden. Da hilft es auch nichts, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/das_perfekte_verbrechen_scene.jpg" alt="das_perfekte_verbrechen_scene" title="das_perfekte_verbrechen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3718" />Als Ted Crawford (Anthony Hopkins) herausfindet, dass seine Frau ihn betrügt, erschießt er sie. Es ist alles andere als eine Tat im Affekt, doch er ist sich sicher, dass die Polizei ihn nicht überführen kann. Ganz Unrecht hat damit nicht: die Ermittler können das entscheidende Beweisstück, eine Pistole, nicht finden. <span id="more-3717"></span>Da hilft es auch nichts, dass sich der junge Staatsanwalt Willy Beachum (Ryan Gosling) einschaltet, der bis dato noch keinen Fall verloren hat. Denn im Grunde ist die Sache klar: Ted hat einen Mord begangen und alle wissen es. Zum Glück sind Gosling und Hopkins nicht auf den Mund gefallen, so dass man ihre teilweise sehr bissigen Rededuellen nur allzugerne verfolgt. Logikschnitzer fallen da nicht weiter ins Gewicht. Ganz im Gegenteil kann man über die eher froh sein, weil sie ein Tempo und eine Abwechslung in Gregory Hoblits Film bringen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/das_perfekte_verbrechen_cover.jpg" alt="das_perfekte_verbrechen_cover" title="das_perfekte_verbrechen_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3719" />die man in Streifen mit ähnlichem Thema häufig vermisst. Für weiteren frischen Wind sorgt, dass die beiden Hauptakteure nicht dauernd im Fokus stehen, sondern auch Wert darauf gelegt wurde, verschiedene kleine Geschichten und Randepisoden einzuflechten.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Fracture <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Gregory Hoblit <strong>Darsteller:</strong> Anthony Hopkins, Ryan Gosling, David Strathairn <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0488120/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000W15WSM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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