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	<title>Movie Shack &#187; Anjelica Huston</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Phoenix &#8211; Blutige Stadt</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 10:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Anjelica Huston]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony LaPaglia]]></category>
		<category><![CDATA[Brittany Murphy]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Baldwin]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Liotta]]></category>

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		<description><![CDATA[Abgesehen davon, dass er seinen Film nicht in New York oder Los Angeles, sondern in der Wüstenmetropole Phoenix spielen lässt, hat auch &#8220;Judge Dredd&#8221;-Regisseur Danny Cannon dem etwas ausgenudelten &#8216;Dirty Cop&#8217;-Genre nichts wesentlich Neues beizusteuern. Auch in &#8220;Phoenix &#8211; Blutige Stadt&#8221; dreht sich alles um korrupte Arschlöcher, die mehr Probleme machen als lösen und ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/06/phoenix_blutige_stadt_scene.jpg" alt="phoenix_blutige_stadt_scene" title="phoenix_blutige_stadt_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9635" />Abgesehen davon, dass er seinen Film nicht in New York oder Los Angeles, sondern in der Wüstenmetropole Phoenix spielen lässt, hat auch &#8220;Judge Dredd&#8221;-Regisseur Danny Cannon dem etwas ausgenudelten &#8216;Dirty Cop&#8217;-Genre nichts wesentlich Neues beizusteuern. Auch in &#8220;Phoenix &#8211; Blutige Stadt&#8221; dreht sich alles um korrupte Arschlöcher, die mehr Probleme machen als lösen und ihre Dienstmarke vor allem dazu einsetzen, um illegal erworbenen Schotter anzuhäufen. <span id="more-9634"></span>Mittendrin und zumindest anfangs noch nicht ganz so moralbefreit unterwegs wie seine Kollegen: Harry Collins, ein abergläubischer, notorisch glückloser Glücksspieler, dessen Schuldenproblem schon bald eine verheerende Spirale der Gewalt in Gang setzen wird. Mit Ray Liotta, Anthony LaPaglia, Anjelica Huston und Brittany Murphy bis in die Nebenrollen stark besetzt, macht der Film bis zur Hälfte mehr richtig als erwartet und überzeugt mit Figuren, die &#8211; und das ist so ein bißchen der rote Faden des Films &#8211; vor allem eines eint: sie sind Zocker auf der Schattenseite der Gesellschaft und gleichzeitig Verlierer am großen Roulette-Tisch des Lebens. Mancher Dialog z.B. über Dostojewski oder parasitäre Krebse wirkt gewollt und pseudo-cool &#8211; das ist nur billige Tarantino-Nachäfferei, die dieser Film eigentlich nicht nötig hätte. &#8220;Phoenix&#8221; kommt eher schon deshalb in die Miesen, weil er seine kleine dreckige Geschichte nicht einfach straight runtererzählt, sondern am Ende auch noch ein Spektakel sein will. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/06/phoenix_blutige_stadt_cover.jpg" alt="phoenix_blutige_stadt_cover" title="phoenix_blutige_stadt_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9636" />Da werden dann reihenweise Figuren abserviert, es gibt hanebüchene &#8220;Überraschungswendungen&#8221; und einen mehr als klischeeträchtigen Showdown. Trotzdem: nicht der schlechteste Neo-Noir und schon allein wegen den guten Schauspielern mal eine Sichtung wert.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Phoenix <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1998 <strong>Regie:</strong> Danny Cannon <strong>Darsteller:</strong> Ray Liotta, Anthony LaPaglia, Daniel Baldwin, Brittany Murphy, Anjelica Huston <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119892/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003JKWC2W/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Royal Tenenbaums</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 14:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Anjelica Huston]]></category>
		<category><![CDATA[Gene Hackman]]></category>
		<category><![CDATA[Gwyneth Paltrow]]></category>

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		<description><![CDATA[Royal (Gene Hackman) kann wahrlich stolz sein auf seine Kinder, die allesamt übermäßig begabt und intelligent sind und so einiges an Preisen und Auszeichnungen vorzuweisen haben. Trotzdem kehrte er der elitären Schar einst vor 22 Jahren den Rücken. Nachdem nun aber eine unheilbare Krankheit bei ihm diagnostiziert wurde, besinnt er sich eines Besseren. Bis mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/06/die_royal_tenenbaums_scene.jpg" alt="die_royal_tenenbaums_scene" title="die_royal_tenenbaums_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6621" />Royal (Gene Hackman) kann wahrlich stolz sein auf seine Kinder, die allesamt übermäßig begabt und intelligent sind und so einiges an Preisen und Auszeichnungen vorzuweisen haben. Trotzdem kehrte er der elitären Schar einst vor 22 Jahren den Rücken. Nachdem nun aber eine unheilbare Krankheit bei ihm diagnostiziert wurde, besinnt er sich eines Besseren. <span id="more-6620"></span>Bis mit der Welt versöhnt ins Gras gebissen werden kann, gibt es natürlich einiges gerade zu rücken und so macht sich Royal auf, um zu kitten, was nicht zu kitten ist. Verständlicherweise die zurückgelassenen Kinder nicht mehr wirklich gut auf ihren reuigen Vater zu sprechen und so gestalten sich die erbärmlichen Annäherungsversuche als schwieriges Unterfangen. Doch aufgepasst, Wes Andersons Tragikomödie funktioniert nach dem Hollywood-Prinzip: es muss also alles zu einem gütlichen Ende kommen, man hat ja immer auch die Kasse im Blick. Dabei ist hier bestimmt nicht alles schlecht, besonders die Szenen mit Gene Hackman deuten an, was hier &#8220;Die Royal Tenenbaums&#8221; für Potential gehabt hätte. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/06/die_royal_tenenbaums_cover.jpg" alt="die_royal_tenenbaums_cover" title="die_royal_tenenbaums_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-6622" />Letztlich hilft das aber genauso wenig wie die Tatsache, dass sich hier von Ben Stiller über Gwyneth Paltrow, Anjelica Huston und die Wilson-Brüder Luke und Owen bis zu Danny Glover die Prominenz die Klinke in die Hand gibt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Royal Tenenbaums <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Wes Anderson <strong>Darsteller:</strong> Gene Hackman, Gwyneth Paltrow, Anjelica Huston, Ben Still, Luke Wilson, Owen Wilson, Danny Glover, Bill Murray <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0265666/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000633ZF/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>A Walk with Love and Death</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 00:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Anjelica Huston]]></category>
		<category><![CDATA[John Huston]]></category>

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		<description><![CDATA[Was will uns John Huston, eigentlich ja ein durchaus angesehener Regisseur, mit diesem Schundwerk sagen? Wie man mit wenig Geld einen schlechten Film macht? Oder daran scheitert, seelenlosen Schauspielern Leben einzuhauchen? Jedenfalls fühlt man sich ziemlich alleine gelassen beim Konsum dieses B-Historienfilms, dem es an allem zu fehlen scheint und der deshalb schlicht als Müll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/a_walk_with_love_and_death_scene.jpg" alt="a_walk_with_love_and_death_scene" title="a_walk_with_love_and_death_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4966" />Was will uns John Huston, eigentlich ja ein durchaus angesehener Regisseur, mit diesem Schundwerk sagen? Wie man mit wenig Geld einen schlechten Film macht? Oder daran scheitert, seelenlosen Schauspielern Leben einzuhauchen? Jedenfalls fühlt man sich ziemlich alleine gelassen beim Konsum dieses B-Historienfilms, dem es an allem zu fehlen scheint und der deshalb schlicht als Müll eingestuft werden kann. <span id="more-4965"></span>Die Handlung: Auf der Suche nach einer besseren Welt reisen Heron und die heimatlose Adlige Claudia während des Hundertjährigen Krieges durch Frankreich. Einzig die Liebe zueinander scheint über die missliche Lage hinwegzutäuschen, da die beiden sich wahrlich mit Luft und Liebe über Wasser halten &#8211; in Wirklichkeit aber wohl schon nach wenigen Stunden von Bauernhorden oder wilden Tieren zerrissen worden wären. Stellt sich im Grunde nur die Frage was schlechter ist, die teilweise absurden Dialoge oder das Setting, das jedem ernstzunehmenden Kulissenbauer die Tränen in die Augen treiben dürfte. Womöglich ist es aber doch das dritte große Übel, dass die <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/a_walk_with_love_and_death_cover.jpg" alt="a_walk_with_love_and_death_cover" title="a_walk_with_love_and_death_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-4967" />&#8220;Reise mit der Liebe und dem Tod&#8221; zu einem solchen Filmverbrechen macht: das unsagbare Spiel der Darsteller, die wohl geradewegs von der Straße rekrutiert wurden, ihre Rollen dementsprechend ausfüllen und so dafür sorgen, dass man dem Film nicht einmal eine gewisse Trashnote abgewinnen kann.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> A Walk with Love and Death <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1969 <strong>Regie:</strong> John Huston <strong>Darsteller:</strong> Anjelica Huston, Assi Dayan, Anthony Corlan <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0065195/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000AMO2LG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Choke &#8211; Der Simulant</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 03:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Anjelica Huston]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Rockwell]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach David Finchers &#8220;Fight Club&#8221; hat Clark Gregg es mit dieser neuerlichen Verfilmung eines Romans von Chuck Palahniuk natürlich schwer. Es wäre unfair, die Filme direkt miteinander zu vergleichen: wo der eine ein stargespicktes Hollywoodspektakel auf höchstem technischem Niveau ist, kommt der andere eher wie eine Fernsehproduktion daher. Der als Darsteller in einem historischen Themenpark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/choke_der_simulant_scene.jpg" alt="choke_der_simulant_scene" title="choke_der_simulant_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2457" />Nach David Finchers &#8220;Fight Club&#8221; hat Clark Gregg es mit dieser neuerlichen Verfilmung eines Romans von Chuck Palahniuk natürlich schwer. Es wäre unfair, die Filme direkt miteinander zu vergleichen: wo der eine ein stargespicktes Hollywoodspektakel auf höchstem technischem Niveau ist, kommt der andere eher wie eine Fernsehproduktion daher. <span id="more-2456"></span>Der als Darsteller in einem historischen Themenpark arbeitende Victor (Sam Rockwell) ist der Held des Films &#8211; und ein Arschloch wie es im Buche steht. In Restaurants täuscht er Erstickungsanfälle vor und stürzt sich reich aussehenden Herren in die Arme, um so deren Geberfreude zu steigern. Obwohl selbst hypersexuell, hat dieser Berufszyniker es sich zur Passion gemacht, die Treffen der Anonymen Sexsüchtigen zu sprengen. Und nicht zuletzt hat er noch eine geistig umnachtete Mutter an der Backe, die, wie sich herausstellt, nicht weniger als der Generalschlüssel zu den Problemen seines ziellosen Daseins ist. &#8220;Choke&#8221; ist recht gut gespielt und stellenweise wirklich lustig, aber auch hemmungslos überfrachtet und ohne Kenntnis des Romans nicht unbedingt einfach nachzuvollziehen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/choke_der_simulant_cover.jpg" alt="choke_der_simulant_cover" title="choke_der_simulant_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-2458" />Vieles ist schlicht und einfach überflüssiger Ballast, etwa wenn Victor sich zum x-ten Mal vorstellt wie denn die Brüste von dieser oder ein Nümmerchen mit jener Dame wohl aussehen würden. Von den zivilisationskritischen Untertönen in &#8220;Fight Club&#8221; ist hier nichts zu sehen: &#8220;Choke&#8221; dreht sich vor allem um seine eigene Ausgeflipptheit.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Choke <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Clark Gregg <strong>Darsteller:</strong> Sam Rockwell, Anjelica Huston, Matt Gerald, Bijou Phillips, Kelly Macdonald <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1024715/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002MWSYDO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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