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	<title>Movie Shack &#187; Andy Garcia</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Nacht über Manhattan</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 11:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein idealistischer Staatsanwalt, bis über beide Ohren korrupte NYPD Cops und die Reibung des einen am anderen &#8211; man kann nicht gerade behaupten, dass diese Filmzutaten in irgendeiner Weise neu wären. Andererseits: bei wem wäre dieser Stoff in besseren Händen als bei Sidney Lumet, der im Lauf seiner langen Karriere immer und immer wieder Themen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/nacht_ueber_manhattan_scene.jpg" alt="nacht_ueber_manhattan_scene" title="nacht_ueber_manhattan_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11003" />Ein idealistischer Staatsanwalt, bis über beide Ohren korrupte NYPD Cops und die Reibung des einen am anderen &#8211; man kann nicht gerade behaupten, dass diese Filmzutaten in irgendeiner Weise neu wären. Andererseits: bei wem wäre dieser Stoff in besseren Händen als bei Sidney Lumet, der im Lauf seiner langen Karriere immer und immer wieder Themen rund um Recht, Macht und natürlich deren steten Missbrauch behandelt hat? <span id="more-11002"></span>&#8220;Nacht über Manhatten&#8221; folgt dem jungen Staatsanwalt Sean Casey (Andy Garcia), der nach mühsamen Anfängen durch einen spektakulären Fall einen kometenhaften Aufstieg zum Generalstaatsanwalt von New York hinlegt. Gut für ihn. Nicht so gut für den Familienfrieden, denn sein Vater Liam ist selbst Polizist und mit seinem Partner offenbar tief in unlautere Machenschaften verwickelt. Das Gesetz mit der versprochenen Härte durchsetzen &#8211; oder sich aus Loyalität doch in ein unüberschaubares Netz aus Gefälligkeiten und Gegengefälligkeiten verstricken lassen? Dieses Dilemma der Hauptfigur zieht sich durch &#8220;Nacht über Manhatten&#8221;, der seinen Titel ja nicht von ungefähr trägt und den Zuschauer letztlich (erwartungsgemäß) in die Grauzonen der Moral führt. Dass das Ganze trotz der abgegriffenen Thematik funktioniert, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/nacht_ueber_manhattan_cover.jpg" alt="nacht_ueber_manhattan_cover" title="nacht_ueber_manhattan_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-11004" />ist auch der starken Besetzung zu verdanken. Ian Holm, James Gandolfini, Lena Olin und Richard Dreyfuss sind jedenfalls ein starkes Argument für diesen relativ illusionsfreien Streifen über all die großen und kleinen Schmuddeligkeiten im New Yorker Justizbetrieb der mittleren Neunziger.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Night Falls on Manhattan <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Sidney Lumet <strong>Darsteller:</strong> Andy Garcia, Richard Dreyfuss, Lena Olin, James Gandolfini, Ian Holm <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119783/?ref_=nv_sr_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000MQ3UB8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>New York, I Love You</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 13:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Garcia]]></category>
		<category><![CDATA[Bradley Cooper]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Ricci]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Grundidee, die verschiedenen Episoden eines Films in einer einzigen Stadt spielen zu lassen, bietet eigentlich eine Vielzahl an Gestaltungs- und Inszenierungsmöglichkeiten. Gesteigert wird das Ganze noch dadurch, dass jeder Teil von einem anderen, mehr oder weniger namhaften Regisseur abgedreht wurde. Das Thema, wie so oft: die Liebe. Bei &#8220;Paris, je t&#8217;aime&#8221; hat das Experiment [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/new_york_i_love_you_scene.jpg" alt="new_york_i_love_you_scene" title="new_york_i_love_you_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8494" />Die Grundidee, die verschiedenen Episoden eines Films in einer einzigen Stadt spielen zu lassen, bietet eigentlich eine Vielzahl an Gestaltungs- und Inszenierungsmöglichkeiten. Gesteigert wird das Ganze noch dadurch, dass jeder Teil von einem anderen, mehr oder weniger namhaften Regisseur abgedreht wurde. Das Thema, wie so oft: die Liebe. <span id="more-8493"></span>Bei &#8220;Paris, je t&#8217;aime&#8221; hat das Experiment schon funktioniert, warum also nicht auch mit einer Stadt wie New York als Kulisse? Auf die einzelnen Episoden soll an dieser Stelle nicht eingegangen werden. Grundtenor ist das Suchen und Finden der Liebe mit allem was dazugehört. Warum das Ganze letzten Endes dann doch nicht wirklich zündet, ist auf der einen Seite sehr leicht und auf der anderen sehr schwer zu beantworten. 1) die Episoden gleichen sich zu sehr, optisch wie auch von der Story her. 2) man erkennt nicht die unverkennbare Handschrift des Regisseurs, der die jeweilige Geschichte erzählt. Wo aber ist dann der Witz? 3) New York wird eigentlich nur von seiner allerschönsten Seite gezeigt &#8211; sprich Manhattan. In den anderen Stadtteilen scheint es mit der Liebe nicht weit her zu sein. Dadurch sieht man dann auch nur Paare, die über ein gewisses Einkommen verfügen,  was durch seine damit verbundene Eindimensionalität eher langweilt als unterhält. Wirklich spannend wäre ein Mix aus der Upperclass und einfachen Arbeitern aus z.B. Brooklyn geworden, aber natürlich verkauft sich seichte Liebesromantik in schönem Ambiente weitaus besser als ein realistischer Blick auf dieses Thema. Man darf gespannt sein, welche Stadt als nächstes dran ist &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/new_york_i_love_you_cover.jpg" alt="new_york_i_love_you_cover" title="new_york_i_love_you_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8495" />und ob die Produzenten dann ein wenig innovativer und mutiger zu Werke gehen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> New York, I Love You <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Fatih Akin, Yvan Attal, Randall Balsmeyer, Allen Hughes, Shunji Iwai, Wen Jiang, Shekhar Kapur, Joshua Marston, Mira Nair, Natalie Portman, Brett Ratner <strong>Darsteller:</strong> Shia LaBeouf, Natalie Portman, Bradley Cooper, Orlando Bloom, Christina Ricci, Andy Garcia, James Caan <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0808399/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003KHG5GS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Jennifer 8</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 00:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Garcia]]></category>
		<category><![CDATA[John Malkovich]]></category>
		<category><![CDATA[Uma Thurman]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Serienkiller treibt sein Unwesen in dem kleinen Städtchen Eureka. Die ortsansässige Polizei hat den Fall schon mehr oder weniger zu den Akten gelegt, da die Aussichten, den Täter zu fassen, mehr als gering sind. John Berlin (Andy Garcia) lässt sich von diesem Pessimismus nicht anstecken als er aus Los Angeles in besagtes Nest zieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/jennifer_8_scene.jpg" alt="jennifer_8_scene" title="jennifer_8_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2983" />Ein Serienkiller treibt sein Unwesen in dem kleinen Städtchen Eureka. Die ortsansässige Polizei hat den Fall schon mehr oder weniger zu den Akten gelegt, da die Aussichten, den Täter zu fassen, mehr als gering sind. John Berlin (Andy Garcia) lässt sich von diesem Pessimismus nicht anstecken als er aus Los Angeles in besagtes Nest zieht &#8211; und schnüffelt munter weiter. <span id="more-2982"></span>Nur fassen lassen will sich der Übeltäter nicht und genau daraus bezieht der Film von Bruce Robinson seine Spannung. Mit einer düsteren Grundstimmung garniert hat der &#8220;Jennifer 8&#8243; genau alles, was so ein Thriller benötigt um zu überzeugen. Ein-Katz-und-Maus Spiel muss eben nicht zwingend zur altbekannten Einheitskost verkommen, wie es gerade in Ermittlerstreifen solcher Art nicht selten vorkommt. Andy Garcia passt eben auch optimal in die Rolle des heruntergekommenen Cops, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/jennifer_8_cover1.jpg" alt="jennifer_8_cover" title="jennifer_8_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2986" />der einen Dreck auf die Meinung anderer gibt und vielleicht auch gerade deswegen eine Beziehung mit dem blinden Mädchen Helena (Uma Thurman) eingeht. Dumm nur, dass Helena die entscheidende Zeugin ist. Diese Beziehungskiste, die neben der Suche nach dem Mörder läuft, passt sich nahtlos in die Handlung ohne zu nerven oder den Fluss der Geschichte zu unterbrechen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Jennifer Eight <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1992 <strong>Regie:</strong>  Bruce Robinson <strong>Darsteller:</strong> Andy Garcia, Uma Thurman, John Malkovich <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0104549/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000062YFJ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Modigliani</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 01:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Garcia]]></category>

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		<description><![CDATA[Übergroß, fast unüberwindbar streckt sich der Schatten Picassos über das Wirken Amedeo Modiglianis (Andy Garcia) aus. Dabei muss sich der italienische Maler eigentlich nicht verstecken: seine Kunst hat durchaus Qualität, nur kaufen will die Bilder eben niemand. So entwickelt sich eine regelrechte Feindschaft zwischen den beiden Malern, wobei in diesem Film nicht ganz nachvollziehbar ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/modigliani_scene.jpg" alt="modigliani_scene" title="modigliani_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2239" />Übergroß, fast unüberwindbar streckt sich der Schatten Picassos über das Wirken Amedeo Modiglianis (Andy Garcia) aus. Dabei muss sich der italienische Maler eigentlich nicht verstecken: seine Kunst hat durchaus Qualität, nur kaufen will die Bilder eben niemand. So entwickelt sich eine regelrechte Feindschaft zwischen den beiden Malern, wobei in diesem Film nicht ganz nachvollziehbar ist, wo denn letzten Endes die Ursache für diese liegt.<span id="more-2238"></span> Mick Davis greift in &#8220;Modigliani&#8221; einen kurzen Abschnitt aus dem Leben eines wahren Vollblutkünstlers auf, von dem man in Ausstellungen leider viel zu wenig zu sehen bekommt. Die Zeit des beginnenden 20. Jahrhunderts muss eine sehr inspirierende gewesen sein, in der viele Künstler Hochwertiges ablieferten, wobei ihre Werke aber erst heutzutage richtig honoriert werden. Mit diesem Umstand muss sich auch Modi, wie er von seinen Freunden gerufen wird, herumschlagen. Der Film bietet einen sehr persönlichen Einblick in ein Leben, in dem es häufig nur darum ging, etwas zu essen auf den Tisch zu bekommen. Insgesamt wirkt die Produktion jedoch zu klein für diesen großartigen Künstler &#8211; da hätte der Regisseur die gleiche Experimentierfreudigkeit an den Tag legen sollen wie die Zeitgenossen, von denen er erzählt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/modigliani_cover.jpg" alt="modigliani_cover" title="modigliani_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-2240" />So bleibt einiges auf der Strecke, was handlungstechnisch durchaus Potential gehabt hätte: die Vorbereitungen auf den finalen Wettbewerb der beiden Konkurrenten etwa oder die Entstehungsgeschichte des in diesem Zusammenhang ausgewählten Motivs Modiglianis.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Modigliani <strong>Land:</strong> USA, Frankreich, Deutschland, Italien, Rumänien, England <strong>Jahr:</strong> 2004 <strong>Regie:</strong> Mick Davis <strong>Darsteller:</strong> Andy Garcia, Elsa Zylberstein, Omid Djalili, Udo Kier, Eva Herzigova, Hippolyte Girardot, Miriam Margolyes <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0367188/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00125ZC78/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Leben nach dem Tod in Denver</title>
		<link>http://movie-shack.de/das-leben-nach-dem-tod-in-denver.html</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 20:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Garcia]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Walken]]></category>
		<category><![CDATA[William Forsythe]]></category>

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		<description><![CDATA[Andy Garcia, Christopher Walken, Steve Buscemi, William Forsythe und mehr &#8211; man könnte meinen, dass es hier schon allein der Starfaktor richtet. Und tatsächlich fängt das etwas umständlich betitelte Regiedebüt von Gary Fleder äußerst vielversprechend an. Zügiges Erzähltempo, skurrile Charaktere und Dialoge, so bissig, dass jedem Tarantino-Fan das Herz aufgehen dürfte. Die Story hinter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/daslebennachdemtodindenver_scene.jpg" alt="daslebennachdemtodindenver_scene" title="daslebennachdemtodindenver_scene" width="200" height="123" class="alignleft size-full wp-image-471" />Andy Garcia, Christopher Walken, Steve Buscemi, William Forsythe und mehr &#8211; man könnte meinen, dass es hier schon allein der Starfaktor richtet. Und tatsächlich fängt das etwas umständlich betitelte Regiedebüt von Gary Fleder äußerst vielversprechend an. Zügiges Erzähltempo, skurrile Charaktere und Dialoge, so bissig, dass jedem Tarantino-Fan das Herz aufgehen dürfte. <span id="more-470"></span>Die Story hinter der coolen Fassade ist dünn: ein fehlgeschlagener Job bringt fünf Ganoven auf die Todesliste des Paten von Denver, der wiederum einen berüchtigten Cleaner (&#8221;Mister Shhh&#8221;) in die Stadt holt. Wäre man beim anfänglichen Sarkasmus geblieben, dann hätte das hier eine richtig kurzweilige Sache werden können. Doch leider wollte man höher hinaus. Und so kippt &#8220;Things To Do&#8230;&#8221; nach einer guten Stunde in eine zähe Gangsterballade mit romantischen Untertönen und samtigem Klaviergeklimper um. Jimmy The Saint alias Andy Garcia bleibt dabei ein undurchsichtiger Charakter: halb Todesengel, halb barmherziger Samariter. Einer, der beim Liebesbekenntnis schon mal feuchte Augen bekommt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/daslebennachdemtodindenver_cover.jpg" alt="daslebennachdemtodindenver_cover" title="daslebennachdemtodindenver_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-472" />Was wiederum den Zuschauer auf die Palme<br />
bringt, weil sich der Film gerade in diesen Szenen so fürchterlich ernst nimmt. Man kann es drehen und wenden wie man will: &#8220;Das Leben nach dem Tod in Denver&#8221; ist nichts Halbes und nichts Ganzes und mit einer Laufzeit von knapp zwei Stunden obendrein ein gutes Stück zu lang geraten.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Things to Do in Denver When You&#8217;re Dead <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Gary Fleder <strong>Darsteller:</strong> Andy Garcia, Christopher Lloyd, William Forsythe, Christopher Walken <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0114660/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B000GB72CW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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