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	<title>Movie Shack &#187; Andrej Tarkowskij</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Stalker</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Aleksandr Kaydanovskiy]]></category>
		<category><![CDATA[Andrej Tarkowskij]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Zone&#8221; ist ein eigentümlicher Ort, der streng von der Außenwelt abgeriegelt ist. Längst hat die Natur sich die Bauten und andere Überbleibsel menschlicher Zivilisation zurückgeholt, die Reste wirken wie Artefakte aus einer längst vergangenen Zeit. Lediglich im Zentrum dieses Ortes befindet sich ein Raum, in dem die verborgensten Wünsche in Erfüllung gehen sollen. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/stalker_scene.jpg" alt="stalker_scene" title="stalker_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7763" />Die &#8220;Zone&#8221; ist ein eigentümlicher Ort, der streng von der Außenwelt abgeriegelt ist. Längst hat die Natur sich die Bauten und andere Überbleibsel menschlicher Zivilisation zurückgeholt, die Reste wirken wie Artefakte aus einer längst vergangenen Zeit. Lediglich im Zentrum dieses Ortes befindet sich ein Raum, in dem die verborgensten Wünsche in Erfüllung gehen sollen. <span id="more-7762"></span>Um an diesen Ort zu gelangen, bedarf es natürlich eines kundigen Führers, der als Stalker bezeichnet wird. Dieser nun führt einen Wissenschaftler und einen Schriftsteller zu diesem Mysterium, bei dem man bis zum Schluss nicht weiß ob er Wahrheit oder reine Fiktion beinhaltet. Wie in eigentlich allen seinen Filmen bietet Andrej Tarkowskij dem Zuschauer sehr viel Raum für eigene Interpretationen. Ab und an bekommt man zwar einen &#8220;Happen&#8221; zum Nachdenken hingeworfen, eine<br />
letztgültige Deutung verkneift sich der Regisseur für seinen 1979 entstandenen Film aber, was es dem Zuschauer natürlich alles andere als leicht macht. In betont langsamen und ausführlichen Szenen entwickelt er eine Bildsprache, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/stalker_cover.jpg" alt="stalker_cover" title="stalker_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-7764" />die nicht zuletzt durch das Wechselspiel zwischen Farb-, Schwarzweiß- und schmutzigen Brauntönen eine eigentümliche Sogwirkung entfaltet, die aber definitiv nicht jedermanns Sache ist. Ob es sich nun um cineastische Genialität oder totalen Schrott handelt, muss jeder mit sich selbst ausmachen. Unberüht lässt einen &#8220;Stalker&#8221; so oder so nicht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Stalker <strong>Land:</strong> Sowjetunion <strong>Jahr:</strong> 1979 <strong>Regie:</strong> Andrej Tarkowskij <strong>Darsteller:</strong> Alisa Freyndlikh, Aleksandr Kaydanovskiy, Anatoliy Solonitsyn <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0079944/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000C0F4H/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Nostalghia</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 02:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Andrej Tarkowskij]]></category>
		<category><![CDATA[Erland Josephson]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nostalgie hat ihre etymologischen Wurzeln in den altgriechischen Wörtern für Vergangenheit, Heimat und Schmerz. Heimweh nach Vergangenheit ist denn auch das zentrale Thema von Andrei Tarkowskijs schwermütigem, 1983 in Italien entstandenem Exilwerk &#8220;Nostalghia&#8221;. Grob umrissen geht es darin um einen Schriftsteller, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, einen russischen Komponisten aus dem 19. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/nostalghia_scene.jpg" alt="nostalghia_scene" title="nostalghia_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4737" />Die Nostalgie hat ihre etymologischen Wurzeln in den altgriechischen Wörtern für Vergangenheit, Heimat und Schmerz. Heimweh nach Vergangenheit ist denn auch das zentrale Thema von Andrei Tarkowskijs schwermütigem, 1983 in Italien entstandenem Exilwerk &#8220;Nostalghia&#8221;. <span id="more-4736"></span>Grob umrissen geht es darin um einen Schriftsteller, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, einen russischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert zu biographieren und aus diesem Grund auf dessen Spuren durch die Fremde wandelt. Die Kernszene dieser wieder einmal extrem langsam inszenierten Film-Elegie beinhaltet in ihrer Mischung aus schlagender Einfachheit und reflexiver Tiefe all das, was das Gesamtwerk dieses einzigartigen Leinwandphilosophen ausmacht. Da versucht ein Mann minutenlang eine zaghaft flackernde Kerze von der einen auf die andere Seite eines trockengelegten Wasserbassins zu tragen. Die Flamme erlischt. Er macht kehrt. Versucht es erneut. Und dann noch einmal. Der dritte Versuch ist von Erfolg gekrönt, doch der Feuerträger bricht ob seiner Anstrengungen tot zusammen. Ein vordergründig banaler Akt, in dem sich jedoch die Motive der Heimatlosigkeit, Entwurzlung, Traditionsverpflichtung und schließlich Selbstaufgabe kunstvoll verdichtet finden. Wie bereits in &#8220;Solaris&#8221; bekommen wir auch hier ein wunderschönes, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/nostalghia_cover.jpg" alt="nostalghia_cover" title="nostalghia_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4738" />nachwirkendes Schlussbild zu sehen, von dem man sich allerdings nicht darüber hinwegtäuschen lassen sollte, dass &#8220;Nostalghia&#8221; nicht der stärkste Film Tarkowksijs ist. Zu speziell das Thema, zu unkonzentriert stellenweise aber auch die Gedankenführung &#8211; ein typisches Nebenwerk eben.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Nostalghia <strong>Land:</strong> Italien, Sowjetunion <strong>Jahr:</strong> 1983 <strong>Regie:</strong> Andrej Tarkowskij <strong>Darsteller:</strong> Oleg Yankovskiy, Erland Josephson, Domiziana Giordano <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0086022/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0035I4564/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Solaris</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 03:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Andrej Tarkowskij]]></category>
		<category><![CDATA[Donatas Banionis]]></category>

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		<description><![CDATA[Seltsames geschieht auf Solaris und der Forschungsstation, die eigens von der Erde dort hingesendet wurde, um den Planeten und sein Geheimnis zu erforschen. Als Einmann-Aufklärungs-Crew soll der Psychologe Kris Kelvin (Donatas Banionis) Licht ins Dunkel bringen und klären, was dort vor sich geht und ob die sogenannte &#8220;Solaristik&#8221; überhaupt weiterbetrieben werden kann Diese Rechnung hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/solaris_scene.jpg" alt="solaris_scene" title="solaris_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1201" />Seltsames geschieht auf Solaris und der Forschungsstation, die eigens von der Erde dort hingesendet wurde, um den Planeten und sein Geheimnis zu erforschen. Als Einmann-Aufklärungs-Crew soll der Psychologe Kris Kelvin (Donatas Banionis) Licht ins Dunkel bringen und klären, was dort vor sich geht und ob die sogenannte &#8220;Solaristik&#8221; überhaupt weiterbetrieben werden kann <span id="more-1200"></span>Diese Rechnung hat man nur ohne den seltsamen Urschlamm gemacht, der den Menschen auf der Station Erinnerungen so plastisch und realistisch vorgaukelt, dass die Forscher stark an sich halten müssen um nicht den Verstand zu verlieren. &#8220;Solaris&#8221; gilt als absolutes Science-Fiction-Meisterwerk, nur vergleichbar mit Kubricks &#8220;Odyssee 2001&#8243;. Wo Kubrick aber eher eine Kritik an der Zivilisation anbringt, legt Regisseur Andrej Tarkowskij seinen Schwerpunkt auf die Frage, was es heißt ein Mensch zu sein &#8211; und was dieser für Umstände geschaffen hat, die seine eigene Spezies gefährden. Wie auch im vergleichbaren &#8220;Stalker&#8221; bedient sich Tarkowskij erneut seiner bewährten Erzählweise mit verstörenden Bildern und guten, sinnvollen Dialogen, um diesem sicherlich alles andere als leichten Thema gerecht zu werden. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/solaris_cover.jpg" alt="solaris_cover" title="solaris_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-1202" />Trotzdem lässt der Film dem Zuschauer genug Freiraum, um seine ganz eigene Interpretation der Geschehnisse zu entwerfen, ohnehin ist es jedesmal eine Herausforderung, die Werke des Russen bis ins Letzte zu enträtseln. Genau darin liegt aber auch gleichzeitig die Stärke des &#8220;Solaris&#8221;-Originals, wohingegen Soderberghs Remake aus dem Jahre 2002 dem Stoff nicht einmal ansatzweise gerecht wird.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Solyaris <strong>Land:</strong> Sowjetunion <strong>Jahr:</strong> 1972 <strong>Regie:</strong> Andrej Tarkowskij <strong>Darsteller:</strong> Donatas Banionis, Natalija Bondartschuk, Jüri Järvet <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0069293/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000C0F4G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Iwans Kindheit</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 19:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Andrej Tarkowskij]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolai Burljajew]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Sicht des noch in den Kinderschuhen steckenden russischen Spähers Iwan kann der Krieg nur gewonnen werden, wenn er sich mit Herz und Verstand dem Vaterländischen Krieg zum buckelnden Untertanen macht. Dass das Kriegsgeschehen nicht spurlos an so einer jungen, reinen Seele vorbei geht, ist absehbar. Immer wieder flüchtet sich Iwan in Tagträume, die ausschließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/iwans_kindheit_scene.jpg" alt="iwans_kindheit_scene" title="iwans_kindheit_scene" width="200" height="130" class="alignleft size-full wp-image-513" />Aus Sicht des noch in den Kinderschuhen steckenden russischen Spähers Iwan kann der Krieg nur gewonnen werden, wenn er sich mit Herz und Verstand dem Vaterländischen Krieg zum buckelnden Untertanen macht. Dass das Kriegsgeschehen nicht spurlos an so einer jungen, reinen Seele vorbei geht, ist absehbar. Immer wieder flüchtet sich Iwan in Tagträume, die ausschließlich seine glückliche, unbeschwerte Kindheit zum Inhalt haben. Gekonnt manövriert Regisseur Andrej Tarkowskij in seinem Erstlingswerk aus dem Jahre 1962 zwischen Traum und Realität umher. <span id="more-512"></span>Leider bleibt dabei der Handlungsverlauf stellenweise etwas auf der Strecke. Wo Traumsequenzen, die Einbindung von Originalaufnahmen aus dem 2. Weltkrieg und das meisterhaft eingefangene, verängstigte Herumstolpern Iwans in der Dunkelheit uns allemal Bewundern abnötigen, bleibt einem bei den ausgedehnten und leider auch ziemlich sinnfreien Sprechszenen der Mund darüber offen, wie man einen Film nur derart stümperhaft abwerten kann. Nichts gegen langsame oder auch vermeintlich überflüssige Filmgespräche. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/iwans_kindheit_cover.jpg" alt="iwans_kindheit_cover" title="iwans_kindheit_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-514" />Aber wenn am Ende nur heraus kommt, ob das Essen in Ordnung ist und die neue Kleidung schön warm hält, dann erfreut das vielleicht russische Kriegsveteranen die schon in ähnlichen Situationen waren. Der geneigte Zuschauer fragt sich indes, wann der missglückte Dialog endlich ein Ende findet. Sehenswert ist &#8220;Iwans Kindheit&#8221; natürlich trotzdem, schon allein wegen der wahrlich atemberaubenden Schlussequenz.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ivanovo detstvo <strong>Land:</strong> Sowjetunion <strong>Jahr:</strong> 1962 <strong>Regie:</strong> Andrej Tarkowskij <strong>Darsteller:</strong> Nikolai Burljajew, Walentin Subkow <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0056111/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B0002LDMA2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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