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	<title>Movie Shack &#187; Amy Adams</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Arrival</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 17:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Amy Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Forest Whitaker]]></category>
		<category><![CDATA[Jeremy Renner]]></category>

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		<description><![CDATA[Denis Villeneuve ist spätestens seit seinem stargespickten Hochspannungsthriller &#8220;Prisoners&#8221; ein Meister intelligenter Kinounterhaltung, bei der man den Grips eingeschaltet lassen darf, während sich die Finger in den Sitz krallen. Mit &#8220;Arrival&#8221;, seiner Alien-Invasion für die große Leinwand, fügt er seiner beeindruckenden Strähne an Volltreffern, zu denen auch &#8220;Enemy&#8221; und &#8220;Sicario&#8221; zählen, einen weiteren Eintrag hinzu.
Erfrischenderweise, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/12/arrival_scene.jpg" alt="arrival_scene" title="arrival_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12003" />Denis Villeneuve ist spätestens seit seinem stargespickten Hochspannungsthriller &#8220;Prisoners&#8221; ein Meister intelligenter Kinounterhaltung, bei der man den Grips eingeschaltet lassen darf, während sich die Finger in den Sitz krallen. Mit &#8220;Arrival&#8221;, seiner Alien-Invasion für die große Leinwand, fügt er seiner beeindruckenden Strähne an Volltreffern, zu denen auch &#8220;Enemy&#8221; und &#8220;Sicario&#8221; zählen, einen weiteren Eintrag hinzu.<span id="more-12002"></span></p>
<p>Erfrischenderweise, und bei dem Regisseur durchaus zu erwarten, hat Villeneuve keinerlei Interesse daran, die Begegnung der Menschheit mit Außerirdischen in große, militärisch geprägte Materialschlachten aufzulösen. Stattdessen schickt er eine Linguistin (Amy Adams) ins Feld, die nichts weiter tun soll, als den Versuch der Kommunikation zu den extraterrestrischen Besuchern zu starten. Die auf dem Papier eher wenig aufregende Prämisse setzt Villeneuve jedoch mit größtmöglicher Spannung um: Einmal mehr erweist sich das ruhige Erzähltempo als echter Gewinn. Die faszinierenden Aufnahmen von Kameramann Bradford Young bekommen alle Zeit der Welt, ihre stimmungsvolle Wirkung zu entfalten. Und schon zum dritten Mal untermalt der Isländer Jóhann Jóhannsson einen Film des kanadischen Filmemachers, der zusammen mit dem Ton-Design eine dichte Atmosphäre schafft. Das Mysterium, was diese Aliens sind und was sie wollen, wird durch diese Elemente und durch die Geduld im Tempo maximalst ausgereizt, was für enormen und kontinuierlich unterschwelligen Nervenkitzel sorgt. Die Kontaktaufnahme mit den Aliens und der mühsame Versuch, ein gemeinsames Verständnis füreinander zu etablieren, ist nicht nur ein ungewöhnlicher Ansatz für einen Film über Invasoren aus dem All, sondern lädt zur Reflexion über zwischenmenschliche Kommunikation, ihrer politischen Wirkungsmacht und natürlich auch der Furcht vor dem Fremden ein. Getragen werden diese Themen von einer wunderbar zurückhaltend und doch tieftraurig agierenden Amy Adams, durch deren Augen der Zuschauer den Film erlebt. </p>
<p>Am Ende kommt es zu einem interessanten Twist, wenn sich das Geheimnis um die Aliens aufklärt, doch damit gehen einige Momente einher, die die Auflösung eines zentralen Konfliktes eher erzwungen und, nach all der <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/12/arrival_cover.jpg" alt="arrival_cover" title="arrival_cover" width="130" height="203" class="alignright size-full wp-image-12004" />erzählerischen Disziplin bis dahin, auch überhastet wirken lassen. Doch kleine Abstriche auf der Zielgeraden tun dem Film nur einen minimalen Abbruch: &#8220;Arrival&#8221; ist beeindruckendes, konsequentes und intelligentes Kino für ein mitdenkendes und mitfühlendes Publikum.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Arrival <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong> Denis Villeneuve <strong>Darsteller:</strong>  Amy Adams, Jeremy Renner, Forest Whitaker <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2543164">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01MTRV1ED/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Man of Steel</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2014 19:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Amy Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Henry Cavill]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Shannon]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue, eigentümliche Sitte schwappt aus Hollywood in die Kinos: recht aktuelle Filme werden binnen kurzer Zeit noch einmal durch den Fleischwolf gedreht, um sie in neuer Verpackung einfach ein weiteres Mal zu präsentieren &#8211; die Kreativität scheint im Blockbustersegment nicht gerade am Siedepunkt zu sein. So geschehen z.b. mit der &#8220;Spiderman&#8221;-Reihe (2002-2007) und &#8220;Superman [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/08/man_of_steel_scene.jpg" alt="man_of_steel_scene" title="man_of_steel_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10550" />Eine neue, eigentümliche Sitte schwappt aus Hollywood in die Kinos: recht aktuelle Filme werden binnen kurzer Zeit noch einmal durch den Fleischwolf gedreht, um sie in neuer Verpackung einfach ein weiteres Mal zu präsentieren &#8211; die Kreativität scheint im Blockbustersegment nicht gerade am Siedepunkt zu sein. <span id="more-10549"></span>So geschehen z.b. mit der &#8220;Spiderman&#8221;-Reihe (2002-2007) und &#8220;Superman Returns&#8221; (2006), dem Vorgänger des vorliegenden Films, denn niemand Geringeres verbirgt sich hinter dem Mann aus Stahl.  Weitere werden wohl folgen. Tja, das liebe Geld und so. In &#8220;Man of Steel&#8221; geht es um die Anfänge von Superman (Henry Cavill). Wo er herkam, was dort geschah und wie er seine Rolle als Weltenretter angenommen hat. Da wird natürlich wieder gezweifelt, vertuscht und viel gekämpft &#8211; mal gegen sich, mal gegen böse Widersacher. Einen Spielverderber gibt es eben immer, der sich einfach nicht auf seinen Hintern setzen und sein Leben genießen kann. In diesem Fall kann ein alter Feind von Supermans Vater keinen Frieden finden und heizt der Heldengestalt deshalb ordentlich ein. Eigentlich ist es auch völlig gleich, wer da jetzt gegen wen kämpft. Letzten Endes dienen sie alle nur als kleine Schachfiguren für das große Bombastspielfeld, auf dem die neuesten technischen Spielereien präsentiert werden. Da knallt es laut, einiges an Häusern wird platt gemacht, schnelle Schnitte herrschen vor und am Schluss gewinnt das Gute. Wenn es alles nicht so unglaublich vorhersagbar wäre &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/08/man_of_steel_cover.jpg" alt="man_of_steel_cover" title="man_of_steel_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-10551" />mittlerweile gibt es einfach viel zu viele dieser Superhelden-Verfilmungen &#8211; dann könnte man von Zack Snyder und seinem &#8220;Man of Steel&#8221; sogar die lange Spielzeit verzeihen. Bei 143 Minuten fällt selbst das flach. Wie es besser geht, hat der Regisseur mit &#8220;Watchmen&#8221; und vor allem &#8220;300&#8243; gezeigt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Man of Steel <strong>Land:</strong> USA, Canada, UK <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Zack Snyder <strong>Darsteller:</strong> Henry Cavill, Amy Adams, Michael Shannon <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0770828/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00DHC68NQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Sunshine Cleaning</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 04:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Amy Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Emily Blunt]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Ahnung, warum dieser Film immer wieder mit der schrulligen kleinen Familienkomödie &#8220;Little Miss Sunshine&#8221; in Zusammenhang gebracht wird. Abgesehen von der Ähnlichkeit im Titel und der gemeinsamen Produktionsfirma Big Beach Pictures haben die beiden Streifen nämlich nicht allzu viel gemein. &#8220;Sunshine Cleaning&#8221; handelt von den Schwestern Rose und Norah, zwei Unterschichtlerinnen aus dem tristen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/sunshine_cleaning_scene.jpg" alt="sunshine_cleaning_scene" title="sunshine_cleaning_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3812" />Keine Ahnung, warum dieser Film immer wieder mit der schrulligen kleinen Familienkomödie &#8220;Little Miss Sunshine&#8221; in Zusammenhang gebracht wird. Abgesehen von der Ähnlichkeit im Titel und der gemeinsamen Produktionsfirma Big Beach Pictures haben die beiden Streifen nämlich nicht allzu viel gemein.<span id="more-3811"></span> &#8220;Sunshine Cleaning&#8221; handelt von den Schwestern Rose und Norah, zwei Unterschichtlerinnen aus dem tristen Albuquerque/New Mexico, die mies bezahlten Jobs nachgehen und nur mit Ach und Krach über die Runden kommen. Klar, dass die erstbeste Gelegenheit zur Steigerung des Cashflows am Schopfe gepackt wird. Die Kleinfirma &#8220;Sunshine Cleaning&#8221; ist gegründet, Arbeitsgebiet: Tatortreinigung. Ohne Ausbildung und Lizenz, aber dafür mit dem Mut der Verzweiflung nimmt das Schwesternpaar den Kampf gegen Blutflecken und Hirnreste auf. Der Film beginnt beschwingt, mit leicht angeschwärztem Humor und fluffigen Gitarrenklängen. Doch schon bald wechselt die Stimmung und der quirlige Komödienton weicht einem handfesten, melancholischen Drama. Das führt dazu, dass &#8220;Sunshine Cleaning&#8221; nicht wie aus einem Guß wirkt: Regisseurin Christine Jeffs hätte besser daran getan gleich von Anfang an für klare Verhältnisse zu sorgen. Dass der Film trotzdem sehenswert ist, verdankt er vor allem seinen grandiosen Hauptdarstellerinnen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/sunshine_cleaning_cover.jpg" alt="sunshine_cleaning_cover" title="sunshine_cleaning_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-3813" />Über die zweifach oscarnominierte Amy Adams<br />
muss man nicht mehr viele Worte verlieren, doch spielt die aufstrebende Emily Blunt (&#8221;Charlie Wilson&#8217;s War&#8221;, &#8220;Wolfman&#8221;) hier mindestens auf Augenhöhe. Nicht ohne Grund wird die Britin bereits als kommender Superstar gehandelt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Sunshine Cleaning <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Christine Jeffs <strong>Darsteller:</strong> Amy Adams, Emily Blunt, Alan Arkin, Steve Zahn <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0862846/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002C3961C/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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