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	<title>Movie Shack &#187; Alida Valli</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Sehnsucht</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Alida Valli]]></category>
		<category><![CDATA[Luchino Visconti]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gräfin Livia Serpiera (Alida Valli) liebt ihre Heimatstadt Venedig über alles, was sie dazu bringt, den gegen die Besatzungsmacht Österreich agierenden Widerstand zu unterstützen. Umso verwunderlicher, dass sie sich ausgerechnet in den gut aussehenden Offizier Franz Mahler verliebt, einen Österreicher und somit erklärten Feind. Dabei ist verliebt noch sehr gelinde ausgedrückt: vielmehr verfällt sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/sehnsucht_scene.jpg" alt="sehnsucht_scene" title="sehnsucht_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7286" />Die Gräfin Livia Serpiera (Alida Valli) liebt ihre Heimatstadt Venedig über alles, was sie dazu bringt, den gegen die Besatzungsmacht Österreich agierenden Widerstand zu unterstützen. Umso verwunderlicher, dass sie sich ausgerechnet in den gut aussehenden Offizier Franz Mahler verliebt, einen Österreicher und somit erklärten Feind. <span id="more-7285"></span>Dabei ist verliebt noch sehr gelinde ausgedrückt: vielmehr verfällt sie ihm, warum auch immer, so gnadenlos, das sie gar nicht merkt wie der Offizier sie nur ausnützt. Er rupft die völlig verblendete Gräfin so weit, dass er sich für 2000 Gulden sogar vom Frontdienst freikaufen kann. Das Prekäre an der Sache ist, dass dieses Geld eigentlich für den Widerstand gedacht war und viele Leute dafür gespendet haben, damit die italienischen Freiheitskämpfer den ungeliebten Nachbarn endgültig aus dem Land werfen. Die turbulente Handlung bietet genau die Umstände, die Luchino Visconti für seinen geliebten, verschwenderisch ausgestatteten Settings braucht. Und die Rechnung geht auch schon in diesem frühen Werk von 1954 auf, was Kulissen und Kostüme angeht, überzeugt &#8220;Sehnsucht&#8221; auf ganzer Linie. Was aber praktisch von der ersten Minute an tierisch nervt (man kann es leider nicht anders sagen) ist das Schauspiel von Alida Valli, die hier maßlos übertrieben und unrealistisch agiert. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/sehnsucht_cover.jpg" alt="sehnsucht_cover" title="sehnsucht_cover" width="130" height="180" class="alignright size-full wp-image-7287" />Zudem ist Handlung bis zu dem Punkt, an dem Franz sein wahres Gesicht zeigt, äußerst kitschig &#8211; darüber kann auch der gute Score nicht hinwegtäuschen. Was bleibt, ist die Einsicht, dass auch ein Regisseur vom Schlage eines Visconti mal, wenn auch keinen Totalausfall, dann doch einen sehr durchchnittlichen Film fabrizieren kann. </p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Senso <strong>Land:</strong> Italien <strong>Jahr:</strong> 1954 <strong>Regie:</strong> Luchino Visconti <strong>Darsteller:</strong> Farley Granger, Alida Valli, Heinz Moog <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0047469/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001CQFNNU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der dritte Mann</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 02:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Alida Valli]]></category>
		<category><![CDATA[Jopseh Cotton]]></category>
		<category><![CDATA[Orson Welles]]></category>

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		<description><![CDATA[Da er völlig abgebrannt ist und dringend einen Job benötigt, kommt dem amerikanischen Autor Holly Martins (Joseph Cotten) die Anfrage eines alten Freundes aus Wien gerade recht. So fährt er in die noch stark zerschundene österreichische Metropole, die 1948 Ähnlichkeit mit vielen anderen großen Städten Europas hat. Zerbombt und dadurch wenig ansehnlich. Holly staunt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/07/der_dritte_mann_scene.jpg" alt="der_dritte_mann_scene" title="der_dritte_mann_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4824" />Da er völlig abgebrannt ist und dringend einen Job benötigt, kommt dem amerikanischen Autor Holly Martins (Joseph Cotten) die Anfrage eines alten Freundes aus Wien gerade recht. So fährt er in die noch stark zerschundene österreichische Metropole, die 1948 Ähnlichkeit mit vielen anderen großen Städten Europas hat. Zerbombt und dadurch wenig ansehnlich. <span id="more-4823"></span>Holly staunt nicht schlecht, als ihm mitgeteilt wird, dass sein Freund bei einem dubiosen Autounfall ums Leben gekommen ist. Doch irgendetwas ist an diesem Unglück faul. Keiner der Zeugen will so recht mit der Wahrheit herausrücken. Ein ominöser dritter Mann, der bei dem Unfall gesehen worden sein soll, kann möglicherweise zur Lösung des Falls beitragen, da Holly es sich nicht nehmen lassen will, selbst zu ermitteln. Doch dieses Phantom muss erst einmal gefunden werden. Die vier verschiedenen Zonen, die sich die Siegermächte nach dem Krieg für Wien ausgedacht haben, machen seine Suche nicht gerade leichter. Angefangen von der markanten Musik aus der Feder von Anton Karas bis hin zum krönenden Finale in der Kanalisation, das mittlerweile Kultstatus erreicht haben dürfte &#8211; dieser 1949 entstandene Film von Carol Reed hat Maßstäbe gesetzt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/07/der_dritte_mann_cover.jpg" alt="der_dritte_mann_cover" title="der_dritte_mann_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4825" />Kein Anzeichen von Angestaubtheit, kein Anflug von Langeweile. Perfekt setzt der Regisseur die markanten Punkte an der richtigen Stelle, so dass er die Spannungsschraube unaufhörlich nach oben drehen kann. Dazu noch eine herrliche Kameraarbeit, für die es einen Oscar gab, und fertig ist der Ausnahme-Thriller.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Third Man <strong>Land:</strong> England <strong>Jahr:</strong> 1949 <strong>Regie:</strong> Carol Reed <strong>Darsteller:</strong> Orson Welles, Joseph Cotton, Alida Valli <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0041959/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYRY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Augen ohne Gesicht</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 01:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Alida Valli]]></category>
		<category><![CDATA[Pierre Brasseur]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser französisch-italienische Klassiker, der in Deutschland ursprünglich unter dem Titel &#8220;Das Schreckenshaus des Dr. Rasanoff&#8221; erschien, dürfte einer der ersten Filme sein, in denen expliziter Körperhorror zu sehen ist. Um das unfallversehrte Gesicht seiner Tochter wiederherzustellen, geht der Chirurg Rasanoff im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen. Tief im Keller seiner üppigen Villa landen zahlreiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/augen_ohne_gesicht_scene.jpg" alt="augen_ohne_gesicht_scene" title="augen_ohne_gesicht_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3442" />Dieser französisch-italienische Klassiker, der in Deutschland ursprünglich unter dem Titel &#8220;Das Schreckenshaus des Dr. Rasanoff&#8221; erschien, dürfte einer der ersten Filme sein, in denen expliziter Körperhorror zu sehen ist. Um das unfallversehrte Gesicht seiner Tochter wiederherzustellen, geht der Chirurg Rasanoff im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen. <span id="more-3441"></span>Tief im Keller seiner üppigen Villa landen zahlreiche entführte Mädchen auf dem Operationstisch und bekommen bei lebendigem Leibe das Gesicht vom Kopf geschnitten. Die Polizei kommt ihm auf die Schliche und setzt einen Lockvogel auf ihn an, doch erst als seine vorerst ahnungslose Tochter hinter die Untaten ihres Vaters kommt, kann dem skrupellosen Arzt das Handwerk gelegt werden. Man sollte den Film unbedingt in der ungekürzten Originalfassung ansehen, für den deutschen Markt wurden wieder einmal fast alle blutigen Szenen rigoros geschnitten. Auch sonst ist &#8220;Augen ohne Gesicht&#8221; ein schöner kleiner Old-School-Horrorfilm, in dem viele Motive auftauchen, die aus der Kinolandschaft mittlerweile nicht mehr wegzudenken sind. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/augen_ohne_gesicht_cover.jpg" alt="augen_ohne_gesicht_cover" title="augen_ohne_gesicht_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3443" />Leider büsst der Streifen durch den unauffälligen Score und die sehr konventionelle Kameraführung viel von seinem Flair ein. Das großartig inszenierte, symbolkräftige Finale allein reicht leider nicht, um &#8220;Augen ohne Gesicht&#8221; auf eine Stufe mit den ganz großen Vertretern des Genres zu heben.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Les yeux sans visage <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1960 <strong>Regie:</strong> Georges Franju <strong>Darsteller:</strong> Pierre Brasseur, Alida Valli, Juliette Mayniel <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0053459/">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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